Erfahrungsbericht von Ruhollah
Energie sparen im Haushalt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Energiesparen im Haushalt ist kinderleicht. Manches benötigt erstmal eine einfach Investition, anderes kann man durch einfaches vernünftiges Handeln. Man muss ja nicht unbedingt das Licht brennen lassen, wenn man das Zimmer verlässt. Ich mache es grundsätzlich aus, wenn ich für länger als 3 min das Zimmer verlasse. Und beim Kochen sollte man immer einen Deckel für den Topf nutzen. Ich kann dadurch den E-Herd von Stufe zwei auf Stufe eins heruntersetzen.
Andere Möglichkeiten benötigen eine Investition. Wie kochen Sie Wasser? Dafür ist natürlich ein Wasserkocher die beste Lösung. Die Plastikkanne eines Wasserkochers leitet wenig Wärme ab und der Tauchsieder setzt da an, wo man in braucht: im Inneren des Wassers. Jeder merkt das auch: Wasserkocher arbeiten schneller, als wenn man das Wasser am Herd aufkocht.
Gespart werden kann auf jeden Fall beim Waschen. Die Temperatur sollte man so niedrig wie möglich einstellen. Das spart Energie. Wenn jeder Mensch in der BRD mit 60 °C wäscht, dann könnte man das KKW Stade abstellen, wenn man Jean Pütz glauben darf.
Das Einsetzen von Energiesparlampen ist wirklich kinderleicht. Ich habe gestern eine Meinung dazu geschrieben. Das Einsparungspotential ist groß. Bei gleicher Leuchtleistung benötigen die Energiesparlampen nur rund 20 % der Energie. Ich verstehe gar nicht, wie man überhaupt noch die Edisonsche Glühlampe kaufen kann.
Jeder kennt doch diese Netzgeräte. Diese kann man ausziehen, wenn man das Gerät, welches von diesem gespeist wird, abschaltet. Denn Netzgeräte benötigen auch Energie, wenn man das Endgerät gar nicht nutzt. Das kann jeder nachvollziehen, wenn man den Stecker mal anfasst. Der ist heiß. Diese thermische Energie ist der Verlust. Es gibt aber auch schon sparsamere Netzteile, die merken, ob das Gerät an ist oder nicht. Herkömmliche Netzgeräte benötigen 2-5 W, die sparsameren nur wenige mW, im Bereitschaftsdienst. Ein solches Netzteil benötigt versorgt meine Schreibtischlampe. Ein Hersteller für die sparsamen Netzteile ist Egston und werden u. a. von Memo (http://www.memo.de) vertrieben.
Viele kennen sicherlich Stand-by-Geräte. Ich finde diese furchtbar. Und sogar die unsinnigsten Gerätschaften gibt es nur in Stand-by. Warum muss eine Brotmaschine immer in Bereitschaft sein? Ich ziehe immer den Stecker. Auch bei SAT-Empfängern. Der Videorecorder wird kaum genutzt und ist gar nicht erst angeschlossen. Und ich habe sogar Lautsprecher, die kann man abstellen, aber benötigen danach immer noch Energie und diese Lautsprecher brummen selbst dann noch wie verrückt. Da ziehe ich auch den Stecker.
Wie man sehen kann, kann jeder etwas tun. Manches benötigt eine primäre Investition, spart aber auf Dauer sehr viel Geld. Energiesparlampen sind das beste Beispiel, die sparen 80% Energie und Geld wenn man sie mit Glühlampen vergleicht. Dazu habe ich eine Extra-Meinung gestern geschrieben. Andere Sparmöglichkeiten benötigen einfach nur ein wenig Einsatzbereitschaft, wie z. B. bei Stand-by-Geräten, den Geißeln unserer „modernen" Gesellschaft.
Andere Möglichkeiten benötigen eine Investition. Wie kochen Sie Wasser? Dafür ist natürlich ein Wasserkocher die beste Lösung. Die Plastikkanne eines Wasserkochers leitet wenig Wärme ab und der Tauchsieder setzt da an, wo man in braucht: im Inneren des Wassers. Jeder merkt das auch: Wasserkocher arbeiten schneller, als wenn man das Wasser am Herd aufkocht.
Gespart werden kann auf jeden Fall beim Waschen. Die Temperatur sollte man so niedrig wie möglich einstellen. Das spart Energie. Wenn jeder Mensch in der BRD mit 60 °C wäscht, dann könnte man das KKW Stade abstellen, wenn man Jean Pütz glauben darf.
Das Einsetzen von Energiesparlampen ist wirklich kinderleicht. Ich habe gestern eine Meinung dazu geschrieben. Das Einsparungspotential ist groß. Bei gleicher Leuchtleistung benötigen die Energiesparlampen nur rund 20 % der Energie. Ich verstehe gar nicht, wie man überhaupt noch die Edisonsche Glühlampe kaufen kann.
Jeder kennt doch diese Netzgeräte. Diese kann man ausziehen, wenn man das Gerät, welches von diesem gespeist wird, abschaltet. Denn Netzgeräte benötigen auch Energie, wenn man das Endgerät gar nicht nutzt. Das kann jeder nachvollziehen, wenn man den Stecker mal anfasst. Der ist heiß. Diese thermische Energie ist der Verlust. Es gibt aber auch schon sparsamere Netzteile, die merken, ob das Gerät an ist oder nicht. Herkömmliche Netzgeräte benötigen 2-5 W, die sparsameren nur wenige mW, im Bereitschaftsdienst. Ein solches Netzteil benötigt versorgt meine Schreibtischlampe. Ein Hersteller für die sparsamen Netzteile ist Egston und werden u. a. von Memo (http://www.memo.de) vertrieben.
Viele kennen sicherlich Stand-by-Geräte. Ich finde diese furchtbar. Und sogar die unsinnigsten Gerätschaften gibt es nur in Stand-by. Warum muss eine Brotmaschine immer in Bereitschaft sein? Ich ziehe immer den Stecker. Auch bei SAT-Empfängern. Der Videorecorder wird kaum genutzt und ist gar nicht erst angeschlossen. Und ich habe sogar Lautsprecher, die kann man abstellen, aber benötigen danach immer noch Energie und diese Lautsprecher brummen selbst dann noch wie verrückt. Da ziehe ich auch den Stecker.
Wie man sehen kann, kann jeder etwas tun. Manches benötigt eine primäre Investition, spart aber auf Dauer sehr viel Geld. Energiesparlampen sind das beste Beispiel, die sparen 80% Energie und Geld wenn man sie mit Glühlampen vergleicht. Dazu habe ich eine Extra-Meinung gestern geschrieben. Andere Sparmöglichkeiten benötigen einfach nur ein wenig Einsatzbereitschaft, wie z. B. bei Stand-by-Geräten, den Geißeln unserer „modernen" Gesellschaft.

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