Studium Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von naila
Kunstgeschichte in Heidelberg
Pro:
sehr gute Bibliothek und gutes Lehrpersonal
Kontra:
Theorie
Empfehlung:
Ja
Aaaalso, mich hat es ja immer verrueckt gemacht, wenn ich mir alle wichtigen Infos zusammensuchen musste aus dem Netz,so hoffe ich, dass euch die folgende Auflistung was bringt. Vorweg noch: Es lohnt sich nur das da zu studieren, wenn man sich wirklich dafuer interessiert. zum einen, weil man so wenig fuer das studium machen MUSS, und auch wenig tut, wenn man keine Motivation hat und weil man spaeter sich richtig dahinterklemmen muss um einen Job zu bekommen. Auch muss man sich bewusst sein, dass dieses Fach NUR aus Theorie besteht. Und ich sage euch: wenn ihr eigentlich lieber richtig kunst studieren wollt: kriegt euren hintern hoch,...sonst werdet ihr nicht gluecklich in dem Fach der KunstGESCHICHTE!
Also:
Zulassung: 2002 Abischnitt 2,6 , mittlerweile gar keiner mehr..
Latein: wird bis zur Zwischenpruefung benoetigt (man hat hier 2 Semester dafuer Zeit, wenn man Latein in der Schule nicht hatte)
Abschluesse:
1. Magister
2. Staatsexamen (im nebenfach ergaenzungsmaessig zu anderen Faechern fuer das Lehramt am Gymnasium)
Veranstaltungstypen:
V- Vorlesungen
PS- Proseminare
HS- Hauptseminare
Tut- Tutorien
EX-Exkursionen
L- Lehrveranstaltungen
Inhalt:
1. Studium der Geschichte der europaeischenKunst, also nichts Praktisches.
2. Studium der alten Kunstgeschichte (Steinzeit...)
3. Studium der neueren KG (ab Renaissance bis Mitte 19 Jht.)
4. Studium der neusten Kunstgeschichte (Moderne)
5. Im Allgemeinen: Lernen, wie man Epochen, Werke, Kuenstler,...bestimmt. Analyse.
Studienverlauf:
1. Grundstudium (1.-4. Semester ), Hauptstudium (5.-8.), 9. Semester ist Pruefungssemester
2. Grundstudium:
2.1 Hauptfach: 3 Propaedeutika, 3 Proseminare, 1 Tagesexkursion, 1 Tutorium, 1 Lehrauftrag, ausserdem Nachweis ueber besuchte 34 Wochenstunden (die man bekommt, wenn man noch in Vorlesungen geht)
2.2 Nebenfach: 2 Propaedeutika, 1 Proseminar, ausserdem 18 Wochenstunden zum nachweisen (durch ebenfalls Vorlesungen zu bekommen)
2.3 Nach dem 2. Semester muss man Orientierungspruefung nachweisen, was durch die Vorlage durch 2 Propaedeutikaschein (im Nebenfach nur einer)
2.4 Nach dem 4. Semester muss man die Zwischenpruefung einreichen (wenn man noch Latein nachholen muss, erst nach dem 6. Semester). Diese Pruefung besteht nur in dem nachweis der oben genannten Schein, Latein und zwei Fremdsprachen (die vier Jahre umfassen muessen, und die man meist in der Schule schon gemacht hat)
3. Hauptstudium:
3.1 Hauptfach: drei Hauptseminarscheine, 8 Exkursionstage (1 mal acht tage oder zwei mal vier), dazu Vorlesungen und Seminare, in denen man keinen Schein macht, damit man auf weitere 34 Wochenstunden kommt (also 17 Veranstaltungen, da jede Veranstaltung zwei Wochenstunden hat)
3.2 Nebenfach: 18 Wochenstunden, 1 Hauptseminarschein
4. Magisterpruefung: wenn Kunstgeschichte im Hauptfach studiert wird, muss man hier seine Magisterarbeit schreiben, wozu man ein halbes Jahr Zeit hat. Man muss sich fuer alles ein jahr vorher anmelden, da nach oder vor der Magisterarbeit noch Pruefungen folgen (deren Modalitaeten unter www.uni-heidelberg.de in Erfahrung gebracht werden koennen)
tip: es ist eine supergute moeglichkeit ueber kunstgeschichte ins ausland zu gehen,vor allem in heidelberg.es wissennur sehr wenig leute davon,...so hat man eher die moeglichkeit, an einen platz zu kommen. unter anderem stehen london (da bin ich gerade:)), pisa, sienna, bern, valencia, manchester,...zur verfuegung. man bekommt zwar kaum geld, muss aber auch lkeine studiengebuehren an der auslaendischen hochschule zahlen...und es gibt viele neue nette kontakte. sehr zu empfehlen!!!
was kann ich sonst noch sagen:
1.eigeninitiative sehr wichtig!!!! mir faellt es oft schwer,diese an den tag zu legen.
2. nicht zu viel machen, aber auch nicht zu wenig....soll spass machen!
3. versuchen, zu einem oder zwei dozenten ein engeres verhaeltnis aufzubauen, ...man muss gekannt werden...
4. nicht unterkriegen lassen durch unfreundliche leute,...gibts auch....
5. nicht zu lange troedeln,....am ende mussman wirklich viel lernen fuer die ganzen pruefungen.am besten gleichmaessig lernen und nicht allesam schluss.
