The Legend of Zelda 64 (N64 Spiel) Testbericht

The-legend-of-zelda-64-n64-spiel
ab 21,27
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003

5 Sterne
(10)
4 Sterne
(0)
3 Sterne
(0)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)

Erfahrungsbericht von Inchen1988

Einfach atemberaubend

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Eines der besten N64-Spiele der Zeiten.
Es geht um den jungen, verschlafenen aber auch tapferen Jungen Link der Prinzessin Zelda retten soll.
Aber damit man erstmal etwas über die Geschichte erfährt erzähle ich sie mal.


Geschichte:

Es fing alles an bevor es Leben auf den Planeten gab.
Es stiegen die 3 Göttinnen Din, Göttin der Kraft, Nayru, Göttin der Weisheit und Farore, Göttin des Mustes auf das Land Hyrule herab.
Din formte die Welt, Nayru offenbarte die Gesetze des Geistes und Farore erschuf das Leben.
Nachdem alles da war flogen die Göttinnen gen HImmel und hinterließen das heilige Triforce.
Durch das Triforce bekam Hyrule auch noch den Namen geheiligtes Land.

In einem Wald in Hyrule gibt es einen berühmten Deku-Baum der die Kokiri, auch die Kinder des Waldes genannt, beschützt.
Jeder von ihnen besitzt aber auch noch eine Fee zum Schutz.
Nur einer hat keine Fee: der junge Link.

Eines Morgens, an dem Link einen schrecklíchen Alptraum hat, kommt die junge Fee Navi zu ihm geflogen und weckt ihn, was ihr nicht sehr leicht fällt.
Sie wurde vom Deku-Baum geschickt, denn Link soll zu ihm kommen.
Nachdem er nach langer Suche nach Schwert und Schild zu ihm gelangt,erklärt ihm der Deku-Baum das er Auserwählt wurden ist und das der Deku-Baum bald sterben wird, weil ein Fluch auf ihn liegt.
Link schafft es den Fluch zu brechen, allerdings zu spät, der Deku-Baum erklärt ihn einiges, z.B. das er kein Kokiri sondern ein Hyruler ist, und dann stirbt er.
Kurz vor seinem Tod überreicht er Link allerdings noch den heiligen Stein des Waldes.
Link muss alle 3 heiligen Steine finden um das Triforce zu öffnen und nach vielen Kämpfen das Leben der Welt zu retten.


Das Spiel:

Starten tut man in Links Haus in dem einen Navi weckt.
Danach wird einen von den Kokiri einiges über die Steuerung erklärt und man findet nach langen Suchen ein Kokiri-Schwert und ein Kokiri-Schild.
Jetzt darf man zum Deku-Baum um ihn zu retten.
Von ihm bekommt man dann den heiligen Stein des Waldes.
Wenn man auch noch die anderen beiden Steine hat die man von den Zoras und den Goronen bekommt geht man zum Schloss von Hyrule.
Man bekommt gerade noch mit wie Prinzessin Zelda von Ganondorf gefangen genommen wird.
Genau das hat Link in der ersten Nacht geträumt und nun passiert es.
Zelda hinterlässt die Orkarina of Time für Link.
Nun macht sich Link auf den Weg zur kapelle der Zeit in der das Triforce ruht.
Link öffnet es mit den 3 Steinen und dem Lied der Zeit.
Dort trifft er Ganondorf, der von böser Natur und Links Erzrivale ist.
In der Kapelle zieht Link das Masterschwert aus einem Stein, wie bei Excalibur.
Dabei kommt er in einen Ort in den die fünf Weisen des Landes Hyrule ruhen.
Dort erfährt man das man alle Amulette der Weisen finden muss.
Dazu muss man die Wächter der Amulette in den 5 Tempeln besiegen.
Bevor Link geht bemerkt er das er an diesenm Ort um 7 Jahre gealtert und nun auch Erwachsen ist.
Link macht sich also auf die Suche.
Dabei muss er oft vom Erwachsenen zum Kind werden um alle Rätsel lösen zu können, ... .


