Erfahrungsbericht von Hopsten
Es wird auch wieder Frühling!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Sobald die ersten Primeln in den Schaufenstern der Blumengeschäfte stehen, komme ich nicht mehr daran vorbei. Nach den langen und düsteren Wintermonaten brauchen mein Auge und auch meine Seele etwas Erfrischendes und Fröhliches. Bunte Primeln bringen Farbe und Lebensfreude in die Wohnung und sind die ersten Vorboten des nahenden Frühlings.
Sie werden in den verschiedensten Farben angeboten. Da gibt es Rote und Blaue, leuchtend Gelbe und Lilafarbene. Auch marmorierte Primeln habe ich schon gesehen. Bei manchen sind die Blütenblätter klein und ganz rund und bei anderen sind sie sehr groß und an den Rändern ausgefranst. Immer stehen viele Blüten dicht nebeneinander und sehen einfach wunderschön aus.
Primeln eignen sich für den Garten genauso wie für die Wohnung. Hier bevorzugen sie einen hellen und sonnigen Standort. Es ist wichtig, die Primeln regelmäßig zu gießen. Ich habe immer das Gefühl, als wenn sie sehr viel Wasser benötigen. Wenn die Erde austrocknet, werden die Blätter schlapp und die Blüten lassen sehr rasch die Köpfe hängen. Doch sobald ich ihnen wieder Wasser gebe, richten sie sich dankbar wieder auf.
Primeln stelle ich sehr gern zu anderen Blumen, die einfach nur schlicht grün sind. Das belebt das Ganze sehr. Besonders schön sehen die Primeln aus, wenn ich sie in einer größeren Schale in einer Gruppe zusammen pflanze. Es darf ruhig sehr farbig sein. Diese Blumen sollen endlich wieder Leben und Fröhlichkeit in die Zimmer bringen.
Doch auch im Garten machen sie sich gut. Im März und April ist draußen noch alles ziemlich trist und da tut solch ein Farbtupfer dem Auge echt gut. Die Farben der Primeln sind ganz klar und strahlen förmlich. Ich habe mir angewöhnt, fast verblühte Primeln ganz einfach in den Garten zu pflanzen. Ich weiß, dass sie eigentlich nicht winterhart sind, doch mit ein bisschen Glück überlebt das ein oder andere Blümchen den frostigen Winter und beginnt sehr früh im März zu wachsen und vorsichtig zu blühen. Auch wenn die meisten den Winter nicht überstehen, ist es immer einen Versuch wert. Meine Freude ist jedenfalls immer sehr groß, wenn ich plötzlich so etwas Kleines und Blühendes entdecke.
Die verwelkten Blätter und vertrockneten Blüten knipse ich immer mit einer Schere ab. So mache ich Platz für neue Knospen und die Pflanze kann ihre ganze Ernergie in die neuen Blüten stecken. Auch im Garten pflanze ich die Primeln mit anderen Blumen zusammen. Zum Beispiel setze ich sie um Bäume herum in die Erde oder gruppenweise vor die noch im Winterschlaf befindlichen anderen Pflanzen.
Primeln sind auch ein schönes Mitbringsel für einen lieben Menschen. Über etwas Blühendes freut sich sicher jeder. Auf jeder Kaffeetafel sind sie ein Schmuckstück. In einem hübschen Übertopf, verschönert mit einer Schleife sieht der Tisch ganz bestimmt sehr einladend aus. Ich mag diese Primeln sehr. Es ist eine bescheidene, kleine Blume mit Blüten von kräftiger Farbe und wunderbarer Leuchtkraft. Diese Primeln stimmen mich in jedem Jahr aufs Neue auf den kommenden Frühling ein und bringen Farbe und Freude in meine Wohnung.
Hopsten
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-17 10:47:57 mit dem Titel Den Bienen sei Dank
Seit vielen Jahren gehört das Naturheilmittel Propolis zu der Auststattung meines Arzneimittelschränkchens. Das erste Mal hörte ich von diesem Mittel in der Apoheke. Ich war zu dem Zeitpunkt leicht erkältet und der Inhaber empfahl mir Propolis. Ich war etwas skeptisch, da das Fläschchen sehr klein und der Preis sehr hoch war. Doch ich kaufte es und habe es seit dem immer vorrätig zu Hause.
Was ist Propolis?
Ich bin kein Apotheker und auch kein Chemiker und gebe nur das wieder, was ich durch Gespräche erfahren konnte. Bei Propolis handelt es sich um ein Produkt, das wir den Bienen verdanken. Die fleissigen Bienen sammeln Harz von Büschen und Bäumen und machen daraus, durch Beimengung ihres Speichels, eine klebrige, etwas gelbliche Masse, mit der sie die Ritzen und Rillen ihres Bienenstockes verkleben und keimfrei machen. Deshalb wird Propolis auch gern als \" natürliches Antibiotikum\" bezeichnet. Es hat eine sterile und keimtötende Wirkung. Damit wir Menschen davon profitieren können, wird die Masse durch besondere Verfahren und durch Zugabe von Alkohol haltbar gemacht. Ich kenne es als Tropfen und auch als Propoliskapseln.
