Sünder ohne Zügel - In Extremo Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Twyll
Hammerhart...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
...das schoss mir durch den Kopf, als ich das aktuelle Album von In Extremo zum ersten mal gehört habe.
Nachdem Yopi vor längerer Zeit ja neu an den Start ging, raff ich mich jetzt dazu auf euch auch hier mit meinen Meinungen zu martern *g*
Okay, also zum eigentlichen Thema - neu ist das Album ja mittlerweile nicht mehr; \'Sünder ohne Zügel\', erschienen am 3. September 2001, von mir erworben damals noch für 30,99DM bei \"Stone Free Music\" in Gütersloh.
Also ab damit nach Hause, rein in den CD-Player und hören.
Sünder ohne Zügel - Die Tracks
01 - Wind
Schon beim ersten Track hauen In Extremo wortwörtlich richtig rein.
Die aggressiven, harten Klänge von E-Gitarren und Schlagzeug erinnern eigentlich recht wenig an In Extremo, was dem Hörspaß aber keinen Abbruch tut.
Etwas, ich möchte mal sagen \"sanfter\" dagegen hört sich die Stimme vom letzten Einhorn an, was so der Sänger der Band ist.
Erst beim Refrain kommen die Sackpfeifen zum Einsatz und hier könnte man spontan sagen:\"Ja doch, das ist In Extremo\".
Spielzeit: 4:25 Minuten
______________________________
02 - Krummavisur
Ähm...wie spricht man das richtig aus ?
Der zweite Track knüpft nahtlos an den ersten an - hart, etwas düster, vor allem am Anfang des Songs.
Und, typisch In Extremo, in einer Sprache gesungen, die heutzutage kaum ein Mensch mehr versteht.
Hier wird dann doch wieder etwas mehr Wert auf Sackpfeifen gelegt, und der Song hört sich ein wenig mehr nach der Band an, als der vorangegangene.
Die Stimmen gehen teilweise etwas unter, und lassen den Instrumenten Platz; trotzdem ein superguter Song.
Spielzeit: 3:48 Minuten
______________________________
03 - Lebensbeichte
Hart beginnt es, hart geht es weiter - der Song wird zu Anfang gleich von Sackpfeifen begleitet, die dann jedoch abermals Gitarren und Drums weichen müssen.
Hier versteht man auch den Text wieder.
Die Stimmung während des Liedes schwankt etwas zwischen melancholisch/düster, und zuversichtlich.
Einfach genial zum abrocken und mitgröhlen.
Spielzeit: 4:39 Minuten
______________________________
04 - Merseburger Zaubersprüche II.
Darauf haben wir gewartet; nach dem ersten Merseburger Zauberspruch haben In Extremo jetzt auch den zweiten vertont.
Man denkt vielleicht, dass dieser Song genauso aggressiv ist, wie der erste (vom Beat her), das ist jedoch weit gefehlt.
Dieser Track ist der erste, wirklich ruhige auf dem Album, und wird erst nach der ersten \"Strophe\" etwas härter.
Wobei man Strophe eigentlich nicht sagen kann, ist ja nur ein Zauberspruch, der immer wieder wiederholt wird.
Die Stimmung ist auch nicht ganz so düster, wie beim ersten Zauberspruch, das Lied hört sich eher so nach \"Happy End\" an; und wenn man sich mal den Text dazu durchliest, der ja Althochdeutsch ist, kann man irgendwann sogar mitsingen *g*.
Spielzeit: 4:22 Minuten
______________________________
05 - Stetit Puella
So ruhig, wie es zuvor zuging, konnten In Extremo natürlich nicht bleiben, also der nächste, hammerharte Track auf dem Album.
Wieder in einer Sprache, die man nicht versteht; zumindest am Anfang nicht, dann geht´s aber auf Deutsch weiter.
Hm...mehr fällt mir zu dem Lied gar nicht ein, ausser, dass es, wie die anderen drei auch schon, super zum abrocken ist.
Spielzeit: 4:05 Minuten
______________________________
06 - Vollmond
Wie bei den Merseburger Zaubersprüchen - auch darauf haben wir gewartet.
Die Single \"Vollmond\" in der Albumfassung.
Wobei die Unterschiede gar nicht so gravierend sind, ausser, dass sich das Lied ein wenig akkustischer anhört.
Ansonsten ist alles beim \"alten\" geblieben - superschönes Lied, dass einem die Gockelpelle über den Rücken jagt.