Die Bewohner Hyrules:


Ganondorf:

Er stammt aus einer Wüste im Gerudo-Tal.
Ist von Natur aus böse, das bemerkt man auch schon an seinem aussehen.
und er will das Triforce in seinen Händen halten und über alle herrschen.

Talon, Malon und Ingo:

Sie arbeiten auf der Lon-Lon-Farm.
Talon ist ziemlich schläfrig, Ingo will die Lon-Lon-Farm übernehmen und Malon ist, obwohl sie ein Kind ist, die Gescheideste von allen.

Prinzessin Zelda:

Sie hat eine Vorahnung von alledem was passiert und wird von Ganondorf entführt.

Die Goronen:

Sie leben auf dem Todesberg mitten in einem Vulkan.
Sie ernähren sich von Steinen.
Ihr Oberhaupt Darunia liebt die Musik und ist immer verschieden gut drauf.
Er ist auch ein leidenschaftlicher Tänzer.

Die Zoras:

Man weiß nicht genau was sie sind, ob Fisch oder Mensch.
Sie könnten beides sein.
Ihre Prinzessin Ruto muss von Link gerettet werden.
Sie will ihn sogar heiraten.
Ihr Vater, der König des Meeresvolkes ist etwas dick aber sonst recht nett.

Die Kokiri:

Link wächst bei ihnen auf.
Sie sind nett, bliben allrdings immer Kinder, selbst wenn Link erwachsen ist.
Salia ist ihre Anführerin sie ist schon immer eine von Links besten Freundenen.

Link:

Er ist bei den Kokiris aufgewachsen, ohne zu wissen das er ein Hyruler ist.
Link muss die Menschheit vor Ganondorf retten.


Grafik und Sound:

Alles sieht durch 3D-Effekte und Schatten ziemlich echt aus und Sachen haben je nach Entfernung eine andere Größe und eine andere Schärfe.
Bei Zelda gibt es Tag und Nacht das sieht man auch am Himmel und an der Umgebung die sich langsam verfärben, selbst die Sonne bewegt sich.
Schön finde ich das man wenn man z.B. eine Pflanze mit dem Schwert zerschlägt dabei einzelne Teile der Pflanze noch sieht.
Die HIntergrundmusik ist an verschiedenen Orten unterschiedlich.
Selbst Böses im Umkreis hört man, so das man sich immr drauf einstellen kann.
Dinge wie Pferdehufen, Regen, Flüsse, selbst die Feen werden durch Geräusche wiedergegeben.
Witzig ist das man Orkarina-Töne völlig verändern kann wenn man andere Tasten dazu drückt oder den Joystick bewegt, dadurch bekommt man meistens ziemlich schräge Töne.


Die Steuerung:

Es gibt jede Menge verschiedene Aktionen, die man mit A ausführt.
Am Bildrand steht immer welche Aktion man ausführt wenn man A, B oder eines der C-Knöpfe drückt.
Gegenstände sind auch leicht zu benutzten.
Am schwierigsten ist es sich die vielen Schwerttechniken einzuprägen, aber wenn man regelmäßig spielt dauert das nicht allzu lange.
Ich selber habe mich sehr schnell dran gewöhnt.


Meine Meinung zu Spiel:

Ich erkenne eigentlich nichts negatives am Spiel.
Man muss jede Menge rätseln, man spielt es nicht an einem Tag durch und es macht jede Menge Spaß.
Ich habe es schon mehrmals durchgespielt und festgestellt das auch dann noch Sapß macht.
Da das Spiel so lang ist kann man sich sowieso nicht man an alles erinnern.
Ich kann es wirklich jedem empfeheln dieses Spiel zu kaufen.
Grafik und Sound sind auch super.
Kostet etwa 65 € das Spiel, hätte ich fast vergessen.

Hoffe mein bericht hat jeden gefallen.


Ciao Ina

7 Bewertungen