Erfahrungsbericht von ClaudiaRetzmann
Hilfe, meine Tochter kommt in die Pubertät...
Pro:
nur sehr wenig
Kontra:
es kostet eine Menge Nerven
Empfehlung:
Nein
Jeden Abend vor dem Schlafengehen bete ich, der liebe Gott möge meiner Tochter Einsicht und Vernunft schenken, doch irgendwie scheinen meine Gebete falsch anzukommen, statt dessen wird sie von Tag zu Tag uneinsichtiger, aufsässiger und weniger vernünftig (unvernünftig erscheint mir an dieser Stelle dann doch noch etwas zu hart *g*).
Meine Tochter... Sie wird demnächst gerade mal 12 Jahre alt und besucht die 5. Klasse unseres hiesigen Gymnasiums. Und obwohl ich sie über alles liebe, könnte ich sie manchmal verwünschen *g* und ich frag mich immer wieder, ‚was ist aus dem süßen Spatz‘ von früher nur geworden.
Früher konnte ich mich eigentlich nie über sie beklagen. Sie war ein überaus liebes und sog. „pflegeleichtes“ Baby, schlief bereits mit drei Wochen die ganze Nacht durch und war auch tagsüber immer gut gelaunt und selten quengelig. Sehr früh konnte sie laufen, sprechen und war bereits mit 1 ½ Jahren komplett „stubenrein“ oder wie man so schön sagt: trocken, was für mich, da ich zu der Zeit bereits mit meinem 2. Kind schwanger ging, natürlich eine Erleichterung war. Sie war immer hilfsbereit und machte mir selten Kummer. Doch in Windeseile wuchs sie heran und aus dem süßen Zwerg wurde ein kleines „Monster“.
Achja, als Mutter hat man es halt nicht immer leicht. Der tägliche Ärger beginnt bei uns schon am frühen Morgen, was zur Steigerung der Laune ob des frühen Aufstehens nicht gerade förderlich ist.
Mein Tag beginnt morgens um 6 Uhr. Obwohl selber noch hundemüde, versuche ich meine beiden älteren, also meine Tochter und meinen 9jährigen Sohn möglichst gutgelaunt zu wecken, was meist mit denselben Worten: “Aufstehen, Frühstück ist gleich fertig. Geht euch bitte waschen und anziehen”, geschieht. Schnell an der Kinderzimmertür unseres Nachzüglers (1 Jahr) gelauscht – er schläft, wie schön. Leise gehe ich wieder nach unten in die Küche, um den Frühstückstisch für die beiden zu decken und die Schulbrote fertigzuschmieren. Kaum unten angekommen, höre ich unseren Hosenpuper auch schon schreien – warum? Weil meine Tochter wieder einmal in dessen Zimmer stürzte (jawohl, stürzte), um nachzuschauen, ob der Kleine noch schläft... Natürlich schläft er nach so einem Lärm nicht mehr und so unsanft aus dem Schlaf gerissen, ist er natürlich nicht gerade bester Laune, was sich auf diemeinige überträgt. Wie oft hab ich meiner Tochter gesagt, sie solle nicht in das Kinderzimmer gehen... Wenn der Kleine wach ist, meldet er sich schon von allein und manchmal quäkt er zwar kurz, schläft aber wieder ein.
Aber nun geht der Ärger erst so richtig los. Nach nur 5 Minuten erscheint Madame angeblich gewaschen, aber sichtbar angezogen am Frühstückstisch. Meist trägt sie dann die gleichen Klamotten wie am Vortag. Nun muß ich dazu erwähnen, dass Ordentlichkeit für meine Tochter ein Fremdwort ist, bislang hab ich es in den letzten 2 Jahren noch nicht einmal erlebt, dass man bei ihr das nochmalige Tragen eines Kleidungsstückes am nächsten Tag als angebracht hätte empfinden können, strotzen ihre Pullover doch förmlich vor Flecken (sei es, dass sie mal wieder beim Essen gekleckert hatte oder ihr der Filzstift bzw. Füller durch übernatürliche Kräfte auf den Pulli fiel und einen langen unübersichtlichen Strich hinterließ). Desweiteren fängt sie, bedingt durch die Pubertät, nun leider auch an zu transpirieren und sondert dementsprechenden Duft ab, was ebenfalls ein nochmaliges Tragen eines Pullovers geradezu verbietet.