Spielzeit: 4:00 Minuten
______________________________
07 - Die Gier
Wo wir schon grade bei den Gänsehaut-Liedern sind...hiermit setzen In Extremo noch einen drauf.
Superschöne, ruhige Melodie, eine Stimme, die einfach unter die Haut geht.
Das Lied ist wie ein Liebesbrief.
Sollte man sich vielleicht nicht anhören, wenn man sowieso schon melancholisch drauf ist, sonst könnte´s passieren, dass die Tränen in Bächen stürzen.
Hört sich zwar, wie einige andere Lieder auf dem Album, nicht typisch In Extremo an, ist aber absolut genial, und viiiieeeel zu kurz.
Spielzeit: 3:46 Minuten
______________________________
08 - Omnia sol Temperat
Ganz so \"tränenreich\" wie bei \"Die Gier\" konnte es natürlich nicht weitergehen, und so gibt´s mit diesem Song den nächsten, heftigen auf dem Album.
Mal wieder nicht zum mitsingen, wenn man sich den Text vorher nicht durchliest, und auch nicht ganz so aggressiv, wie seine Vorgänger.
Gegen Ende des Liedes gibt es ein ziemlich geiles Gitarrensolo, das dann von den Sackpfeifen abgelöst wird, auf die bei diesem Song auch wieder mehr Wert gelegt wurde.
That rock´s.
Spielzeit: 4:14
______________________________
09 - Le ÒrChiyuchech
Ja...also dagegen is der Songtitel \"Krummavisur\" ja noch n Waisenkind.
Wiederrum ein harter Track, der tierisch in die Beine geht.
Die Instrumente weichen zwischendurch immer wieder der Stimme des \"letzten Einhorns\", wodurch der Song im Gesamten etwas ruhiger wirkt.
Insgesamt ist aber auch dieser Track einfach nur heftig.
Spielzeit: 3:11 Minuten
______________________________
10 - Der Rattenfänger
Der Song beginnt, wie man das Lied schon kennt - mit langgezogenen, etwas klagenden Klängen der Sackpfeifen.
Dann hält einen jedoch nichts mehr auf dem Stuhl.
Was soll man noch sagen - wie die meisten seiner Vorgänger; hammerhart, zum mittanzen, mitgröhlen, einfach geil.
Was jedoch etwas, ich sag mal \"seltsam\" ist, ist der Verlauf des Tracks.
Als ich´s zum ersten mal gehört hab, dachte ich nur:\"Irgendwie passt der Refrain nicht zum Rest und umgekehrt.\"
Ich hätte das Lied auch vielleicht \"Die Nacht\" genannt, nach den Worten, die im Refrain mindestens 12 mal vorkommen.
Ausserdem hat´s ein ziemlich abrupptes Ende, was irgendwie nicht ganz so prickelnd kommt, nachdem es einen vom Hocker gerissen hat - aber gut, man muss es nicht verstehen, sondern nur dazu tanzen >g
Spielzeit: 4:14 Minuten
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11 - Òskasteinar
Ich weiß nicht warum, aber der Song hat´s mir einfach nur angetan.
Ein Text, von dem ich zwar wieder nicht weiß, was es denn nun heißen soll, der aber trotzdem recht einfach und einprägsam ist.
Die Sackpfeifen werden hier zwischendurch klar in den Vordergund gestellt; hört sich einfach genial an.
Wieder ein Lied, das in die Beine geht und einfach abrockt, und mein Lieblingssong vom Album.
Spielzeit: 3:24 Minuten
______________________________
12 - Nature nous semont
Ich kann französisch, aber mit der Sprache haperts noch, von daher versteh ich bei dem Song wieder nicht wirklich was.
Erinnert ausserdem am Anfang etwas an "Wind", vom Beat her.
In der Mitte des Liedes wird es etwas, "langsamer", was der Aggresivität des Songs allerdings keinen Abbruch tut.
Ich weiß,ich wiederhole mich, aber auch hier kann man einfach nur abrocken.
Spielzeit: 4:32 Minuten
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13 - Unter dem Meer
Zu guter Letzt beweisen In Extremo nochmals, dass sie nicht nur "härter, schneller, heftiger", sondern auch genau das Gegenteil können.
Die Sackpfeifen kommen mir ja schon melancholisch vor, und dann setzt die Stimme ein...einfach genial.
Das gesamte Lied ist irgendwie klagend, und die Stimme jagt einem abermals Gänsehaut über den Rücken.
