Erfahrungsbericht von *fabian*
heinrichpoff.de - eine "witzige" Seite
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Yopi-Community!
***************************
Und wieder habe ich etwas gefunden,
über das ich schreiben möchte. Und
zwar soll dieser Bericht von einer
privaten Homepage handeln, die ich
kurz vorstellen möchte, weil ich sie
ganz „witzig“ finde.
Die Adresse lautet www.heinrichpoff.de
****************************************
Die Seite wird von einem gewissen Herrn
Heinrich Poff gestaltet, der sehr viel Wert
auf „Redlichkeit“ und „Löblichkeit“ in der
Gesellschaft legt.
Diese beiden Begriffe und vor
allem deren Gegenteile, also „Unredlichkeit“ und
„Unlöblichkeit“ werden deshalb äußerst oft
in den veröffentlichten Berichten verwendet.
Herr Heinrich Poff und die Mitgestalter der Seite
Herr Erich Poff, Herr Ulrich Altemeyer und Jesaja Hohenfels decken in ihren Berichten Missstände in der Gesellschaft auf, die ihrer Meinung nach vorherrschen und geben nützliche Tipps, wie man gegen diese Missstände vorgehen kann.
Allerdings zeigen sie dabei sehr veraltete Ansichten, sie sind also ziemlich konservativ kann man sagen.
Die Seite, so wird man gleich beim Öffnen der Seite erfahren, ist den Erziehungsberechtigten Besuchern gewidmet. Es erscheinen zwei
Links mit folgendem Inhalt:
„Ich bin ein Jugendlicher
Ich bin ein Erziehungsberechtigter“
Wenn man auf „Ich bin ein Jugendlicher“ klickt, so muss man die Seite sofort verlassen und hat keinen Zutritt.
Inhalt der Berichte, die man auf dieser Seite finden kann
**********************************************
Es handelt sich bei den Beiträgen hauptsächlich um
Warnungen an Erziehungsberechtigte, welchen
Gefahren Kinder in der heutigen Gesellschaft
ausgesetzt sind, beispielsweise im Internet.
Hier ist Herr Poff empört über das „unredliche“ Spiel
Counterstrike und die unredliche Serie South Park.
Außerdem warnt er in einem Artikel vor Software-Piraterie,
die von Jugendlichen betrieben wird. Ein weiteres
Thema ist die Sendung „Dragonballs“, die für die Kinder
alles andere als geeignet sei.
Und bei jedem Artikel findet man auch noch ein paar
Tipps, wie man als Erziehungsberechtigter gegen
das Problem vorgehen sollte.
Es findet sich auch ein Link wieder, unter
dem man Tipps erfährt, wie man „redlich“ wird.
Englisch? Was ist das.
Das witzige an der Seite ist, dass die Autoren
strengstens darauf Wert legen, dass die Texte
keine Anglizismen enthalten. Und das merkt
man bereits beim ersten Durchlesen, denn wenn ich
vorhin von „South Park“ oder „DragonBalls“ geschrieben habe, dann stimmt das nicht ganz.
Die Autoren dieser Seite verwenden die Begriffe „Südpark“ und „Drachenbälle“. Außerdem handelt es sich nicht um
eine Homepage, sondern eine „elektrische Seite“.
Am witzigsten ist dies jedoch, wenn Herr Poff von
der Weichware-Piraterie warnt (Weichware=Übersetzung von Software) und der Konzern Microsoft wird einfach mit
„winzigweich“ übersetzt. Das Internet trägt den Namen „Internetz“.
Als ich die Berichte durchgelesen habe, da habe
ich mir schon gedacht, ob das wirklich ernst gemeint ist, oder ob die Seite nicht ein Witz von irgendjemandem ist, der sich einen Spaß machen möchte. Aber darüber
macht Euch lieber mal selbst Gedanken,
wenn ihr eventuell auch mal Herrn Poffs „redliche Seite
für Erziehungsberechtigte“ besucht. Schaden kann es nie.
*fabian*
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-26 14:49:04 mit dem Titel Der kleine Hobbit - ein ausgezeichnetes Buch
Der kleine Hobbit
Hallo Yopi-Freunde!