Also schicke ich sie wieder nach oben, mit der Auflage, sich bitteschön nochmals RICHTIG waschen zu gehen (dabei frage ich mich regelmäßig, ob Wasser und Seife ihr in irgendeiner Art und Weise körperlichen Schaden zufügen könnten) und sich frische Sachen aus dem Schrank zu holen, was von ihr mit einem stöhnenden “Oahhhh” und nach unten fallender Kinnlade quittiert wird, wobei ich auf den Tag warte, an dem sie über ihre eigene Unterlippe stolpert. Wieder unten angekommen, frage ich sie nach dem Verbleib ihrer Zahnspange (die sie ja soooo unbedingt haben wollte, weil ja jeder aus der Klasse eine trug), schließlich muß diese ja gereinigt werden. Natürlich befindet sie sich noch oben, also schicke ich meine Tochter hoch, die Zahnspange holen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt erhalte ich von ihr das 1. Mal ein “Och Mann, immer ich!” zur antwortet. – Natürlich sie, wer denn sonst, schließlich ist es doch nicht meine Zahnspange oder irre ich mich da vielleicht???
Leicht angesäuert stampft sie die Treppen wieder hinauf, um mit der gleichen Lautstärke kurz darauf wieder runterzustampfen.
Das Frühstück an sich verläuft in der Regel ziemlich ruhig; es sei denn der von ihr gewünschte Brotbelag ist gerade nicht mehr in unserem Kühlschrank vorrätig. Dann kann es schon einmal in einen kleinen Tumult ausarten, weil sie ja sonst überhaupt nichts mag von den Dingen, die da so alle angeboten werden. Mittlerweile bekommt sie von mir zur Antwort “Dann mußt du eben ohne Frühstück gehen” und siehe da, plötzlich findet sich doch noch was geeignetes.
Nach dem Frühstück kommt von mir die bereits obligatorische Frage, ob der Tornister ordentlich gepackt ist, sie an alle Hefte und Bücher gedacht hat, welche jedesmal von ihr mit einem doch recht patzigen “Hab ich gestern schon gemacht” beantwortet wird. “Und wieso durfte ich dann gestern die Mitteilung deines Lehrers, dass du zum wiederholten Male ohne Material im Unterricht erschienen bist, zur Kenntnis nehmen? Sieh bitte (jawohl ich sage ‘bitte’) nochmal richtig nach, ob du auch nichts vergessen hast.” Und hier höre ich es dann zum zweiten Mal “Och Menno, immer ich!” Ja bitteschön, wer geht denn in die Schule, sie oder ich???
Die paar Stunden, die sie sich dann in der Schule aufhält, vergehen leider sehr schnell und eh ich mich versehe, steht sie wieder im Türrahmen. Hausaufgaben? “Mach ich morgen.” Ich erkläre ihr, dass am nächsten Tag doch noch mehr Hausaufgaben hinzu kämen und sie dann gar nicht mehr fertig würde, also solle sie die Aufgaben jetzt machen. Ihre Antwort: “Ich hab aber jetzt keine Lust dazu und außerdem hat der Herr Soundso gesagt, wir brauchen die erst für nächste Woche!” Da, wieder dieser recht patzige Unterton. Ich bleibe hart, die Aufgaben müssen sofort erledigt werden. Keine 10 Minuten später ist sie damit fertig. Ich kann es kaum glauben, meine ich mich doch erinnern zu können in dem Alter mindestens 1 Stunde an den Schulaufgaben gesessen zu haben, abgesehen von dem täglichen Pauken der Englischvokabeln. Aber das hat meine Tochter nicht nötig, sie kann die Vokabeln ja alle auswendig... Also schaue ich mir sicherheitshalber die Aufgaben nochmal an und traue meinen Augen kaum. Aus dem Geschmiere, den sie da abgeliefert hat, kann wohl außer ihr niemand etwas entziffern. Mittlerweile erspare ich mir jeglichen Kommentar darüber und sehe tatenlos zu, wie sie alles in ihren Tornister stopft. Auch das Auskippen der Tasche, mit der Auflage an sie, diese o r d e n t l i c h wieder einzuräumen, habe ich inzwischen wieder ad acta gelegt. Es bringt eh nichts. Sie braucht zum Einräumen derselben eine Stunde, während der sie ununterbrochen motzt (und ich mindestens dreimal den über alles geliebten Satz ‘Immer ich’ höre) wie ein Rohrspatz und sich permanent dabei selbst bemitleidet.
