Erfahrungsbericht von Skander
Sorgerecht. emotionaler Supergau für den Mann
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Nachdem ich in den letzten Wochen immer wieder wieder mit diesem Thema konfrontiert wurde, bei Gesprächen mit betroffenen Freunden, aber auch in den Medien ,habe ich mich entschlossen, dieses Thema einmal näher zu beleuchten.
Etwa ein Drittel aller Ehen werden geschieden. Um die Kinder und Frauen aus diesen Ehen, ihre Gefühle und Sorgen, macht sich die Öffentlichkeit viele Gedanken.
Wie ist es aber mit den betroffenen Vätern?
Im Allgemeinen wird den Männern ein grosses Mass an Gefühllosigkeit nachgesagt. Daran sind natürlich zum Teil auch die Männer schuld. Gefühle passten selten in das Bild eines “richtigen Mannes“. Aus diesem Grund wurden Männer schon immer erzogen ihre Gefühle zu unterdrücken. Das Ergebnis ist, dass die Frau in der Gesellschaft eine Art Monopol auf Liebe
hat, Kinderliebe im Besonderen.
Das ist sicher ein Grund dafür, warum die Gefühle der Männer bei einer Scheidung, was Kinder betrifft, leer ausgehen. Mehr oder weniger wird angenommen, dass diese nicht oder nur verkümmert vorhanden sind.
In der Öffentlichkeit wird das Bild des, ewig wegen Unterhaltszahlungen an Ehefrau und Alimente zahlenden jammernden , gefühllosen Mannes gepflegt. Alle werden mehr oder weniger über einen Kamm geschoren. Was wirklich hinter der Fassade steckt bleibt oft verborgen, da es niemanden wirklich interessiert. So hat natürlich auch der Gesetzgeber dieser Einschätzung der Öffentlichkeit Rechnung getragen und das Sorgerecht ganz auf die Bedürfnisse der Mutter zugeschnitten. Die Bedürfnisse des Vaters und natürlich auch des Kindes , und auch ihre Gefühle, bleiben da oft aussen vor.
°°°°°Recht°°°°°
Seit dem Juli 2001 gibt es ein neues Kindschaftsrecht für Scheidungskinder, aber auch für nichteheliche Kinder. Seiher ist das gemeinsame Sorgerecht möglich, auch wenn Scheidung
Oder Trennung weiter als Juli 2001 zurückliegen.
Die Eltern müssen hierfür eine gemeinsame Erklärung vorlegen, bei wem das Kind sich hauptsächlich aufhalten soll. Dier Elternteilbekommt so eine Art Hauptsorgerecht. Der andere Elternteil kann für bestimmte Teile der Sorge einbezogen werden,z. Bsp. Verwaltung von Vermögen.Die Vereibarung der beiden Eltern muss vom Familiengericht genehmigt werden.
Sind die Eltern sind nicht einig, so ist eine gemeinsame Sorge nicht möglich,
Der Gesetzgeber geht davon aus, dass das Kind eine Hauptbezugsperson haben muss.
Gemeinsames Sorgerecht, Obsorge wie der Gesetzgeber das nennt , bedeutet das jedes Elternteil verantwortlich für das Kind handeln kann, auch allein.
Pass-,
Schulangelegenheiten beispielsweise.
Das Gesetz verpflichtet die Eltern einvernehmlich dabei vorzugehen.
Das Gericht ist angehalten einvernehmliche Vereinbarungen der Elternteile zu genehmigen und dabei das Wohl des Kindes im Auge zu behalten.
Soviel zum Gesetz.
°°°°°Realität°°°°°
Die sieht oft anders aus als der Wunsch des Gesetzgebers. Wer trennt sich schon einvernehmlich. In der Regel geht Streit der Trennung voraus. Das wird durch die verschiedenen nsichten über die Aufteilung des Vermögens, Unterhalt usw nicht gerade besser.
Da werden die Kinder dann schnell für Erpressung eingesetzt. Dann wird es sehr schwer gerade für sie eine einvernehmliche Lösug zu finden. Leiden tun darunter die Kinder und auch der Vater, denn er wird fast auschliesslich immer der Verlierer sein.
Stimmt die Frau einem gemeinsamen Sorgerecht nicht zu, hat er verloren und ist auf Gedeih und Verderb auf das Wohlwollen der Mutter angewiesen, wenn er die Kinder sehen will.
Da Gericht wird ihm sicher ein Besuchsrecht zusprechen, wenn keine Gründe dagegen sprechen, wie Angst vor Entführung, Gewalt, sexuelle Nötigung oder ähnl.
Davon mal abgesehen, das ihm das Wichtigste, nämlich der tägliche Umgang mit dem Kind. Zu spüren wie es morgens ins Bett gekuschelt kommt, seine Tränen zu trocknen und und und.,gibt es keine Garantie dafür, dass er sein Kind regelmässig sehen wird.