Wird zwar beim Refrain wieder etwas heftiger, das kann aber die melancholische Stimmung, die sich durch das ganze Lied zieht nicht wirklich unterbrechen.
Einfach den Freund oder die Freundin schnappen und kuscheln bis zum geht nicht mehr ;o)
Spielzeit: 5:14 Minuten
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So, das war´s von den Tracks von 'Sünder ohne Zügel', auf zum Fazit.
Als ich das Cover so in den Händen hielt, wurde ich doch stark an Subway to Sally erinnert.
Der Hintergrund zwar nicht steril weiß, jedoch recht hell gehalten, hierauf eine Frau, die eine Schlange und eine Maske trägt.
Erinnerte mich irgendwie an einen Mix aus dem 'Herzblut' und dem 'Hochzeit' Cover von Subway.
Irgendwie hab ich sowieso während des Hörens immer mal wieder das Gefühl, dass In Extremo sich gedacht haben:"Och, wir sind ja Kollegen, da nehmen wir einfach n bißchen was von Subway, knallen da noch Ansätze von Tanzwut mit rein, tun zwischendurch so, als wären wir bei Megaherz und gucken mal weiter."
Das ist jedoch keineswegs negativ gemeint, denn das Album ist einfach die Krönung.
In Extremo sind unverkennbar härter geworden, und damit vielleicht auch etwas hörbarer für die breite Masse, da Sackpfeifen, Flöten, Trommeln, Schellen, kurzum fast alles, was In Extremo auch ausmacht, weniger wurden, das, was man als "heavy" bezeichnen würde, dafür mehr.
Würde ich In Extremo nicht sowieso hören und die Stimme kennen, hätte ich bei kaum einem Lied spontan gesagt:"Jau, DAS sind In Extremo".
Trotzdem kann ich mir nicht helfen, dieses härtere steht der Band einfach zu Gesicht, und ich hoffe, dass man bald mehr solcher Lieder von ihnen zu hören bekommt.
Rein vom Klang her ist die CD, wie kaum anders zu erwarten, spitzenklasse, und langweilig wirds auch so gut wie gar nicht.
Die Mischung aus aggressiven und wiederrum etwas ruhigeren Tracks ist einfach gelungen.
P.S.: Der Bericht wurde von mir vor geraumer Zeit bereits bei Ciao veröffentlicht; bevor jemand "Faker" schreit ;o)
Nachdem Yopi vor längerer Zeit ja neu an den Start ging, raff ich mich jetzt dazu auf euch auch hier mit meinen Meinungen zu martern *g*
Okay, also zum eigentlichen Thema - neu ist das Album ja mittlerweile nicht mehr; \'Sünder ohne Zügel\', erschienen am 3. September 2001, von mir erworben damals noch für 30,99DM bei \"Stone Free Music\" in Gütersloh.
Also ab damit nach Hause, rein in den CD-Player und hören.
Sünder ohne Zügel - Die Tracks
01 - Wind
Schon beim ersten Track hauen In Extremo wortwörtlich richtig rein.
Die aggressiven, harten Klänge von E-Gitarren und Schlagzeug erinnern eigentlich recht wenig an In Extremo, was dem Hörspaß aber keinen Abbruch tut.
Etwas, ich möchte mal sagen \"sanfter\" dagegen hört sich die Stimme vom letzten Einhorn an, was so der Sänger der Band ist.
Erst beim Refrain kommen die Sackpfeifen zum Einsatz und hier könnte man spontan sagen:\"Ja doch, das ist In Extremo\".
Spielzeit: 4:25 Minuten
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02 - Krummavisur
Ähm...wie spricht man das richtig aus ?
Der zweite Track knüpft nahtlos an den ersten an - hart, etwas düster, vor allem am Anfang des Songs.
Und, typisch In Extremo, in einer Sprache gesungen, die heutzutage kaum ein Mensch mehr versteht.
Hier wird dann doch wieder etwas mehr Wert auf Sackpfeifen gelegt, und der Song hört sich ein wenig mehr nach der Band an, als der vorangegangene.
Die Stimmen gehen teilweise etwas unter, und lassen den Instrumenten Platz; trotzdem ein superguter Song.
Spielzeit: 3:48 Minuten
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03 - Lebensbeichte
Hart beginnt es, hart geht es weiter - der Song wird zu Anfang gleich von Sackpfeifen begleitet, die dann jedoch abermals Gitarren und Drums weichen müssen.
