Erfahrungsbericht von [email protected]
Das Tier mit H
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Der Hecht
Esox lucius Linne`
Der Hecht ist heute das Thema meines Berichts. Dieses unterteile ich in folgende Unterpunkte:
Körperbau, Nahrung, Biologie, Lebensraum und Fang dieses Fisches.
Zuerst zeige ich euch den Körperbau des Hechtes:
Der Hecht hat einen langgestreckten, seitlich nur wenig zusammengedrückten Körper. Eine kurze, weit nach hinten verlagerte Rückenflosse, der ebenfalls kurzen Afterflosse gegenüberliegend. Der Hecht besitzt einen langen Kopf mit flacher entenschnabelförmiger Schnauze. Das Maul ist sehr breit, tief gespalten und reichlich mit Zähnen versehen. Die langen Zähne des Unterkiefers sind nach hinten gerichtet. Der Oberkiefer ist zahnlos, dafür ist der Gaumen bis hin zu den Kiemenbögen mit vielen kleinen Zähnchen bedeckt. Die Schuppen sind oval und verhältnismäßig klein. Die Färbung wechselt je nach Aufenthaltsort. Im Alter werden die Hechte eher braun oder grau und der Bauch ist mit Strichen oder Punkten besetzt. Ein Weibchen wird normalerweise 150 cm lang und hat dann ein Körpergewicht von bis zu 35 kg. Das Männchen wird nicht so groß, es wird ungefähr 90-100 cm lang und 8 kg schwer.
Nun zu der Nahrung:
Zur Nahrung gehören vorwiegend Fische, aber auch Entenküken und Frösche stehen auf dem Speiseplan. Er wird auch als Kanibal bezeichnet, denn er frisst auch kleinere Artgenossen. Da die Rücken-, Schwanz- und Afterflossen dicht zusammen liegen, kann der „Esox lucius“ blitzschnell die Beute fassen. Jedoch ist der Hecht kein guter Ausdauerschwimmer.
Jetzt komme ich zu der Biologie dieses Fisches:
Wie vorher angesprochen, wird das Weibchen größer als das Männchen und wird deshalb auch bis zu 30 Jahre alt. Die Geschlechtsreife tritt am Ende des 3.-5. Lebensjahr ein.
Die Geschlechtsreife des Männchens tritt im 2.-3. Lebensjahr ein.
Dieses kann 10-14 Jahre alt werden. Die Laichzeit ist Februar bis Mai, im nördlichsten Teil des Verbreitungsgebietes bis Mitte Juli. Zum Ablaichen suchen sich die Weibchen seichte verkrautete Uferstellen. Wenn es möglich ist, wird jedes Jahr der gleiche Platz in
Anspruch genommen. Während der Laichzeit sind Hechte auffallend wenig scheu. Die Laichzeit benötigt meist 3-4 Wochen. Die Weibchen legen 40000-45000 Eier, je nach Körpergröße. Der Eidurchmesser beträgt 2,5-3 mm. Die Eier sind sehr klebrig und haften an den Wasserpflanzen. Die Eientwicklung dauert 10-30 Tage, je nach Wassertemperatur.
Die ausschlüpfenden Larven sind 6,5-8 mm lang und haben Klebedrüsen am Kopf, damit sie sich an Wasserpflanzen „festhalten“ können. Während der jetzt stattfindenden Ruhezeit ernähren sich die Larven von ihrem Dottersack. Nach 10-20 Tagen sind Mund und Kiemen ausgebildet. Nun steigen diese an die Wasseroberfläche um ihre Schwimmblase aufzufüllen. Sobald sie richtig schwimmen können gehen sie auf Fressenssuche. Dieses Fressen besteht hauptsächlich aus winzigen Planktontieren. Wenn sie 4-5 cm lang sind ernähren sie sich fast nur von Karpfenbrut. Die Wachstumszeit ist abhängig von der Umwelt, aber der Hecht wächst normalerweise sehr schnell.
Jetzt mache ich euch den Lebensraum des Hechtes bekannt:
Der Hecht ist in Europa allgemein verbreitet. Auf den Pyrenäenhalbinseln, im Süden der Apenninenhalbinsel und im südlichen Balkan ist er jedoch nicht zu finden. Der Hecht bevorzugt langsamfliesende und stehende Gewässer. Er dringt aber oft stromaufwärts, bis hin zur Forellenzone vor.
Zum Schluss erzähle ich etwas über den Fang eines Hechtes:
Der Hecht ist auch ein beliebtes Angelobjekt. Er wird normalerweise mit Stak- und Zugnetzen, Reusen und Angelgeräten, insbesondere mit der Spinn-, Troll- und Schleppangel gefangen. Als Köder verwendet man hauptsächlich tote oder lebendige Kleinfische, Blinker oder andere Schleppköder. Die beste Zeit einen Hecht zu fangen ist: Entweder in der Früh, von Sonnenaufgang, bis zwei oder drei Stunden danach. Oder am Abend ab 17.00 oder 18.00 Uhr. Der Hecht ist ein sehr aufmerksames Tier, deshalb empfehle ich euch sehr leise zu sein, wenn ihr einen Hecht fangen wollt.
Ich hoffe euch hat mein Bericht gefallen und ich habe euch einige Fragen zum Thema „Hecht“ beantworten können. Wenn dennoch Fragen offen stehen könnt ihr mir sie jetzt gleich stellen.
Liebe Grüße,
M-A-M-A-A-N-N-A
Esox lucius Linne`
Der Hecht ist heute das Thema meines Berichts. Dieses unterteile ich in folgende Unterpunkte:
Körperbau, Nahrung, Biologie, Lebensraum und Fang dieses Fisches.