Die Kapseln:
Für 60 Propoliskapseln musste ich 8Euro bezahlen. Die Kapseln sind klar und lassen das hellbraune pulverförmige Propolis gut erkennen. Die weiche und glatte Oberfläche der Kapseln erleichtert das Hinunterschlucken. Mein Mann hat aber trotzdem Probleme damit und so habe ich die Kapsel einfach auseinandergedreht und das Pulver so in den Tee geschüttet. Das ist nicht so toll, da sich das Pulver nicht auflöst und oben auf dem Tee bleibt. Für alle diejenigen, die ebenfalls Schluckprobleme bei diesen Kapseln bekommen, empfehle ich Propolis in flüssiger Form.
Flüssig-Propolis:
In der Apotheke und auch im Naturkostladen gibt es Propolis in kleinen Flaschen zu kaufen. Für 20ml muss man knapp 10Euro bezahlen, was nicht wenig ist. Doch man benötigt ja auch immer nur wenige Tropfen und kommt so doch eine ganze Zeit hin. Die Tropfen sind braun und lösen sich in jeder Flüssigkeit auf. Vor dem Gebrauch schüttele ich das Fläschchen kräftig, damit sich alles, was sich auf dem Flaschenboden abgesetzt hat, wieder gut verteilt. Flüssig-Propolis sollte man nicht pur trinken, da es sehr stark und scharf ist.
Praktische Anwendung:
Ganz einfach ist die äußerliche Anwendung. Da Propolis Keime abtötet, wirkt es auch entzündungshemmend und kann sehr gut bei kleinen Hautrötungen oder entzündeten Pickeln benutzt werden. Allerdings kann es bei offenen Stellen zu einem leichten Brennen kommen, da ja Alkohol in der Tinktur ist. Auch bei Zahnfleischentzündungen oder Fisteln ist Propolis gut zu gebrauchen.
Doch am häufigsten brauche ich es als vorbeugendes Mittel gegen Erkältungserkrankungen. So ungefähr 10 Tropfen Propolis gebe ich in meinen Pfefferminz -oder Kamillentee. Dann kommt ein guter Teelöffel Honig dazu und fertig ist der Gesundheitstrank. So kann man seinen Körper schon im Voraus etwas vor Krankheitserregern schützen. In der nass-kalten Jahreszeit sollte man sich eine Tasse am Tage gönnen.
Doch hat es mich bereits erwischt hat, trinke ich morgens und abends kurz vor dem Zubettgehen eine Tasse voll. In der Nacht schlafe ich dann ruhiger und huste nicht so viel. Bei Kindern wäre ich etwas vorsichtig, da doch einiges an Alkohol drin enthalten ist. Auch Leute mit Allergien sollten vorsichtig sein, denn Propolis kommt aus der Natur und könnte z.B. eine Pollenallergie auslösen.Kaufen kann man Propolis in jeder Apotheke, im Bioladen und im Naturkostgeschäft.
Hopsten
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-02 14:04:28 mit dem Titel Petunie! Eine dankbare Pflanze
Ab Ende Mai, Anfang Juni sieht man bereits diese hübsche Pflanze in einigen Blumenkästen oder Vorgärten. Sie stimmt uns so langsam auf den kommenden Sommer ein. Seit vielen Jahren gehört die Petunie unbedingt in meinen Garten. Mittlerweile züchte ich mir diese Blume selbst und muss sie nicht in jedem Frühjahr neu kaufen.
Arten und Blüte:
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Von früher kenne ich die Petunie eigentlich nur in den Farben dunkel-lila, weiß, rot oder rosa. Doch nun sind so viele Neuzüchtungen hinzu gekommen, dass ich wirklich staune. In Gärtnereien oder auf unserem Wochenmarkt wird die Petunie sogar zweifarbig angeboten. Ein Blütenkelch sieht dann rot- weiß oder lila- weiß aus, was wirklich etwas fürs Auge ist. Auch gibt es eine Sorte, da sind die Blütenkelche mit Blütenblättern gefüllt und erinnern mich schon etwas an Nelken. Die neueste Art, die ich letztens sah, war eine gelbe Petunie. Ich wollte es zuerst nicht glauben.
Manche Petunien haben sehr große attraktive Blüten, andere dagegen haben kleine Blüten, dafür aber sehr,sehr viele. Es ist wirklich für jeden Blumenfreund was dabei.
Wo gedeiht sie am besten:
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Petunien lieben das Sonnenlicht. Doch auch im Halbschatten entfalten sie ihre ganze Blütenpracht. Was sie überhaupt nicht mag ist Wind oder starker Regen. Sie liebt etwas geschütztere Standorte. Ich habe sie als Hängepflanze an der Hauswand angebracht, wo sie gut geschützt wachsen und blühen kann und doch reichlich Sonne mit bekommt.
Die Hängeampel an unserer Gartenhütte war für die Petunie nicht so günstig. Sie hängt nämlich ziemlich frei und luftig und bei diesem Sommer, der fast nur aus Wind und Regen bestand, konnte sich die Petunie nicht zur Wehr setzen. Schon beim ersten kräftigen Regenguss, wurden die Blüten und auch Blätter und Stängel so zerdrückt, dass sie sich nicht mehr richtig davon erholen konnte. Also immer daran denken, einen geschützten Standort zu wählen.
