Unold 8650 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2007
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Design:
- Reinigung:
Erfahrungsbericht von LeBaron
Einfach lecker Brot
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einleitung:
Brot gehört bei und zu den Grundnahrungsmitteln und es ist auch einfach etwas gutes. Brot gibt es in zahlreichen Varianten und Geschmacksrichtungen und immer wieder stellt sich die Frage wo kaufen.
Doch es gibt die Alternative Brot selbst zu backen aber wer hat denn Heutzutage noch die Zeit und Lust das Brot zu kneten und zu backen.
Es gibt jedoch noch eine weitere Alternative, die Brotbackmaschine. Immer öfter findet man ein solches Gerät in modernen Haushalten und ich kann mir ein Leben ohne dieses Ding eigentlich nicht mehr vorstellen.
Das Gerät:
Bei meinem Brotbackautomaten handelt es sich um einen Unold 8640. Dieses Gerät eignet sich zum Erzeugen von Broten zwischen 750g und 1,0 kg und ist daher für einen kleinen Haushalt bestens geeignet.
Optisch kommt das weiße Gerät in modernem Look daher und ein großer Aufkleber Namens Cool Touch deutet darauf hin das dieses Gerät auch während des Arbeitens außen nicht heiß wird.
Das Gerät ist Rechteckig geformt aber an allen Kanten abgerundet und wird von einem großen Deckel mit Sichtfenster geprägt. Vor diesem Deckel befindet sich das Bedienfeld mit Digitalanzeige, Leuchtdioden und Soft Touch Elementen ist es sehr modern ausgelegt und optimal zu reinigen da keine Fugen den Dreck sammeln können.
Das Gerät arbeitet mit einem Kneter und 610 Watt und wiegt satte 6,5 kg. Mit 37,5cm auf 27,5cm und 29cm ist es auch nicht gerade klein und das nur 1,5m lange Kabel erfordert oftmals ein Verlängerungskabel.
Im Lieferumfang des Gerätes welches mich vor etwa zwei Jahren 199DM / 100 € kostete befindet sich auch eine sehr leicht zu verstehende Bedienungsanleitung mit etlichen Rezepten und zahlreichen Tipps zum Umgang mit einer Brotbackmaschine.
Die Benutzung:
Vor meinem ersten Brot habe ich erst mal die Bedienungsanleitung gelesen und das war auch gut so denn die sich im Gerät befindende Backform musst zuerst mit Fett bestrichen und eingebrannt werden bevor man Brot damit zubereiten kann.
Die Backform selber besitzt eine Rechteckige Form mit einem Kneter unten in der Mitte.
Um diese Form zu nutzen steckt man sie einfach in die dafür vorgesehen Halterung in der Maschine. Dies gelingt ohne Mühe und dem Brotvergnügen steht nichts mehr im Weg.
Die Zutaten werden in der Reihenfolge der Backanleitung eingefüllt und man muss die Mengenangabe sorgfältig beachten. Danach schließt man den Deckel und wählt mittels Taste das gewünschte Backprogramm. Hier gibt es etliche Varianten aber meistens benötigt man das sogenannte Basisprogramm.
Dieses erfordert immerhin 3 Stunden Zeit um aus den Zutaten ein fertiges Brot zu Zaubern. Außer dem Menü kann auch noch zwischen heller, mittlerer und dunkler Bräunung des Brotes wählen wobei man hier mit der mittleren meistens am besten fährt.
Nun drückt man nur noch die Start Taste und los geht es.
Zuerst wird der Teig 10 Minuten lang geknetet und Neugierige können dies durch das Sichtfenster beobachten, danach gibt es eine Ruhepause bevor noch mal geknetet wird. Nun gibt es ein Signalton und man kann auf Wunsch noch Nüsse oder Ähnliches hinzugeben. Weiter geht es mit Pausen zum Aufgehen und einem kurzen kneten um das Brot in Form zu bringen.
Die Effektive Backzeit dauert dann 60 Minuten. Danach gibt die Maschine Pieptöne von sich und man kann das Brot entnehmen.
Hierzu benötigt man unbedingt einen Backhandschuh da man die komplette Backform an einem heißen Griff entnehmen und das Ganze Stürzen muss.
