The Punisher (2004) (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2011
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Erfahrungsbericht von Krawuzikabuzi
Hätte besser sein können
Pro:
Die Handlung
Kontra:
John Travolta eher schwach
Empfehlung:
Ja
Ein paar Filmdaten :
Darsteller : Thomas Jane, John Travolta und andere Unbekannte :)
Filmlänge: ca 110 min
Darum gehts in dem Film :
Bei einem vom FBI unter der Leitung des Agenten Frank Castle unterwanderten Waffendeal findet der Sohn des Unterweltbosses den Tod.
Aufgestachelt von seiner Frau und seinem zweiten Sohn schickt Saint ein Killerkommando los, um Castle samt Familie auszulöschen.
Auf Puerto Rico kommt es während einer Familienfeier zu einem entsetzlichen Blutbad - alle von Castles Verwandten werden getötet und er selber kommt scheinbar ebenfalls bei einer Explosion ums Leben.
Castle gilt nun zwar offiziell als tot, doch aus dem Untergrund startet er einen gnadenlosen Rachefeldzug gegen Saint und seine Handlanger.
Sein Markenzeichen wird das T-Shirt mit dem Totenkopf, das ihm einst sein Sohn geschenkt hat. \"The Punisher\" will seine Feinde nicht etwa einfach umbringen, sondern bestrafen - daher muss er sie dort treffen, wo es ihnen wirklich weh tut...
Meine Meinung :
Neben einigen brutalen Szenen waren auch Handlungsszenen rausgeschnitten. Hintergrund: Kontrollbehörde wollte den Streifen nich mal für ab18 freigeben, da die Film praktizierte Selbstjustiz wohl bedenklich wäre. Muss sich vielleicht fragen, was die Herren und Damen an Kill Bill nicht gestört hat
Zurück zum Wesentlichen, dem Film:
Insgesamt ein solider Actionfilm, der sich (laut Aussage meines PunisherComic-Freundes) oft an die Comicreihe anlehnt, im Detail dennoch eigene Wege geht.
Allerdings hatte ich auf mehr Action gehofft, er war unspektakulärer als ich dachte. Vielleicht einfach auch deshalb, weil die Kämpfe relativ kurz und schmerzhaft abliefen (zB mit dem Killer aus Memphis) und nicht erst einmal Dutzende Magazine leer geschossen wurden.
Sogesehen, kann man den \"Realismus\" auch als Pluspunkt anrechnen
Es waren so einige witzige Szenen dabei, Stichwort: der Russe
Was den Schauspieler angeht (Thomas Jane), kannte ich ihn bis dato nicht und ich denke er hat eine recht zufriedenstellende Leistung geliefert (gut, viel falsch machen konnte man ja nicht...).
Etwas enttäuscht war ich von John Travolta bzw der Figur Howard Saint. kA ob\'s an der Vorlage, dem Regisseur oder anderem lag, aber Travolta wollte (oder konnte) einfach nicht so ganz darin aufgehen, wie im Trailer der Eindruck vermittelt wurde. Jeder, der Swordfish (oder FaceOff) gesehen hat, weiss, dass Travolta auch anders kann
However, solider Film. Ob man hätte mehr aus dem machen sollen ?
Ich denke schon :)
Trotzdem zum anschauen :)
Darsteller : Thomas Jane, John Travolta und andere Unbekannte :)
Filmlänge: ca 110 min
Darum gehts in dem Film :
Bei einem vom FBI unter der Leitung des Agenten Frank Castle unterwanderten Waffendeal findet der Sohn des Unterweltbosses den Tod.
Aufgestachelt von seiner Frau und seinem zweiten Sohn schickt Saint ein Killerkommando los, um Castle samt Familie auszulöschen.
Auf Puerto Rico kommt es während einer Familienfeier zu einem entsetzlichen Blutbad - alle von Castles Verwandten werden getötet und er selber kommt scheinbar ebenfalls bei einer Explosion ums Leben.
Castle gilt nun zwar offiziell als tot, doch aus dem Untergrund startet er einen gnadenlosen Rachefeldzug gegen Saint und seine Handlanger.
Sein Markenzeichen wird das T-Shirt mit dem Totenkopf, das ihm einst sein Sohn geschenkt hat. \"The Punisher\" will seine Feinde nicht etwa einfach umbringen, sondern bestrafen - daher muss er sie dort treffen, wo es ihnen wirklich weh tut...
Meine Meinung :
Neben einigen brutalen Szenen waren auch Handlungsszenen rausgeschnitten. Hintergrund: Kontrollbehörde wollte den Streifen nich mal für ab18 freigeben, da die Film praktizierte Selbstjustiz wohl bedenklich wäre. Muss sich vielleicht fragen, was die Herren und Damen an Kill Bill nicht gestört hat
Zurück zum Wesentlichen, dem Film:
Insgesamt ein solider Actionfilm, der sich (laut Aussage meines PunisherComic-Freundes) oft an die Comicreihe anlehnt, im Detail dennoch eigene Wege geht.
Allerdings hatte ich auf mehr Action gehofft, er war unspektakulärer als ich dachte. Vielleicht einfach auch deshalb, weil die Kämpfe relativ kurz und schmerzhaft abliefen (zB mit dem Killer aus Memphis) und nicht erst einmal Dutzende Magazine leer geschossen wurden.
Sogesehen, kann man den \"Realismus\" auch als Pluspunkt anrechnen
Es waren so einige witzige Szenen dabei, Stichwort: der Russe
Was den Schauspieler angeht (Thomas Jane), kannte ich ihn bis dato nicht und ich denke er hat eine recht zufriedenstellende Leistung geliefert (gut, viel falsch machen konnte man ja nicht...).
Etwas enttäuscht war ich von John Travolta bzw der Figur Howard Saint. kA ob\'s an der Vorlage, dem Regisseur oder anderem lag, aber Travolta wollte (oder konnte) einfach nicht so ganz darin aufgehen, wie im Trailer der Eindruck vermittelt wurde. Jeder, der Swordfish (oder FaceOff) gesehen hat, weiss, dass Travolta auch anders kann
However, solider Film. Ob man hätte mehr aus dem machen sollen ?
Ich denke schon :)
Trotzdem zum anschauen :)
11 Bewertungen, 1 Kommentar
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23.08.2004, 21:36 Uhr von loppo
Bewertung: sehr hilfreichklasse Bericht von dir! Versteh die FSK auch nicht so richtig, aber ich denke mal sie haben bei Kill Bill nicht so hart zugeschlagen wie bei Punisher, da Kill Bill unrealistischer ist, sprich das Asiaten Kungfu weniger realistisch wirkt, als ein Mann, der
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