Studium Testbericht

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Erfahrungsbericht von perde

Studieren in Deutschland

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Studieren in Deutschland

Alle wichtigen Informationen rund um das Studium in Deutschland.



Immer mehr Studierende aus dem Ausland möchten Ihre Hochschulausbildung in Deutschland absolvieren. Das hat eine Studie des Deutschen Studentenwerks ergeben, die von Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) vorgestellt wurde. Danach stieg die Zahl ausländischer Studierender in Deutschland vom Wintersemester 1997/98 bis zum Wintersemester 2000/01 um 21 Prozent auf fast 126000. Überhaupt ist bundesweit nach ersten Schätzungen, eine weitere kräftige Steigerung um 15 Prozent auf etwa 140000 für das vergangene Jahr zu verzeichnen. Nach den USA und Großbritannien sei Deutschland das beliebteste Gastland für Studierende aus aller Welt, so Buhlmann.
Während sich die Zahl der Studierenden aus EU-Staaten von 1997 bis 2001 lediglich um 2,1 Prozent auf 27600 erhöhte, ist die Zahl der Studierenden aus den osteuropäischen Staaten um 80,7 Prozent auf 27700 gestiegen. Davon entfällt das größte Kontingent mit 7586 auf Studierende aus Polen. Aus Bulgarien wurde ein Plus von 200 Prozent auf
4700 Studierende verzeichnet, aber auch aus Ländern der Russischen Föderation oder aus Schwellenländern wie Indien und Indonesien wurde ein deutlicher Anstieg registriert.

Auch bei den deutschen Studierenden, die ins Ausland gehen, stiegen die Zahlen spürbar an. 1999 studierten insgesamt 45000 Deutsche im Ausland - drei Mal mehr als 1980 und ein Viertel mehr als 1991. Die fünf wichtigsten Zielländer waren 1999 Großbritannien, die USA, Österreich, Frankreich und die Schweiz.

Auch viele Studierende aus der Türkei präferieren eine deutsche Hochschulbildung, tendenz steigend. Dabei spielt der Anteil, der in Deutschland lebenden Türken keine unerhebliche Rolle bei der Studienortwahl von Studierenden aus der Türkei.

Internationalisierung des Studiums\"

Deutschland gehört zu den drei beliebtesten Studienstandorten






Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, hat in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Studentenwerk die Ergebnisse der Studie \"Internationalisierung des Studiums: Ausländische Studierende in Deutschland - Deutsche Studierende im Ausland\" vorgestellt. Danach gibt es bei der Zahl
ausländischer Studierender eine Steigerung um 21 % vom Wintersemester 97/98 bis zum Wintersemester 2000/2001. In absoluten Zahlen: von rund 104.000 auf setzt rund 126.000. Nach ersten Schätzungen ist im vergangenen Jahr die Zahl nochmals um gut 15 % auf jetzt ca. 140.000 Studierende gestiegen.
Bundesbildungsministerin Bulmahn zeigte sich über diese Entwicklung hocherfreut. \"Deutschland ist endlich wieder ein attraktiver Studienstandort für Studierende aus aller Welt geworden! Nach den USA und Großbritannien ist Deutschland das beliebteste Gastland für Studierende aus anderen Ländern. Das ist ein Erfolg, der wichtig ist für unser Land.\"

Die von der Bundesregierung initiierte \"Konzertierte Aktion Marketing\", die zusammen mit den Ländern, mit der Wirtschaft, mit dem Deutschen Studentenwerk und vielen anderen Partnern durchgeführt werde, beginne zu greifen. \"Die gezielten Aktionen, mit der wir weltweit um die besten Köpfe werben, gehen genau in die richtige Richtung. Wir bekommen endlich wieder ein offenes Klima\", so Bulmahn. Über elfhundert Bachelor- und Masterstudiengänge und über 600 Studiengänge, die man auch in einer Fremdsprache studieren könne, erleichterten den Zugang für Studierende aus anderen Ländern. Deutschland sei seinem Ziel: 10 % ausländischer Studentinnen und Studenten in Deutschland, ein ganzes Stück näher gekommen.

Dabei seien große Zuwächse aus China (+ 83% von 1997 bis 2000) auf jetzt 8.700 Studierende; aus den mittel- und osteuropäischen Staaten wie Polen oder Bulgarien mit einem Plus von 204 % auf 4.700 Studierende. Aber auch aus Ländern der Russischen Föderation, aus wichtigen Schwellenländern wie Indien und Indonesien sei ein deutlicher Anstieg der Studierenden zu verzeichnen.

\"Das ist umso begrüßenswerter, als es sich hier um Staaten handelt, die von der Wirtschaft als die ‚Märkte von morgen‘ bezeichnet werden. Ein Studium in Deutschland ist also nicht nur eine Zukunftsinvestition aus Sicht des einzelnen Studenten, sondern auch aus unserer Sicht. Wir investieren damit auch in Menschen, die in einigen Jahren die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Prozesse in ihren Ländern mitgestalten werden. Bei zunehmender internationaler Zusammenarbeit ist das eine Investition, die sich mit Sicherheit für beide Seiten auszahlen wird\", sagte die Ministerin.