Da wird es am Wochenende plötzlich krank, oder ist mit der Schule weg oder was auch immer.
Natürlich lässt sich vieles dan überprüfen und auch das Besuchsrecht einklagen. Nur wem nützt das. Der Streit belastet nur wieder das Kind. Also was bleibt um des Kindes willen. Möglichst still sein, alles akzeptieren und sich in Demut üben. Sonst verliert man noch mehr. Da werden dann die Kinder agestiftet, den Vater nicht mehr sehen zu wollen. Kein Kunststück wenn man dem den Kontakt einschränkt oder gar verwehrt und dem Kind erklärt, dies sei der Wille des Vaters.
Oft werden sogar briefliche oder telefonische Kontakte unterbunden.
Es gibt Fälle da hatte einVater es nach 5 Jahren geschafft überhaupt sein Kind sehen zu dürfen. So lange wehrte sich die Mutter erfolgreich.Nun darf er es einmal im Monat sehen. Welche Verbrecher und Vollidioten sprechen solches Recht. An die Mutter gibt es vom Gesetzgeber nur Apelle den berechtigten Kontakt nicht zu hintertreiben. Zwang ein.Der ist für den Mann reserviert. Wehe er bringt das Kind ein paar Minuten zu spät.
Ma sagt das es gute Gründe gibt, die Kinder zunächst bei der Mutter zu lassen.
Er könne da berufstätig, sich nicht kümmern. Die berufstätige alleinerziehende Mutter kann das?.
Ich könnte es genauso, warum nicht. Und es gibt viele Männer die das genauso sehen.
Warum könnte in bestimmten Fällen das Kind bei Vater bleiben, Mutter geht arbeiten
Und zahlt Unterhalt, auch eine Möglichkeit oder nicht? Oder setzt hier die Emmanzipation aus?
Selbst wenn der Mann Vermögen hätte, nicht arbeiten müsste, Frau aber , weil es ihr vielleicht Spass macht weiterarbeitet, käme nie jemand auf die Idee zu sagen, die Mutter könne wegen Arbeit nicht ausreichend für die Kinder sorgen und die Kinder müssen zum Mann. Kein Gedanke daran würde verschwendet.
Oder Frau lebt in einem sozialen Umfeld, dass für die Kinder schädlich ist. Keine Sorge. Für das Gericht und die femministischen Sozialarbeiter/innen bei den Jugendämtern ist immer noch der Mann das schlechteste soziuale Umfeld das in Kind haben kann. Alkoholismus, Drogensucht , Prostitution sind daimmer noch ein besseres Umfelod für das Kind als beim Mann zu leben.
Fazit:
Der Mann bleibt auch nach dem neuen Sorgerecht der emotionaleVerlierer. Da ist die finanzielle Katastrophe direkt zu vernachlässigen. Auch das neue Sorgerecht, das Eltern dazu verpflichtet
Den Umgang mit dem Partner zu ermöglichen ist wenig hilfreich, da eine Klage dem Kind schadet und ein Vater sich das ser gut überlegen wird, wenn er sein Kind liebt.
Heute wird zunächst gemeinsames Sorgerecht angenommen. Ausnahme davon. Einer der Partner beatragt dasaleinige Sorgerecht.
Mann brauch das ert mal gar nicht versuchen. Frau bekommt es , wenn sie darauf besteht. Also was bitte hat sich geändert für den Mann, nichts.
Die Frau hat weiterhin die Möglichkeit den Mann für Fehlverhalten oder vermeintliches Fehlverhalten mit Kindesentzug zu bestrafen. Der Mann kann nur demütig von dannen ziehen.
Dies wird in einer Gesellschaft in der sich schon manche Männer, teils aus wahltaktischen Überlegungen, Frauen sind in der Überzahl, als Radikalfemministen anbiedern kaum geändert werden. Es wird höchsten schwieriger für den Mann werden.
© 28/03/02 BBwho
Update 30.3.02
Richtig ist , viele Männer kommen ihren Verpflichtungen nicht nach. Das wurde von mir nicht bestritten. Aber auch Frauen interpretieren die Mutterliebe falsch, nämlich als alleinigen Besitzanspruch.
Es kann nicht sein, das die Mutter dem Vater wenn sie möchte jegliches Recht auf Vaterliebe abschneiden kann, ohne das man etwas dagegen tun kann.
Das schliesst natürlich auch ein, dass gegen Männer, die ihren Verpflichtungen, finanzieller Art nicht nachkommen, härter vorgegangen wird. Auch hier gibt es Handlungsbedarf.
Im Gegenzug dazu müssen die Rechte der Väter, die sich um ihre Kinder kümmern, verstärkt werden. Das gemeinsame Sorgerecht darf nicht auf das alleinige God will der Mutter festgelegt werden.
