Erfahrungsbericht von Jonnycheck
Nullursweiunvierzig
Pro:
das überlass ich dir
Kontra:
dito
Empfehlung:
Nein
Nullursweiunvierzig!
Kann man besoffen denken?
Ratlos und mit geröteten Augen starrt er auf den Bildschirm. Geblendet von dem hellen Moment, den er ausnahmsweise hatte, fängt er an zu überlegen.
Was mach ich hier? Oder besser seit wann? Kann es wirklich sein das ich seit fast dreizehn Stunden vor der Glotze sitze und die Zeit totschlage?
Als sein Fuß mit lautem Geklingel zwei Flaschen umstößt, wird ihm bewusst, dass es wohl mal wieder zuviel war.
Zuviel Sprit? Zuviel Frust? Zuviel Langeweile? Oder war es schon Gewohntheit? Fragen über Fragen?
Ersma n Schluck nehm un nachdenkn!
Okeeeh - eins is klaar. Man kann besoffen denken. Is sogaah irgnwie lustich! hihi
Ein weiterer Schluck, weitere Gedanken. Sie kommen einfach. Gewollt sind sie nicht!
Swei Monade isses nu schon her. Weg isse - hab heut noch keine Ahnung warum. Einfach weg. Wie’n Loch im Leben. Schwarz. Nichts. Einfach weg. Komisch, früher hab ich doch gar nich so viel gesoffen, schon gar nich mitn am helllichten Tag. Verdammt! Is schon irgnwie scheise aba tut auch imma wieda gut.
Leise rülpsend hievt er sich aus dem Sessel. Die Zunge meldet Sodbrennen. Der Kopf klagt über Schmerzen. Das Genick will auch nicht mehr so recht.
Im Sessel einzunicken hatte sich auch in den letzten Tage nicht bewährt.
Fluchend stolpert er über weitere Flaschen, tritt knirschend in eine halbvolle Tüte Chips.
Die Tür in den Flur trifft er eigentlich nur per Zufall. Der Schmerz in der Schulter ist kaum wahrnehmbar.
Als er aus dem Bad zurückkommt, denkt er einen kurzen Moment daran ins Bett zu gehen.
Aber die Wunde ist noch zu frisch, das Schlafzimmer voller Erinnerungen. Glücklicherweise hat er noch ausreichend \"Wundverband\" aus Schottland. Nicht umsonst heißt das gute Stöffchen \"Wasser des Lebens\"!
Auch wenn’s mir bald das Lichtchen ausbläst, murmelt er vor sich hin. Scheiss drauf,! Hauptsache die Rübe gibt endlich Ruhe.
Einen tiefen Schluck später ist die Realität wieder weit weg und das Licht geht aus.
Kann man besoffen denken?
Ratlos und mit geröteten Augen starrt er auf den Bildschirm. Geblendet von dem hellen Moment, den er ausnahmsweise hatte, fängt er an zu überlegen.
Was mach ich hier? Oder besser seit wann? Kann es wirklich sein das ich seit fast dreizehn Stunden vor der Glotze sitze und die Zeit totschlage?
Als sein Fuß mit lautem Geklingel zwei Flaschen umstößt, wird ihm bewusst, dass es wohl mal wieder zuviel war.
Zuviel Sprit? Zuviel Frust? Zuviel Langeweile? Oder war es schon Gewohntheit? Fragen über Fragen?
Ersma n Schluck nehm un nachdenkn!
Okeeeh - eins is klaar. Man kann besoffen denken. Is sogaah irgnwie lustich! hihi
Ein weiterer Schluck, weitere Gedanken. Sie kommen einfach. Gewollt sind sie nicht!
Swei Monade isses nu schon her. Weg isse - hab heut noch keine Ahnung warum. Einfach weg. Wie’n Loch im Leben. Schwarz. Nichts. Einfach weg. Komisch, früher hab ich doch gar nich so viel gesoffen, schon gar nich mitn am helllichten Tag. Verdammt! Is schon irgnwie scheise aba tut auch imma wieda gut.
Leise rülpsend hievt er sich aus dem Sessel. Die Zunge meldet Sodbrennen. Der Kopf klagt über Schmerzen. Das Genick will auch nicht mehr so recht.
Im Sessel einzunicken hatte sich auch in den letzten Tage nicht bewährt.
Fluchend stolpert er über weitere Flaschen, tritt knirschend in eine halbvolle Tüte Chips.
Die Tür in den Flur trifft er eigentlich nur per Zufall. Der Schmerz in der Schulter ist kaum wahrnehmbar.
Als er aus dem Bad zurückkommt, denkt er einen kurzen Moment daran ins Bett zu gehen.
Aber die Wunde ist noch zu frisch, das Schlafzimmer voller Erinnerungen. Glücklicherweise hat er noch ausreichend \"Wundverband\" aus Schottland. Nicht umsonst heißt das gute Stöffchen \"Wasser des Lebens\"!
Auch wenn’s mir bald das Lichtchen ausbläst, murmelt er vor sich hin. Scheiss drauf,! Hauptsache die Rübe gibt endlich Ruhe.
Einen tiefen Schluck später ist die Realität wieder weit weg und das Licht geht aus.
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