Doch Internationalisierung sei keine Einbahnstraße, sagte die Ministerin. Auch bei den deutschen Studierenden, die ins Ausland gehen, stiegen die Zahlen spürbar an. 1999 studierten demnach 45.600 deutsche Studierende im Ausland – dreimal mehr als 1980 und ein Viertel mehr als 1991. Die Favoritenländer seien Großbritannien und die USA (zusammen 44 %) gefolgt von Österreich, Frankreich und der Schweiz. 13 % der Hochschulabsolventen hätten im Jahr 2000 einen studienbezogenen Aufenthalt im Ausland absolviert.

Bulmahn wies darauf hin, dass bis vor kurzem ein Auslandsaufenthalt, sei es ein Studium, ein Praktikum oder auch ein längerer Sprachkurs, eindeutig vom Geldbeutel der Eltern abhing: Je höher die soziale Schicht, desto selbstverständlicher war ein Auslandsstudium. \"Dies wird sich in Zukunft ändern\", betonte sie. \"Deutschland hat mit der EU-weiten Mitnahmemöglichkeit des neuen BAföGs eine Vorreiterrolle bei der Internationalisierung übernommen.\" Das Signal komme bei den Studierenden an, so melden die Studentenwerke bereits eine Steigerung der Interessenten für ein Auslandsstudium um bis zu 10 %.


Das Hochschulsystem

Wissenschaft und Forschung haben in Deutschland eine lange Tradition.




Viele Hochschulen blicken auf eine jahrhundertelange Geschichte zurück. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs hat sich eine Forschungslandschaft entwickelt, die - besonders nach der Vereinigung Deutschlands - heute so breit gefächert ist wie niemals zuvor. 323 Hochschulen (Stand 2000) sind über Deutschland verteilt, und wer in Deutschland studieren möchte, hat die Wahl zwischen Universitäten und ihnen gleichgestellten andere Hochschulen.

Wählen Sie den Weg an eine deutsche Hochschule erst, wenn Sie sich auch Klarheit über den Weg zurück in Ihr Heimatland und Ihre beruflichen Chancen für das von Ihnen gewählte Studium sowie die Finanzierung Ihres Studienaufenthalts verschafft haben.
Die Universität
An den Universitäten gilt seit dem Hochschulreformer Wilhelm von Humboldt (1767-1835) das Prinzip der \"Einheit von Forschung und Lehre\". Deutsche Universitäten sind also keine reinen Ausbildungsstätten, sondern immer auch Orte unabhängiger Grundlagenforschung und angewandter Forschung. Die \"reine Wissenschaft\" verlangt bereits von den Studierenden streng wissenschaftliches Arbeiten, wodurch die Studienzeiten höher liegen als in vielen anderen Ländern. Universitäten verleihen die akademischen Grade Diplom und Magister Artium sowie den Doktorgrad. Sie haben das Habilitationsrecht und können zum Hochschullehrer qualifizieren. Durch das neue Hochschulrahmengesetz (HRG) wurde die Möglichkeit geschaffen, Studiengänge mit den international kompatiblen Graden \"Bachelor\" und \"Master\" abzuschließen. Davon machen mittlerweile immer mehr Universitäten Gebrauch.

Technische Universität / Technische Hochschule
Ursprünglich wurden an den Technischen Hochschulen und Technischen Universitäten nur technische Fächer gelehrt. Im Laufe der Zeit entwickelten sie sich jedoch zu umfassenderen Hochschulen, und so bieten einige Technische Universitäten und Hochschulen mittlerweile auch geisteswissenschaftliche Studiengänge an. Der Schwerpunkt liegt aber unangefochten nach wie vor bei den ingenieur- und naturwissenschaftlichen Studiengängen.

Fachhochschule
Immer mehr Studierende entscheiden sich für ein Studium an einer Fachhochschule, vor allem weil die Studienzeit kürzer und praxisorientierter als an einer Universität ist.

Musik- und Kunsthochschule
Ausbildungen an Kunst- oder/und Musikhochschulen bereiten auf den Beruf des freischaffenden Künstlers bzw. des Musikers vor, aber auch auf eine Tätigkeit im Lehrbereich künstlerischer Disziplinen. Das Studium an einer Kunst- oder/und Musikhochschule unterscheidet sich erheblich von einem Universitätsstudium.

Weitere den Universitäten vergleichbare Hochschulen
Neben den genannten Hochschultypen gibt es noch die Pädagogischen Hochschulen, an denen Lehrer für die Grund-, Haupt- und Sonderschulen sowie zum Teil auch für die Realschule und die unteren Gymnasialklassen ausgebildet werden. Allgemein ist aber die Lehrerausbildung in die Universitäten integriert.

Universitäten-Gesamthochschulen sind entstanden aus der Zusammenlegung von Universität, Pädagogischer Hochschule, Fachhochschule und zum Teil auch einer Kunst- und Musikhochschule. Hier haben die Studierenden die Möglichkeit, auch während des Studiums noch zwischen Studiengängen und Abschlüssen zu wählen.

