Erfahrungsbericht von Realjackass
Mein Praktikum als Redakteur ( Teil 1 )
Pro:
lest selbst
Kontra:
lest selbst
Empfehlung:
Ja
Wie ihr vielleicht wisst, mache ich in diesen Tagen mein Praktikum als Redakteur. Und damit ihr auch mal einen Einblick davon bekommt, was ich da so machen muss, veröffentliche ich einfach mal einen Artikel, den ich heute morgen in der Redaktion geschrieben habe. Es geht darin um das Berufspraktikum allgemein. Auf die Vorstellung einiger Praktikanten dürft ihr euch außerdem freuen. ( Ich hoffe es macht nichts, dass ich die richtigen Namen verwende. Aber naja, wenn man bedenkt, dass dieser Artikel morgen auch in der Zeitung steht, wird das eh keinen Unterschied machen ).
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Furtwangen (mma) Zum Anfang des Schuljahres stand eine Woche Berufsorientiertes Realschulpraktikum, genannt \"BORS\" für die Realschüler der neunten Klasse auf dem Programm. Sinn und Zweck dieses Praktikums war es, den Schülern einen selbst ausgewählten Beruf näher zu bringen, und ihnen so bei ihrer späteren Berufswahl zu helfen. Betreut und organisiert wurde das ganze von Bernd Trilling. Natürlich waren die Schüler nicht nur in Betrieben in Furtwangen tätig, einige gingen sogar bis nach Tuttlingen, Villingen oder auch St. Georgen.
Raphael Ketterer beispielsweise absolvierte sein Praktikum bei der Firma Sucker in Furtwangen. Er war dafür zuständig, Reifen zu wechseln, und seinem Lehrmeister so gut es ging zur Hand zu gehen. Raphael hat sich schon immer für Autos interessiert, und so war das Praktikum für ihn die optimale Gelegenheit, noch mehr über diesen Beruf zu erfahren.
In einer vollkommen anderen Richtung war Sandrina Markon tätig. Sie schaute eine Woche lang den Angestellten der Bregapotheke Furtwangen über die Schulter, und erfuhr so einiges sehr nützliches über die Arbeit. Ihre Aufgabe war es beispielweise Medikamente zu ordnen, Verfallsdaten zu prüfen.
Assunta Baier hingegen arbeitete im Pflegeheim St. Cyriak in Furtwangen in der Verwaltung. Es hat ihr sogar so gefallen, dass sie sich gut vorstellen könnte, in den kommenden Ferien dort eine Arbeit anzunehmen.
Denis Zeolla war in der Firma Dold + Söhne Furtwangen tätig. Er interessierte sich schon immer für einen Bürojob gerade in diesem Betrieb. Eine Anstellung Anstellung in Form des Praktikums kam ihm außerdem zugute, da er viele Verwandte hat, die auch bei dieser Firma tätig sind: \"Das ganze hat mir sehr viel Spaß gemacht\" berichtet er und auch er könne sich gut vorstellen, außerhalb des Praktikums bei Dold + Söhne zu arbeiten.
Letztendlich war die \"BORS\" Woche für die meisten Schüler eine sehr sinnvolle und hilfreiche Einrichtung, die nicht nur fast allen sehr viel Spaß gemacht hat, sondern außerdem aufschlussreich für die berufliche Zukunft der Teilnehmer war.
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So, soweit zu meinem selbstgeschrieben Zeitungsbericht. Natürlich steckt auch eine gewisse Absicht von mir dahinter, dies hier zu Schreiben. Und zwar wäre es sehr Nett von euch, wenn ihr mir vorschlagen könntet, wo ich noch einen Satz, bzw ein Zitat einfügen könnte. Dies hat den Grund, dass der Bericht mit dieser Länge noch nicht in die Zeitung kann. Wie bereits erwähnt, fehlt noch ca 1 längerer Satz. Wenn ihr also einen Vorschlag habt, immer her damit.
