Erfahrungsbericht von Jenni_Aurin
Lerntipps
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Kein Bock auf Hausaufgaben? Horror vor Klassenarbeiten? Blackout im Unterricht? So ein Schülerleben kann manchmal nerven. Vor allem dann, wenn dir das Lernen schwer fällt. Wenn du die Englischvokabeln nicht in deinen Kopf kriegst oder die Matheaufgaben nicht checkst, liegt das meist daran, dass dir geeignete Lernstrategien fehlen, die es dir leichter machen, den Stoff zu bewältigen.
Hier einige Lerntipps, die dir das Lernen leichter machen:
Entspann dich!
Etwa 90 Minuten Pause zwischen Schulschluss und Hausaufgaben sollte man sich Zeit zum entspannen nehmen und um Energie aufzutanken.. Geh raus, lies ein spannendes Buch, hör Musik - tu was Körperliches, bevor du wieder deine grauen Zellen anstrengst.
Beginn mit leichten Aufgaben
In den ersten 15 Minuten muss dein Gehirn erst wieder warmlaufen. Deshalb beginn mit einfachen Aufgaben und heb dir die schweren für später auf.
Regelmäßigkeit bringt dich in Form
Wer jeden Tag etwa zur gleichen Zeit lernt, lernt leichter und behält mehr vom Stoff. Also schaff dir am besten einen Lernrhythmus, dann liegen dir die Hausaufgaben in deiner Freizeit auch nicht auf dem Magen. Am besten nimmt dein Gehirn den Lernstoff morgens um 11 und nachmittags um 16 Uhr auf. Also nicht um 22 Uhr für die Geschitsarbeit am nächsten tag lernen.
Setz dir kleine überschaubare Ziele
Wer seine Hausaufgaben immer auf die letzte Minute verschiebt türmt Berge auf, die er dann nicht mehr bewältigt. Besser: Teil dir deine Jobs in kleine Häppchen ein. Lieber jeden Tag eine Stunde lernen als immer wieder mal bis in die Nacht arbeiten zu müssen oder es dann aus Frust ganz zu lassen. Oder gewöhne dir an Hausaufgaben die du aufbekommen hast gleich an dem Tag zu erledigen und nicht erst einen Tag davor.
Mach Pausen!
Wenn du pausenlos am Stück arbeitest, nur um schneller fertig zu werden, erreichst du meist das Gegenteil und brauchst länger, weil deine Konzentration nachlässt. Lege alle 20 bis 30 Minuten, z.B. nach Erledigung einer Teilarbeit, eine kurze Pause von etwa 5 Minuten ein. Steh auf und beweg dich, hör laut Musik, geh kurz raus zum Luftschnappen oder schließe einfach die Augen und entspann dich. Außerdem: Trink regelmäßig beim Lernen und iss eine Banane oder einen Apfel. Unser Gehirn funktioniert besser, wenn die Versorgung mit Flüssigkeit und Nährstoffen stimmt.
Stundenlang ohne Pause etwas üben oder zu lernen funktioniert nicht gut. Man merkt sdann das man sich immer weniger konzentrieren kann und die Aufgaben einem immer schwerer fallen.
Ordnung bringt Klarheit
So wie's auf deinem Schreibtisch oder in deiner Schultasche aussieht, sieht's meistens auch in deinem Kopf aus. Chaos schafft Chaos und damit erschwerst du dir das Lernen. Also: Schreibtisch und Schultasche regelmäßig entmüllen! Schaff dir feste Plätze für Bücher, Hefte und Arbeitsmaterialien, damit griffbereit ist, was du brauchst. Denn wer ewig suchen muss, bis er sein Arbeitsmaterial zusammen gesucht hat, verplempert unnötig Energien und verliert schneller die Lust.
Entlaste deinen Kopf!
Du wirst täglich mit vielen Informationen überschüttet. Unmöglich, das alles im Kopf zu behalten. Wer's trotzdem versucht stellt bald fest, dass er immer wieder Wichtiges vergisst aber dafür viel Unwichtiges behält. Deshalb ist es gut, all das aufzuschreiben, was du wieder vergessen kannst, nachdem es erledigt ist. Dazu gehören z.B. deine Hausaufgaben, Termine deiner Klassenarbeiten, wichtige Dates oder Adressen. Leg dir einen Taschenkalender an, in den du alles einträgst, was wichtig ist. Dann kannst du es wieder vergessen und musst dich nur daran erinnern, täglich in deinen Kalender zu schauen. Aber meistens ist so ein „Hausaufgabenheft“ eh selbstverständlich.
