Erfahrungsbericht von blokk
Die Kunst, das Mehl zu veredeln
Pro:
Immer frisch
Kontra:
nicht billig
Empfehlung:
Nein
Die Nordlichter unter den Deutschen mögen ihre Bäcker preisen, als langjähriger Wahlschwabe weiß ich aber, was denen abgeht. Wer morgends um 5.00 Uhr nach einer harten Nacht an einer Bäckerei vorbeikommt, kann selten den verführerischen Düften wiederstehen. Es soll sogar Menschen geben, die deswegen extra eine halbe Stunde früher aufstehen. Frische Wecken, knusprige Seelen, nicht zu vergessen die Brezeln und all die anderen ungezählten Dinge, die sich aus einer handvoll Teig fabrizieren lassen. Einfach göttlich!
Für das obligatorische deutsche Brotgelage am Abend nicht einfach nur Graubrot oder Weißbrot, sondern eine nicht weniger eindrucksvolle Palette der Genüsse mit der Grundidee "Brot". Speckbrot und Nussbrot, Sesambrot und Mandelbrot, Zopfbrot und Früchtebrot, die Liste lässt sich beliebig lang weiterführen und so lange es noch einen südlichen Bäckermeister gibt, auch nicht beenden.
Lokalpatriotismus mal beiseite, was man als Nordlicht den Schwaben und Bajuwaren neidlos zugestehen muss, ist ihr schier unerschöpflicher Fundus an exzellenten Brau- und Bäckermeistern. Damit die Brotkultur sich auch im übrigen Deutschland besser verbreitet, hat die in Bayern sehr berühmte Hofpfister Bäckerei ihr Angebot ins Netz gestellt. Die Kunden in Südbayern werden per Kurier beliefert, der Rest der BRD durch Paketdienst.
Zur Zeit stehen insgesamt 32 Brotsorten auf dem Programm. Die Preise liegen zwischen 6 Euro und 8 Euro für einen 2Kg Brotlaib. Brötchen und andere Kleinbackwaren können wegen ihrer geringen Haltbarkeit nicht angeboten werden.
Das bei Hofpfister nur allerbeste Rohstoffe aus kontrolliertem Anbau verwendet werden, muss eigentlich nicht erwähnt werden. Bemerkenswert ist jedoch, dass der ganze Herstellungsprozess nach alter Väter Sitte vonstatten geht. Es werden weder Geschmacksverstärker noch Backbeschleuniger eingesetzt. Hier hat Brot noch Leben und ist nicht zur geschmacksneutralen Wurstunterlage mutiert.
Und von wegen: Brot hält sich nicht. In einer tönernen Schüssel oder einem Brotkasten aus Holz bleibt Brot länger als eine Woche aromareich. In diesem Zusammenhang von Frische zu reden, würde aber wohl den Punkt nicht treffen.
Die Homepage ladet sich sehr schnell herunter und nachdem sich der Neukunde registriert hat, steht er auch schon im virtuellen Laden. Der Bestellschein lässt sich leicht ausfüllen. Bestellannahme ist jeweils Freitag 12.00 Uhr und am Dienstag wird das Paket versandt. Für Porto und Verpackung wird pro Paket Euro 1,50 berechnet. Frische und einwandfreie Qualität wird zugesichert.
Für das obligatorische deutsche Brotgelage am Abend nicht einfach nur Graubrot oder Weißbrot, sondern eine nicht weniger eindrucksvolle Palette der Genüsse mit der Grundidee "Brot". Speckbrot und Nussbrot, Sesambrot und Mandelbrot, Zopfbrot und Früchtebrot, die Liste lässt sich beliebig lang weiterführen und so lange es noch einen südlichen Bäckermeister gibt, auch nicht beenden.
Lokalpatriotismus mal beiseite, was man als Nordlicht den Schwaben und Bajuwaren neidlos zugestehen muss, ist ihr schier unerschöpflicher Fundus an exzellenten Brau- und Bäckermeistern. Damit die Brotkultur sich auch im übrigen Deutschland besser verbreitet, hat die in Bayern sehr berühmte Hofpfister Bäckerei ihr Angebot ins Netz gestellt. Die Kunden in Südbayern werden per Kurier beliefert, der Rest der BRD durch Paketdienst.
Zur Zeit stehen insgesamt 32 Brotsorten auf dem Programm. Die Preise liegen zwischen 6 Euro und 8 Euro für einen 2Kg Brotlaib. Brötchen und andere Kleinbackwaren können wegen ihrer geringen Haltbarkeit nicht angeboten werden.
Das bei Hofpfister nur allerbeste Rohstoffe aus kontrolliertem Anbau verwendet werden, muss eigentlich nicht erwähnt werden. Bemerkenswert ist jedoch, dass der ganze Herstellungsprozess nach alter Väter Sitte vonstatten geht. Es werden weder Geschmacksverstärker noch Backbeschleuniger eingesetzt. Hier hat Brot noch Leben und ist nicht zur geschmacksneutralen Wurstunterlage mutiert.
Und von wegen: Brot hält sich nicht. In einer tönernen Schüssel oder einem Brotkasten aus Holz bleibt Brot länger als eine Woche aromareich. In diesem Zusammenhang von Frische zu reden, würde aber wohl den Punkt nicht treffen.
Die Homepage ladet sich sehr schnell herunter und nachdem sich der Neukunde registriert hat, steht er auch schon im virtuellen Laden. Der Bestellschein lässt sich leicht ausfüllen. Bestellannahme ist jeweils Freitag 12.00 Uhr und am Dienstag wird das Paket versandt. Für Porto und Verpackung wird pro Paket Euro 1,50 berechnet. Frische und einwandfreie Qualität wird zugesichert.
22 Bewertungen, 2 Kommentare
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01.09.2008, 18:56 Uhr von giselamaria
Bewertung: sehr hilfreichmachenwa mal eine Brotzeit gell ;-)
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05.05.2002, 19:54 Uhr von Rena50
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöner Bericht! Du kannst ja auch einmal bei mir reinschauen. Ich habe ein Buch über Brotbacken vorgestellt. Gruß Rena

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