Erfahrungsbericht von paulino
Rinderschmorbraten, schmackhaft und leicht zubereitet - eben ein Gedicht!!
Pro:
schmeckt super
Kontra:
einiges Geschirr fällt an, d.h Arbeit
Empfehlung:
Nein
Hallo zusammen,
Jeden Freitag die gleiche Diskussion, - was essen wir am Wochenende? Mein Vorschlag: Gehen wir zum Italiener oder Griechen oder Chinesen, fand keinen Anklang. Nicht schon wieder, sagte meine Frau, lass es uns lieber zu Hause gemütlich machen und mal so richtig rumgammeln. – Oh je, dass heißt Arbeit für mich. Wollt ihr BSE oder MKS? fragte ich. -- Aber das Thema ist ja schon gegessen.
Wir einigten uns auf den Rinderschmorbraten, den die Oma früher immer gemacht hatte, wenn Besuch angesagt war. Naja, Vater ab in die Küche bzw. an die Arbeit und erste einmal sichten, ob alle Zutaten vorhanden sind. Es war alles vorhanden, was man für den Rinderschmorbraten benötigt, und ich hatte den Eindruck, dass da schon jemand vorhergesehen hatte, was es am Wochenende bei uns zum Essen gibt.
Zutaten:
750 g Rindfleisch (Schwanzstück oder Hüfte), Salz, Pfeffer und etwas Mehl, 30 g Speck, 70 g Magarine, etwas Tomatenmark, 3 Zwiebeln, reichlich Wurzelzeug, Brühe.
und jetzt zur Zubereitung. Ich beschreibe die Zubereitung nur in Stichworten, damit ich nicht so viel tippen muss. Ihr wisst schon, wegen dem Zweifinger-Suchsystem.
Zubereitung:
Das Fleisch waschen, abtrocknen und leicht klopfen, salzen , pfeffern und mit Mehl bestreuen. Den Speck würfelig schneiden, mit der Margarine ausbraten und die Speckgrieben herausnehmen. Das Fleisch im heißen Fett von allen Seiten schön braun anbraten und Zwiebeln, das Wurzelzeug (klein geschnitten) kurze Zeit mitbraten und das Tomatenmark dazugeben. Die Brühe vom Topfrand her zugießen, so dass das Fleisch etwa dreiviertelhoch in der Flüssigkeit liegt. Die Speckgrieben wieder dazugeben und alles bei zugedecktem Topf etwa 2 Stunden langsam/leise schmoren lassen. Ab und zu das Fleisch wenden. Anschließend das fertige Fleisch heiß stellen und die Soße mit kalt angerührtem Mehl binden. Dann abschmecken und eventuell nachwürzen. Der Rinderschmorbraten ist fertig.
Als Beilage gab es Leipziger Allerlei und Salzkartoffeln; und natürlich einen guten Wein und zwar ein Spätlese aus Rheinhessen(1999).
Nach dem Mahl wurde alles abgerundet durch einen doppelten, sehr milden Obstler.
Fazit:
Es war wieder einmal ein genussreiches Festessen.
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
paulino
Meine Berichte/Meinungen erscheinen so oder so ähnlich bei Dooyoo und evtl. anderen Foren
.:.::_
Jeden Freitag die gleiche Diskussion, - was essen wir am Wochenende? Mein Vorschlag: Gehen wir zum Italiener oder Griechen oder Chinesen, fand keinen Anklang. Nicht schon wieder, sagte meine Frau, lass es uns lieber zu Hause gemütlich machen und mal so richtig rumgammeln. – Oh je, dass heißt Arbeit für mich. Wollt ihr BSE oder MKS? fragte ich. -- Aber das Thema ist ja schon gegessen.
Wir einigten uns auf den Rinderschmorbraten, den die Oma früher immer gemacht hatte, wenn Besuch angesagt war. Naja, Vater ab in die Küche bzw. an die Arbeit und erste einmal sichten, ob alle Zutaten vorhanden sind. Es war alles vorhanden, was man für den Rinderschmorbraten benötigt, und ich hatte den Eindruck, dass da schon jemand vorhergesehen hatte, was es am Wochenende bei uns zum Essen gibt.
Zutaten:
750 g Rindfleisch (Schwanzstück oder Hüfte), Salz, Pfeffer und etwas Mehl, 30 g Speck, 70 g Magarine, etwas Tomatenmark, 3 Zwiebeln, reichlich Wurzelzeug, Brühe.
und jetzt zur Zubereitung. Ich beschreibe die Zubereitung nur in Stichworten, damit ich nicht so viel tippen muss. Ihr wisst schon, wegen dem Zweifinger-Suchsystem.
Zubereitung:
Das Fleisch waschen, abtrocknen und leicht klopfen, salzen , pfeffern und mit Mehl bestreuen. Den Speck würfelig schneiden, mit der Margarine ausbraten und die Speckgrieben herausnehmen. Das Fleisch im heißen Fett von allen Seiten schön braun anbraten und Zwiebeln, das Wurzelzeug (klein geschnitten) kurze Zeit mitbraten und das Tomatenmark dazugeben. Die Brühe vom Topfrand her zugießen, so dass das Fleisch etwa dreiviertelhoch in der Flüssigkeit liegt. Die Speckgrieben wieder dazugeben und alles bei zugedecktem Topf etwa 2 Stunden langsam/leise schmoren lassen. Ab und zu das Fleisch wenden. Anschließend das fertige Fleisch heiß stellen und die Soße mit kalt angerührtem Mehl binden. Dann abschmecken und eventuell nachwürzen. Der Rinderschmorbraten ist fertig.
Als Beilage gab es Leipziger Allerlei und Salzkartoffeln; und natürlich einen guten Wein und zwar ein Spätlese aus Rheinhessen(1999).
Nach dem Mahl wurde alles abgerundet durch einen doppelten, sehr milden Obstler.
Fazit:
Es war wieder einmal ein genussreiches Festessen.
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
paulino
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