Heute möchte ich Euch ein weiteres Buch
vorstellen, das mir persönlich sehr gut gefallen hat.
Es handelt sich um den „Vorgänger“ zu J.R.R. Tolkiens
Kultwert „Der Herr der Ringe“. Denn genau für letzteres Buch werden im „kleinen Hobbit“ die Grundlagen gelegt.
Und wer „Der Herr der Ringe“ lesen möchte, dem würde ich wirklich empfehlen, vorher schon den „Kleinen Hobbit“ zu lesen, es lohnt sich.
Die Hauptperson – Bilbo Beutlin
*******************************
Die Hauptperson in diesem Roman ist
Bilbo Beutlin, ein angesehener Hobbit. Hobbits
sind kleine, halbwüchsige Lebewesen, die im Auenland
in kleinen aber bequemen Höhlen wohnen. Zu Beginn der Geschichte ist er sehr träge, er ist einen bestimmten Tagesablauf gewohnt, und ist nicht daran interessiert, sein Leben in irgendeiner Form zu ändern, oder gar ein Abenteuer auf sich zu nehmen. Eines Tages
jedoch taucht der Zauberer Gandalf bei ihm auf,
und überredet ihn zu einem Abenteuer.
Bilbo Beutlins Abenteuer (Inhaltszusammenfassung)
********************************************
Und zwar soll er den Zwergen helfen, einen Drachenschatz zu erobern, der von einem Drachen bewacht wird. Diesen Schatz hat der Drache einst von den Vorfahren
der Zwerge erobert.
Er lernt dabei die bösen Orks und die netten Elben kennen. Als er von den Orks gefangen genommen wird, macht er Bekanntschaft mit GOLLUM, dem glitschigen Wesen aus den Höhlen der Orks und ergattert dabei im Rahmen eines Rätselspiels einen Ring, der unsichtbar macht.
Dreimal dürft ihr raten, was das wohl für ein Ring ist!!! Richtig, es ist „Der eine Ring“, um den sich später „Der Herr der Ringe“ drehen wird.
Er kann den Orks entwischen und gelangt wieder zur Gruppe. Auch ohne Gandalf (der sie unterwegs verlassen hatte) kommen sie zum Einsamen Berg, wo der Drache haust. Als die Leute unten im Tal davon erfahren, dass die Gruppe den Drachen bezwingen möchte, beschließen sie, die Gruppe anzugreifen. Inzwischen hat sich der Drache erhoben und macht die Stadt unsicher. Bilbo und den anderen gelingt es inzwischen, den Schatz zu stehlen. Sie verstecken sich im Inneren des Berges, wo bisher der Drache wohnte. Heimlich geht Bilbo zu den belagernden Menschen, um mit ihnen zu verhandeln und erzielt eine Einigung mit ihnen. Plötzlich kommen Orks, um sich an der Gruppe zu rächen und schließlich schaffen es Menschen, Elben und Zwerge, die ORKS zu besiegen (der Drache kommt dabei um) und am Ende kehrt Bilbo stolz wieder nach Hause, also nach Hobbingen, zurück, im Gepäck selbstverständlich den RING.
So, dies war jetzt wirklich nur eine ganz kurze Zusammenfassung, denn wenn man jedes Detail erwähnen müsste, dann würde das
den Rahmen dieses Berichtes vermutlich sprengen.
Meine persönliche Meinung
**********************
Tolkien schafft mit diesem Werk als Grundlage
eine gesamte Phantasiewelt, die bis ins kleinste
Detail durchgeplant ist. Er hat sogar Stammbäume
erstellt, mit denen man die Geschichte nachvollziehen kann.
Außerdem ist er ein wahrer Sprachkünstler. Ich habe
das Buch auf Englisch gelesen, und die Sprache
ist einerseits nicht zu schwer, aber enthält auch Witz und Ironie.
Das ist genau das, was mir gefällt. Und
die Spannung kommt selbstverständlich auch nicht
zu kurz, schließlich kommt Bilbo kaum in einer
Situation aus Gefahren heraus. Also wie gesagt: Wer vor
hat, das Buch „Der Herr der Ringe“ zu lesen, sollte sich erst mal dieses Werk durchlesen. Es lohnt sich!
