Erfahrungsbericht von dakota104
.....Trick or Treat.......
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Nun steht am 31.Oktober wieder Halloween vor der Türe und auch Deutschland hat den augenscheinlich aus Amerika kommenden Halloween Wahn erfasst.
Es ist schon merkwürdig wie man sich hierzulande auf dieses Fest vorbereitet.
Bietet der Einzelhandel Kürbisse , Masken und Verkleidungen an , so stimmen selbst seriöse Zeitschriften und Fernsehsendungen mit der Veröffentlichung von Rezepten für Kürbissuppen , den Backrezepten für Kürbiskernbrot und dergleichen auf den kommenden Halloweentag ein.
Erst in diesem Jahr beschäftigte ich mich nach dem leckeren Genuss der berühmten Kürbissuppe mit diesem Fest.
Halloween wird immer in der Nacht vom 31.Oktober auf dem 01.November des Jahres gefeiert.
An diesen Abend ziehen teilweise gruselig verkleidete Kinder von Haus zu Haus und verlangen ihren „Trick or Treat“ oder besser deutsch gesagt „ Süsses her !!! Sonst gibt es Ärger!!!“ Tribut.
Sollte ein Haus oder Wohnungsbesitzer ungnädig sein und nichts geben wollen machen die Kinder vor dem jeweiligen Haus ordentlich Zoff und verhexen den bösen Menschen mit deftigen Streichen wie das Dauerklingeln an den Türen oder das lange Lamentieren vor dem jeweiligen Haus.
Ich kann nur jeden raten diesen Plagegeistern etwas zu geben.
Auf jeden Fall sollte man etwas Vorrat an Süßigkeiten im Hause haben
Eigentlich ein schöner Spaß zudem die Kinder in den USA und auch hier noch viele schöne eigene Spiele unternehmen.
Erstaunt war ich schon als ich kürzlich erfuhr das das Halloween Fest eigentlich aus Europa nämlich aus Irland kommt.
Hierüber konnte mich eine Kollegin aufklären die Halloween süchtige Kinder versorgen muss.
Nach ihren Angaben feierten die Kelten in Irland ein Fest zu Ehren von Samhain ,dem Gott des Todes und Herrscher der dunklen Jahreszeit.
An diesem Fest brachten die irischen Kelten den Verstorbenen Speis und Trank.
Böse Götter sollten gnädig gestimmt werden
Mit dem Weggang von vielen Irischen Katholiken in die USA fand auch dort das christliche Fest des Hallowe`en seine Verbreitung.
Hier wurden Kürbisse ausgehöhlt und man beleuchtete diese und zog von Haus zu Haus und man erbat Essen und Trinken.
Der Kürbis selbst wird „Jack“ genannt und geht auf dem irischen Schmied Jack zurück.
Dieser hatte einen Streit mit dem Teufel.
Jack wollte nicht in die Hölle zum Teufel und versuchte einen Pakt mit dem Teufel zu schließen.
Nach seinem Tode fand aber Jack auch keinen Einlass in den Himmel eben wegen des versuchten Paktes mit dem Teufel.
Nun irrte Jack durch die dunkle und kalte Welt.
Der listige Teufel wollte nun zeigen wie warm und hell und schön es doch eigentlich in der Hölle sei und gab Jack ein Lichtlein aus dem Höllenfeuer mit.
Jack steckte dieses Licht in eine Kürbisrübe und irrt nun ständig im Dunklen umher und findet keine Ruhe.
Na ja , nun ist es bald auch hier wieder soweit.
Die Vorbereitungen meiner Kollegin laufen schon auf Hochtouren und so wurden die ersten Kürbisse im Kaufland gekauft.
Hier achtet meine Kollegin auf besonders dunkle Kürbisse.
Diese sind besonders frisch und versprechen eine lange Haltbarkeit.
Nun malen die Kinder eine möglichst fiese Fratze auf den Kürbis.
Jetzt muss wieder Muttern ran ,denn diese hat die äußerst anstrengende Aufgabe den Kürbis auszuhöhlen.
Jetzt gibt es die ganze nächste Woche garantiert zum Mittags- und Abendessen Kürbissuppe bis zum Abwinken und /oder säuerliches Kürbiskompott als Nachtisch.
Auch ich werde zum Halloween mal wieder ein Kürbisprodukt essen und im Stillen an diesen Tag an das mittelalterliche Treiben der alten irischen Kelten denken.
Mal schauen ob eine Horde Süßigkeitensüchtiger Kinder auch an meine Türen klingelt.
