The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Cover-Design:  sehr gut
  • Klangqualität:  sehr gut

Erfahrungsbericht von helden_gesucht

Dead Place in my Mind

5
  • Cover-Design:  sehr gut
  • Klangqualität:  sehr gut

Pro:

einfach eien geile Scheibe, Slipknot einfach anders, guter Mix

Kontra:

nach so einer super Vorstellung will man einfach mehr

Empfehlung:

Ja

Vorwort
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Was machen Jugendliche, wenn Wochenende ist, sturmfrei und jede Menge Alkohol im Haus? Natürlich Party. Ich und meine Kumpels machen da sicher keine Ausnahme. Interessanter wird es, wenn man die musikalische Untermalung mal anschaut. Ein ganz toller Mix aus Berliner Underground-HipHop, was nicht wirklich mein Fall ist, und Metal. Aber wenn, dann nur Slipknot. Vorher hatte ich keine gute Meinung zu Slipknot. Mir wars zu unmelodisch und zu chaotisch. No melody is there! Aber seit ich das Album „Vol.3:the Subliminal Verses“ zum ersten Mal gehört hab, hat sich meine Meinung zur Band geändert.

Die Band
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Wenn man aus einem Nest wie Des Moines, Iowa, stammt, wie der Slipknot-Neuner, ist es keineswegs leicht, auf sich aufmerksam zu machen. Okay, das ganze Dorf kennt einen zwar schnell, aber das bringt, global gesehen, gar nix. Dabei kommt die Metalcombo Slipknot wirklich mit den besten Eigenschaften daher. Ihr Soundcocktail ist schlicht böse, aggressiv, beängstigend und auf jeden Fall durchgeknallt.
Auf grellen Overalls haben Sid (Turntables), Joey (Drums), Paul (Bass), Chris (Drums), James (Gitarre), Craig (Mischpult), Shawn (Drums), Mick (Leadgitarre) und Corey (Vocals) ihre Nummer verewigt (0 bis 8) und passend zum Liedgut schocken Slipknot mit schrillen Halloween Sci-Fi-Masken, die sie als eine Erweiterung ihrer Persönlichkeiten ansehen.
Nachdem sie sich 1995 gründen, bringen sie ein in Eigenregie produziertes Album heraus, das aber nicht zu den erhofften Connections im Musik-Biz führt. Mit Vertragspartner Roadrunner kommt 1999 der Karriere-Boost. Eine Slipknot-Manie setzt in der Folgezeit fast wie von Geisterhand ein, mittlerweile kann man auf Konzerten viele Freaks mit dem Schriftzug des Neuners sehen. In dieser Beziehung sind sie hipper als die meisten Bands der deftigeren Sorte.
Album Nummer drei ist der Sage nach der entscheidende Output in der Karriere einer Band, und wenn Nummero zwei so heftig einschlägt, steigen die Erwartungen an den Nachfolger noch. Doch bevor es so weit ist, machen die neun Chaoten mehrmals negative Schlagzeilen. Die Besucher bei Rock am Ring/Rock im Park zum Beispiel waren wohl wenig angetan, als die Band ohne Angabe von Gründen einfach nicht erscheint. Stattdessen haben sie wohl eine Baggerfahrt durch die Eiffel eingeschoben und sich aus dem Staub gemacht.
Zu diesem Zeitpunkt laufen schon die Vorbereitungen zur Veröffentlichung des neuen Albums. \"Iowa\", so der schlichte Titel, verursacht im Vorfeld mächtig Wirbel. Um den Rummel ordentlich anzuheizen, werden sämtliche Kopien der Platte zurückgehalten, und auch die Presse erhält das Teil erst ganz kurz vor der Veröffentlichung. Der Erfolg bleibt nicht aus, \"Iowa\" verkauft sich wie Eier zu Ostern. Was die Qualität des Outputs betrifft, sind die Meinungen jedoch gespalten.
2002 kommt der Chaotentrupp wieder auf Tour nach Deutschland. Das Hamburg-Konzert im Docks gerät allerdings zum Debakel. Nachdem die angekündigten zwei Vorbands (Straight, American Head Charge) ausfallen, dauert der Auftritt von Slipknot nur etwa 50 Minuten (inklusive zehnminütigem Intro!). Als die Fans schließlich aufgefordert werden, nach dieser Kurzeinlage die Halle zu verlassen, beginnen einige zu randalieren. Vor der Halle verschaffen enttäuschte Fans ihrem Unmut Luft, indem sie Slipknot T-Shirts verbrennen.
Doch es kommt noch viel schlimmer. Nach dem Amoklauf von Erfurt berichten Boulevardzeitungen, der Täter sei ein großer Fan der Fratzenmänner gewesen. Prompt nehmen große Musiksender Slipknot aus ihrem Programm, und die Band muss sich die gleichen Vorwürfe gefallen lassen, wie Rammstein und Marilyn Manson nach dem Massaker von Littleton. Nun ja, wer glaubt, an solchen Taten sei allein \"gewaltverherrlichende Musik\" und nicht auch lasche Waffengesetzgebung, Leistungsdruck und Vereinzelung des Menschen schuld, der muss schon ziemlich simpel gestrickt sein.
Dass die Band selbst nicht ganz so simpel gestrickt ist, wie ihr manche Kritiker vorwerfen, beweisen die Neun im Mai 2004 mit \"Vol. 3\". Abwechslungsreicher denn je drängen Slipknot auf den Hörer ein, auch wenn nicht jeder eingefleischte Maggot diese Kehrtwende nachvollziehen kann. Doch ist die Zeit reif für ein wenig Veränderung, das Konzept des Oberwüterichs in Masken langsam aber sicher ausgereizt.
Nach dem Tod von Dimebag Darrel, den ein Verrückter Anfang Dezember 2004 bei einem Konzert seiner Band Damageplan erschießt, äußert sich auch Slipknot-Drummer Shawn Crahan im Interview ängstlich: Die Band wisse, dass sie für ihre Fans verantwortlich sei. Verantwortlich für das, was sie durch ihre Kunst ausdrücken. Er sei jedoch schon vor dem Mord beunruhigt gewesen, erklärt Shawn. \"Hoffentlich wollen unsere Fans reden.“ [Auszug laut.de]