Hier versteht man auch den Text wieder.
Die Stimmung während des Liedes schwankt etwas zwischen melancholisch/düster, und zuversichtlich.
Einfach genial zum abrocken und mitgröhlen.
Spielzeit: 4:39 Minuten
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04 - Merseburger Zaubersprüche II.
Darauf haben wir gewartet; nach dem ersten Merseburger Zauberspruch haben In Extremo jetzt auch den zweiten vertont.
Man denkt vielleicht, dass dieser Song genauso aggressiv ist, wie der erste (vom Beat her), das ist jedoch weit gefehlt.
Dieser Track ist der erste, wirklich ruhige auf dem Album, und wird erst nach der ersten \"Strophe\" etwas härter.
Wobei man Strophe eigentlich nicht sagen kann, ist ja nur ein Zauberspruch, der immer wieder wiederholt wird.
Die Stimmung ist auch nicht ganz so düster, wie beim ersten Zauberspruch, das Lied hört sich eher so nach \"Happy End\" an; und wenn man sich mal den Text dazu durchliest, der ja Althochdeutsch ist, kann man irgendwann sogar mitsingen *g*.
Spielzeit: 4:22 Minuten
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05 - Stetit Puella
So ruhig, wie es zuvor zuging, konnten In Extremo natürlich nicht bleiben, also der nächste, hammerharte Track auf dem Album.
Wieder in einer Sprache, die man nicht versteht; zumindest am Anfang nicht, dann geht´s aber auf Deutsch weiter.
Hm...mehr fällt mir zu dem Lied gar nicht ein, ausser, dass es, wie die anderen drei auch schon, super zum abrocken ist.
Spielzeit: 4:05 Minuten
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06 - Vollmond
Wie bei den Merseburger Zaubersprüchen - auch darauf haben wir gewartet.
Die Single \"Vollmond\" in der Albumfassung.
Wobei die Unterschiede gar nicht so gravierend sind, ausser, dass sich das Lied ein wenig akkustischer anhört.
Ansonsten ist alles beim \"alten\" geblieben - superschönes Lied, dass einem die Gockelpelle über den Rücken jagt.
Spielzeit: 4:00 Minuten
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07 - Die Gier
Wo wir schon grade bei den Gänsehaut-Liedern sind...hiermit setzen In Extremo noch einen drauf.
Superschöne, ruhige Melodie, eine Stimme, die einfach unter die Haut geht.
Das Lied ist wie ein Liebesbrief.
Sollte man sich vielleicht nicht anhören, wenn man sowieso schon melancholisch drauf ist, sonst könnte´s passieren, dass die Tränen in Bächen stürzen.
Hört sich zwar, wie einige andere Lieder auf dem Album, nicht typisch In Extremo an, ist aber absolut genial, und viiiieeeel zu kurz.
Spielzeit: 3:46 Minuten
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08 - Omnia sol Temperat
Ganz so \"tränenreich\" wie bei \"Die Gier\" konnte es natürlich nicht weitergehen, und so gibt´s mit diesem Song den nächsten, heftigen auf dem Album.
Mal wieder nicht zum mitsingen, wenn man sich den Text vorher nicht durchliest, und auch nicht ganz so aggressiv, wie seine Vorgänger.
Gegen Ende des Liedes gibt es ein ziemlich geiles Gitarrensolo, das dann von den Sackpfeifen abgelöst wird, auf die bei diesem Song auch wieder mehr Wert gelegt wurde.
That rock´s.
Spielzeit: 4:14
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09 - Le ÒrChiyuchech
Ja...also dagegen is der Songtitel \"Krummavisur\" ja noch n Waisenkind.
Wiederrum ein harter Track, der tierisch in die Beine geht.
Die Instrumente weichen zwischendurch immer wieder der Stimme des \"letzten Einhorns\", wodurch der Song im Gesamten etwas ruhiger wirkt.
Insgesamt ist aber auch dieser Track einfach nur heftig.
Spielzeit: 3:11 Minuten
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10 - Der Rattenfänger
Der Song beginnt, wie man das Lied schon kennt - mit langgezogenen, etwas klagenden Klängen der Sackpfeifen.
Dann hält einen jedoch nichts mehr auf dem Stuhl.
Was soll man noch sagen - wie die meisten seiner Vorgänger; hammerhart, zum mittanzen, mitgröhlen, einfach geil.
Was jedoch etwas, ich sag mal \"seltsam\" ist, ist der Verlauf des Tracks.
