Erfahrungsbericht von Deborah_de_Winter
Unsere Hobbyzucht
Pro:
man kann seinen Horizont erweitern, man lernt ständig dazu, nicht langweilig
Kontra:
Inzucht, sollte vermieden werden, schlechte Haltung
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
Im heutigen Bericht will ich Euch mal unsere Hobbyzucht von \"Ratten und mongolischen Rennmäusen\" vorstelen. Sie ist relativ jung und mit diesem Abschnitt der Tierhaltung sind wir erst seit gut 2 Monaten dabei.
!!! Vorgeschichte !!!
Mit 17J. (heute 27J.) bekam ich von meiner besten Freundin eine Albino Ratte (Bock) geschenkt. Ab da habe ich mein Herz an diese Tiere verloren. So habe ich immer 2-3 Ratten gehabt. Bis vor 4 Jahren waren das ausschliesslich Weibchen. Eines der Weibchen war beim Kauf leider trächtig. Nach ca. 2 Wochen Tragzeit hatte ich auf einmal 11 Welpen. Darunter waren nur 2 Böcke. Ich war sofort in die beiden verliebt und behielt sie mit noch 2 Weibchen. Für die restlichen Ratten hatte ich dann auch Abnehmer und gab sie dann mit 6 Wochen weg. Ich hielt die Ratten nach Geschlechtern getrennt und nach kurzer Zeit waren alle ganz zahm und lieb.
Seitdem habe ich eben immer 2 Rudel gehabt. Seit Jahresanfang haben sich die Rudel auf jeweils 4 Tiere vergrößert. Dann kamen noch vor 2 Monaten 6 mongolische Rennmäuse hinzu. Dies war das Hobby meines Verlobten, als er noch in Wuppertal gewohnt hat. Er wollte dies hier wieder aufleben lassen. Ein großes terrarium stand noch bei mir im Keller und so holten wir es hoch und begannen die Innenaustattung zusammen zustellen. In der Zoohandlung schliesslich suchten wir uns je 3 Weibchen und 3 Männchen aus. Alle waren noch relativ jung zu diesem Zeitpunkt. Sie waren alle zwischen 6-8 Wochen alt. Nach 1 Woche brauchten wir ein neues Aquarium, da sich Streitigkeiten bei den kleinen ergaben. Ein Päarchen verstand sich nicht so mit den anderen. Also neues Becken her und ausgestattet. Seit der Trennung gab es dann keinerlei Probleme. Alle Renner haben sich seitdem wunderbar entwickelt und sind ganz friedlich.
iemlich schnell war klar, dass wir beim einsetzen der Geschlechtsreife Nachwuchs haben würden. Also haben wir kurzerhand eine Hobbyzucht daraus gemacht. Hinzu kommen noch unsere Ratten. Von denen aber nicht jede für die Zucht in Frage kommt. Dazu mehr im nächsten Teil.
!!! Voraussetzungen !!!
Generell sollte man genug Wissen haben um die Tiere als Haustiere halten zu können und dies bitte artgerecht. Dazu gehören Kenntnisse über Verhalten und Lebensumstände. Die Tiere sind bei weitem nicht so einfach zu halten wie man denkt. Dies gilt bei Ratten genauso wie bei den Rennmäusen. Erst wenn man genug Erfahrung im Umgang in der Haltung mit diesen Tieren hat, darf man auch über eine Zucht nachdenken.
Weiterhin sollte man etwas über Genetik wissen und auch ethisches Verständnis besitzen. Durch das Wissen über die Genetik (Vererbungslehre) bei Ratten und Rennmäusen, versteht man dann auch, wie die einzelnen Farbschläge zusammen gesetzt sind. Dann sollte man auch wissen, welche Farbeschläge es gibt und das manche auch zu den Qualzuchten gehören. diese sind z.B. blaue Varianten bei Rennern und Ratten, Nacktratten und Ratten ohne Schwanz ..... !