Recht machen, kann ich es ihr zur Zeit auch nicht mehr. Egal was ich sage – es ist verkehrt. Dabei benimmt sie sich wie ein 3-jähriges Kind in der schlimmsten Trotzphase. Sobald es nicht so läuft, wie sie es gern hätte, stampft sie mit den Füßen, läuft in ihr Zimmer (wobei jede Tür, die ihr dabei in den Weg kommt, mit einem nicht zu überhörenden Knall ins Schloß geworfen wird) und beginnt systematisch diverse Gegenstände auf den Boden zu knallen, um ihre Wut zum Ausdruck zu bringen. In ganz schweren Fällen fängt sie auch urplötzlich an zu heulen wie ein Schloßhund, wobei ihr die Tränen nur so über die Wangen laufen. In letzterem ist sie regelrecht Meister. Von jetzt auf gleich kann sie ohne besonderen Grund die ihr eigenen Wasserhähne aufdrehen und heulen als stünde sie vor dem Weltuntergang. Wie sie dies schafft, ist mir bis heute ein Rätsel. Ich selbst habe es ein paarmal erfolglos versucht.
Der schlimmste Streitpunkt zwischen uns ist derzeit das Kinderzimmer. Hier sieht es immer aus wie auf einem Schlachtfeld. Neben aus dem Schrank gerissenen Klamotten finden sich auf dem Teppichboden diverse (manchmal auch undefinierbare) Gegenstände, die zwar ohne große Mühe von ihr aus den Regalen gerissen werden konnten, deren Wiedereinräumen in dieselben jedoch ein unüberwindbares Hindernis darzustellen scheinen, auch das Befördern diverser Papierschnipsel und Bonbonpapiere in den dafür bereitstehenden Mülleimer scheint ein Ding der Unmöglichkeit zu sein . Fordere ich sie dann auf, ihr Zimmer aufzuräumen, dann endet das meist in einem riesigen Eklat. So ein “Gespräch” verläuft dann oft wie folgt:
“Mama, ich geh jetzt raus!” “Bevor du rausgehst, räumst du bitte (ich sage wohlgemerkt wieder ‘bitte’!!!) dein Zimmer auf” Mit großen Augen und einem Gesichtsausdruck, als käme ich vom Mars, erwidert sie dann: “Och Menno, da hab ich aber jetzt keine Lust drauf. Ich will raus, ich hab mich schließlich verabredet.” Was mich natürlich in keinster Weise berührt. “Das ist mir egal, erst wird das Zimmer aufgeräumt, dann kannst du rausgehen.” Erwiderung mit mittlerweile leicht weinerlichem Unterton: “Aber ich hab mich j e t z t verabredet!!! Aufräumen kann ich auch noch morgen!!!!” Auf dieses leere Versprechen bin ich nur einmal hereingefallen, darum bleibe ich weiter hart: “Nein, du gehst erst, wenn alles aufgeräumt ist!” Mittlerweile läuft ihr Wasserhahn auf vollen Hochtouren und ihr patziger Ton ist in ein aufsässiges Schreien übergegangen: “Immer ich, der ... (gemeint ist ihr Bruder) muß n i e aufräumen (was natürlich nicht stimmt, nur hinterläßt er eben nicht so ein Chaos wie sie). N I E darf ich was, alles verbietest du mir. Die anderen Mütter sind nicht so streng wie du (was ich allerdings ein wenig bezweifle *g*).” So geht das dann eine geraume Zeit hin und her, weil sie mir ja auf alles noch ein Contra geben muß. Letzten Endes verschwindet sie dann in ihr Zimmer, um dieses unüberhörbar aufzuräumen. Wobei wir beide dann natürlich auch eine unterschiedliche Definition von “aufräumen” haben. Zumindest schafft sie es, soweit Platz zu schaffen, dass sie mit dem Staubsauger durch’s Zimmer huschen kann, um dann total beleidigt nach unten zu kommen und mir mitzuteilen, dass sie fertig ist und nunmehr raus geht. Bumms, schon ist die Haustüre auch hinter ihr zu.