6. gemeinsames lernen kann guttun um sich sachen zu erklaeren,....sollte aber nicht in kaffeetrinken und tratschen ausarten....effektiv lernen. ich habe mich ab und zu mit drei leuten getroffen und wir haben uns immer abwechselnd sachen gefragt,....
Also:
Zulassung: 2002 Abischnitt 2,6 , mittlerweile gar keiner mehr..
Latein: wird bis zur Zwischenpruefung benoetigt (man hat hier 2 Semester dafuer Zeit, wenn man Latein in der Schule nicht hatte)
Abschluesse:
1. Magister
2. Staatsexamen (im nebenfach ergaenzungsmaessig zu anderen Faechern fuer das Lehramt am Gymnasium)
Veranstaltungstypen:
V- Vorlesungen
PS- Proseminare
HS- Hauptseminare
Tut- Tutorien
EX-Exkursionen
L- Lehrveranstaltungen
Inhalt:
1. Studium der Geschichte der europaeischenKunst, also nichts Praktisches.
2. Studium der alten Kunstgeschichte (Steinzeit...)
3. Studium der neueren KG (ab Renaissance bis Mitte 19 Jht.)
4. Studium der neusten Kunstgeschichte (Moderne)
5. Im Allgemeinen: Lernen, wie man Epochen, Werke, Kuenstler,...bestimmt. Analyse.
Studienverlauf:
1. Grundstudium (1.-4. Semester ), Hauptstudium (5.-8.), 9. Semester ist Pruefungssemester
2. Grundstudium:
2.1 Hauptfach: 3 Propaedeutika, 3 Proseminare, 1 Tagesexkursion, 1 Tutorium, 1 Lehrauftrag, ausserdem Nachweis ueber besuchte 34 Wochenstunden (die man bekommt, wenn man noch in Vorlesungen geht)
2.2 Nebenfach: 2 Propaedeutika, 1 Proseminar, ausserdem 18 Wochenstunden zum nachweisen (durch ebenfalls Vorlesungen zu bekommen)
2.3 Nach dem 2. Semester muss man Orientierungspruefung nachweisen, was durch die Vorlage durch 2 Propaedeutikaschein (im Nebenfach nur einer)
2.4 Nach dem 4. Semester muss man die Zwischenpruefung einreichen (wenn man noch Latein nachholen muss, erst nach dem 6. Semester). Diese Pruefung besteht nur in dem nachweis der oben genannten Schein, Latein und zwei Fremdsprachen (die vier Jahre umfassen muessen, und die man meist in der Schule schon gemacht hat)
3. Hauptstudium:
3.1 Hauptfach: drei Hauptseminarscheine, 8 Exkursionstage (1 mal acht tage oder zwei mal vier), dazu Vorlesungen und Seminare, in denen man keinen Schein macht, damit man auf weitere 34 Wochenstunden kommt (also 17 Veranstaltungen, da jede Veranstaltung zwei Wochenstunden hat)
3.2 Nebenfach: 18 Wochenstunden, 1 Hauptseminarschein
4. Magisterpruefung: wenn Kunstgeschichte im Hauptfach studiert wird, muss man hier seine Magisterarbeit schreiben, wozu man ein halbes Jahr Zeit hat. Man muss sich fuer alles ein jahr vorher anmelden, da nach oder vor der Magisterarbeit noch Pruefungen folgen (deren Modalitaeten unter www.uni-heidelberg.de in Erfahrung gebracht werden koennen)
tip: es ist eine supergute moeglichkeit ueber kunstgeschichte ins ausland zu gehen,vor allem in heidelberg.es wissennur sehr wenig leute davon,...so hat man eher die moeglichkeit, an einen platz zu kommen. unter anderem stehen london (da bin ich gerade:)), pisa, sienna, bern, valencia, manchester,...zur verfuegung. man bekommt zwar kaum geld, muss aber auch lkeine studiengebuehren an der auslaendischen hochschule zahlen...und es gibt viele neue nette kontakte. sehr zu empfehlen!!!
was kann ich sonst noch sagen:
1.eigeninitiative sehr wichtig!!!! mir faellt es oft schwer,diese an den tag zu legen.
2. nicht zu viel machen, aber auch nicht zu wenig....soll spass machen!
3. versuchen, zu einem oder zwei dozenten ein engeres verhaeltnis aufzubauen, ...man muss gekannt werden...
4. nicht unterkriegen lassen durch unfreundliche leute,...gibts auch....
5. nicht zu lange troedeln,....am ende mussman wirklich viel lernen fuer die ganzen pruefungen.am besten gleichmaessig lernen und nicht allesam schluss.
6. gemeinsames lernen kann guttun um sich sachen zu erklaeren,....sollte aber nicht in kaffeetrinken und tratschen ausarten....effektiv lernen. ich habe mich ab und zu mit drei leuten getroffen und wir haben uns immer abwechselnd sachen gefragt,....
14 Bewertungen, 2 Kommentare
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18.12.2004, 00:29 Uhr von esposa1969
Bewertung: sehr hilfreich...und ich wohne in mannheim. gruss
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12.12.2004, 15:39 Uhr von PublicEnemy
Bewertung: sehr hilfreichOha, ne heidelberger Studentin! Ich studiere in Mannheim! :) MfG, Konrad
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