Viele Farbschäge sind durch Inzuchten durch den Menschen entstanden und sollten nicht noch weiter perfektioniert werden. Dies ist der ethische Part der Geschichte. Im Vordergrund sollten gesunde und sozialverträgliche Tiere stehen und keine besonderen Farbschläge, die evtl. auch gesundheiltich nicht in Odrnung sind für das Tier. Ich habe schon in Zoohandlungen überzüchtete blaue Ratten gesehen, die bissig waren ohne Ende. Dies ist kein lohnenswertes Ziel. Zumal viele von diesen blauen Ratten eine Blutgerinnungsstörung haben. Nicht jede blaue Ratte diese Störung, aber dies erfährt man meistens zu spät. All sowas kann bei Inzucht passieren. Man sollte daher immer blutsfremde Tiere für eine Zucht nehmen, die gesundheitlich OK sind und auch ein gutes Sozialverhalten haben. Im Vordergrund sollte das Wohlbefinden der Tiere stehen.
Zudem sollte man auch den Platz haben Tiere zu behalten die nicht vermittelt werden können und für sie zu sorgen. Genauso sollte man auch ältere oder kranke Tiere aus der Zucht nehmen und sie denoch als Haustiere behalten und ihnen einen schönen Lebensabend geben. Tiere sind ja schliesslich Lebenwesen und keine untote Ware, die man beliebig oft verwenden und danach wegschmeissen kann.
!!! Unsere Tiere und ihre unterbringung !!!
Tierbestand :
6 mongolische Rennmäuse (3w und 3m)
4 Rattenweibchen
4 Rattenböcke
Farbschläge (Rennmäuse):
1x Agouti (w)
2x Black (w+m)
1x Silberagouti (m)
1x Kohlfuchsschecke (m)
1x CP Agouti hell (w)
==> alle sind in der Zucht
Farbschläge (Ratten):
2x Agouti berkshire (w)
2x Husky (w)
1x Siam (m)
1x Blue (m)
1x black hooded brocken (m)
1 brown hooded (m)
==> Die Siamratte und meine blaue Ratte sind nicht in der Zucht, sowie beide Huskyratten. Eine der Husky\'s ist zu alt (2 Jahre) und die andere ist etwas zu klein (evtl. zwergwüchsig)
Unterbringung:
Die rennmäuse sind in 2 Becken aufgeteilt. Dazu zählen 1 großes Terrarium mit 2 Paaren und 1 Aquarium mit Gitterabdeckung mit 1 Paar. Das Terrarium ist 120x60x60cm (LxBxH) und das Aquarium hat die Maße 80x40x40cm. Beide Becken sind mit viel Kletter- und Wühlmöglichkeiten ausgestattet.
Die Ratten haben jeweils enen selbstgebauten Schrankkäfig mit den Maßen 68x75x110cm. Auch hier ist die Innenausstattung den Ratten individuell angepasst. Hier gibt es dann noch Unterschiede bei Böcken und Weibchen. Weibchen sind nach meinen Erfahrungen aktiver und haben mehr Spielmöglichkeiten als die Böcke. Zudem stehen im Keller noch ein paar normale Käfige bereit, wenn ein Tier separat gesetzt werden muß, aufgrund einer Krankheit oder sonstigem. Auch kann ich so nicht vermittelte Tiere auf sehr lange Sicht aufnehmen.
!!! Aktuelles !!!
Am 8.06.2005 haben wir in aller Frühe bei den rennmäusen Nachwuchs bekommen. 7 kleine welpen haben das Licht der Welt erblickt. Leider war eine Totgeburt dabei, sonst wären es 8 Welpen gewesen. Ich fand das tote Tier halb gefressen im sandbad der Rennmäuse. Auch hiermit muß ein Züchter klar kommen. In der Natur passiert sowas auch. Es kann vorkommen, dass ein Tier tot geboren wird oder so krank ist und nicht lebensfähig, das die Mutter das Tier tot beißt und dann evtl. auch noch auffrisst. Dies ist ein Schutzmechanismus vor Krankheiten. So werden die übrigen Welpen vor einer Ansteckung durch Erreger geschützt. Im Auge der rennmausmama ist das tote Tier nur Dreck welcher entsorgt werden muß. So eine Situation kann bei allen Zuchttieren mal vorkommen. Ist alos nichts weltbewegendes, auch wenn es kein schöner Anblick ist. Dan muß das Tier entsorgt werden und man muß soweit reingen, wie möglich ist bei einem frischen Wurf.