Euch einen spannenden und erlebnisreichen Halloween Tag.
Es ist schon merkwürdig wie man sich hierzulande auf dieses Fest vorbereitet.
Bietet der Einzelhandel Kürbisse , Masken und Verkleidungen an , so stimmen selbst seriöse Zeitschriften und Fernsehsendungen mit der Veröffentlichung von Rezepten für Kürbissuppen , den Backrezepten für Kürbiskernbrot und dergleichen auf den kommenden Halloweentag ein.
Erst in diesem Jahr beschäftigte ich mich nach dem leckeren Genuss der berühmten Kürbissuppe mit diesem Fest.
Halloween wird immer in der Nacht vom 31.Oktober auf dem 01.November des Jahres gefeiert.
An diesen Abend ziehen teilweise gruselig verkleidete Kinder von Haus zu Haus und verlangen ihren „Trick or Treat“ oder besser deutsch gesagt „ Süsses her !!! Sonst gibt es Ärger!!!“ Tribut.
Sollte ein Haus oder Wohnungsbesitzer ungnädig sein und nichts geben wollen machen die Kinder vor dem jeweiligen Haus ordentlich Zoff und verhexen den bösen Menschen mit deftigen Streichen wie das Dauerklingeln an den Türen oder das lange Lamentieren vor dem jeweiligen Haus.
Ich kann nur jeden raten diesen Plagegeistern etwas zu geben.
Auf jeden Fall sollte man etwas Vorrat an Süßigkeiten im Hause haben
Eigentlich ein schöner Spaß zudem die Kinder in den USA und auch hier noch viele schöne eigene Spiele unternehmen.
Erstaunt war ich schon als ich kürzlich erfuhr das das Halloween Fest eigentlich aus Europa nämlich aus Irland kommt.
Hierüber konnte mich eine Kollegin aufklären die Halloween süchtige Kinder versorgen muss.
Nach ihren Angaben feierten die Kelten in Irland ein Fest zu Ehren von Samhain ,dem Gott des Todes und Herrscher der dunklen Jahreszeit.
An diesem Fest brachten die irischen Kelten den Verstorbenen Speis und Trank.
Böse Götter sollten gnädig gestimmt werden
Mit dem Weggang von vielen Irischen Katholiken in die USA fand auch dort das christliche Fest des Hallowe`en seine Verbreitung.
Hier wurden Kürbisse ausgehöhlt und man beleuchtete diese und zog von Haus zu Haus und man erbat Essen und Trinken.
Der Kürbis selbst wird „Jack“ genannt und geht auf dem irischen Schmied Jack zurück.
Dieser hatte einen Streit mit dem Teufel.
Jack wollte nicht in die Hölle zum Teufel und versuchte einen Pakt mit dem Teufel zu schließen.
Nach seinem Tode fand aber Jack auch keinen Einlass in den Himmel eben wegen des versuchten Paktes mit dem Teufel.
Nun irrte Jack durch die dunkle und kalte Welt.
Der listige Teufel wollte nun zeigen wie warm und hell und schön es doch eigentlich in der Hölle sei und gab Jack ein Lichtlein aus dem Höllenfeuer mit.
Jack steckte dieses Licht in eine Kürbisrübe und irrt nun ständig im Dunklen umher und findet keine Ruhe.
Na ja , nun ist es bald auch hier wieder soweit.
Die Vorbereitungen meiner Kollegin laufen schon auf Hochtouren und so wurden die ersten Kürbisse im Kaufland gekauft.
Hier achtet meine Kollegin auf besonders dunkle Kürbisse.
Diese sind besonders frisch und versprechen eine lange Haltbarkeit.
Nun malen die Kinder eine möglichst fiese Fratze auf den Kürbis.
Jetzt muss wieder Muttern ran ,denn diese hat die äußerst anstrengende Aufgabe den Kürbis auszuhöhlen.
Jetzt gibt es die ganze nächste Woche garantiert zum Mittags- und Abendessen Kürbissuppe bis zum Abwinken und /oder säuerliches Kürbiskompott als Nachtisch.
Auch ich werde zum Halloween mal wieder ein Kürbisprodukt essen und im Stillen an diesen Tag an das mittelalterliche Treiben der alten irischen Kelten denken.
Mal schauen ob eine Horde Süßigkeitensüchtiger Kinder auch an meine Türen klingelt.
Euch einen spannenden und erlebnisreichen Halloween Tag.

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