Erfahrungsbericht von cranny
Der Spot ist interessant!!!
Pro:
sm
Kontra:
sm
Empfehlung:
Nein
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Handlung des Spots
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Daher sendet Premiere schon seit Monaten in TV und Kino den Spot „Premiere World - Sex mit Werbepause?“, in dem sich ein gutaussehendes Pärchen im Halbdunkeln in wilder Ekstase die Klamotten vom Körper reißt und richtig zur Sache kommen will. Der Zuschauer kann der Liebesszene einige Sekunden folgen, wird jedoch dann vollkommen unerwartet von einer plötzlichen Wendung überrascht. Denn die attraktive Frau stößt den Mann zurück und macht ihm klar, dass es erst nach der Werbung weitergehen kann: Daraufhin wird die Szene neu beleuchtet, Scheinwerfer gehen an und das Zimmer wird heller. Die Frau packt sich ein Reinigungsmittel, lächelt in die Kamera und beginnt die Vorzüge des Produkts anzupreisen. Der Mann steht mit nacktem Oberkörper daneben und betrachtet verwirrt und hilflos das Szenario.
Nun bringt der Produzent des Spots „Heye & Partner“ den eigentlichen Slogan der Werbung ins Spiel und fragt den Zuschauer: „Beim Sex lassen sie sich das doch auch nicht gefallen, warum also im Fernsehen ?“ - Gute Frage! *fg*... Danach wird das bekannte rote Premiere-Symbol eingeblendet und der Spot findet nach 30 Sekunden sein Ende.
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Gedanken / Analyse / Fazit
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Auf jeden Fall hat sich Premiere eine kreative Werbung einfallen lassen, die einen absoluten Überraschungseffekt mit sich bringt. Wer die Werbung zum ersten Mal sieht, wird frühestens bei der „Unterbrechung“ auf die Idee kommen, dass es sich um Premierewerbung handelt. Daher finde ich den Spot gerade beim ersten und zweiten Ansehen sehr gut, leicht ironisch und auch witzig, wahrscheinlich, weil das Szenario etwas abstrus wirkt.
Die Frage nach der eigentlichen Intention ist mit einer kleinen Analyse des Spots verbunden. Sicherlich ist die Idee innerhalb eines Werbespots Werbung einzubauen einzigartig und gut gelungen. Denn so gesehen ist der Spot mit dem Premiereprogramm gleichzusetzen, die Werbung im Spot mit der Werbung auf den anderen Sendern. Für den Zuschauer - und auch für den Mann in der Werbung - liegt die Interesse primär auf der Sexszene (welche mit dem werbefreien Premiereprogramm gleichzusetzen ist), die eingebaute Werbung im Spot für den Reinigungsprodukt soll die nervenden Werbeunterbrechungen auf den anderen Sendern symbolisieren.
Der Vergleich Sex und Fernsehen hinkt dagegen etwas. Der Spot wirft folgende Frage auf: „Beim Sex lassen sie sich das doch auch nicht gefallen, warum also im Fernsehen?“ - Die Feststellung, dass sich niemand gerne beim Sex stören lässt ist sicherlich richtig. Allerdings ist Sex und Fernsehen doch in dieser Beziehung nur schwer zu vergleichen, oder? Schließlich muss normalerweise niemand für störungsfreien Sex mit seinem Partner oder seiner Partnerin bezahlen, dagegen kostet das werbefreie Premiere Gebühr. Man könnte sogar zum Schluss kommen, dass während des Sex ohne Probleme Premiere im Hintergrund laufen könnte, da hier keine Werbeunterbrechungen stattfinden - dieser Gedankengang ist aber sicherlich ein wenig abwegig, denn sowohl werbefreies Fernsehen als auch Sendungen mit Werbung würden beim Sex doch stören. Nimmt man nun an, dass sich ein Pärchen vor oder während des Sex einen Erotikfilm ansieht, so ist die Intention der Werbung wieder recht schnell einsehbar, denn in diesem Fall wäre eine Werbeunterbrechung während des Erotikfilms wirklich unangenehm oder störend, oder?
Die Produktpräsentation kommt in diesem Premierspot etwas zu kurz. Allerdings fällt das in diesem Fall nicht negativ auf, da es genügend andere Premierespots gibt, die eine ausführliche Produktinformation beinhalten. Bei dieser Werbung „Premiere World - Sex mit Werbepause?“ wird die Thematik des Spots eindeutig in Richtung Problematik Werbung im TV gelenkt und macht so Eindruck. Einen Langzeiteffekt würde ich der Werbung nicht attestieren, da der Überraschungseffekt innerhalb des Spots nach der ersten oder zweiten Betrachtung absolut verloren geht - was die Originalität dieser Werbung nicht mindert...
Würde ich mir wegen dieser Werbung Premiere zu legen? Nein! Das Produkt ist durch diese Werbung für mich auch nicht interessanter geworden, denn Vor- und Nachteile bei Premiere World sind mir auch so bekannt. Beim Sex wird der Fernseher bei mir immer ausbleiben, egal ob ich nun Premiere gucken könnte oder eben nicht - daher ist der Vergleich von Werbung und Sex für mich auf den zweiten Blick auch zu unpassend. Dennoch weckt der Spot Sympathie und wirbt ausreichend für das Produkt, denn Marke und Produktname werden auch über etwas längere Zeit näher gebracht und mit dem Spot in Verbindung gesetzt.
Somit ist der Spot meines Erachtens auch empfehlenswert und erhält eine gute Gesamtwertung, auch wenn die Intention dieser Werbung nicht eindeutig erklärbar ist und mit der Zeit der wichtige Überraschungseffekt des Spots verloren geht...