Auf sehr spezielle Fachgebiete ausgerichtet sind Hochschulen wie die Medizinische Hochschule und die Tierärztliche Hochschule in Hannover und die Medizinische Universität Lübeck. In Köln bilden die Deutsche Sporthochschule und die Kunsthochschule für Medien hoch qualifizierte Fachkräfte aus. Die Filmhochschulen in München, Potsdam-Babelsberg und an der Filmakademie Ludwigsburg decken mit ihrem Studienangebot den gesamten Bereich Film, Fernsehen, Medien ab.

Schließlich bietet die Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer ein verwaltungswissenschaftliches Aufbaustudium für Angehörige des öffentlichen Dienstes an, wobei regelmäßig Ausländer/innen unter den Hörern sind, z.B. Ausbilder aus Entwicklungsländern.

Neben den staatlich finanzierten Hochschulen gibt es noch eine Reihe von meist kleineren Universitäten anderer Träger wie zum Beispiel die Kirchlichen Hochschulen. Und schließlich kann man an einer kleinen Anzahl von privaten Universitäten studieren, hier werden allerdings Studiengebühren erhoben.


Bewerbung

Wege zur Hochschule




Auch wenn Sie in Ihrem Heimatland bereits längere Zeit studiert haben, müssen Sie beim Akademischen Auslandsamt Ihrer deutschen Wunschhochschule die Zulassung zum Studium beantragen. Zwei Ausnahmen gelten: wenn Sie DAAD-Stipendiat sind, läuft der Antrag über den DAAD, Sie brauchen sich nicht um eine Vorabzulassung bei der Universität zu bemühen, wenn Sie ein in der ganzen Bundesrepublik zulassungsbeschränktes Fach studieren wollen und Bildungsinländer sind (das heißt, in Deutschland Ihre Hochschulreife erworben haben) oder Staatsangehöriger der Europäischen Union sind, dann bewerben Sie sich wie deutsche Studierende bei der
Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS)
Sonnenstraße 171
D-44128 Dortmund
Tel. +49.231.1081-0
Fax +49.231.1081-227

Alle anderen Ausländer, also auch Studierende aus der Türkei bewerben sich direkt beim Akademischen Auslandsamt am Studienort. Bestimmte Studienfächer sind so gefragt, dass die Studienplätze nicht ausreichen. Deutsche und internationale Studierende unterliegen daher einem Auswahlverfahren, bei dem der Notendurchschnitt des Abiturs beziehungsweise des gleichwertigen ausländischen Schul-Abschlusses ausschlaggebend für die Hochschulzulassung ist. Es gibt Fächer, die bundesweit mit einem Numerus clausus belegt sind (z.B. Medizin, Pharmazie), und Fächer, die nur an einigen Hochschulen zulassungsbeschränkt sind. Dem Studium von Ausländern an deutschen Universitäten wird ein großer Wert beigemessen. Daher ist ein bestimmter Prozentsatz der Studienplätze in Numerus-clausus-Fächern für internationale Studienbewerber reserviert, was Sie ermutigen sollte, sich auch für solche Fächer zu bewerben.

Wichtiger Termin: Bewerbungsschluss bei der ZVS und bei den Akademischen Auslandsämtern ist in der Regel der 15. Juli für das kommende Wintersemester und der 15. Januar für das kommende Sommersemester. Trifft Ihre Bewerbung nur einen Tag später ein, wird sie nicht mehr bearbeitet.

Die Rückmeldung
Die Einschreibung an einer deutscher Hochschule gilt immer nur für ein Semester. Für jedes weitere Semester müssen Sie sich \"rückmelden\". Achtung: Die Rückmeldefristen für das kommende Semester liegen meist noch im laufenden Semester. Wer sie verpasst, muss mit einer Exmatrikulation rechnen! Die Termine finden Sie im Vorlesungsverzeichnis und im Studentensekretariat.

Internationale Studentenausweise
Nun, da Sie schon von einer Meldestelle zur nächsten laufen, können Sie auch noch kurz bei der Studentenvertretung (\"AStA\", \"UStA\" oder \"StuRa\" genannt) vorbeischauen und sich für wenig Geld folgende Ausweise besorgen:
Internationaler Studentenausweis (ISIC, International Student Identity Card). Er bringt Ihnen bei Reisen außerhalb Deutschlands zahlreiche Ermäßigungen (z.B. vergünstigte Eintrittskarten und Fahrkarten) und Sie sind unfallversichert (enthalten sind z.B. Bergungs- und Krankentransportkosten sowie Rückreisekosten). FIYTO-Ausweis (Federation of International Youth Travel Organisation). Studierende bis 26 Jahre erhalten damit bei Reisen außerhalb Deutschlands viele Ermäßigungen und Adressen mit günstigen Unterkünften.