Hier einige Lerntipps, die dir das Lernen leichter machen:
Entspann dich!
Etwa 90 Minuten Pause zwischen Schulschluss und Hausaufgaben sollte man sich Zeit zum entspannen nehmen und um Energie aufzutanken.. Geh raus, lies ein spannendes Buch, hör Musik - tu was Körperliches, bevor du wieder deine grauen Zellen anstrengst.
Beginn mit leichten Aufgaben
In den ersten 15 Minuten muss dein Gehirn erst wieder warmlaufen. Deshalb beginn mit einfachen Aufgaben und heb dir die schweren für später auf.
Regelmäßigkeit bringt dich in Form
Wer jeden Tag etwa zur gleichen Zeit lernt, lernt leichter und behält mehr vom Stoff. Also schaff dir am besten einen Lernrhythmus, dann liegen dir die Hausaufgaben in deiner Freizeit auch nicht auf dem Magen. Am besten nimmt dein Gehirn den Lernstoff morgens um 11 und nachmittags um 16 Uhr auf. Also nicht um 22 Uhr für die Geschitsarbeit am nächsten tag lernen.
Setz dir kleine überschaubare Ziele
Wer seine Hausaufgaben immer auf die letzte Minute verschiebt türmt Berge auf, die er dann nicht mehr bewältigt. Besser: Teil dir deine Jobs in kleine Häppchen ein. Lieber jeden Tag eine Stunde lernen als immer wieder mal bis in die Nacht arbeiten zu müssen oder es dann aus Frust ganz zu lassen. Oder gewöhne dir an Hausaufgaben die du aufbekommen hast gleich an dem Tag zu erledigen und nicht erst einen Tag davor.
Mach Pausen!
Wenn du pausenlos am Stück arbeitest, nur um schneller fertig zu werden, erreichst du meist das Gegenteil und brauchst länger, weil deine Konzentration nachlässt. Lege alle 20 bis 30 Minuten, z.B. nach Erledigung einer Teilarbeit, eine kurze Pause von etwa 5 Minuten ein. Steh auf und beweg dich, hör laut Musik, geh kurz raus zum Luftschnappen oder schließe einfach die Augen und entspann dich. Außerdem: Trink regelmäßig beim Lernen und iss eine Banane oder einen Apfel. Unser Gehirn funktioniert besser, wenn die Versorgung mit Flüssigkeit und Nährstoffen stimmt.
Stundenlang ohne Pause etwas üben oder zu lernen funktioniert nicht gut. Man merkt sdann das man sich immer weniger konzentrieren kann und die Aufgaben einem immer schwerer fallen.
Ordnung bringt Klarheit
So wie's auf deinem Schreibtisch oder in deiner Schultasche aussieht, sieht's meistens auch in deinem Kopf aus. Chaos schafft Chaos und damit erschwerst du dir das Lernen. Also: Schreibtisch und Schultasche regelmäßig entmüllen! Schaff dir feste Plätze für Bücher, Hefte und Arbeitsmaterialien, damit griffbereit ist, was du brauchst. Denn wer ewig suchen muss, bis er sein Arbeitsmaterial zusammen gesucht hat, verplempert unnötig Energien und verliert schneller die Lust.
Entlaste deinen Kopf!
Du wirst täglich mit vielen Informationen überschüttet. Unmöglich, das alles im Kopf zu behalten. Wer's trotzdem versucht stellt bald fest, dass er immer wieder Wichtiges vergisst aber dafür viel Unwichtiges behält. Deshalb ist es gut, all das aufzuschreiben, was du wieder vergessen kannst, nachdem es erledigt ist. Dazu gehören z.B. deine Hausaufgaben, Termine deiner Klassenarbeiten, wichtige Dates oder Adressen. Leg dir einen Taschenkalender an, in den du alles einträgst, was wichtig ist. Dann kannst du es wieder vergessen und musst dich nur daran erinnern, täglich in deinen Kalender zu schauen. Aber meistens ist so ein „Hausaufgabenheft“ eh selbstverständlich.
7 Bewertungen, 1 Kommentar
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21.05.2002, 01:56 Uhr von McBommels
Bewertung: sehr hilfreichsehr guter Beitrag - ich werd mal was probieren; sofern dass bei mir überhaupt noch was hilft:)
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