Das Album
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Masken – das Markenzeichen der Band. Wer schon mal einen Live-Gig live miterlebt hat oder zumindest Viva oder Viva Plus hat und „Overdrive“ kennt, der hat die Band sicher schon mal „live“ gesehen. Und eben auch so eine Maske musste auf das neue Album. Keine Ahnung, ob es eine von einem Bandmitglied ist – möglich wäre es. Jedenfalls wirkt schon das Cover aus vorwiegend Dreck- und Erdfarben sehr aggressiv.

Tracklist
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#1 Prelude 3.0
#2 The Blister Exists
#3 Three Nil
#4 Duality
#5 Opium Of The People
#6 Circle
#7 Welcome
#8 Vermilion
#9 Pulse Of The Maggots
#10 Before I Forget
#11 Vermilion Pt. 2
#12 The Nameless
#13 The Virus Of Life
#14 Danger - Keep Away

...und die Tracks im Einzelnen
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> Prelude 3.0 < - Also zu einer Hammerplatte gehört natürlich auch ein klasse Vorspiel. Und das haben die Jungs hier tatsächlich kreiert. Entgegen meiner bisherigen Meinung haben die Jungs es doch drauf Stücke zu schreiben, die nicht nur wild drauf los gespielt sind. So beginnt sich hier nur langsam die Musik aufzubauen. Auch ist nix hart. Eher dunkel und schwerfällig. Sogar Corey zeigt, dass er auch ruhig singen kann. Der Track steigert sich langsam und wird doch noch härter, aber eben nicht so explosiv. Sehr überraschend und überraschend gut.
(5/5) -> (3:57)

> The Blister Exists < - Der Track schließt sich ohne Lücke an das Intro an und der ist jetzt das komplette Gegenteil. Hart, Schlagzeuglastig und laut. Dennoch kann man eine gewisse Melodie im Track erkennen. Es gibt ein Muster, dass jedoch nicht stupid abgerockt, sondern viel variiert wird. Hat diesen typischen Slipknot-Touch und trotzdem ist es ganz anders. Sehr geiler Track, der mit wirklich gutem Metal aufwartet.
(5/5) -> (5:19)

> Three Nil < - Bei diesem Track dominiert zunächst der Garagenrock-Charakter. Auch erscheint mir hier teilweise die Aufnahmequalität zu sinken. Der Anfang klingt einfach ideenlos. Wildes Rumgefinger auf einer hohen Saite und dann kommt erst der eigentliche Grundrhythmus. Jetzt lichtet sich langsam dieses untypische Bild. Wieder schönes harte, präzis gesetzte Wuchtakkorde mit ordentlich Douple-Bass-Drum-Gehämmer. Der Refrain wieder sehr markant und zum Mitsingen. Kurze Zwischenspiele bringen etwas Farbe in die dunkle Komposition. Der Track wird zum Ende hin immer besser.
(4/5) -> (3:12)