Aufnahmevoraussetzungen und Vorprüfungen

Für Studierende aus der Türkei




Bevor Sie zum Studium an einer deutschen Hochschule zugelassen werden, müssen Sie in aller Regel die Festellungsprüfung ablegen. Für Studierende aus der Türkei gelten dabei folgende Bestimmungen:
Die Feststellungsprüfung muss abgelegt werden bei elfjähriger Schulbildung und bis 1998: Nachweis über das Bestehen beider Teile der türkischen Hochschulaufnahmeprüfung, ab 1999: Nachweis über das Bestehen der nunmehr einteiligen Hochschulaufnahmeprüfung mit Zuweisung eines konkreten Studienplatzes und einer Mindestpunktzahl von 120.000. (Bei zwölfjähriger Schulbildung wird bei Nachweis der o.g. Voraussetzungen der direkte Hochschulzugang gewährt)
Festellprüfung
Die Feststellungsprüfung ist für Fachhochschulen und Universitäten unterschiedlich. Die Feststellungsprüfung kann nur einmal, und zwar frühestens nach einem halben Jahr am selben Studienkolleg, wiederholt werden. Die Studierenden im Studienkolleg sind in der Regel während der Zeit ihrer Zugehörigkeit zum Studienkolleg als ordentliche Studierende der zuständigen Hochschule immatrikuliert. Für die Aufnahme in ein Studienkolleg muss der Studienbewerber in einem Aufnahmetest nachweisen, dass er dem Unterricht in deutscher Sprache mit Verständnis folgen kann. Besteht er den Aufnahmetest nicht, kann er ihn einmal, an einigen Studienkollegs auch zweimal, wiederholen. Zur Vorbereitung auf die Wiederholung des Aufnahmetests bieten die meisten Studienkollegs Intensivkurse an. Diese werden meist als \"Vorkurse\" bezeichnet.

Die Feststellungsprüfung für Fachhochschulen
Auf die Feststellungsprüfung können sich die Studienbewerber an den Studienkollegs für Fachhochschulen in einem zweisemestrigen Kurs vorbereiten. Dabei werden - je nach beabsichtigtem Fachstudium - die folgenden Schwerpunktkurse angeboten:

Kurs TI Vorbereitung auf technische und ingenieurwissenschaftliche Studiengänge
Kurs WW Vorbereitung auf wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge
Kurs GD Vorbereitung auf gestalterische und künstlerische Studiengänge
Kurs SW Vorbereitung auf sozialwissenschaftliche Studiengänge
Kurs DÜ Vorbereitung auf die Studiengänge Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer

Manche Studienkollegs ergänzen den Aufnahmetest durch einen Fachtest z. B. in Mathematik.
Für die Bewerbungen für ein Studium an Fachhochschulen sind die \"Studienkollegs an Fachhochschulen\" zuständig. Drei der Universitätskollegs (TU Berlin, Nordhausen und Wismar) haben eigene Fachhochschulzweige.

Die Feststellungsprüfung für Universitäten
Auf die Feststellungsprüfung kann sich der Studienbewerber im Studienkolleg in einem in der Regel zweisemestrigen Kurs vorbereiten. Die Ausbildung erfolgt in Schwerpunktkursen, die sich am angestrebten Fachstudium orientieren. Die Prüfungen haben einen schriftlichen und einen mündlichen Teil. Für alle Studienbewerber ist Deutsch Prüfungsfach. Wer das Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz Stufe II, die \"Zentrale Oberstufenprüfung\" des Goethe-Instituts, das \"Grosse oder Kleine Sprachdiplom\" des Goethe-Instituts oder die \"Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber\" (DSH) erfolgreich abgelegt hat, ist vom Prüfungsteil Deutsch befreit. Fächer der schriftlichen Prüfung sind neben Deutsch zwei weitere Pflichtfächer des jeweiligen Schwerpunktkurses, Fächer der mündlichen Prüfung können alle im jeweiligen Schwerpunktkurs unterrichteten Fächer sein. Je nach Landesrecht kann die Feststellungsprüfung auch stufenweise abgelegt werden.

An den Studienkollegs sind folgende Schwerpunktkurse für die entsprechenden Fachrichtungen eingerichtet:
T-Kurse: für technische, mathematische und naturwissenschaftliche Studiengänge (ausser biologischer Studiengänge)
M-Kurse: für medizinische und biologische Studiengänge
W-Kurse: für wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Studiengänge
G-Kurse: für geisteswissenschaftliche, gesellschaftswissenschaftliche und künstlerische Studiengänge; Germanistik
S-Kurse: für sprachliche Studiengänge (ausser Deutsch)

Studienbewerber, die ein Studienkolleg besuchen wollen, werden von den Hochschulen/Universitäten oder der genannten Landesbehörde dem zuständigen Studienkolleg gemeldet. Sie müssen also selbst einen schriftlichen Antrag auf Zulassung zum Studienkolleg an die Hochschule ihrer Wahl oder an die genannte Landesbehörde richten. Eine Bewerbung oder Anmeldung beim Studienkolleg selbst ist in der Regel nicht möglich.