Wie pflege ich sie:
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An heißen Tagen trocknet die Petunie schnell aus, das sieht man daran, dass sie Blüten und Blätter sofort hängen lässt. Also muss sehr oft gegossen werden, dann erholt sie sich wieder. Zu viel Staunässe mag sie aber auch nicht, dann macht sie auch sofort schlapp. Eine unempfindliche Pflanze ist die Petunie nicht. Ich kümmere mich wirklich täglich um sie. Die abgeblühten Blumenkelche knipse ich sofort ab, das fördert das buschige Wachstum der Pflanze und regt außerdem die Bildung neuer Blüten an.
Auch rupfe ich jedes Unkraut, was ich sehe, sofort aus, damit es meiner Petunie nicht die Nährstoffe entzieht. Das mag sie gar nicht. So ungefähr ein Mal in der Woche gieße ich sie mit Flüssigdünger, was vor allem gegen Ende der Blütezeit sehr wichtig ist. So bekommt die Petunie noch ein Mal reichlich Nährstoffe zugeführt, die in der bereits ausgelaugten Blumenerde nicht mehr zur Genüge zu finden sind. Wer das alles ein wenig beherzigt, wird viel Freude an der Petunie haben.
Schädlinge:
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Ich weiß, dass Schnecken Petunien besonders gern mögen. Doch zum Glück blieben meine Petunien davon verschont. Dafür hatten sie aber schon mal Blattläuse, die ich mit einem Mittel aus dem Gartencenter erfolgreich bekämpfte. Auch wenn die Petunien zu feucht gehalten werden reagieren sie mit Fäulnis. Das kam bei mir schon oft vor und manches Mal konnte ich die Pflanze nicht mehr retten. Ihr seht, Petunien brauchen etwas Zuwendung und Zeit! Werden sie vernachlässigt reagieren sie sofort mit Störungen im Wachstum oder bei der Blüte.
Die Petunie ist eine nicht unempfindliche Pflanze. Doch wenn man ihr etwas Zeit widmet, blüht sie kräftig und sieht auf dem Balkon oder auf der Terrasse einfach wunderschön aus.
Hopsten
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-02 14:04:49 mit dem Titel Petunie! Eine dankbare Pflanze
Ab Ende Mai, Anfang Juni sieht man bereits diese hübsche Pflanze in einigen Blumenkästen oder Vorgärten. Sie stimmt uns so langsam auf den kommenden Sommer ein. Seit vielen Jahren gehört die Petunie unbedingt in meinen Garten. Mittlerweile züchte ich mir diese Blume selbst und muss sie nicht in jedem Frühjahr neu kaufen.
Arten und Blüte:
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Von früher kenne ich die Petunie eigentlich nur in den Farben dunkel-lila, weiß, rot oder rosa. Doch nun sind so viele Neuzüchtungen hinzu gekommen, dass ich wirklich staune. In Gärtnereien oder auf unserem Wochenmarkt wird die Petunie sogar zweifarbig angeboten. Ein Blütenkelch sieht dann rot- weiß oder lila- weiß aus, was wirklich etwas fürs Auge ist. Auch gibt es eine Sorte, da sind die Blütenkelche mit Blütenblättern gefüllt und erinnern mich schon etwas an Nelken. Die neueste Art, die ich letztens sah, war eine gelbe Petunie. Ich wollte es zuerst nicht glauben.
Manche Petunien haben sehr große attraktive Blüten, andere dagegen haben kleine Blüten, dafür aber sehr,sehr viele. Es ist wirklich für jeden Blumenfreund was dabei.
Wo gedeiht sie am besten:
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Petunien lieben das Sonnenlicht. Doch auch im Halbschatten entfalten sie ihre ganze Blütenpracht. Was sie überhaupt nicht mag ist Wind oder starker Regen. Sie liebt etwas geschütztere Standorte. Ich habe sie als Hängepflanze an der Hauswand angebracht, wo sie gut geschützt wachsen und blühen kann und doch reichlich Sonne mit bekommt.
Die Hängeampel an unserer Gartenhütte war für die Petunie nicht so günstig. Sie hängt nämlich ziemlich frei und luftig und bei diesem Sommer, der fast nur aus Wind und Regen bestand, konnte sich die Petunie nicht zur Wehr setzen. Schon beim ersten kräftigen Regenguss, wurden die Blüten und auch Blätter und Stängel so zerdrückt, dass sie sich nicht mehr richtig davon erholen konnte. Also immer daran denken, einen geschützten Standort zu wählen.
Wie pflege ich sie:
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An heißen Tagen trocknet die Petunie schnell aus, das sieht man daran, dass sie Blüten und Blätter sofort hängen lässt. Also muss sehr oft gegossen werden, dann erholt sie sich wieder. Zu viel Staunässe mag sie aber auch nicht, dann macht sie auch sofort schlapp. Eine unempfindliche Pflanze ist die Petunie nicht. Ich kümmere mich wirklich täglich um sie. Die abgeblühten Blumenkelche knipse ich sofort ab, das fördert das buschige Wachstum der Pflanze und regt außerdem die Bildung neuer Blüten an.
Auch rupfe ich jedes Unkraut, was ich sehe, sofort aus, damit es meiner Petunie nicht die Nährstoffe entzieht. Das mag sie gar nicht. So ungefähr ein Mal in der Woche gieße ich sie mit Flüssigdünger, was vor allem gegen Ende der Blütezeit sehr wichtig ist. So bekommt die Petunie noch ein Mal reichlich Nährstoffe zugeführt, die in der bereits ausgelaugten Blumenerde nicht mehr zur Genüge zu finden sind. Wer das alles ein wenig beherzigt, wird viel Freude an der Petunie haben.