Zuerst zeige ich euch den Körperbau des Hechtes:
Der Hecht hat einen langgestreckten, seitlich nur wenig zusammengedrückten Körper. Eine kurze, weit nach hinten verlagerte Rückenflosse, der ebenfalls kurzen Afterflosse gegenüberliegend. Der Hecht besitzt einen langen Kopf mit flacher entenschnabelförmiger Schnauze. Das Maul ist sehr breit, tief gespalten und reichlich mit Zähnen versehen. Die langen Zähne des Unterkiefers sind nach hinten gerichtet. Der Oberkiefer ist zahnlos, dafür ist der Gaumen bis hin zu den Kiemenbögen mit vielen kleinen Zähnchen bedeckt. Die Schuppen sind oval und verhältnismäßig klein. Die Färbung wechselt je nach Aufenthaltsort. Im Alter werden die Hechte eher braun oder grau und der Bauch ist mit Strichen oder Punkten besetzt. Ein Weibchen wird normalerweise 150 cm lang und hat dann ein Körpergewicht von bis zu 35 kg. Das Männchen wird nicht so groß, es wird ungefähr 90-100 cm lang und 8 kg schwer.
Nun zu der Nahrung:
Zur Nahrung gehören vorwiegend Fische, aber auch Entenküken und Frösche stehen auf dem Speiseplan. Er wird auch als Kanibal bezeichnet, denn er frisst auch kleinere Artgenossen. Da die Rücken-, Schwanz- und Afterflossen dicht zusammen liegen, kann der „Esox lucius“ blitzschnell die Beute fassen. Jedoch ist der Hecht kein guter Ausdauerschwimmer.
Jetzt komme ich zu der Biologie dieses Fisches:
Wie vorher angesprochen, wird das Weibchen größer als das Männchen und wird deshalb auch bis zu 30 Jahre alt. Die Geschlechtsreife tritt am Ende des 3.-5. Lebensjahr ein.
Die Geschlechtsreife des Männchens tritt im 2.-3. Lebensjahr ein.
Dieses kann 10-14 Jahre alt werden. Die Laichzeit ist Februar bis Mai, im nördlichsten Teil des Verbreitungsgebietes bis Mitte Juli. Zum Ablaichen suchen sich die Weibchen seichte verkrautete Uferstellen. Wenn es möglich ist, wird jedes Jahr der gleiche Platz in
Anspruch genommen. Während der Laichzeit sind Hechte auffallend wenig scheu. Die Laichzeit benötigt meist 3-4 Wochen. Die Weibchen legen 40000-45000 Eier, je nach Körpergröße. Der Eidurchmesser beträgt 2,5-3 mm. Die Eier sind sehr klebrig und haften an den Wasserpflanzen. Die Eientwicklung dauert 10-30 Tage, je nach Wassertemperatur.
Die ausschlüpfenden Larven sind 6,5-8 mm lang und haben Klebedrüsen am Kopf, damit sie sich an Wasserpflanzen „festhalten“ können. Während der jetzt stattfindenden Ruhezeit ernähren sich die Larven von ihrem Dottersack. Nach 10-20 Tagen sind Mund und Kiemen ausgebildet. Nun steigen diese an die Wasseroberfläche um ihre Schwimmblase aufzufüllen. Sobald sie richtig schwimmen können gehen sie auf Fressenssuche. Dieses Fressen besteht hauptsächlich aus winzigen Planktontieren. Wenn sie 4-5 cm lang sind ernähren sie sich fast nur von Karpfenbrut. Die Wachstumszeit ist abhängig von der Umwelt, aber der Hecht wächst normalerweise sehr schnell.
Jetzt mache ich euch den Lebensraum des Hechtes bekannt:
Der Hecht ist in Europa allgemein verbreitet. Auf den Pyrenäenhalbinseln, im Süden der Apenninenhalbinsel und im südlichen Balkan ist er jedoch nicht zu finden. Der Hecht bevorzugt langsamfliesende und stehende Gewässer. Er dringt aber oft stromaufwärts, bis hin zur Forellenzone vor.
Zum Schluss erzähle ich etwas über den Fang eines Hechtes:
Der Hecht ist auch ein beliebtes Angelobjekt. Er wird normalerweise mit Stak- und Zugnetzen, Reusen und Angelgeräten, insbesondere mit der Spinn-, Troll- und Schleppangel gefangen. Als Köder verwendet man hauptsächlich tote oder lebendige Kleinfische, Blinker oder andere Schleppköder. Die beste Zeit einen Hecht zu fangen ist: Entweder in der Früh, von Sonnenaufgang, bis zwei oder drei Stunden danach. Oder am Abend ab 17.00 oder 18.00 Uhr. Der Hecht ist ein sehr aufmerksames Tier, deshalb empfehle ich euch sehr leise zu sein, wenn ihr einen Hecht fangen wollt.
Ich hoffe euch hat mein Bericht gefallen und ich habe euch einige Fragen zum Thema „Hecht“ beantworten können. Wenn dennoch Fragen offen stehen könnt ihr mir sie jetzt gleich stellen.
Liebe Grüße,
M-A-M-A-A-N-N-A
22 Bewertungen, 3 Kommentare
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17.03.2002, 13:37 Uhr von filmfacts
Bewertung: sehr hilfreichWie kommst Du dazu, so interessiert über einen Fisch zu berichten? Mirscheint, du bist einen betriebswirtschaftlich denkende Theologin, die in ihrer Freizeit gerne angelt?! ;-)
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11.03.2002, 14:55 Uhr von M@tze
Bewertung: sehr hilfreichNaja, wo hast du denn das abgeschrieben! Mir scheint, das das nicht von dir stammt!
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10.03.2002, 21:29 Uhr von TheGreatMaster
Bewertung: sehr hilfreichWorüber man alles schreiben kann... Gruß TheGreatMaster.

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