Finanzierungsnachweis und Jobvermittlung




Die meisten internationalen Studierenden kommen ohne Stipendium nach Deutschland. Sie müssen den deutschen Auslandsvertretungen und Ausländerbehörden nachweisen, dass sie ihren Aufenthalt finanzieren können, d.h. sie müssen einen so genannten \"Finanzierungsnachweis\" für ein Jahr erbringen.
Bürger der Europäischen Union, des Europäischen Wirtschaftsraums und der Schweiz nehmen kraft Gemeinschaftsrecht eine Sonderstellung ein und es gelten somit für sie dieselben Bedingungen wie für deutsche Bürger. Seit dem 1. April 1999 müssen deutsche und internationale Studierende für berufliche Einkünfte, die monatlich 320 Euro übersteigen, Beiträge in die deutsche Rentenkasse einzahlen. Diese werden in der EU angerechnet, Studierende aus Nicht-EU-(EWR-) Staaten bekommen diese Beiträge auf Antrag erstattet. Ab einem bestimmten Umfang der Tätigkeit werden weitere staatliche Sozialabgaben fällig. Versicherungsfrei bleiben Einkünfte (gleich in welcher Höhe), wenn im Jahr nicht mehr als zwei Monate gearbeitet wurde. Ganz wichtig ist, dass Sie sich beim örtlichen Einwohnermeldeamt eine Lohnsteuerkarte besorgen! International Studierende aus Nicht-EU-/-EWR-Staaten erhalten von der Ausländerbehörde einen Eintrag im Pass, der sie nur zu einer arbeitserlaubnisfreien Beschäftigung von höchstens 90 Tagen im Kalenderjahr berechtigt. Es ist daher wirklich wichtig, dass Sie Ihre finanziellen Mittel realistisch einschätzen.


Jobvermittlung für Studierende
Zusammen mit dem Arbeitsamt haben die Studentenwerke in der Hochschule eine Jobvermittlung für Studierende eingerichtet. Hier gibt es Kurzzeitjobs wie Schreibarbeiten und Hilfstätigkeiten in Firmen und Fabriken. Bitte mitbringen: Studentenausweis, gültigen Personalausweis oder Reisepass (ganz wichtig, denn damit wird Ihr Arbeitsstatus bestimmt!) und zwei Passbilder.

An jeder Hochschule gibt es ein \"Studentenwerk\", das soziale Einrichtungen wie zum Beispiel die Mensa (das ist die \"Studentenkantine\"), Cafeterien, Studentenwohnheime, Sportanlagen etc. finanziert. Alle Studenten zahlen für die Nutzung dieser Einrichtungen \"Sozialgebühren\", die zurzeit zwischen DM € 18,- und € 46,- pro Semester liegen. An einigen Hochschulen wird zusätzlich zu den Sozialgebühren auch ein Betrag für das so genannte Semesterticket erhoben, der je nach Stadt bis zu ca. € 92,- betragen kann. Mit diesem Ticket kann man sechs Monate alle öffentlichen Verkehrsmittel am Hochschulort und in der näheren Umgebung benutzen.

Die Bundesländer Berlin und Baden-Württemberg haben zusätzlich zu den oben genannten Kosten eine so genannte \"Verwaltungsgebühr\" beziehungsweise \"Immatrikulationsgebühr\" eingeführt. Sie beträgt pro Semester € 51,- .


Förderungsmöglichkeiten




Die Hochschulen an sich vergeben keine Stipendien, ein Antrag auf Förderung hat hier keinen Sinn. Es gibt allerdings andere Institutionen, die Stipendien vergeben. Das umfangreichste deutsche Stipendienprogramm ist das des DAAD. Allerdings können sich nur fortgeschrittene Studenten oder, je nach Herkunftsland und Fachrichtung, nur Graduierte um ein DAAD-Stipendium bewerben. Bei anderen Stipendiengebern gelten jeweils unterschiedliche Bedingungen.
Die Förderung eines Vollstudiums vom ersten bis zum letzten Semester ist beim DAAD und den meisten anderen Institutionen nicht möglich.

Stipendien werden in erster Linie nach Leistungskriterien vergeben. Die soziale Lage des Bewerbers spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Über Stipendienmöglichkeiten beraten Sie die deutschen Auslandsvertretungen, die Außenstellen des DAAD sowie vom DAAD an ausländische Hochschulen entsandte Lektoren und Dozenten. Sie informieren über die Bewerbungsvoraussetzungen und Termine und nennen Ihnen die Stellen, bei denen Sie einen Stipendienantrag stellen können.

Krankenversicherung



Alle Studierenden sind bis zum 14. Fachsemester, maximal bis zum 30. Lebensjahr, krankenversicherungspflichtig. Positiv ausgedrückt heißt das, dass die gesetzlichen Krankenkassen Sie bis zu diesem Zeitpunkt zu Studententarifen aufnehmen müssen. Die Krankenversicherungen zahlen, bis auf einen geringen Eigenanteil, den Sie zusteuern müssen, Arzt- und Krankenhauskosten sowie ärztlich verordnete Medikamente.
Die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung liegen für Studierende zurzeit bei € 281,- pro Semester (sechs Monate). In diesem Beitrag ist die in Deutschland eingeführte Pflegeversicherung bereits enthalten. Sie müssen den Beitrag vor Ihrer Einschreibung an die Krankenkasse zahlen.