Schädlinge:
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Ich weiß, dass Schnecken Petunien besonders gern mögen. Doch zum Glück blieben meine Petunien davon verschont. Dafür hatten sie aber schon mal Blattläuse, die ich mit einem Mittel aus dem Gartencenter erfolgreich bekämpfte. Auch wenn die Petunien zu feucht gehalten werden reagieren sie mit Fäulnis. Das kam bei mir schon oft vor und manches Mal konnte ich die Pflanze nicht mehr retten. Ihr seht, Petunien brauchen etwas Zuwendung und Zeit! Werden sie vernachlässigt reagieren sie sofort mit Störungen im Wachstum oder bei der Blüte.
Die Petunie ist eine nicht unempfindliche Pflanze. Doch wenn man ihr etwas Zeit widmet, blüht sie kräftig und sieht auf dem Balkon oder auf der Terrasse einfach wunderschön aus.
Hopsten
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-02 14:05:09 mit dem Titel Petunie! Eine dankbare Pflanze
Ab Ende Mai, Anfang Juni sieht man bereits diese hübsche Pflanze in einigen Blumenkästen oder Vorgärten. Sie stimmt uns so langsam auf den kommenden Sommer ein. Seit vielen Jahren gehört die Petunie unbedingt in meinen Garten. Mittlerweile züchte ich mir diese Blume selbst und muss sie nicht in jedem Frühjahr neu kaufen.
Arten und Blüte:
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Von früher kenne ich die Petunie eigentlich nur in den Farben dunkel-lila, weiß, rot oder rosa. Doch nun sind so viele Neuzüchtungen hinzu gekommen, dass ich wirklich staune. In Gärtnereien oder auf unserem Wochenmarkt wird die Petunie sogar zweifarbig angeboten. Ein Blütenkelch sieht dann rot- weiß oder lila- weiß aus, was wirklich etwas fürs Auge ist. Auch gibt es eine Sorte, da sind die Blütenkelche mit Blütenblättern gefüllt und erinnern mich schon etwas an Nelken. Die neueste Art, die ich letztens sah, war eine gelbe Petunie. Ich wollte es zuerst nicht glauben.
Manche Petunien haben sehr große attraktive Blüten, andere dagegen haben kleine Blüten, dafür aber sehr,sehr viele. Es ist wirklich für jeden Blumenfreund was dabei.
Wo gedeiht sie am besten:
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Petunien lieben das Sonnenlicht. Doch auch im Halbschatten entfalten sie ihre ganze Blütenpracht. Was sie überhaupt nicht mag ist Wind oder starker Regen. Sie liebt etwas geschütztere Standorte. Ich habe sie als Hängepflanze an der Hauswand angebracht, wo sie gut geschützt wachsen und blühen kann und doch reichlich Sonne mit bekommt.
Die Hängeampel an unserer Gartenhütte war für die Petunie nicht so günstig. Sie hängt nämlich ziemlich frei und luftig und bei diesem Sommer, der fast nur aus Wind und Regen bestand, konnte sich die Petunie nicht zur Wehr setzen. Schon beim ersten kräftigen Regenguss, wurden die Blüten und auch Blätter und Stängel so zerdrückt, dass sie sich nicht mehr richtig davon erholen konnte. Also immer daran denken, einen geschützten Standort zu wählen.
Wie pflege ich sie:
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An heißen Tagen trocknet die Petunie schnell aus, das sieht man daran, dass sie Blüten und Blätter sofort hängen lässt. Also muss sehr oft gegossen werden, dann erholt sie sich wieder. Zu viel Staunässe mag sie aber auch nicht, dann macht sie auch sofort schlapp. Eine unempfindliche Pflanze ist die Petunie nicht. Ich kümmere mich wirklich täglich um sie. Die abgeblühten Blumenkelche knipse ich sofort ab, das fördert das buschige Wachstum der Pflanze und regt außerdem die Bildung neuer Blüten an.
Auch rupfe ich jedes Unkraut, was ich sehe, sofort aus, damit es meiner Petunie nicht die Nährstoffe entzieht. Das mag sie gar nicht. So ungefähr ein Mal in der Woche gieße ich sie mit Flüssigdünger, was vor allem gegen Ende der Blütezeit sehr wichtig ist. So bekommt die Petunie noch ein Mal reichlich Nährstoffe zugeführt, die in der bereits ausgelaugten Blumenerde nicht mehr zur Genüge zu finden sind. Wer das alles ein wenig beherzigt, wird viel Freude an der Petunie haben.
Schädlinge:
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Ich weiß, dass Schnecken Petunien besonders gern mögen. Doch zum Glück blieben meine Petunien davon verschont. Dafür hatten sie aber schon mal Blattläuse, die ich mit einem Mittel aus dem Gartencenter erfolgreich bekämpfte. Auch wenn die Petunien zu feucht gehalten werden reagieren sie mit Fäulnis. Das kam bei mir schon oft vor und manches Mal konnte ich die Pflanze nicht mehr retten. Ihr seht, Petunien brauchen etwas Zuwendung und Zeit! Werden sie vernachlässigt reagieren sie sofort mit Störungen im Wachstum oder bei der Blüte.