Mfg
Realjackass
PS: Dass hier keine Misssverständnisse aufkommen: Meine Arbeit besteht nicht nur darin, vorgelegte Texte umzuformulieren, sondern auch selbst die Praktikanten aus meiner Klasse zu Interviewen. Ich bin gestern und heute gut und gerne 10 KM gelaufen, nur um diesen Bericht anzufertigen. Na, wenn das mal keine Aufopferung für seine Arbeit ist ;-)
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Furtwangen (mma) Zum Anfang des Schuljahres stand eine Woche Berufsorientiertes Realschulpraktikum, genannt \"BORS\" für die Realschüler der neunten Klasse auf dem Programm. Sinn und Zweck dieses Praktikums war es, den Schülern einen selbst ausgewählten Beruf näher zu bringen, und ihnen so bei ihrer späteren Berufswahl zu helfen. Betreut und organisiert wurde das ganze von Bernd Trilling. Natürlich waren die Schüler nicht nur in Betrieben in Furtwangen tätig, einige gingen sogar bis nach Tuttlingen, Villingen oder auch St. Georgen.
Raphael Ketterer beispielsweise absolvierte sein Praktikum bei der Firma Sucker in Furtwangen. Er war dafür zuständig, Reifen zu wechseln, und seinem Lehrmeister so gut es ging zur Hand zu gehen. Raphael hat sich schon immer für Autos interessiert, und so war das Praktikum für ihn die optimale Gelegenheit, noch mehr über diesen Beruf zu erfahren.
In einer vollkommen anderen Richtung war Sandrina Markon tätig. Sie schaute eine Woche lang den Angestellten der Bregapotheke Furtwangen über die Schulter, und erfuhr so einiges sehr nützliches über die Arbeit. Ihre Aufgabe war es beispielweise Medikamente zu ordnen, Verfallsdaten zu prüfen.
Assunta Baier hingegen arbeitete im Pflegeheim St. Cyriak in Furtwangen in der Verwaltung. Es hat ihr sogar so gefallen, dass sie sich gut vorstellen könnte, in den kommenden Ferien dort eine Arbeit anzunehmen.
Denis Zeolla war in der Firma Dold + Söhne Furtwangen tätig. Er interessierte sich schon immer für einen Bürojob gerade in diesem Betrieb. Eine Anstellung Anstellung in Form des Praktikums kam ihm außerdem zugute, da er viele Verwandte hat, die auch bei dieser Firma tätig sind: \"Das ganze hat mir sehr viel Spaß gemacht\" berichtet er und auch er könne sich gut vorstellen, außerhalb des Praktikums bei Dold + Söhne zu arbeiten.
Letztendlich war die \"BORS\" Woche für die meisten Schüler eine sehr sinnvolle und hilfreiche Einrichtung, die nicht nur fast allen sehr viel Spaß gemacht hat, sondern außerdem aufschlussreich für die berufliche Zukunft der Teilnehmer war.
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So, soweit zu meinem selbstgeschrieben Zeitungsbericht. Natürlich steckt auch eine gewisse Absicht von mir dahinter, dies hier zu Schreiben. Und zwar wäre es sehr Nett von euch, wenn ihr mir vorschlagen könntet, wo ich noch einen Satz, bzw ein Zitat einfügen könnte. Dies hat den Grund, dass der Bericht mit dieser Länge noch nicht in die Zeitung kann. Wie bereits erwähnt, fehlt noch ca 1 längerer Satz. Wenn ihr also einen Vorschlag habt, immer her damit.
Mfg
Realjackass
PS: Dass hier keine Misssverständnisse aufkommen: Meine Arbeit besteht nicht nur darin, vorgelegte Texte umzuformulieren, sondern auch selbst die Praktikanten aus meiner Klasse zu Interviewen. Ich bin gestern und heute gut und gerne 10 KM gelaufen, nur um diesen Bericht anzufertigen. Na, wenn das mal keine Aufopferung für seine Arbeit ist ;-)
16 Bewertungen, 1 Kommentar
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28.11.2004, 14:24 Uhr von oexel
Bewertung: sehr hilfreichHallo, der Artikel ist für einen Praktikanten halbwegs ordentlich, dennoch wäre er bei mir als Redakteur (ich schreibe für eine Tageszeitung) nicht ins Blatt gekommen. Der Bericht liest sich wie eine einschläfernde Aneinander-Reihung. D




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