Das Brot rutscht sehr leicht aus der Form aber meistens bleibt der Kneter im Brot stecken. Diesen muss man dann vorsichtig mit Hilfe von Messer und Gabel aus dem Brot entfernen. Um ein Loch im Boden kommt man auf jeden Fall nie herum und das ist eigentlich auch schon der einzige Nachteil eines solchen Brotbackautomaten.
Bei beachten des Rezeptes gelingt das Brot eigentlich immer nur ist es sehr wichtig das die Wassermenge stimmt sonst kann es sein das es nicht richtig aufgeht.
Seit neuestem benutze ich eh Backmischungen und diese sind mir immer sehr gut gelungen.
Das Brot selber schmeckt sehr gut und ist natürlich super Frisch. Man hat auch Abwechslung da man sich immer wieder was anderes backen lassen kann.
Die Maschine bietet auch noch einen Timer welchen man so programmieren kann das man am Abend die Zutaten in die Backform gibt und am Morgen frisches Brot bekommt. Ist das Brot fertig gebacken wird es in der Maschine übrigens noch für eine Stunde warm gehalten.
Neben dem Basis Programm zum backen gibt es noch eine schnelle Variante ( Brot wird einfach nicht so gut), eine für Weißbrot (braucht man nicht unbedingt), eine für Vollkorn (gelingt auch mit Basisprogramm).
Es gibt auch ein spezielles Programm für Hefekuchen oder man kann die Maschine auch nur zum Kneten bzw. nur zum Backen benutzen.
Sollte das Brot wirklich mal nicht gelingen gibt es in der Anleitung zahlreiche Tipps und Hilfen damit es das nächste Mal auch wirklich klappt.
Fazit:
Diese Maschine ist wirklich praktisch. Ohne großen Aufwand bekommt man wohlschmeckendes und frisches Brot und der Stromverbrauch ist geringer als viele denken da die eigentliche Backzeit nicht 3 sondern nur 1 Stunde beträgt.
Ich gebe dieses Teil jedenfalls nicht mehr her zumal auch die Qualität des Gerätes selbst voll überzeugt.
Wer gerne Brot isst sollt sich ernsthaft Gedanken darüber machen sich eine solche Maschine anzuschaffen zumal man dann auch wirklich weiß was man isst.
Autor:
Somerset/LeSabre/LeBaron
Brot gehört bei und zu den Grundnahrungsmitteln und es ist auch einfach etwas gutes. Brot gibt es in zahlreichen Varianten und Geschmacksrichtungen und immer wieder stellt sich die Frage wo kaufen.
Doch es gibt die Alternative Brot selbst zu backen aber wer hat denn Heutzutage noch die Zeit und Lust das Brot zu kneten und zu backen.
Es gibt jedoch noch eine weitere Alternative, die Brotbackmaschine. Immer öfter findet man ein solches Gerät in modernen Haushalten und ich kann mir ein Leben ohne dieses Ding eigentlich nicht mehr vorstellen.
Das Gerät:
Bei meinem Brotbackautomaten handelt es sich um einen Unold 8640. Dieses Gerät eignet sich zum Erzeugen von Broten zwischen 750g und 1,0 kg und ist daher für einen kleinen Haushalt bestens geeignet.
Optisch kommt das weiße Gerät in modernem Look daher und ein großer Aufkleber Namens Cool Touch deutet darauf hin das dieses Gerät auch während des Arbeitens außen nicht heiß wird.
Das Gerät ist Rechteckig geformt aber an allen Kanten abgerundet und wird von einem großen Deckel mit Sichtfenster geprägt. Vor diesem Deckel befindet sich das Bedienfeld mit Digitalanzeige, Leuchtdioden und Soft Touch Elementen ist es sehr modern ausgelegt und optimal zu reinigen da keine Fugen den Dreck sammeln können.
Das Gerät arbeitet mit einem Kneter und 610 Watt und wiegt satte 6,5 kg. Mit 37,5cm auf 27,5cm und 29cm ist es auch nicht gerade klein und das nur 1,5m lange Kabel erfordert oftmals ein Verlängerungskabel.
Im Lieferumfang des Gerätes welches mich vor etwa zwei Jahren 199DM / 100 € kostete befindet sich auch eine sehr leicht zu verstehende Bedienungsanleitung mit etlichen Rezepten und zahlreichen Tipps zum Umgang mit einer Brotbackmaschine.
Die Benutzung:
Vor meinem ersten Brot habe ich erst mal die Bedienungsanleitung gelesen und das war auch gut so denn die sich im Gerät befindende Backform musst zuerst mit Fett bestrichen und eingebrannt werden bevor man Brot damit zubereiten kann.