Alle anderen 7 Welpen sind in bester Gesundheit und wachsen steitig. Es zeichnen sich langsam die Farben ab. Die Mutter ist das schwarze Weibchen und als Vater kommt aufgrund der Farbschläge nur der Silberagouti in Frage (hier hilft die Genetik).
!!! Fazit !!!
Ich hoffe ich konnte Euch einen kleinen Einblick in unsere Zucht geben. In die Details für die einzelnen Tiergruppen bin ich nicht eingegangen. Hier folgen dann gesonderte Berichte für Ratten und mongolische Rennmäuse. Über alle Tiere führe ich auch über die Zucht hinaus Buch und kann so bei tierärztlichen Besuchen sagen was vorgefallen ist und bin so sicher keine Inzucht zu betreiben. Weiterhin bin ich auch in verschiedenen Foren vertreten. Die 2 bekanntesten sind :
1. www.rattenforum.de
2. www.rennmaus.de
Im rennmausforum findet sich z.B. auch ein guter Einblick in den Bereich Genetik. Ähnlich ist die Genetik auch bei den Ratten. Man brauch also bei beiden Tierarten nichts neues zu lernen, sondern einfach nur verstehen und anwenden. Wer also mal Lust hat sich in die Materie rein zu lesen, kann dies dort tun.
mfg Drachenherz2004
P.S.: Ich setze nur einen Wurf an, wenn ich auch Abnehmer habe und dies verantworten kann. Eine HP über die Haltung und Zucht von unseren Tieren ist noch in Arbeit. Ich gebe die Adresse gerne raus, sobald die Arbeiten hierzu fertig sind.
Im heutigen Bericht will ich Euch mal unsere Hobbyzucht von \"Ratten und mongolischen Rennmäusen\" vorstelen. Sie ist relativ jung und mit diesem Abschnitt der Tierhaltung sind wir erst seit gut 2 Monaten dabei.
!!! Vorgeschichte !!!
Mit 17J. (heute 27J.) bekam ich von meiner besten Freundin eine Albino Ratte (Bock) geschenkt. Ab da habe ich mein Herz an diese Tiere verloren. So habe ich immer 2-3 Ratten gehabt. Bis vor 4 Jahren waren das ausschliesslich Weibchen. Eines der Weibchen war beim Kauf leider trächtig. Nach ca. 2 Wochen Tragzeit hatte ich auf einmal 11 Welpen. Darunter waren nur 2 Böcke. Ich war sofort in die beiden verliebt und behielt sie mit noch 2 Weibchen. Für die restlichen Ratten hatte ich dann auch Abnehmer und gab sie dann mit 6 Wochen weg. Ich hielt die Ratten nach Geschlechtern getrennt und nach kurzer Zeit waren alle ganz zahm und lieb.
Seitdem habe ich eben immer 2 Rudel gehabt. Seit Jahresanfang haben sich die Rudel auf jeweils 4 Tiere vergrößert. Dann kamen noch vor 2 Monaten 6 mongolische Rennmäuse hinzu. Dies war das Hobby meines Verlobten, als er noch in Wuppertal gewohnt hat. Er wollte dies hier wieder aufleben lassen. Ein großes terrarium stand noch bei mir im Keller und so holten wir es hoch und begannen die Innenaustattung zusammen zustellen. In der Zoohandlung schliesslich suchten wir uns je 3 Weibchen und 3 Männchen aus. Alle waren noch relativ jung zu diesem Zeitpunkt. Sie waren alle zwischen 6-8 Wochen alt. Nach 1 Woche brauchten wir ein neues Aquarium, da sich Streitigkeiten bei den kleinen ergaben. Ein Päarchen verstand sich nicht so mit den anderen. Also neues Becken her und ausgestattet. Seit der Trennung gab es dann keinerlei Probleme. Alle Renner haben sich seitdem wunderbar entwickelt und sind ganz friedlich.
iemlich schnell war klar, dass wir beim einsetzen der Geschlechtsreife Nachwuchs haben würden. Also haben wir kurzerhand eine Hobbyzucht daraus gemacht. Hinzu kommen noch unsere Ratten. Von denen aber nicht jede für die Zucht in Frage kommt. Dazu mehr im nächsten Teil.