> Duality < - Auch der Song ist wieder in deutlicher Slipknot-Manier. Hart, laut, aggressiv – manche würden auch böse sagen. Während die Strophe noch deutlich von hartem Draufgehaue und eher planlosem Gekloppe geprägt is, ist der Refrain richtig geil gemacht. Ideal zum Abgehen. Da fast ne Art Mitgröl-Song. Sehr hart und rockig, jedoch immer wieder mit kleinen Trashmetal-Einlagen, die den Track etwas zerhacken.
(4/5) -> (4:48)

> Opium Of The People < - Dieser Track beginnt wieder sehr ruhig. Corey singt sanft ins Mikro, doch dann plötzlich geht’s los mit großem Geschrei. Harte Staccato-Akkorde, quietschende Gitarren und fette Schlagzeugbeats. Dann geht’s in die Strophe. Hier dominierend der schnell blubbernde Bass. Ich find den Refrain hier einfach nur geil. Laut, hart, aggressiv – einfach ein Track zum Abreagieren. Soweit ich weiß, auch die erste Single zu dem Album. Und ein sehr, sehr geiler Track obendrein.
(5/5) -> (4:12)

> Circle < - Jetzt hier ein Slipknot-typisches Merkmal: Soundeffekts. Der Track beginnt mit dem Geräusch einer alten Wählscheibe. Dann kommt dazu eine sehr düstere, aber dennoch langsam ruhige und stilvolle Begleitung. Corey lässt hier wirklich Frauenherzen schmelzen. Der einzige „laute“ Moment, ist der Refrain und selbst hier bleibt es äußerst ruhig. So was war ich vor dem Hören der Platte von Slipknot nicht gewöhnt. Einziger Kritikpunkt: der Übergang von Refrain zum Vers ist geklaut -> Pink Floyd „Welcome to the Machine“.
(5/5) -> (4:22)

> Welcome < - Und auch der Track macht kurzen Prozess. Etwas Schlagzeuggeklapper, einbisschen Gitarre und ab geht’s. In wenigen Momenten, sind wir wieder auf dem rasanten Trip, wo wir eben schon waren. Besonders gitarrentechnisch wird hier viel geboten. Ein kleines, ultraschnelles Solo einfach ausm Handgelenk geschüttelt. Warum nicht?
(5/5) -> (3:15)

> Vermilion < - Der zweite Teil von „Vermilion“, der auch auf der Platte mit drauf ist, war wohl auch eine Single. Der Track ist wieder deutlich aggressiver gemacht. Viel dunkle Akkorde und Schlagzeugwirbel. Corey spielt hier voll die stärken seiner unheimlich wirkenden Stimme aus. Sehr geil ist der Übergang vom ersten zum zweiten Teil in dem Track. Er ist sehr kräftig und emotional aufgewühlt gemacht. Die Musik hat sich bis hierher deutlich gesteigert. Und als dann das „Yeah!!!“ von Corey kommt, hört man auch zum fast ersten Mal eine Art kleines Solo. Geiler Track.
(5/5) -> (5:16)

> Pulse Of The Maggots < - Also viel härter geht es nicht mehr. Was Shawn hier in den ersten 30 Sekudnen an Bassdrums reingepackt hat, toppt alles. Und dann geht’s schon wieder weiter. Coprey brüllt sich wirklich die Stimme aus der Kehle. Und der plötzliche Umbruch auf den Refrain. Ruhig, harmonisch – eben das totale Gegenteil. Dieser direkte Gegensatz macht eindeutig den positiven Effekt aus.
(5/5) -> (4:28)

> Before I Forget < - In den nächsten Track wird regelrecht hineingaloppiert. Die Gitarre schnattert, was das Zeug hält. Dann wieder mächtiges Arbeiten mit dem Pedalwerk am Schlagzeug. Doch diesmal dominiert es nicht so, wie in anderen harten Tracks der Band. Endgeil ist der Refrain „I!!!“ brüllt es geradezu aus den Lautsprecherboxen heraus. Und wieder der gelungene Mix aus Stress und liebesvollem Detailgespiele.
(5/5) -> (4:38)

> Vermilion Pt. 2 < - Von Part One hatte ich ja schon berichtet, aber Part II toppt alles. Es ist eine 180-Grad-Wende des Tracks. Part II ist ruhig, ausgeglichen, etwas melancholisch, fast einsam wirkend. Mit dem Track unterstreichen die Jungs von Slipknot, dass sie die volle Kontrolle über ihre Instrumente haben, denn die Umsetzung ist wirklich perfekt gelungen. Wer hier keine feuchten Augen bei den Geigenklängen bekommt, der ist wohl schon verher dehydriert. Der Track ist einfach einsame Spitze.
(5/5) -> (3:44)