In letzter Zeit folgt bei solchen Wortgefechten dann die Drohung ihrerseits: “Dann ziehe ich eben zum Papa, der erlaubt mir wenigstens alles!!” (Ich bin geschieden und lebe seit 5 Jahren von meinem Ex-Mann getrennt) Zugegeben, als sie diese Drohung das erste Mal ausstieß, hatte sie ein wenig Erfolg damit. Doch mittlerweile biete ich ihr dann immer an, ihr beim Kofferpacken zu helfen, wobei ich flugs den Koffer vom Schrank hole und komischerweise ist der Auszug plötzlich vergessen.
Um meiner Tochter nunmehr ein gewisses Entgegenkommen unsererseits zu zeigen und um ein bißchen Frieden ins Haus zu bekommen, richtete mein Freund ihr letztens einen eigenen Internetzugang mit E-mail-Adresse auf unserem PC ein (bei AOL hat man ja derer 7). Allerdings nutzten wir die gebotene Kindersicherung und sperrten den Zugriff auf diverse Seiten. Zunächst war sie natürlich super happy, bemängelte aber den Einsatz der Kindersicherung.
Nun ist es ja so, dass Kinder bekanntlich schnell lernen. Während ich damals zunächst einmal ziemlich ratlos vor den ganzen Möglichkeiten, die so ein Internet einem bieten, stand und eine geraume Zeit brauchte, um die Funktion des Chattens zu kapieren, befand sich meine Tochter binnen weniger Minuten bereits in einem angeregten “Gespräch” mit einem anderen User. Neugierig las ich, worüber die zwei sich unterhielten. Meine Tochter wurde gerade gefragt, ob sie noch Jungfrau sei...
Sofort klickte ich das “Gespräch” weg und verbat ihr derlei Gespräche bzw. das Chatten. Denn ich bin der Meinung, dass sie dafür nun wohl doch noch zu jung ist.
Zunächst einmal tat sie völlig unschuldig und fragte mich doch glatt, was denn eine “Jungfrau” überhaupt sei. Obwohl schon seit langem aufgeklärt, erklärte mein Freund ihr das Wort Jungfrau. Woraufhin sie dann meinte, was denn an dem Chat so schlimm gewesen sei, schließlich habe der Junge (angeblich ebenfalls erst 12 Jahre) sie doch nur danach gefragt... Am nächsten Tag erwischte ich sie wieder beim Chatten, also Kindersicherung eingestellt und die Funktion “Chatten” gesperrt. Das war natürlich ein grober Fehler meinerseits... Die Kinnlade rutschte nach unten, beleidigt schubste sie die Maus 2 m weg und maulte: “Dann kannst du mir ja gleich den ganzen Internetzugang wieder sperren. Die anderen aus meiner Klasse dürfen das alles! Du bist soooooooooo gemein, nichts darf ich”. Wenigstens verkniff sie sich ihren Lieblingssatz “Immer ich” *g*.
Ich könnte noch unendlich viele Beispiele unseres derzeitigen Mutter-Tochter-Konflikts nennen, was diesen Bericht allerdings ins endlose treiben würde... Darum erspare ich euch die restlichen Ärgernisse wie ständiges Zu-spät-nach-Hause-kommen, Dinge überall rumliegen lassen etc. pp.
Letzte Woche hatte sie es dann mal wieder geschafft, ich war mit den Nerven am Ende und rief meine Mutter an, um mich bei ihr auszuheulen. Zunächst spendete meine Mutter mir auch den erwarteten Trost, so dass ich flugs einige Beispiele der Unarten meiner Tochter erzählte. Plötzlich fing meine Mutter herzhaft an zu lachen, ja sie lachte und lachte und wollte schon gar nicht mehr aufhören, was ich meinerseits natürlich nicht verstand, denn lustig fand ich das ganze überhaupt nicht. Nachdem meine Mutter sich endlich von ihrem Lachkrampf erholt hatte, begab sie sich daran, mir diesen zu erklären.
Eigentlich traue ich mich gar nicht, diese Erklärung hier preiszugeben, aber wer A sagt, muß auch B sagen.
