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Erfahrungsbericht von engel123

Was hilft gegen Periodenschmerzen?

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Jedes Mädchen kennt es.
Die Tage in den Tagen.

Aber manchmal können DIE Tage auch ganz schön übertreiben.
Wenn man nur noch im Bett liegt und sich vor Bauch- und GliederSchmerzen krümmt.
Manchmal bekommt man auch schon nur an den Gedanken der Tage, solche Schmerzen.
Aus Angst vor Schmerzen verkrampft man sich und hat dann wirklich starkes Bauchweh.

Und dafür hab ich mal ein paar Tips zusammen gesucht, was ich gemacht habe, wenn ich solche Schmerzen hatte.
Und ich muss sagen, es hat bisher immer geholfen.

Zum einen ist das oberste Gebot: Ruhe und Entspannung.

Wenn man solche extremen Schmerzen hat, sollte man sich Ruhe und Entspannung gönnen.

Zweites Gebot:einfach aufs Bett legen, die Lieblings CD einwerfen und die Seele baumeln lassen, aber wirklich nur mit Ruhe und Entspannung.

Drittes Gebot:Oder ein warmes Bad, am besten mit Lavendelöl, einlassen -> das beruhigt.
Viertes Gebot:Mit einem feuchten Wickel auf das Sofa legen, denn Wärme ist bei Bauchkrämpfen angenehm und lindernd.
Also Handtuch in heißes Wasser tauchen, auf den Bauch legen und mit einem anderen Handtuch abdecken.

Viertes Gebot:Wenn du der Meinung bist, dass Bewegung dir gut tun würde, dann geh spazieren oder fahr mit dem Fahrrad, oder mach andere Sportmöglichkeiten, denn in diesen Tagen tut Bewegung deinem Körper auch gut, aber das ist nicht in allen Fällen so.

Fünftes Gebot: Normalen Kräutertee, das wirkt auf den Magen beruhigend.
Aber nicht zu heißt trinken, lauwarm ist die beste Temperatur bei solchen Krämpfen.
Da gäbe es zu empfelen den weitbekannten Mönchpfeffertee, oder den Frauenmantelttee.
Schmeckt zwar nicht allzu schön, hilft aber ungemein!

Und wenn es wirklich nicht mehr auszuhalten ist, können meine Tips auch nicht weiterhelfen und ich würde sagen, da bleibt nichts anderes mehr, als zum Frauenarzt zu gehen und dich durchchecken zu lassen.

Und wenn du das bis dahin nicht mehr aushälst, dann bleibt nur noch der Allgemeinarzt der dir dann ein Schmerzmittel verschreiben muss.

Meistens hilft auch schon die Pille, als Schmerzmittel.

Manche Mädchen haben jedoch das Glück und bei denen passiert gar nicht, also keine Schmerzen und kein gar nichts.
Aber ich denke, wenn man sich an meine Tips hält, kann so schnell auch nichts passieren.

Also dann frohes Schaffen!

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-18 13:04:44 mit dem Titel -o-o-Pilze-o-o-

Pilze wurden früher als einfache Pflanzen angesehen, doch ihre chemische Zusammensetzung weicht stark von der, der Pflanzen ab., sodass man sie heute in ein eigenes Reich stellt. Ein Pilz wird durch ein Geflecht aufgebaut, das aus einzelnen Fäden besteht. Die Fäden beziehen ihre Nährstoffe aus lebendiger oder toter organischer Substanz. Die uns bekannten essbaren und giftigen Pilze sind die Fortpflanzungsstadien der Pilze, die auch als Fruchtkörper bezeichnet werden. Sie haben die Aufgabe der Sporenbildung und –Verbreitung. Die Pilze werden in niedere und höhere Pilze eingeteilt. Es sind über 120 000 Pilzarten bekannt, von denen etwa 2.000 zu den niederen Pilzen, 45.000 zu den Schlauchpilzen und 30.000 zu den Ständerpilzen gezählt werden. Generell sind sie nützliche Bodenmikroorganismen oder gefürchtete Krankheitserreger, bilden pharmakologisch wertvolle Substanzen oder gefährliche Giftstoffe. Die Ständer und - Schlauchpilze haben Bedeutung als Speisepilze.

-o-o-Giftpilze-o-o-

Von den über 120.000 bekannten Pilzarten sind nur wenige giftig und nur eine Handvoll tatsächlich tödlich für den Menschen. Der grüne Knollenblätterpilz ist wohl der gefährlichste Giftpilz überhaupt, denn er wird oft verwechselt. Er ist besonders in Laubwäldern anzutreffen und besitzt einen leicht grünlichen Hut mit weißen Lamellen. Nur ein einziger Pilz genügt, um einen Menschen langsam und unter qualvollem Schmerzen zu töten. Verschiedene andere verwandte Giftpilze verursachen bisweilen schwere Gesundheitsschäden, sind aber nicht zwingend tödlich. Dazu zählt der Fliegenpilz, der Perlpilz und der Grünspan- Träuschling.

-o-o-Trüffel-o-o-

Trüffel sind Schlauchpilze, die unterirdisch wachsen. Sie bilden einen festwandigen, rundlichen Fruchtkörper und leben in Verbindung mit den Wurzeln von Laubbäumen. Der Périgord – Trüffel aus Süd- Frankreich ist eine Delikatesse. Traditionell werden die Trüffel mit Hilfe von Hunden oder Schweinen gesucht, die ihren Standort am Geruch erkennen.

-o-o-Blätter- und Röhrenpilze-o-o-

In der Regel gewinnen die Pilze ihre Nahrung von der organischen Substanz, die auf den Boden fällt. Aus dem jungen Fruchtkörper bildet sich der in Hut und Stiel differenzierte Pilz. Der Stiel der Blätterpilze weist oft Anhängsel auf. Es sind Reste einer Schutzhülle, die beim Entfalten des Hutes abreisst und am oberen Stielende als Ring, am unteren als Volva erhalten bleibt. Unterhalb des Hutes bilden sich die Lamellen. Auf deren Oberfläche werden Millionen von Sporen gebildet und später abgetrennt, um für die Pilzverbreitung zu sorgen. Bei den Röhrlingen verbergen sich unter dem Hut Röhren, die die Sporen entlassen.

-o-o-Schimmelpilze-o-o-

Schimmelpilze sind einfacher gebaut und bilden keinen Fruchtkörper. Die Sporen werden am obersten Ende bestimmter Hyphen in einer dünnwandigen, schwarzen Kapsel gebildet.

-o-o-Penecillin-o-o-

Dieses wichtige Antibiotikum, das schon vielen Menschen das Leben rettete, wird von einem blau-grünlichen, samtigfilzige Matten bildenden Pilz namens Penecillium gebildet. Er wächst oft auf verrottenden Früchten und anderen Lebensmitteln. Pennecillin wurde von dem Naturforscher Sir Alexander Fleming im Jahre 1928 entdeckt. Die Penecillinproduktion im größeren Maßstab setzte aber erst Mitte der 1940’ er Jahre ein.

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