Die Petunie ist eine nicht unempfindliche Pflanze. Doch wenn man ihr etwas Zeit widmet, blüht sie kräftig und sieht auf dem Balkon oder auf der Terrasse einfach wunderschön aus.
Hopsten
Sie werden in den verschiedensten Farben angeboten. Da gibt es Rote und Blaue, leuchtend Gelbe und Lilafarbene. Auch marmorierte Primeln habe ich schon gesehen. Bei manchen sind die Blütenblätter klein und ganz rund und bei anderen sind sie sehr groß und an den Rändern ausgefranst. Immer stehen viele Blüten dicht nebeneinander und sehen einfach wunderschön aus.
Primeln eignen sich für den Garten genauso wie für die Wohnung. Hier bevorzugen sie einen hellen und sonnigen Standort. Es ist wichtig, die Primeln regelmäßig zu gießen. Ich habe immer das Gefühl, als wenn sie sehr viel Wasser benötigen. Wenn die Erde austrocknet, werden die Blätter schlapp und die Blüten lassen sehr rasch die Köpfe hängen. Doch sobald ich ihnen wieder Wasser gebe, richten sie sich dankbar wieder auf.
Primeln stelle ich sehr gern zu anderen Blumen, die einfach nur schlicht grün sind. Das belebt das Ganze sehr. Besonders schön sehen die Primeln aus, wenn ich sie in einer größeren Schale in einer Gruppe zusammen pflanze. Es darf ruhig sehr farbig sein. Diese Blumen sollen endlich wieder Leben und Fröhlichkeit in die Zimmer bringen.
Doch auch im Garten machen sie sich gut. Im März und April ist draußen noch alles ziemlich trist und da tut solch ein Farbtupfer dem Auge echt gut. Die Farben der Primeln sind ganz klar und strahlen förmlich. Ich habe mir angewöhnt, fast verblühte Primeln ganz einfach in den Garten zu pflanzen. Ich weiß, dass sie eigentlich nicht winterhart sind, doch mit ein bisschen Glück überlebt das ein oder andere Blümchen den frostigen Winter und beginnt sehr früh im März zu wachsen und vorsichtig zu blühen. Auch wenn die meisten den Winter nicht überstehen, ist es immer einen Versuch wert. Meine Freude ist jedenfalls immer sehr groß, wenn ich plötzlich so etwas Kleines und Blühendes entdecke.
Die verwelkten Blätter und vertrockneten Blüten knipse ich immer mit einer Schere ab. So mache ich Platz für neue Knospen und die Pflanze kann ihre ganze Ernergie in die neuen Blüten stecken. Auch im Garten pflanze ich die Primeln mit anderen Blumen zusammen. Zum Beispiel setze ich sie um Bäume herum in die Erde oder gruppenweise vor die noch im Winterschlaf befindlichen anderen Pflanzen.
Primeln sind auch ein schönes Mitbringsel für einen lieben Menschen. Über etwas Blühendes freut sich sicher jeder. Auf jeder Kaffeetafel sind sie ein Schmuckstück. In einem hübschen Übertopf, verschönert mit einer Schleife sieht der Tisch ganz bestimmt sehr einladend aus. Ich mag diese Primeln sehr. Es ist eine bescheidene, kleine Blume mit Blüten von kräftiger Farbe und wunderbarer Leuchtkraft. Diese Primeln stimmen mich in jedem Jahr aufs Neue auf den kommenden Frühling ein und bringen Farbe und Freude in meine Wohnung.
Hopsten
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-17 10:47:57 mit dem Titel Den Bienen sei Dank
Seit vielen Jahren gehört das Naturheilmittel Propolis zu der Auststattung meines Arzneimittelschränkchens. Das erste Mal hörte ich von diesem Mittel in der Apoheke. Ich war zu dem Zeitpunkt leicht erkältet und der Inhaber empfahl mir Propolis. Ich war etwas skeptisch, da das Fläschchen sehr klein und der Preis sehr hoch war. Doch ich kaufte es und habe es seit dem immer vorrätig zu Hause.
Was ist Propolis?
Ich bin kein Apotheker und auch kein Chemiker und gebe nur das wieder, was ich durch Gespräche erfahren konnte. Bei Propolis handelt es sich um ein Produkt, das wir den Bienen verdanken. Die fleissigen Bienen sammeln Harz von Büschen und Bäumen und machen daraus, durch Beimengung ihres Speichels, eine klebrige, etwas gelbliche Masse, mit der sie die Ritzen und Rillen ihres Bienenstockes verkleben und keimfrei machen. Deshalb wird Propolis auch gern als \" natürliches Antibiotikum\" bezeichnet. Es hat eine sterile und keimtötende Wirkung. Damit wir Menschen davon profitieren können, wird die Masse durch besondere Verfahren und durch Zugabe von Alkohol haltbar gemacht. Ich kenne es als Tropfen und auch als Propoliskapseln.
Die Kapseln:
Für 60 Propoliskapseln musste ich 8Euro bezahlen. Die Kapseln sind klar und lassen das hellbraune pulverförmige Propolis gut erkennen. Die weiche und glatte Oberfläche der Kapseln erleichtert das Hinunterschlucken. Mein Mann hat aber trotzdem Probleme damit und so habe ich die Kapsel einfach auseinandergedreht und das Pulver so in den Tee geschüttet. Das ist nicht so toll, da sich das Pulver nicht auflöst und oben auf dem Tee bleibt. Für alle diejenigen, die ebenfalls Schluckprobleme bei diesen Kapseln bekommen, empfehle ich Propolis in flüssiger Form.
