Erfahrungsbericht von telebim
Das Fotopapier von Pearl
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Nachdem ich ja vor einigen Tagen das Aldi Fotopapier genauer vorgestellt habe, kommt nun das bis vor einiger Zeit benutzte Konkurrenzprodukt von Pearl an die Reihe.
Um diesen Test so transparent zu machen wie nur möglich, habe ich sowohl die eingesetzten Drucker, wie auch das ausgedruckte Bild gleich ausgewählt.
Im einzelnen wäre dies:
Die eingesetzten Drucker:
1. Lexmark Z11
2. Epson Stylus Color 450
3. HP Deskjet
Das Bild
Als Testbild wählte ich ein Bild unseres Hundes aus, auf dem noch meine Kinder mit abgebildet sind. Farbaufteilung würde ich dementsprechend folgendermaßen einstufen:
20 % Grünwerte
40 % Grau und Schwarzwerte
10 % Blauwerte
30 % restliche Farbwerte ( z.b. rot, gelb ..... )
Gedruckt wurde das Bild in einer Auflösung von 1400dpi, wobei beim Lexmark hier nur 1200dpi ( mehr macht der Drucker nicht )
Allgemeines zum Papier
Das Fotopapier gibt es auch hier in 2 verschiedenen Ausführungen. Für diesen Test wurde das Hochglänzende genommen. Wobei hier muss man sagen, dass es das Papier von 150g /m2 bis 180g /m2 gibt. Ich habe hier die 150g Version benutzt, da ich mit der etwas schwereren Version beim Epson teilweise Probleme hatte. Der Preis variiert in den verschiedenen Versionen doch sehr, doch die Version mit der Bestellnummer: VM-5549-901 beträgt z.Zt. 12.90€ . Wenn man bedenkt, dass hier immerhin 48 DINA4 Blätter drin sind, so ist es in etwa in der gleichen Preiskategorie wie das Aldipapier.
Verpackt sind die Blätter in einer Kartonage, wie das Konkurrenzprodukt auch. Auch diese Verpackung lässt sich mehrmals öffnen und schließen, ohne dass diese darunter leidet.
Aber nun genügend allgemeines zum Papier geschwafelt, denn nun kommt der richtige Test.
Der Test mit dem Lexmark
Mit seinen nur 1200dpi Auflösung kommt auch dieser Drucker recht gut zurecht mit dem Papier. Es wird zuverlässig eingezogen, und lieferte bei dem Testbild ein sehr neutrales
Bild. Im direkten Vergleich zum Aldipapier erkennt man allerdings dass die Farbkonturen wesentlich schärfer sind. Das Bild wirkt also nicht ganz so verschwommen wie beim Konkurrenzprodukt.
Der Test mit dem Epson
Bei einer Auflösung von 1440dpi wirkt das Bild noch etwas schärfer wie beim Lexmark. Das Farbbild ist ebenfalls ausgeglichen, und auch der Einzug des Papiers stellte keinerlei Probleme da. Ein kleines Manko gibt es bei der Verwendung dieses Druckers allerdings doch. Von allen 3 Modellen brauchte hier das Blatt am längsten um zu trocknen, wobei 4 Minuten auch in meinen Augen sehr gut sind.
Der Test mit dem HP
Auch hier kommen die altbekannten Schwächen des HP wieder voll zum Tragen. Die Andruckrollen sieht man auch bei diesem Fotopapier klar und deutlich, sodass eigentlich kein zufriedenstellender Ausdruck möglich ist. Das was man hier allerdings trotzdem erkennen kann, die Farbübergänge sind leicht verschwommen.
Schlusswort:
Alles in allem auch wie das Aldipapier kann man hier von einem Normalen Fotopapier sprechen, dass leider professionellen Papieren nicht das Wasser nicht reichen kann. Das Trocknungsverhalten ist bei meinen 3 getesteten Modellen als sehr gut zu bezeichnen, zwischen 1 und 4 Minuten. Persönlich finde ich dieses Papier etwas Kratzfester wie das Aldipapier, wobei dies nur ein subjektiver Eindruck ist.