Wenn Sie bei der Einreise älter als 30 Jahre sind, sollten Sie sich unbedingt bei einer privaten Krankenkasse versichern, denn die Arzt- und Krankenhauskosten in Deutschland sehr hoch sind. So kostet z.B. ein Tag im Krankenhaus ca. € 205,- .

In Versicherungsfragen wenden Sie sich bitte an das Akademische Auslandsamt sowie an die Allgemeine Ortskrankenkasse oder eine andere Krankenkasse Ihrer Wahl.

Universitäten in Deutschland




Aachen, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule
Augsburg, Universität
Bamberg, Otto-Friedrich-Universität
Bayreuth, Universität
Berlin, Freie Universität (FUB)
Berlin, Humboldt-Universität (HUB)
Berlin, Technische Universität (TUB)
Bielefeld, Universität
Bochum, Ruhr-Universität
Bonn, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität
Braunschweig, Technische Universität
Bremen, Universität
Chemnitz, Technische Universität Chemnitz-Zwickau
Clausthal, Technische Universität
Cottbus, Brandenburgische Technische Universität
Darmstadt, Technische Universität
Dortmund, Universität
Dresden, Technische Universität
Düsseldorf, Heinrich-Heine-Universität (HHU)
Duisburg, Gerhard-Mercator-Universität - Gesamthochschule -
Eichstätt, Katholische Universität
Erlangen, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Essen, Universität Gesamthochschule
Frankfurt (Oder), Europa-Universität Viadrina (EUV)
Frankfurt am Main, Johann Wolfgang Goethe-Universität
Freiberg, Technische Universität Bergakademie
Freiburg, Albert-Ludwigs-Universität
Giessen, Justus-Liebig-Universität
Göttingen, Georg-August-Universität
Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität
Hagen, FernUniversität - Gesamthochschule -
Halle (Saale), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Hamburg, Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH)
Hamburg, Universität
Hamburg, Universität der Bundeswehr
Hannover, Universität
Heidelberg, Ruprecht-Karls-Universität
Hildesheim, Universität
Ilmenau, Technische Universität
Jena, Friedrich-Schiller-Universität
Kaiserslautern, Universität (RZ)
Karlsruhe, Universität (TH)
Kassel, Universität (GhK)
Kiel, Christian-Albrechts-Universität
Koblenz, Universität
Köln, Universität
Konstanz, Universität
Leipzig, Universität
Lübeck, Medizinische Universität
Lüneburg, Universität
Magdeburg, Otto-von-Güricke-Universität
Mainz, Johannes Gutenberg-Universität
Mannheim, Universität
Marburg, Philipps-Universität
München, Ludwig-Maximilians-Universität
München, Technische Universität
Münster, Westfälische Wilhelms-Universität
Nürnberg, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Oldenburg, Carl von Ossietzky Universität
Osnabrück, Universität
Paderborn, Universität-GH
Passau, Universität
Potsdam, Universität
Regensburg, Universität
Rostock, Universität
Saarbrücken, Universität des Saarlandes
Siegen, Universität - Gesamthochschule
Stuttgart, Universität
Stuttgart-Hohenheim, Universität Hohenheim
Trier, Universität
Tübingen, Eberhard-Karls-Universität
Ulm, Universität
Weimar, Bauhaus-Universität
Würzburg, Bayerische Julius-Maximilians-Universität
Wuppertal, Bergische Universität - Gesamthochschule (BUGH)
Zwickau, Technische Universität Chemnitz-Zwickau



Fachhochschulen in Deutschland





Wichtige Infos
· \"Internationalisierung des Studiums\"