Also, meine Mutter erzählte mir dann, immer wieder durch Lachen unterbrochen, dass ihr die ganze Geschichte doch sehr bekannt vorkäme... Ich könne meine Tochter nun wirklich nicht verleugnen und hätte wohl u.a. deshalb auch diese Schwierigkeiten mit ihr, weil ich mich unterbewußt in vielen Dingen, die sie tut, wiedererkennen würde.
Ohje, liebe Mutti, war ich früher wirklich auch sooo schlimm???? Vielleicht vertut sich meine Mutter ja auch, schließlich hab ich ja auch noch zwei Brüder und sie wirft da einiges durcheinander??? Und ich kann mich wirklich nicht daran erinnern, selber einmal so unausstehlich gewesen zu sein *g*.
Nun wenigstens bestätigte meine Mutter mich darin, dass meine Tochter zumindest um einige Jährchen früher als ich damals in diese sogenannte pubertäre Phase gekommen ist und ich auch nicht ganz so aufsässig war, doch konnte sie mir leider keine nützlichen Tipps geben, wie ich damit am besten umzugehen habe.
Nun komme ich also zum Schluß meines Berichtes und hoffe, dass der ein oder andere Leser mittels eines Kommentares vielleicht einen Tipp für mich hat oder über die weiteren Ausmaße der Pubertät, also dem, was mich noch in Hinsicht auf meine Tochter erwartet, berichten kann.
Copyright by Claudia Retzmann, im März 2002
29 Bewertungen, 9 Kommentare
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12.02.2003, 11:54 Uhr von neueinsteiger
Bewertung: sehr hilfreichVor-Mitte-Nach-Pubertär. Bei Junior (Stief) bin ich grad bei Mitte und der ist 16. Vor zwei Jahren fing er auch an vonwegen sein Vater. Die Äußerung kam nur einmal. Schweigend packte meine Frau die Reisetasche. 3 Tage später packte Jun
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06.04.2002, 19:30 Uhr von uteker
Bewertung: sehr hilfreichIch kann dir leider nur sagen, das wird noch schlimmer. Aber ein Trost, irgendwann wirst du die liebste Tochter haben, und ihr beide werdet euch als die besten Freundinnnen betrachten. Viele Grüße von Ute
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05.04.2002, 23:28 Uhr von Andreas68
Bewertung: sehr hilfreichOh je, was steht mir noch bevor? Andererseits habe ich Hoffnung. Theodor Fontane hat einmal geschrieben: "Die erste Hälfte des Lebens ist Glück u. die zweite Disziplin, und die zweite ist die wichtigere, denn ohne sie kann man mit der ersten
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30.03.2002, 13:52 Uhr von Babajaga7
Bewertung: sehr hilfreichHa, ha, das kommt mir doch irgendwie bekannt vor... Gott sei dank, ist mein Sohn schon bald 17, dafür verbraucht er jetzt mehr Pflegeprodukte als ich :-)
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19.03.2002, 11:30 Uhr von Alusru
Bewertung: sehr hilfreichEin herrlicher Bericht, meine Tochter erlebt das gerade mit ihrer 15 jährigen Tochter. Die will auch immer zu ihrem Vater ziehen.Pack ihr den Koffer sagte ich zu ihr, das tat sie auch und da hättest du das Gesicht meiner Enkelin sehen sollen, es
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19.03.2002, 10:42 Uhr von Qualle
Bewertung: sehr hilfreichDa muß man als Mutter durch. Meine Tochter war etwas älter als diese Phase kam. Nach zwei jahren war es auch schon vorbei. Aber Jungs sind auch nicht vile anders.
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19.03.2002, 10:25 Uhr von Jakini
Bewertung: sehr hilfreichUnd mir läuft schon wieder der Angstschweiß runter, wenn meine drei Mädels so weit sind...... .
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19.03.2002, 10:18 Uhr von hpmaier
Bewertung: sehr hilfreich... und bringt mich tagtäglich zur Verzweiflung....dieser Satz gefällt mir am besten....gut, ich kann gut lachen, hab' noch keinen Nachwuchs...aber vielleicht....liebe gruesse hpmaier
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19.03.2002, 10:14 Uhr von bavariangirl
Bewertung: sehr hilfreichEin nervenaufreibendes Thema, bei mir sind 2 Jungs fast durch....einer mittendrin und meine Nichte die bei uns lebt, zeigt wie Mädchen Pubertieren war ich auch mal so? Gruesse Susanne




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