Flüssig-Propolis:
In der Apotheke und auch im Naturkostladen gibt es Propolis in kleinen Flaschen zu kaufen. Für 20ml muss man knapp 10Euro bezahlen, was nicht wenig ist. Doch man benötigt ja auch immer nur wenige Tropfen und kommt so doch eine ganze Zeit hin. Die Tropfen sind braun und lösen sich in jeder Flüssigkeit auf. Vor dem Gebrauch schüttele ich das Fläschchen kräftig, damit sich alles, was sich auf dem Flaschenboden abgesetzt hat, wieder gut verteilt. Flüssig-Propolis sollte man nicht pur trinken, da es sehr stark und scharf ist.
Praktische Anwendung:
Ganz einfach ist die äußerliche Anwendung. Da Propolis Keime abtötet, wirkt es auch entzündungshemmend und kann sehr gut bei kleinen Hautrötungen oder entzündeten Pickeln benutzt werden. Allerdings kann es bei offenen Stellen zu einem leichten Brennen kommen, da ja Alkohol in der Tinktur ist. Auch bei Zahnfleischentzündungen oder Fisteln ist Propolis gut zu gebrauchen.
Doch am häufigsten brauche ich es als vorbeugendes Mittel gegen Erkältungserkrankungen. So ungefähr 10 Tropfen Propolis gebe ich in meinen Pfefferminz -oder Kamillentee. Dann kommt ein guter Teelöffel Honig dazu und fertig ist der Gesundheitstrank. So kann man seinen Körper schon im Voraus etwas vor Krankheitserregern schützen. In der nass-kalten Jahreszeit sollte man sich eine Tasse am Tage gönnen.
Doch hat es mich bereits erwischt hat, trinke ich morgens und abends kurz vor dem Zubettgehen eine Tasse voll. In der Nacht schlafe ich dann ruhiger und huste nicht so viel. Bei Kindern wäre ich etwas vorsichtig, da doch einiges an Alkohol drin enthalten ist. Auch Leute mit Allergien sollten vorsichtig sein, denn Propolis kommt aus der Natur und könnte z.B. eine Pollenallergie auslösen.Kaufen kann man Propolis in jeder Apotheke, im Bioladen und im Naturkostgeschäft.
Hopsten
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-02 14:04:28 mit dem Titel Petunie! Eine dankbare Pflanze
Ab Ende Mai, Anfang Juni sieht man bereits diese hübsche Pflanze in einigen Blumenkästen oder Vorgärten. Sie stimmt uns so langsam auf den kommenden Sommer ein. Seit vielen Jahren gehört die Petunie unbedingt in meinen Garten. Mittlerweile züchte ich mir diese Blume selbst und muss sie nicht in jedem Frühjahr neu kaufen.
Arten und Blüte:
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Von früher kenne ich die Petunie eigentlich nur in den Farben dunkel-lila, weiß, rot oder rosa. Doch nun sind so viele Neuzüchtungen hinzu gekommen, dass ich wirklich staune. In Gärtnereien oder auf unserem Wochenmarkt wird die Petunie sogar zweifarbig angeboten. Ein Blütenkelch sieht dann rot- weiß oder lila- weiß aus, was wirklich etwas fürs Auge ist. Auch gibt es eine Sorte, da sind die Blütenkelche mit Blütenblättern gefüllt und erinnern mich schon etwas an Nelken. Die neueste Art, die ich letztens sah, war eine gelbe Petunie. Ich wollte es zuerst nicht glauben.
Manche Petunien haben sehr große attraktive Blüten, andere dagegen haben kleine Blüten, dafür aber sehr,sehr viele. Es ist wirklich für jeden Blumenfreund was dabei.
Wo gedeiht sie am besten:
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Petunien lieben das Sonnenlicht. Doch auch im Halbschatten entfalten sie ihre ganze Blütenpracht. Was sie überhaupt nicht mag ist Wind oder starker Regen. Sie liebt etwas geschütztere Standorte. Ich habe sie als Hängepflanze an der Hauswand angebracht, wo sie gut geschützt wachsen und blühen kann und doch reichlich Sonne mit bekommt.
Die Hängeampel an unserer Gartenhütte war für die Petunie nicht so günstig. Sie hängt nämlich ziemlich frei und luftig und bei diesem Sommer, der fast nur aus Wind und Regen bestand, konnte sich die Petunie nicht zur Wehr setzen. Schon beim ersten kräftigen Regenguss, wurden die Blüten und auch Blätter und Stängel so zerdrückt, dass sie sich nicht mehr richtig davon erholen konnte. Also immer daran denken, einen geschützten Standort zu wählen.
Wie pflege ich sie:
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An heißen Tagen trocknet die Petunie schnell aus, das sieht man daran, dass sie Blüten und Blätter sofort hängen lässt. Also muss sehr oft gegossen werden, dann erholt sie sich wieder. Zu viel Staunässe mag sie aber auch nicht, dann macht sie auch sofort schlapp. Eine unempfindliche Pflanze ist die Petunie nicht. Ich kümmere mich wirklich täglich um sie. Die abgeblühten Blumenkelche knipse ich sofort ab, das fördert das buschige Wachstum der Pflanze und regt außerdem die Bildung neuer Blüten an.