> The Nameless < - Und wieder ein langsamer Track. Ruhig, abgeklärt und wieder eine große Portion Depression. „Dead place in my mind. Is that space that you call mine.” Die Musik ist einfach nur geil und doch irgendwie unbeschreiblich. Der Track macht traurig – das ist Fakt, aber es macht einfach Spaß ihn zu hören. Er macht süchtig.
(5/5) -> (3:13)

> The Virus Of Life < - Düster und pechschwarz beginnt der Track. Mehr als Bass ist nicht zu hören. Etwas ganz dünne Schlagzeugbegleitung, aber bis auf ein dumpfes „Yeah!“ hört man Corey auch nicht viel. Dann leises, unterdrücktes Geflüster wie eine Art Zauberspruch. Und der ganze Track ist in dieser Weise gemacht und aufgenommen. Mit der Zeit nimmt das Soundkonzept schon mystische Formen an. Einfach nur genial schräg.
(5/5) -> (5:25)

> Danger - Keep Away < - Der letzte Track beginnt mit fetten Sirenen. Dann hört man eine Stimme etwas domatisch herumschreien – eine Rede schwingen. Dazu immer dieser Sirenenton und lautes Stampfen. Und dann geht’s deutlich ab. Der Hörer ist vollkommen überrascht von den harten und schnell wechselnden Gitarrenklängen. Aus dem Getöse klingt dann auch bald Corey Stimme raus. Instrumental einfach ein klasse Heavy Metal Stück. Viel Bass, fette, tiefe Sounds, viel Abwechslung, und eine aggressive Stimmung, wie es ein echter Headbanger-Track einfach brauch.
(5/5) -> (4:19)

Fazit
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Ich war echt überrascht als ich das Album zum ersten Mal (ich muss dazu sagen, im Suff) gehört hab. Und jetzt, nachdem ich das Album sicher 50 Mal gehört hab, gefällt es mir immer besser. Gerade die ganz eigene Mischung aus wirklich kompromisslosem, krassem und unberechenbarem Metal und den wirklich zum Heulen schönen Balladen macht die Platte eindeutig zu einem Juwel. Mich haben die Jungs damit überzeugt, auch mir mal die älteren Platten zu hören. Gerade hab ich mir „Iowa“ geliehen. Vielleicht hat das ähnliche Qualitäten. Ich kanns nur empfehlen, denn es ist lang nicht so brutal und stumpfsinnig, wie es oft rüberkommt.

71 Bewertungen, 14 Kommentare

  • ColaFantaSprite

    20.01.2009, 18:07 Uhr von ColaFantaSprite
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Bericht, weiter so!

  • Daisy_Bluemchen

    16.01.2009, 21:30 Uhr von Daisy_Bluemchen
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh und viele Grüße ...

  • morla

    05.01.2009, 13:21 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich wünsche dir einen guten wochenstart lg. petra

  • Zzaldo

    22.12.2008, 21:32 Uhr von Zzaldo
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe Grüße sendet dir Stephan

  • wolli007

    07.12.2008, 21:23 Uhr von wolli007
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe Grüße Wolli

  • ingoa09

    09.08.2008, 16:40 Uhr von ingoa09
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schön berichtet! Ein wundervolles Wochenende! Ingo

  • Jerry525

    18.07.2008, 16:31 Uhr von Jerry525
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schönes Wochenende sh lg Jerry

  • Iris1979

    20.06.2008, 16:54 Uhr von Iris1979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht. LG Iris

  • ronald65

    15.06.2008, 13:51 Uhr von ronald65
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh

  • frankensteins

    05.06.2008, 19:10 Uhr von frankensteins
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe Grüße werner

  • Baby1

    28.05.2008, 12:28 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • misscindy

    17.05.2008, 16:26 Uhr von misscindy
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreich, lg Sylvia

  • Striker1981

    07.05.2008, 17:02 Uhr von Striker1981
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH und liebe Grüße sagt der STRIKER`

  • schafumschuppserin

    25.02.2005, 16:15 Uhr von schafumschuppserin
    Bewertung: sehr hilfreich

    schöner bericht schau doch auch mal bei mir rein brauche lesungen.....aktion gestartet=) bittt LEST MEINE BERICHTE