*fabian*
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Und wieder habe ich etwas gefunden,
über das ich schreiben möchte. Und
zwar soll dieser Bericht von einer
privaten Homepage handeln, die ich
kurz vorstellen möchte, weil ich sie
ganz „witzig“ finde.
Die Adresse lautet www.heinrichpoff.de
****************************************
Die Seite wird von einem gewissen Herrn
Heinrich Poff gestaltet, der sehr viel Wert
auf „Redlichkeit“ und „Löblichkeit“ in der
Gesellschaft legt.
Diese beiden Begriffe und vor
allem deren Gegenteile, also „Unredlichkeit“ und
„Unlöblichkeit“ werden deshalb äußerst oft
in den veröffentlichten Berichten verwendet.
Herr Heinrich Poff und die Mitgestalter der Seite
Herr Erich Poff, Herr Ulrich Altemeyer und Jesaja Hohenfels decken in ihren Berichten Missstände in der Gesellschaft auf, die ihrer Meinung nach vorherrschen und geben nützliche Tipps, wie man gegen diese Missstände vorgehen kann.
Allerdings zeigen sie dabei sehr veraltete Ansichten, sie sind also ziemlich konservativ kann man sagen.
Die Seite, so wird man gleich beim Öffnen der Seite erfahren, ist den Erziehungsberechtigten Besuchern gewidmet. Es erscheinen zwei
Links mit folgendem Inhalt:
„Ich bin ein Jugendlicher
Ich bin ein Erziehungsberechtigter“
Wenn man auf „Ich bin ein Jugendlicher“ klickt, so muss man die Seite sofort verlassen und hat keinen Zutritt.
Inhalt der Berichte, die man auf dieser Seite finden kann
**********************************************
Es handelt sich bei den Beiträgen hauptsächlich um
Warnungen an Erziehungsberechtigte, welchen
Gefahren Kinder in der heutigen Gesellschaft
ausgesetzt sind, beispielsweise im Internet.
Hier ist Herr Poff empört über das „unredliche“ Spiel
Counterstrike und die unredliche Serie South Park.
Außerdem warnt er in einem Artikel vor Software-Piraterie,
die von Jugendlichen betrieben wird. Ein weiteres
Thema ist die Sendung „Dragonballs“, die für die Kinder
alles andere als geeignet sei.
Und bei jedem Artikel findet man auch noch ein paar
Tipps, wie man als Erziehungsberechtigter gegen
das Problem vorgehen sollte.
Es findet sich auch ein Link wieder, unter
dem man Tipps erfährt, wie man „redlich“ wird.
Englisch? Was ist das.
Das witzige an der Seite ist, dass die Autoren
strengstens darauf Wert legen, dass die Texte
keine Anglizismen enthalten. Und das merkt
man bereits beim ersten Durchlesen, denn wenn ich
vorhin von „South Park“ oder „DragonBalls“ geschrieben habe, dann stimmt das nicht ganz.
Die Autoren dieser Seite verwenden die Begriffe „Südpark“ und „Drachenbälle“. Außerdem handelt es sich nicht um
eine Homepage, sondern eine „elektrische Seite“.
Am witzigsten ist dies jedoch, wenn Herr Poff von
der Weichware-Piraterie warnt (Weichware=Übersetzung von Software) und der Konzern Microsoft wird einfach mit
„winzigweich“ übersetzt. Das Internet trägt den Namen „Internetz“.
Als ich die Berichte durchgelesen habe, da habe
ich mir schon gedacht, ob das wirklich ernst gemeint ist, oder ob die Seite nicht ein Witz von irgendjemandem ist, der sich einen Spaß machen möchte. Aber darüber
macht Euch lieber mal selbst Gedanken,
wenn ihr eventuell auch mal Herrn Poffs „redliche Seite
für Erziehungsberechtigte“ besucht. Schaden kann es nie.
*fabian*
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-26 14:49:04 mit dem Titel Der kleine Hobbit - ein ausgezeichnetes Buch
Der kleine Hobbit
Hallo Yopi-Freunde!
Heute möchte ich Euch ein weiteres Buch
vorstellen, das mir persönlich sehr gut gefallen hat.