Die Backform selber besitzt eine Rechteckige Form mit einem Kneter unten in der Mitte.
Um diese Form zu nutzen steckt man sie einfach in die dafür vorgesehen Halterung in der Maschine. Dies gelingt ohne Mühe und dem Brotvergnügen steht nichts mehr im Weg.
Die Zutaten werden in der Reihenfolge der Backanleitung eingefüllt und man muss die Mengenangabe sorgfältig beachten. Danach schließt man den Deckel und wählt mittels Taste das gewünschte Backprogramm. Hier gibt es etliche Varianten aber meistens benötigt man das sogenannte Basisprogramm.
Dieses erfordert immerhin 3 Stunden Zeit um aus den Zutaten ein fertiges Brot zu Zaubern. Außer dem Menü kann auch noch zwischen heller, mittlerer und dunkler Bräunung des Brotes wählen wobei man hier mit der mittleren meistens am besten fährt.
Nun drückt man nur noch die Start Taste und los geht es.
Zuerst wird der Teig 10 Minuten lang geknetet und Neugierige können dies durch das Sichtfenster beobachten, danach gibt es eine Ruhepause bevor noch mal geknetet wird. Nun gibt es ein Signalton und man kann auf Wunsch noch Nüsse oder Ähnliches hinzugeben. Weiter geht es mit Pausen zum Aufgehen und einem kurzen kneten um das Brot in Form zu bringen.
Die Effektive Backzeit dauert dann 60 Minuten. Danach gibt die Maschine Pieptöne von sich und man kann das Brot entnehmen.
Hierzu benötigt man unbedingt einen Backhandschuh da man die komplette Backform an einem heißen Griff entnehmen und das Ganze Stürzen muss.
Das Brot rutscht sehr leicht aus der Form aber meistens bleibt der Kneter im Brot stecken. Diesen muss man dann vorsichtig mit Hilfe von Messer und Gabel aus dem Brot entfernen. Um ein Loch im Boden kommt man auf jeden Fall nie herum und das ist eigentlich auch schon der einzige Nachteil eines solchen Brotbackautomaten.
Bei beachten des Rezeptes gelingt das Brot eigentlich immer nur ist es sehr wichtig das die Wassermenge stimmt sonst kann es sein das es nicht richtig aufgeht.
Seit neuestem benutze ich eh Backmischungen und diese sind mir immer sehr gut gelungen.
Das Brot selber schmeckt sehr gut und ist natürlich super Frisch. Man hat auch Abwechslung da man sich immer wieder was anderes backen lassen kann.
Die Maschine bietet auch noch einen Timer welchen man so programmieren kann das man am Abend die Zutaten in die Backform gibt und am Morgen frisches Brot bekommt. Ist das Brot fertig gebacken wird es in der Maschine übrigens noch für eine Stunde warm gehalten.
Neben dem Basis Programm zum backen gibt es noch eine schnelle Variante ( Brot wird einfach nicht so gut), eine für Weißbrot (braucht man nicht unbedingt), eine für Vollkorn (gelingt auch mit Basisprogramm).
Es gibt auch ein spezielles Programm für Hefekuchen oder man kann die Maschine auch nur zum Kneten bzw. nur zum Backen benutzen.
Sollte das Brot wirklich mal nicht gelingen gibt es in der Anleitung zahlreiche Tipps und Hilfen damit es das nächste Mal auch wirklich klappt.
Fazit:
Diese Maschine ist wirklich praktisch. Ohne großen Aufwand bekommt man wohlschmeckendes und frisches Brot und der Stromverbrauch ist geringer als viele denken da die eigentliche Backzeit nicht 3 sondern nur 1 Stunde beträgt.
Ich gebe dieses Teil jedenfalls nicht mehr her zumal auch die Qualität des Gerätes selbst voll überzeugt.
Wer gerne Brot isst sollt sich ernsthaft Gedanken darüber machen sich eine solche Maschine anzuschaffen zumal man dann auch wirklich weiß was man isst.
Autor:
Somerset/LeSabre/LeBaron
20 Bewertungen, 1 Kommentar
-
29.05.2006, 00:46 Uhr von tapiomaunzi
Bewertung: sehr hilfreichIch habe diese Maschine eine Nummer größer und bin damit sehr zufrieden . Gruß Doris
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