Handlung des Spots
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Daher sendet Premiere schon seit Monaten in TV und Kino den Spot „Premiere World - Sex mit Werbepause?“, in dem sich ein gutaussehendes Pärchen im Halbdunkeln in wilder Ekstase die Klamotten vom Körper reißt und richtig zur Sache kommen will. Der Zuschauer kann der Liebesszene einige Sekunden folgen, wird jedoch dann vollkommen unerwartet von einer plötzlichen Wendung überrascht. Denn die attraktive Frau stößt den Mann zurück und macht ihm klar, dass es erst nach der Werbung weitergehen kann: Daraufhin wird die Szene neu beleuchtet, Scheinwerfer gehen an und das Zimmer wird heller. Die Frau packt sich ein Reinigungsmittel, lächelt in die Kamera und beginnt die Vorzüge des Produkts anzupreisen. Der Mann steht mit nacktem Oberkörper daneben und betrachtet verwirrt und hilflos das Szenario.
Nun bringt der Produzent des Spots „Heye & Partner“ den eigentlichen Slogan der Werbung ins Spiel und fragt den Zuschauer: „Beim Sex lassen sie sich das doch auch nicht gefallen, warum also im Fernsehen ?“ - Gute Frage! *fg*... Danach wird das bekannte rote Premiere-Symbol eingeblendet und der Spot findet nach 30 Sekunden sein Ende.
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Gedanken / Analyse / Fazit
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Auf jeden Fall hat sich Premiere eine kreative Werbung einfallen lassen, die einen absoluten Überraschungseffekt mit sich bringt. Wer die Werbung zum ersten Mal sieht, wird frühestens bei der „Unterbrechung“ auf die Idee kommen, dass es sich um Premierewerbung handelt. Daher finde ich den Spot gerade beim ersten und zweiten Ansehen sehr gut, leicht ironisch und auch witzig, wahrscheinlich, weil das Szenario etwas abstrus wirkt.
Die Frage nach der eigentlichen Intention ist mit einer kleinen Analyse des Spots verbunden. Sicherlich ist die Idee innerhalb eines Werbespots Werbung einzubauen einzigartig und gut gelungen. Denn so gesehen ist der Spot mit dem Premiereprogramm gleichzusetzen, die Werbung im Spot mit der Werbung auf den anderen Sendern. Für den Zuschauer - und auch für den Mann in der Werbung - liegt die Interesse primär auf der Sexszene (welche mit dem werbefreien Premiereprogramm gleichzusetzen ist), die eingebaute Werbung im Spot für den Reinigungsprodukt soll die nervenden Werbeunterbrechungen auf den anderen Sendern symbolisieren.
Der Vergleich Sex und Fernsehen hinkt dagegen etwas. Der Spot wirft folgende Frage auf: „Beim Sex lassen sie sich das doch auch nicht gefallen, warum also im Fernsehen?“ - Die Feststellung, dass sich niemand gerne beim Sex stören lässt ist sicherlich richtig. Allerdings ist Sex und Fernsehen doch in dieser Beziehung nur schwer zu vergleichen, oder? Schließlich muss normalerweise niemand für störungsfreien Sex mit seinem Partner oder seiner Partnerin bezahlen, dagegen kostet das werbefreie Premiere Gebühr. Man könnte sogar zum Schluss kommen, dass während des Sex ohne Probleme Premiere im Hintergrund laufen könnte, da hier keine Werbeunterbrechungen stattfinden - dieser Gedankengang ist aber sicherlich ein wenig abwegig, denn sowohl werbefreies Fernsehen als auch Sendungen mit Werbung würden beim Sex doch stören. Nimmt man nun an, dass sich ein Pärchen vor oder während des Sex einen Erotikfilm ansieht, so ist die Intention der Werbung wieder recht schnell einsehbar, denn in diesem Fall wäre eine Werbeunterbrechung während des Erotikfilms wirklich unangenehm oder störend, oder?
Die Produktpräsentation kommt in diesem Premierspot etwas zu kurz. Allerdings fällt das in diesem Fall nicht negativ auf, da es genügend andere Premierespots gibt, die eine ausführliche Produktinformation beinhalten. Bei dieser Werbung „Premiere World - Sex mit Werbepause?“ wird die Thematik des Spots eindeutig in Richtung Problematik Werbung im TV gelenkt und macht so Eindruck. Einen Langzeiteffekt würde ich der Werbung nicht attestieren, da der Überraschungseffekt innerhalb des Spots nach der ersten oder zweiten Betrachtung absolut verloren geht - was die Originalität dieser Werbung nicht mindert...
Würde ich mir wegen dieser Werbung Premiere zu legen? Nein! Das Produkt ist durch diese Werbung für mich auch nicht interessanter geworden, denn Vor- und Nachteile bei Premiere World sind mir auch so bekannt. Beim Sex wird der Fernseher bei mir immer ausbleiben, egal ob ich nun Premiere gucken könnte oder eben nicht - daher ist der Vergleich von Werbung und Sex für mich auf den zweiten Blick auch zu unpassend. Dennoch weckt der Spot Sympathie und wirbt ausreichend für das Produkt, denn Marke und Produktname werden auch über etwas längere Zeit näher gebracht und mit dem Spot in Verbindung gesetzt.
Somit ist der Spot meines Erachtens auch empfehlenswert und erhält eine gute Gesamtwertung, auch wenn die Intention dieser Werbung nicht eindeutig erklärbar ist und mit der Zeit der wichtige Überraschungseffekt des Spots verloren geht...




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