Auch rupfe ich jedes Unkraut, was ich sehe, sofort aus, damit es meiner Petunie nicht die Nährstoffe entzieht. Das mag sie gar nicht. So ungefähr ein Mal in der Woche gieße ich sie mit Flüssigdünger, was vor allem gegen Ende der Blütezeit sehr wichtig ist. So bekommt die Petunie noch ein Mal reichlich Nährstoffe zugeführt, die in der bereits ausgelaugten Blumenerde nicht mehr zur Genüge zu finden sind. Wer das alles ein wenig beherzigt, wird viel Freude an der Petunie haben.
Schädlinge:
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Ich weiß, dass Schnecken Petunien besonders gern mögen. Doch zum Glück blieben meine Petunien davon verschont. Dafür hatten sie aber schon mal Blattläuse, die ich mit einem Mittel aus dem Gartencenter erfolgreich bekämpfte. Auch wenn die Petunien zu feucht gehalten werden reagieren sie mit Fäulnis. Das kam bei mir schon oft vor und manches Mal konnte ich die Pflanze nicht mehr retten. Ihr seht, Petunien brauchen etwas Zuwendung und Zeit! Werden sie vernachlässigt reagieren sie sofort mit Störungen im Wachstum oder bei der Blüte.
Die Petunie ist eine nicht unempfindliche Pflanze. Doch wenn man ihr etwas Zeit widmet, blüht sie kräftig und sieht auf dem Balkon oder auf der Terrasse einfach wunderschön aus.
Hopsten
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-02 14:04:49 mit dem Titel Petunie! Eine dankbare Pflanze
Ab Ende Mai, Anfang Juni sieht man bereits diese hübsche Pflanze in einigen Blumenkästen oder Vorgärten. Sie stimmt uns so langsam auf den kommenden Sommer ein. Seit vielen Jahren gehört die Petunie unbedingt in meinen Garten. Mittlerweile züchte ich mir diese Blume selbst und muss sie nicht in jedem Frühjahr neu kaufen.
Arten und Blüte:
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Von früher kenne ich die Petunie eigentlich nur in den Farben dunkel-lila, weiß, rot oder rosa. Doch nun sind so viele Neuzüchtungen hinzu gekommen, dass ich wirklich staune. In Gärtnereien oder auf unserem Wochenmarkt wird die Petunie sogar zweifarbig angeboten. Ein Blütenkelch sieht dann rot- weiß oder lila- weiß aus, was wirklich etwas fürs Auge ist. Auch gibt es eine Sorte, da sind die Blütenkelche mit Blütenblättern gefüllt und erinnern mich schon etwas an Nelken. Die neueste Art, die ich letztens sah, war eine gelbe Petunie. Ich wollte es zuerst nicht glauben.
Manche Petunien haben sehr große attraktive Blüten, andere dagegen haben kleine Blüten, dafür aber sehr,sehr viele. Es ist wirklich für jeden Blumenfreund was dabei.
Wo gedeiht sie am besten:
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Petunien lieben das Sonnenlicht. Doch auch im Halbschatten entfalten sie ihre ganze Blütenpracht. Was sie überhaupt nicht mag ist Wind oder starker Regen. Sie liebt etwas geschütztere Standorte. Ich habe sie als Hängepflanze an der Hauswand angebracht, wo sie gut geschützt wachsen und blühen kann und doch reichlich Sonne mit bekommt.
Die Hängeampel an unserer Gartenhütte war für die Petunie nicht so günstig. Sie hängt nämlich ziemlich frei und luftig und bei diesem Sommer, der fast nur aus Wind und Regen bestand, konnte sich die Petunie nicht zur Wehr setzen. Schon beim ersten kräftigen Regenguss, wurden die Blüten und auch Blätter und Stängel so zerdrückt, dass sie sich nicht mehr richtig davon erholen konnte. Also immer daran denken, einen geschützten Standort zu wählen.
Wie pflege ich sie:
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An heißen Tagen trocknet die Petunie schnell aus, das sieht man daran, dass sie Blüten und Blätter sofort hängen lässt. Also muss sehr oft gegossen werden, dann erholt sie sich wieder. Zu viel Staunässe mag sie aber auch nicht, dann macht sie auch sofort schlapp. Eine unempfindliche Pflanze ist die Petunie nicht. Ich kümmere mich wirklich täglich um sie. Die abgeblühten Blumenkelche knipse ich sofort ab, das fördert das buschige Wachstum der Pflanze und regt außerdem die Bildung neuer Blüten an.
Auch rupfe ich jedes Unkraut, was ich sehe, sofort aus, damit es meiner Petunie nicht die Nährstoffe entzieht. Das mag sie gar nicht. So ungefähr ein Mal in der Woche gieße ich sie mit Flüssigdünger, was vor allem gegen Ende der Blütezeit sehr wichtig ist. So bekommt die Petunie noch ein Mal reichlich Nährstoffe zugeführt, die in der bereits ausgelaugten Blumenerde nicht mehr zur Genüge zu finden sind. Wer das alles ein wenig beherzigt, wird viel Freude an der Petunie haben.