Als ich´s zum ersten mal gehört hab, dachte ich nur:\"Irgendwie passt der Refrain nicht zum Rest und umgekehrt.\"
Ich hätte das Lied auch vielleicht \"Die Nacht\" genannt, nach den Worten, die im Refrain mindestens 12 mal vorkommen.
Ausserdem hat´s ein ziemlich abrupptes Ende, was irgendwie nicht ganz so prickelnd kommt, nachdem es einen vom Hocker gerissen hat - aber gut, man muss es nicht verstehen, sondern nur dazu tanzen >g
Spielzeit: 4:14 Minuten
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11 - Òskasteinar
Ich weiß nicht warum, aber der Song hat´s mir einfach nur angetan.
Ein Text, von dem ich zwar wieder nicht weiß, was es denn nun heißen soll, der aber trotzdem recht einfach und einprägsam ist.
Die Sackpfeifen werden hier zwischendurch klar in den Vordergund gestellt; hört sich einfach genial an.
Wieder ein Lied, das in die Beine geht und einfach abrockt, und mein Lieblingssong vom Album.
Spielzeit: 3:24 Minuten
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12 - Nature nous semont
Ich kann französisch, aber mit der Sprache haperts noch, von daher versteh ich bei dem Song wieder nicht wirklich was.
Erinnert ausserdem am Anfang etwas an "Wind", vom Beat her.
In der Mitte des Liedes wird es etwas, "langsamer", was der Aggresivität des Songs allerdings keinen Abbruch tut.
Ich weiß,ich wiederhole mich, aber auch hier kann man einfach nur abrocken.
Spielzeit: 4:32 Minuten
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13 - Unter dem Meer
Zu guter Letzt beweisen In Extremo nochmals, dass sie nicht nur "härter, schneller, heftiger", sondern auch genau das Gegenteil können.
Die Sackpfeifen kommen mir ja schon melancholisch vor, und dann setzt die Stimme ein...einfach genial.
Das gesamte Lied ist irgendwie klagend, und die Stimme jagt einem abermals Gänsehaut über den Rücken.
Wird zwar beim Refrain wieder etwas heftiger, das kann aber die melancholische Stimmung, die sich durch das ganze Lied zieht nicht wirklich unterbrechen.
Einfach den Freund oder die Freundin schnappen und kuscheln bis zum geht nicht mehr ;o)
Spielzeit: 5:14 Minuten
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So, das war´s von den Tracks von 'Sünder ohne Zügel', auf zum Fazit.
Als ich das Cover so in den Händen hielt, wurde ich doch stark an Subway to Sally erinnert.
Der Hintergrund zwar nicht steril weiß, jedoch recht hell gehalten, hierauf eine Frau, die eine Schlange und eine Maske trägt.
Erinnerte mich irgendwie an einen Mix aus dem 'Herzblut' und dem 'Hochzeit' Cover von Subway.
Irgendwie hab ich sowieso während des Hörens immer mal wieder das Gefühl, dass In Extremo sich gedacht haben:"Och, wir sind ja Kollegen, da nehmen wir einfach n bißchen was von Subway, knallen da noch Ansätze von Tanzwut mit rein, tun zwischendurch so, als wären wir bei Megaherz und gucken mal weiter."
Das ist jedoch keineswegs negativ gemeint, denn das Album ist einfach die Krönung.
In Extremo sind unverkennbar härter geworden, und damit vielleicht auch etwas hörbarer für die breite Masse, da Sackpfeifen, Flöten, Trommeln, Schellen, kurzum fast alles, was In Extremo auch ausmacht, weniger wurden, das, was man als "heavy" bezeichnen würde, dafür mehr.
Würde ich In Extremo nicht sowieso hören und die Stimme kennen, hätte ich bei kaum einem Lied spontan gesagt:"Jau, DAS sind In Extremo".
Trotzdem kann ich mir nicht helfen, dieses härtere steht der Band einfach zu Gesicht, und ich hoffe, dass man bald mehr solcher Lieder von ihnen zu hören bekommt.
Rein vom Klang her ist die CD, wie kaum anders zu erwarten, spitzenklasse, und langweilig wirds auch so gut wie gar nicht.
Die Mischung aus aggressiven und wiederrum etwas ruhigeren Tracks ist einfach gelungen.
P.S.: Der Bericht wurde von mir vor geraumer Zeit bereits bei Ciao veröffentlicht; bevor jemand "Faker" schreit ;o)
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