· Das Hochschulsystem

· Bewerbung

· Aufnahmevoraussetzungen und Vorprüfungen

· Finanzierungsnachweis und Jobvermittlung

· Förderungsmöglichkeiten

· Krankenversicherung

· Universitäten in Deutschland

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Fachhochschule Aachen
Fachhochschule Aalen
Fachhochschule Albstadt-Sigmaringen
Fachhochschule Amberg-Weiden
Fachhochschule Ansbach
Fachhochschule Aschaffenburg
Fachhochschule Augsburg
Internationale Fachhochschule Bad-Honnef, Bonn
Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach
Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Fachhochschule für Wirtschaft Berlin
Fachhochschule für Technik Berlin
Fachhochschule Biberach
Fachhochschule Bielefeld
Fachhochschule Bingen
Evangelische Fachhochschule Bochum
Fachhochschule Bochum
Fachhochschule Brandenburg
Fachhochschule Coburg
Fachhochschule Darmstadt
Evangelische Fachhochschule Darmstadt
Fachhochschule Deggendorf
Fachhochschule Dieburg
Fachhochschule Dortmund
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Fachhochschule Düsseldorf
Fachhochschule Eberswalde
Fachhochschule Emden
Fachhochschule Erfurt
Fachhochschule Esslingen
Fachhochschule Flensburg
Fachhochschule Frankfurt am Main
Evangelische Fachhochschule Freiburg
Fachhochschule Fulda
Fachhochschule Furtwangen
Fachhochschule Gelsenkirchen
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Gelsenkirchen
Fachhochschule Giessen Friedberg
Fachhochschule Hamburg
Fachhochschule Hannover
Fachhochschule der Wirtschaft Hannover
Fachhochschule Heidelberg
Fachhochschule Heilbronn
Fachhochschule Hildesheim
Fachhochschule Hof
Fachhochschule für bayrische Beamten Hof
Fachhochschule Ingolstadt
Fachhochschule Iserlohn
Fachhochschule Isny
Fachhochschule Jena
Fachhochschule Kaiserslautern
Fachhochschule Karlsruhe
Fachhochschule Kempten
Fachhochschule Kiel
Fachhochschule Koblenz
Fachhochschule Köln
Rheinische Fachhochschule Köln
Fachhochschule Konstanz
Fachhochschule Köthen
Fachhochschule Niederrhein Krefeld/Mönchengladbach
Fachhochschule Landshut
Fachhochschule Leipzig Deutsche Telekom
Fachhochschule Lippe
Fachhochschule Lübeck
Fachhochschule Ludwigsburg
Fachhochschule Ludwigshafen
Fachhochschule Lüneburg
Fachhochschule Magdeburg
Fachhochschule Mainz
Fachhochschule Mannheim
Fachhochschule Merseburg
Fachhochschule Mittweida
Fachhochschule München
KS Fachhochschule München
Fachhochschule Münster
Fachhochschule für Rechtspflege NRW, Münstereifel
Fachhochschule Neubrandenburg
Fachhochschule Neu-Ulm
Fachhochschule Nürnberg
Fachhochschule Nürtingen
Fachhochschule Offenburg
Fachhochschule Oldenburg
Fachhochschule Osnabrück
Fachhochschule der Wirtschaft Paderborn
Fachhochschule Pforzheim
Fachhochschule Potsdam
Fachhochschule Regensburg
Fachhochschule Reutlingen
Fachhochschule Rhein-Sieg
Fachhochschule Rosenheim
Fachhochschule Rottenburg am Neckar
Fachhochschule Schmalkalden
Fachhochschule Schwäbisch Gmünd
Fachhochschule Schweinfurt
Fachhochschule Senftenberg
Fachhochschule Stralsund
Stuttgart Hochschule für Druck
Stuttgart Hochschule für Technik
Fachhochschule Ulm
Fachhochschule Wedel
Fachhochschule Weihenstephan
Fachhochschule Ravensburg - Weingarten
Fachhochschule Wernigerode/Harz
Fachhochschule Westküste (Heide/Holstein)
Fachhochschule Wiesbaden
Fachhochschule für Technik Wildau/Berlin
Fachhochschule Wilhelmshaven
Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel
Fachhochschule Worms
Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt-Aschaffenburg
Westsächsische Hochschule Zwickau




Universitäten in der Türkei





Abant Izzet Baysal Üniversitesi, Bolu
Adnan Menderes Üniversitesi, Aydin
Ahmet Yesevi Üniversitesi
Akdeniz Üniversitesi, Antalya
Anadolu Üniversitesi, Eskisehir
Ankara Üniversitesi, Ankara
Atatürk Üniversitesi, Erzurum
Balikesir Üniversitesi , Balikesir
Baskent Üniversitesi, Ankara
Beykent Üniversitesi, Istanbul
Bilkent Üniversitesi, Ankara
Bilgi Üniversitesi, Istanbul
Bogazici Üniversitesi, Istanbul
Çankaya Üniversity, Ankara
Celal Bayar Üniversitesi, Manisa
Cukurova Üniversitesi,Adana
Cumhuriyet Üniversitesi, Sivas
Deniz Harp Okulu, Istanbul
Dicle Üniversitesi, Diyarbakir
Dogus Üniversitesi, Istanbul
Dokuz Eylul Üniversitesi, Izmir
Dumlupinar Üniversitesi, Kütahya
Ege Üniversitesi, Izmir
Eastern Med. Un., K.K.T.C.
Erciyes Üniversitesi, Kayseri
Fatih Üniversitesi, Istanbul
Firat Üniversitesi, Elazig
Galatasaray Üniversitesi, Istanbul
GATA, Ankara
Gazi Üniversitesi, Ankara
Gaziantep Üniversitesi, Gaziantep
Gaziosmanpasa Üniversitesi, Tokat
Gebze Yüksek Teknoloji Enstitüsü, Kocaeli
GYTE, Gebze
Hacettepe Üniversitesi, Ankara
Harran Üniversitesi, Sanliurfa
Hava Harp Okulu, Istanbul
Hoca Ahmet Yesevi Uluslararasi Türk-Kazak Üniversitesi
Inönü Üniversitesi, Malatya
International American Un., K.K.T.C.
ISIS Bilgi Üniversitesi, Istanbul
Isik Üniversitesi, Istanbul
Istanbul Kültür Üniversitesi
Istanbul Üniversitesi, Istanbul
Istanbul Teknik Üniversitesi, Istanbul
Izmir Yüksek Teknoloji Enstitusu, Izmir
Kafkas Üniversitesi, Kars
Karadeniz Teknik Üniversitesi, Trabzon
Kara Harp Okulu , Ankara
Kirikkale Üniversitesi, Kirikkale
Koc Üniversitesi, Istanbul
Kocaeli Üniversitesi, Kocaeli
Kocatepe Üniversitesi, Afyon
Maltepe Üniversitesi, Istanbul
Marmara Üniversitesi, Istanbul
Mimar Sinan Üniversitesi, Istanbul
Mugla Üniversitesi, Mugla
Mustafa Kemal Üniversitesi, Hatay
Nigde Üniversitesi, Nigde
Ondokuz Mayis Üniversitesi, Samsun
Orta Dogu Teknik Üniversitesi, Ankara
Osmangazi Üniversitesi, Eskisehir
Polis Akademisi Baskanligi, Ankara
Sabanci Üniversitesi, Istanbul
Sakarya Üniversitesi, Sakarya
Selcuk Üniversitesi, Konya
Sutcu Imam Üniversitesi, K.Maras
Süleyman Demirel Üniversitesi, Isparta
The American Collegiate Institute, Izmir
Trakya Üniversitesi, Edirne
Uludag Üniversitesi, Bursa
Yakin Dogu Üniversitesi, Istanbul
Yeditepe Üniversitesi, Istanbul
Yildiz Teknik Üniversitesi, istanbul
Yüzüncü yil Üniversitesi, Van
Zonguldak Karaelmas Üniversitesi, Zonguldak