!!! Voraussetzungen !!!
Generell sollte man genug Wissen haben um die Tiere als Haustiere halten zu können und dies bitte artgerecht. Dazu gehören Kenntnisse über Verhalten und Lebensumstände. Die Tiere sind bei weitem nicht so einfach zu halten wie man denkt. Dies gilt bei Ratten genauso wie bei den Rennmäusen. Erst wenn man genug Erfahrung im Umgang in der Haltung mit diesen Tieren hat, darf man auch über eine Zucht nachdenken.
Weiterhin sollte man etwas über Genetik wissen und auch ethisches Verständnis besitzen. Durch das Wissen über die Genetik (Vererbungslehre) bei Ratten und Rennmäusen, versteht man dann auch, wie die einzelnen Farbschläge zusammen gesetzt sind. Dann sollte man auch wissen, welche Farbeschläge es gibt und das manche auch zu den Qualzuchten gehören. diese sind z.B. blaue Varianten bei Rennern und Ratten, Nacktratten und Ratten ohne Schwanz ..... !
Viele Farbschäge sind durch Inzuchten durch den Menschen entstanden und sollten nicht noch weiter perfektioniert werden. Dies ist der ethische Part der Geschichte. Im Vordergrund sollten gesunde und sozialverträgliche Tiere stehen und keine besonderen Farbschläge, die evtl. auch gesundheiltich nicht in Odrnung sind für das Tier. Ich habe schon in Zoohandlungen überzüchtete blaue Ratten gesehen, die bissig waren ohne Ende. Dies ist kein lohnenswertes Ziel. Zumal viele von diesen blauen Ratten eine Blutgerinnungsstörung haben. Nicht jede blaue Ratte diese Störung, aber dies erfährt man meistens zu spät. All sowas kann bei Inzucht passieren. Man sollte daher immer blutsfremde Tiere für eine Zucht nehmen, die gesundheitlich OK sind und auch ein gutes Sozialverhalten haben. Im Vordergrund sollte das Wohlbefinden der Tiere stehen.
Zudem sollte man auch den Platz haben Tiere zu behalten die nicht vermittelt werden können und für sie zu sorgen. Genauso sollte man auch ältere oder kranke Tiere aus der Zucht nehmen und sie denoch als Haustiere behalten und ihnen einen schönen Lebensabend geben. Tiere sind ja schliesslich Lebenwesen und keine untote Ware, die man beliebig oft verwenden und danach wegschmeissen kann.
!!! Unsere Tiere und ihre unterbringung !!!
Tierbestand :
6 mongolische Rennmäuse (3w und 3m)
4 Rattenweibchen
4 Rattenböcke
Farbschläge (Rennmäuse):
1x Agouti (w)
2x Black (w+m)
1x Silberagouti (m)
1x Kohlfuchsschecke (m)
1x CP Agouti hell (w)
==> alle sind in der Zucht
Farbschläge (Ratten):
2x Agouti berkshire (w)
2x Husky (w)
1x Siam (m)
1x Blue (m)
1x black hooded brocken (m)
1 brown hooded (m)
==> Die Siamratte und meine blaue Ratte sind nicht in der Zucht, sowie beide Huskyratten. Eine der Husky\'s ist zu alt (2 Jahre) und die andere ist etwas zu klein (evtl. zwergwüchsig)
Unterbringung:
Die rennmäuse sind in 2 Becken aufgeteilt. Dazu zählen 1 großes Terrarium mit 2 Paaren und 1 Aquarium mit Gitterabdeckung mit 1 Paar. Das Terrarium ist 120x60x60cm (LxBxH) und das Aquarium hat die Maße 80x40x40cm. Beide Becken sind mit viel Kletter- und Wühlmöglichkeiten ausgestattet.