Es handelt sich um den „Vorgänger“ zu J.R.R. Tolkiens
Kultwert „Der Herr der Ringe“. Denn genau für letzteres Buch werden im „kleinen Hobbit“ die Grundlagen gelegt.
Und wer „Der Herr der Ringe“ lesen möchte, dem würde ich wirklich empfehlen, vorher schon den „Kleinen Hobbit“ zu lesen, es lohnt sich.
Die Hauptperson – Bilbo Beutlin
*******************************
Die Hauptperson in diesem Roman ist
Bilbo Beutlin, ein angesehener Hobbit. Hobbits
sind kleine, halbwüchsige Lebewesen, die im Auenland
in kleinen aber bequemen Höhlen wohnen. Zu Beginn der Geschichte ist er sehr träge, er ist einen bestimmten Tagesablauf gewohnt, und ist nicht daran interessiert, sein Leben in irgendeiner Form zu ändern, oder gar ein Abenteuer auf sich zu nehmen. Eines Tages
jedoch taucht der Zauberer Gandalf bei ihm auf,
und überredet ihn zu einem Abenteuer.
Bilbo Beutlins Abenteuer (Inhaltszusammenfassung)
********************************************
Und zwar soll er den Zwergen helfen, einen Drachenschatz zu erobern, der von einem Drachen bewacht wird. Diesen Schatz hat der Drache einst von den Vorfahren
der Zwerge erobert.
Er lernt dabei die bösen Orks und die netten Elben kennen. Als er von den Orks gefangen genommen wird, macht er Bekanntschaft mit GOLLUM, dem glitschigen Wesen aus den Höhlen der Orks und ergattert dabei im Rahmen eines Rätselspiels einen Ring, der unsichtbar macht.
Dreimal dürft ihr raten, was das wohl für ein Ring ist!!! Richtig, es ist „Der eine Ring“, um den sich später „Der Herr der Ringe“ drehen wird.
Er kann den Orks entwischen und gelangt wieder zur Gruppe. Auch ohne Gandalf (der sie unterwegs verlassen hatte) kommen sie zum Einsamen Berg, wo der Drache haust. Als die Leute unten im Tal davon erfahren, dass die Gruppe den Drachen bezwingen möchte, beschließen sie, die Gruppe anzugreifen. Inzwischen hat sich der Drache erhoben und macht die Stadt unsicher. Bilbo und den anderen gelingt es inzwischen, den Schatz zu stehlen. Sie verstecken sich im Inneren des Berges, wo bisher der Drache wohnte. Heimlich geht Bilbo zu den belagernden Menschen, um mit ihnen zu verhandeln und erzielt eine Einigung mit ihnen. Plötzlich kommen Orks, um sich an der Gruppe zu rächen und schließlich schaffen es Menschen, Elben und Zwerge, die ORKS zu besiegen (der Drache kommt dabei um) und am Ende kehrt Bilbo stolz wieder nach Hause, also nach Hobbingen, zurück, im Gepäck selbstverständlich den RING.
So, dies war jetzt wirklich nur eine ganz kurze Zusammenfassung, denn wenn man jedes Detail erwähnen müsste, dann würde das
den Rahmen dieses Berichtes vermutlich sprengen.
Meine persönliche Meinung
**********************
Tolkien schafft mit diesem Werk als Grundlage
eine gesamte Phantasiewelt, die bis ins kleinste
Detail durchgeplant ist. Er hat sogar Stammbäume
erstellt, mit denen man die Geschichte nachvollziehen kann.
Außerdem ist er ein wahrer Sprachkünstler. Ich habe
das Buch auf Englisch gelesen, und die Sprache
ist einerseits nicht zu schwer, aber enthält auch Witz und Ironie.
Das ist genau das, was mir gefällt. Und
die Spannung kommt selbstverständlich auch nicht
zu kurz, schließlich kommt Bilbo kaum in einer
Situation aus Gefahren heraus. Also wie gesagt: Wer vor
hat, das Buch „Der Herr der Ringe“ zu lesen, sollte sich erst mal dieses Werk durchlesen. Es lohnt sich!
*fabian*

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