Danke fürs lesen .....
Ave.... telebim...
Um diesen Test so transparent zu machen wie nur möglich, habe ich sowohl die eingesetzten Drucker, wie auch das ausgedruckte Bild gleich ausgewählt.
Im einzelnen wäre dies:
Die eingesetzten Drucker:
1. Lexmark Z11
2. Epson Stylus Color 450
3. HP Deskjet
Das Bild
Als Testbild wählte ich ein Bild unseres Hundes aus, auf dem noch meine Kinder mit abgebildet sind. Farbaufteilung würde ich dementsprechend folgendermaßen einstufen:
20 % Grünwerte
40 % Grau und Schwarzwerte
10 % Blauwerte
30 % restliche Farbwerte ( z.b. rot, gelb ..... )
Gedruckt wurde das Bild in einer Auflösung von 1400dpi, wobei beim Lexmark hier nur 1200dpi ( mehr macht der Drucker nicht )
Allgemeines zum Papier
Das Fotopapier gibt es auch hier in 2 verschiedenen Ausführungen. Für diesen Test wurde das Hochglänzende genommen. Wobei hier muss man sagen, dass es das Papier von 150g /m2 bis 180g /m2 gibt. Ich habe hier die 150g Version benutzt, da ich mit der etwas schwereren Version beim Epson teilweise Probleme hatte. Der Preis variiert in den verschiedenen Versionen doch sehr, doch die Version mit der Bestellnummer: VM-5549-901 beträgt z.Zt. 12.90€ . Wenn man bedenkt, dass hier immerhin 48 DINA4 Blätter drin sind, so ist es in etwa in der gleichen Preiskategorie wie das Aldipapier.
Verpackt sind die Blätter in einer Kartonage, wie das Konkurrenzprodukt auch. Auch diese Verpackung lässt sich mehrmals öffnen und schließen, ohne dass diese darunter leidet.
Aber nun genügend allgemeines zum Papier geschwafelt, denn nun kommt der richtige Test.
Der Test mit dem Lexmark
Mit seinen nur 1200dpi Auflösung kommt auch dieser Drucker recht gut zurecht mit dem Papier. Es wird zuverlässig eingezogen, und lieferte bei dem Testbild ein sehr neutrales
Bild. Im direkten Vergleich zum Aldipapier erkennt man allerdings dass die Farbkonturen wesentlich schärfer sind. Das Bild wirkt also nicht ganz so verschwommen wie beim Konkurrenzprodukt.
Der Test mit dem Epson
Bei einer Auflösung von 1440dpi wirkt das Bild noch etwas schärfer wie beim Lexmark. Das Farbbild ist ebenfalls ausgeglichen, und auch der Einzug des Papiers stellte keinerlei Probleme da. Ein kleines Manko gibt es bei der Verwendung dieses Druckers allerdings doch. Von allen 3 Modellen brauchte hier das Blatt am längsten um zu trocknen, wobei 4 Minuten auch in meinen Augen sehr gut sind.
Der Test mit dem HP
Auch hier kommen die altbekannten Schwächen des HP wieder voll zum Tragen. Die Andruckrollen sieht man auch bei diesem Fotopapier klar und deutlich, sodass eigentlich kein zufriedenstellender Ausdruck möglich ist. Das was man hier allerdings trotzdem erkennen kann, die Farbübergänge sind leicht verschwommen.
Schlusswort:
Alles in allem auch wie das Aldipapier kann man hier von einem Normalen Fotopapier sprechen, dass leider professionellen Papieren nicht das Wasser nicht reichen kann. Das Trocknungsverhalten ist bei meinen 3 getesteten Modellen als sehr gut zu bezeichnen, zwischen 1 und 4 Minuten. Persönlich finde ich dieses Papier etwas Kratzfester wie das Aldipapier, wobei dies nur ein subjektiver Eindruck ist.
Danke fürs lesen .....
Ave.... telebim...




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