Die Ratten haben jeweils enen selbstgebauten Schrankkäfig mit den Maßen 68x75x110cm. Auch hier ist die Innenausstattung den Ratten individuell angepasst. Hier gibt es dann noch Unterschiede bei Böcken und Weibchen. Weibchen sind nach meinen Erfahrungen aktiver und haben mehr Spielmöglichkeiten als die Böcke. Zudem stehen im Keller noch ein paar normale Käfige bereit, wenn ein Tier separat gesetzt werden muß, aufgrund einer Krankheit oder sonstigem. Auch kann ich so nicht vermittelte Tiere auf sehr lange Sicht aufnehmen.
!!! Aktuelles !!!
Am 8.06.2005 haben wir in aller Frühe bei den rennmäusen Nachwuchs bekommen. 7 kleine welpen haben das Licht der Welt erblickt. Leider war eine Totgeburt dabei, sonst wären es 8 Welpen gewesen. Ich fand das tote Tier halb gefressen im sandbad der Rennmäuse. Auch hiermit muß ein Züchter klar kommen. In der Natur passiert sowas auch. Es kann vorkommen, dass ein Tier tot geboren wird oder so krank ist und nicht lebensfähig, das die Mutter das Tier tot beißt und dann evtl. auch noch auffrisst. Dies ist ein Schutzmechanismus vor Krankheiten. So werden die übrigen Welpen vor einer Ansteckung durch Erreger geschützt. Im Auge der rennmausmama ist das tote Tier nur Dreck welcher entsorgt werden muß. So eine Situation kann bei allen Zuchttieren mal vorkommen. Ist alos nichts weltbewegendes, auch wenn es kein schöner Anblick ist. Dan muß das Tier entsorgt werden und man muß soweit reingen, wie möglich ist bei einem frischen Wurf.
Alle anderen 7 Welpen sind in bester Gesundheit und wachsen steitig. Es zeichnen sich langsam die Farben ab. Die Mutter ist das schwarze Weibchen und als Vater kommt aufgrund der Farbschläge nur der Silberagouti in Frage (hier hilft die Genetik).
!!! Fazit !!!
Ich hoffe ich konnte Euch einen kleinen Einblick in unsere Zucht geben. In die Details für die einzelnen Tiergruppen bin ich nicht eingegangen. Hier folgen dann gesonderte Berichte für Ratten und mongolische Rennmäuse. Über alle Tiere führe ich auch über die Zucht hinaus Buch und kann so bei tierärztlichen Besuchen sagen was vorgefallen ist und bin so sicher keine Inzucht zu betreiben. Weiterhin bin ich auch in verschiedenen Foren vertreten. Die 2 bekanntesten sind :
1. www.rattenforum.de
2. www.rennmaus.de
Im rennmausforum findet sich z.B. auch ein guter Einblick in den Bereich Genetik. Ähnlich ist die Genetik auch bei den Ratten. Man brauch also bei beiden Tierarten nichts neues zu lernen, sondern einfach nur verstehen und anwenden. Wer also mal Lust hat sich in die Materie rein zu lesen, kann dies dort tun.
mfg Drachenherz2004
P.S.: Ich setze nur einen Wurf an, wenn ich auch Abnehmer habe und dies verantworten kann. Eine HP über die Haltung und Zucht von unseren Tieren ist noch in Arbeit. Ich gebe die Adresse gerne raus, sobald die Arbeiten hierzu fertig sind.
30 Bewertungen, 2 Kommentare
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30.08.2005, 02:16 Uhr von Fluetie
Bewertung: sehr hilfreichüber Ratten erfahren als in der gesamten Schulzeit. Ein bemerkenswerter Bericht :-) lg Dirk
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19.06.2005, 00:15 Uhr von hannoveraner1976
Bewertung: sehr hilfreichdeine Tiere sind auch sehr schön. Besonders gefallen mir inzwischen deine Nachzuchten bei den Rennern. Man sieht sich ja noch. gez. Hannoveraner1976

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