Fachhochschulen in Deutschland




Fachhochschule Aachen
Fachhochschule Aalen
Fachhochschule Albstadt-Sigmaringen
Fachhochschule Amberg-Weiden
Fachhochschule Ansbach
Fachhochschule Aschaffenburg
Fachhochschule Augsburg
Internationale Fachhochschule Bad-Honnef, Bonn
Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach
Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Fachhochschule für Wirtschaft Berlin
Fachhochschule für Technik Berlin
Fachhochschule Biberach
Fachhochschule Bielefeld
Fachhochschule Bingen
Evangelische Fachhochschule Bochum
Fachhochschule Bochum
Fachhochschule Brandenburg
Fachhochschule Coburg
Fachhochschule Darmstadt
Evangelische Fachhochschule Darmstadt
Fachhochschule Deggendorf
Fachhochschule Dieburg
Fachhochschule Dortmund
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Fachhochschule Düsseldorf
Fachhochschule Eberswalde
Fachhochschule Emden
Fachhochschule Erfurt
Fachhochschule Esslingen
Fachhochschule Flensburg
Fachhochschule Frankfurt am Main
Evangelische Fachhochschule Freiburg
Fachhochschule Fulda
Fachhochschule Furtwangen
Fachhochschule Gelsenkirchen
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Gelsenkirchen
Fachhochschule Giessen Friedberg
Fachhochschule Hamburg
Fachhochschule Hannover
Fachhochschule der Wirtschaft Hannover
Fachhochschule Heidelberg
Fachhochschule Heilbronn
Fachhochschule Hildesheim
Fachhochschule Hof
Fachhochschule für bayrische Beamten Hof
Fachhochschule Ingolstadt
Fachhochschule Iserlohn
Fachhochschule Isny
Fachhochschule Jena
Fachhochschule Kaiserslautern
Fachhochschule Karlsruhe
Fachhochschule Kempten
Fachhochschule Kiel
Fachhochschule Koblenz
Fachhochschule Köln
Rheinische Fachhochschule Köln
Fachhochschule Konstanz
Fachhochschule Köthen
Fachhochschule Niederrhein Krefeld/Mönchengladbach
Fachhochschule Landshut
Fachhochschule Leipzig Deutsche Telekom
Fachhochschule Lippe
Fachhochschule Lübeck
Fachhochschule Ludwigsburg
Fachhochschule Ludwigshafen
Fachhochschule Lüneburg
Fachhochschule Magdeburg
Fachhochschule Mainz
Fachhochschule Mannheim
Fachhochschule Merseburg
Fachhochschule Mittweida
Fachhochschule München
KS Fachhochschule München
Fachhochschule Münster
Fachhochschule für Rechtspflege NRW, Münstereifel
Fachhochschule Neubrandenburg
Fachhochschule Neu-Ulm
Fachhochschule Nürnberg
Fachhochschule Nürtingen
Fachhochschule Offenburg
Fachhochschule Oldenburg
Fachhochschule Osnabrück
Fachhochschule der Wirtschaft Paderborn
Fachhochschule Pforzheim
Fachhochschule Potsdam
Fachhochschule Regensburg
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11 Bewertungen, 1 Kommentar

  • willibald-1

    27.02.2007, 16:11 Uhr von willibald-1
    Bewertung: weniger hilfreich

    das ist mehr eine Abhandlung als ein Erfahrungsbericht, oder?