Schädlinge:
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Ich weiß, dass Schnecken Petunien besonders gern mögen. Doch zum Glück blieben meine Petunien davon verschont. Dafür hatten sie aber schon mal Blattläuse, die ich mit einem Mittel aus dem Gartencenter erfolgreich bekämpfte. Auch wenn die Petunien zu feucht gehalten werden reagieren sie mit Fäulnis. Das kam bei mir schon oft vor und manches Mal konnte ich die Pflanze nicht mehr retten. Ihr seht, Petunien brauchen etwas Zuwendung und Zeit! Werden sie vernachlässigt reagieren sie sofort mit Störungen im Wachstum oder bei der Blüte.
Die Petunie ist eine nicht unempfindliche Pflanze. Doch wenn man ihr etwas Zeit widmet, blüht sie kräftig und sieht auf dem Balkon oder auf der Terrasse einfach wunderschön aus.
Hopsten
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-02 14:05:09 mit dem Titel Petunie! Eine dankbare Pflanze
Ab Ende Mai, Anfang Juni sieht man bereits diese hübsche Pflanze in einigen Blumenkästen oder Vorgärten. Sie stimmt uns so langsam auf den kommenden Sommer ein. Seit vielen Jahren gehört die Petunie unbedingt in meinen Garten. Mittlerweile züchte ich mir diese Blume selbst und muss sie nicht in jedem Frühjahr neu kaufen.
Arten und Blüte:
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Von früher kenne ich die Petunie eigentlich nur in den Farben dunkel-lila, weiß, rot oder rosa. Doch nun sind so viele Neuzüchtungen hinzu gekommen, dass ich wirklich staune. In Gärtnereien oder auf unserem Wochenmarkt wird die Petunie sogar zweifarbig angeboten. Ein Blütenkelch sieht dann rot- weiß oder lila- weiß aus, was wirklich etwas fürs Auge ist. Auch gibt es eine Sorte, da sind die Blütenkelche mit Blütenblättern gefüllt und erinnern mich schon etwas an Nelken. Die neueste Art, die ich letztens sah, war eine gelbe Petunie. Ich wollte es zuerst nicht glauben.
Manche Petunien haben sehr große attraktive Blüten, andere dagegen haben kleine Blüten, dafür aber sehr,sehr viele. Es ist wirklich für jeden Blumenfreund was dabei.
Wo gedeiht sie am besten:
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Petunien lieben das Sonnenlicht. Doch auch im Halbschatten entfalten sie ihre ganze Blütenpracht. Was sie überhaupt nicht mag ist Wind oder starker Regen. Sie liebt etwas geschütztere Standorte. Ich habe sie als Hängepflanze an der Hauswand angebracht, wo sie gut geschützt wachsen und blühen kann und doch reichlich Sonne mit bekommt.
Die Hängeampel an unserer Gartenhütte war für die Petunie nicht so günstig. Sie hängt nämlich ziemlich frei und luftig und bei diesem Sommer, der fast nur aus Wind und Regen bestand, konnte sich die Petunie nicht zur Wehr setzen. Schon beim ersten kräftigen Regenguss, wurden die Blüten und auch Blätter und Stängel so zerdrückt, dass sie sich nicht mehr richtig davon erholen konnte. Also immer daran denken, einen geschützten Standort zu wählen.
Wie pflege ich sie:
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An heißen Tagen trocknet die Petunie schnell aus, das sieht man daran, dass sie Blüten und Blätter sofort hängen lässt. Also muss sehr oft gegossen werden, dann erholt sie sich wieder. Zu viel Staunässe mag sie aber auch nicht, dann macht sie auch sofort schlapp. Eine unempfindliche Pflanze ist die Petunie nicht. Ich kümmere mich wirklich täglich um sie. Die abgeblühten Blumenkelche knipse ich sofort ab, das fördert das buschige Wachstum der Pflanze und regt außerdem die Bildung neuer Blüten an.
Auch rupfe ich jedes Unkraut, was ich sehe, sofort aus, damit es meiner Petunie nicht die Nährstoffe entzieht. Das mag sie gar nicht. So ungefähr ein Mal in der Woche gieße ich sie mit Flüssigdünger, was vor allem gegen Ende der Blütezeit sehr wichtig ist. So bekommt die Petunie noch ein Mal reichlich Nährstoffe zugeführt, die in der bereits ausgelaugten Blumenerde nicht mehr zur Genüge zu finden sind. Wer das alles ein wenig beherzigt, wird viel Freude an der Petunie haben.
Schädlinge:
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Ich weiß, dass Schnecken Petunien besonders gern mögen. Doch zum Glück blieben meine Petunien davon verschont. Dafür hatten sie aber schon mal Blattläuse, die ich mit einem Mittel aus dem Gartencenter erfolgreich bekämpfte. Auch wenn die Petunien zu feucht gehalten werden reagieren sie mit Fäulnis. Das kam bei mir schon oft vor und manches Mal konnte ich die Pflanze nicht mehr retten. Ihr seht, Petunien brauchen etwas Zuwendung und Zeit! Werden sie vernachlässigt reagieren sie sofort mit Störungen im Wachstum oder bei der Blüte.
Die Petunie ist eine nicht unempfindliche Pflanze. Doch wenn man ihr etwas Zeit widmet, blüht sie kräftig und sieht auf dem Balkon oder auf der Terrasse einfach wunderschön aus.
Hopsten




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