Erfahrungsbericht von meik75
Geiler Bock ist eine arme Sau
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Sven Bømwøllen ist ein Schaf. Besser gesagt: ein schwarzes Schaf. Noch besser gesagt: Sven ist ein Bock, ein geiler Bock. Sein Auftrag ist es, die Schafe in der Herde von Lars Einicken zu beglücken. Und zwar pronto, pronto - und so oft wie es in eineinhalb Minuten möglich ist.
Leider aber gibt es da noch den Hund Wøtan und Bauer Lars. Beide wollen Svens Schäfersekündchen vereiteln, und wenn es ihnen gelingt, muss Sven mächtig was einstecken.
Auch mancher Tümpel ertränkt die Gelüste des Bocks. Dann macht\'s plumps, statt bums. Kurz gesagt: dieser geile Bock ist eine arme Sau.
Der Spieler steuert Sven mit den vier Pfeiltasten an der Tastatur. Leider ist der Bock ein wenig ungelenk und kann immer nur im 90-Grad-Winkel abbiegen. Das erschwert die Sache und erinnert zugleich an einen Klassiker der Computerspiele: Pacman.
In puncto Schwierigkeit bietet Sven einiges. Der Spieler muss nicht nur gegen die Uhr ankämpfen, sondern zugleich auch dem Hund, dem Bauern und allen Fallen ausweichen. Außerdem muss er den Gefühlszustand der weidenden Schafe im Auge behalten: Sind die Viecher seit einiger Zeit nicht mehr beglückt worden, brauen sich dunkle Gewitterwolken über ihren Köpfen zusammen. Erst nach mehmaligem Besteigen sind sie wieder lammfromm.
Fazit:
An die vielen Gags der Moorhuhn-Spiele kommt der neueste 90-Sekünder von Phenomedia nicht ganz heran. Zwar sind Grafik, Sound (dänische Schifferklavier-Untermalung) und Spielidee durchaus hochwertig, aber ganz ehrlich: schießen macht doch mehr Spaß als poppen.
Dennoch: Es gibt viele Wege, 90 Sekunden des Büro-Alltags zu verplempern. Mit Sven macht es deutlich mehr Freude ...
Leider aber gibt es da noch den Hund Wøtan und Bauer Lars. Beide wollen Svens Schäfersekündchen vereiteln, und wenn es ihnen gelingt, muss Sven mächtig was einstecken.
Auch mancher Tümpel ertränkt die Gelüste des Bocks. Dann macht\'s plumps, statt bums. Kurz gesagt: dieser geile Bock ist eine arme Sau.
Der Spieler steuert Sven mit den vier Pfeiltasten an der Tastatur. Leider ist der Bock ein wenig ungelenk und kann immer nur im 90-Grad-Winkel abbiegen. Das erschwert die Sache und erinnert zugleich an einen Klassiker der Computerspiele: Pacman.
In puncto Schwierigkeit bietet Sven einiges. Der Spieler muss nicht nur gegen die Uhr ankämpfen, sondern zugleich auch dem Hund, dem Bauern und allen Fallen ausweichen. Außerdem muss er den Gefühlszustand der weidenden Schafe im Auge behalten: Sind die Viecher seit einiger Zeit nicht mehr beglückt worden, brauen sich dunkle Gewitterwolken über ihren Köpfen zusammen. Erst nach mehmaligem Besteigen sind sie wieder lammfromm.
Fazit:
An die vielen Gags der Moorhuhn-Spiele kommt der neueste 90-Sekünder von Phenomedia nicht ganz heran. Zwar sind Grafik, Sound (dänische Schifferklavier-Untermalung) und Spielidee durchaus hochwertig, aber ganz ehrlich: schießen macht doch mehr Spaß als poppen.
Dennoch: Es gibt viele Wege, 90 Sekunden des Büro-Alltags zu verplempern. Mit Sven macht es deutlich mehr Freude ...
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