Erfahrungsbericht von MikeStar
Der älteste Begeleiter des Menschen!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hallo
Schönen guten Tag! Wie gehts euch? Mir eigentlich ganz gut!
Na gut, ich wollte jetzt über den ältesten Begleiter des Menschen schreiben,....wie ihr euch denken könnt.....klar über den Hund!
Ich selbst hatte bis jetzt einen Hund, über 12 Jahre oder so. Naja der ist gestorben, und ich war wirklich fertig!
Der Hund ist eines der ältesten Haustiere des Menschen und lebt als einziges Tier mit ihm, und nicht neben ihm. Obwohl Hunde nicht so hohe Leistungen erbringen wie die Kühe mit Milch und Fleisch, die Schafe mit Wolle und die Pferde mit dem Tragen von Lasten, sind sie doch am engsten mit den Menschen verbunden. Der Hund ist nämlich von Natur aus ein gesellig lebendes Tier und von allen Haustieren das gelehrigste und anhänglichste.
Der Hund akzeptiert das menschliche Zuhause als sein Revier, das er verteidigt ( aber ich versteh nicht, wieso die Hunde immer Zuhause "scheissen" oder "pissen" müssen ;) )
Dringt ein fremder Hund oder Mensch ein, wird er verbellt. Das Markieren von Reviergrenzen gehört dazu. An vielen Stellen wird Harn als Duftmarke abgesetzt. Das reichen dann andere Hunde. Der Hund markiert aber nicht nur Haus und Grundstück, sondern er hinterlässt seine "Visitenkarte" für andere Hunde an vielen Stellen. Das tun besonders die männliche Hunde, die Rüden.
Es gibt verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten des Hundes:
- Noramlstellung (da steht er halt ganz normal)
-Erregung (er hebt die rechte fordere Pfote hoch und schaut irgendwie böse)
- Spielbereitschaft (er legt die forederen pfoten hin und streckt die zunge raus)
- Demutsgebärde (er legt sich seitlich hin)
-Aggression (angstbedingt, er hebt den schawanz so, dass es mit seiner linie geht und bellt natürlich)
-Angst (Schwanz geht nac hunten, die Ohren gehen nach unten)
-Unterwerfung (er legt sich hin und macht gar nix, man kann es mit Angst vergleichen)
Also ich hatte einen Schäferhund, der mich immer verteidigt hat, ich konnte mit ihm so richtig kuscheln, *g*!
Also Schäferhunde stammen vom Wolf, das weiß glaub ich jeder, oder?
Es ist deutlich zu erkennen am Kopf. Die Ohren sind die gleichen, die Schnauze ist fast gleich, sowie der Kifferbau!
Naja, ich hab meinen Hund verloren, er war schon alt, aber ich hab mich an ihn richtig gewöhnt. Und ich werd den nie vergessen!!!!!!
Er hieß Wolfi auf deutsch übersetzt!
Ich weiss nicht, aber ich will nie wieder einen Hund, es tut dann nur weh wenn er stirbt, und man vergisst das nicht so einfach......
Ciao
Mike
Schönen guten Tag! Wie gehts euch? Mir eigentlich ganz gut!
Na gut, ich wollte jetzt über den ältesten Begleiter des Menschen schreiben,....wie ihr euch denken könnt.....klar über den Hund!
Ich selbst hatte bis jetzt einen Hund, über 12 Jahre oder so. Naja der ist gestorben, und ich war wirklich fertig!
Der Hund ist eines der ältesten Haustiere des Menschen und lebt als einziges Tier mit ihm, und nicht neben ihm. Obwohl Hunde nicht so hohe Leistungen erbringen wie die Kühe mit Milch und Fleisch, die Schafe mit Wolle und die Pferde mit dem Tragen von Lasten, sind sie doch am engsten mit den Menschen verbunden. Der Hund ist nämlich von Natur aus ein gesellig lebendes Tier und von allen Haustieren das gelehrigste und anhänglichste.
Der Hund akzeptiert das menschliche Zuhause als sein Revier, das er verteidigt ( aber ich versteh nicht, wieso die Hunde immer Zuhause "scheissen" oder "pissen" müssen ;) )
Dringt ein fremder Hund oder Mensch ein, wird er verbellt. Das Markieren von Reviergrenzen gehört dazu. An vielen Stellen wird Harn als Duftmarke abgesetzt. Das reichen dann andere Hunde. Der Hund markiert aber nicht nur Haus und Grundstück, sondern er hinterlässt seine "Visitenkarte" für andere Hunde an vielen Stellen. Das tun besonders die männliche Hunde, die Rüden.
Es gibt verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten des Hundes:
- Noramlstellung (da steht er halt ganz normal)
-Erregung (er hebt die rechte fordere Pfote hoch und schaut irgendwie böse)
- Spielbereitschaft (er legt die forederen pfoten hin und streckt die zunge raus)
- Demutsgebärde (er legt sich seitlich hin)
-Aggression (angstbedingt, er hebt den schawanz so, dass es mit seiner linie geht und bellt natürlich)
-Angst (Schwanz geht nac hunten, die Ohren gehen nach unten)
-Unterwerfung (er legt sich hin und macht gar nix, man kann es mit Angst vergleichen)
Also ich hatte einen Schäferhund, der mich immer verteidigt hat, ich konnte mit ihm so richtig kuscheln, *g*!
Also Schäferhunde stammen vom Wolf, das weiß glaub ich jeder, oder?
Es ist deutlich zu erkennen am Kopf. Die Ohren sind die gleichen, die Schnauze ist fast gleich, sowie der Kifferbau!
Naja, ich hab meinen Hund verloren, er war schon alt, aber ich hab mich an ihn richtig gewöhnt. Und ich werd den nie vergessen!!!!!!
Er hieß Wolfi auf deutsch übersetzt!
Ich weiss nicht, aber ich will nie wieder einen Hund, es tut dann nur weh wenn er stirbt, und man vergisst das nicht so einfach......
Ciao
Mike
9 Bewertungen, 1 Kommentar
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08.03.2002, 14:39 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreichAuch Abschiedsschmerz muss man verarbeiten lernen.

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