Es hat sich eine neue Gesellschaft entwickelt inder Männer mehr und mehr an den Rand gedrängt werden, vor allem in und nach Beziehungen.Ich bin einAnhänger der Gleichberechtigung. Dies beinhaltet für mich aber auch, dass nicht nur die Rechte, sondern auch die Pflichten gleichberechtigt verteilt werden.arüber werde ich dmnächst mal schreiben.
Im Fall von Sorgerecht ist der Mann derjenige der um Gleichberechtigung kämpfen muss.
Wir kennen alle den Film \" Club der Teufelinnen\" Was haben wir gelacht wi die ihre Männer fertig gemacht haben. Ich übrigens auch.
Machen wir doch mal einen Film Club der Teufel; wie oben nach dem Motto, wie kann meine Frau fertig machen.
Das wird ein Aufschrei werden. Darüber werden wenige lachen.
Der. og. Film ist schon Kultvorlage für alle Frauen die es den Männern mal so richtig zeigen wollen bei einer Trennung.
Das läuft auch im normalen Leben so. Frauen sind nicht immer die besseren Verlierer, schreibt der Spiegel.
anzeigen beim Finanzamt, lächerlich machen im kollegen und Bekanntenkreis, Verleumdung etc...
\" Jede Mutter hat Anspruch auf Schutz der Gemeinschaft, heisst es im Grundgesetz.\"
Und die Männer:
\" Frau legt Säugling nackt vor die Haustüre\"
Anschliessend erhielt sie das Sorgerecht
\" Mann verkleidet sich als Bettelclown um seine Kinder auf dem Spielplatz zu sehen\"
Jede Demütigung nur um das Kind zu sehen wird hingenommen.
\"Papa liebt Euch\" steht auch Plakaten.
Da hatjemand versucht die Kontaktsperre zu umgehen.
\"Hungerstreik vor Berliner Gericht\"
Papa will seine Kinder sehen dürfen
\"Vater versucht gerichtlich durchzusetzen das sein Sohn ihn anrufen darf, wenn Sohn das Bedürfnis hat\"
Abgelehnt.
Worum geht es vielen(nicht allen) Frauen.
Mit dem Sorgerecht für die Kinder, sichert sie auch ihr Auskommen über Jahrzehnte hinaus.Sie kann Rache üben für Unrecht oder vermeintliches Unrecht das ihr angetan wurde.
Ich wünsche allen schöne Feiertage ohne Familienstreit. Denkt daran. Eure Kinder lieben
Euch in der Regel beide. Sie halten auch mal Streit der Eltern aus. Das kommt darauf an, wiedieser abläuft, ohne Gewalt mal vorausgesetzt.
Die Ausrede \" Immer noch besse als wenn die Kinder immer streit hören\" taugt nicht immer als Trennungsgrund und ist oft eine Ausrede.
Zum Abschluss ein Gedicht: (im Internet gefunden)
°°Es sagte einmal die kleine Hand zur grossen Hand
°°Du grosse Hand, ich brauche dich weil ich bei dir
°°geborgen bin.
°°Ich spür deine Hand, wenn ich wach werde und du bei °°mir bist
°°wenn ich Hunger habe und Du mich fütterst,
°°wenn Du mir hilfst etwas zu greifen und aufzubauen,
°°wenn ich mit Dir meine ersten Schritte versuche
°°wenn ich zu Dir kommen kann, weil ich Angst habe,
°°Ich bitte Dich bleib in meiner Nähe und halte mich.
°°Du, kleine Hand ich brauche Dich, weil ich von Dir
°°ergriffen bin
°°Das spüre ich, weil ich viele Handgriffe für Dich
°°tun darf
°°weil ich mit Dir spielen ,lachen und herumtollen
°°kann,
°°weil ich mit Dir kleine wunderbare Dinge entdecke,
°°weil ich Deine Wärme spüre und Dich lieb habe.
°°weil ich mit Dir zusammen wieder bitten und danken °°°kann.
°°Ich bitte Dich:bleib in meiner Nähe und halte mich.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-23 10:41:13 mit dem Titel Kein Käseblatt
Die Stuttgarter Nachrichten gehören, neben der Stuttgarter Zeitung zu den meistgelesenen in Stuttgart und im mittleren Neckarraum.
Sie ist aber ohne Zweifel nicht nur regional ausgerichtet, sondern sowohl politisch auch gesellschaftlich überegional aktuell.
Zur besseren Unterscheidung von der Stuttgarter Zeitung hat Die Nachrichten oben einen blauen Balken
über dem Namen.
Aussergewöhnlich für eine solche Tageszeitung direkt neben dem Namen rechts der Hinweis auf \"Extra\" das Titelthema der jungen Nachrichten, diesmal \"Elektronisches Discofieber\"
In der Spalte links dann die Rubrik heute mit \"Lokales\", \"Hintergrund\" \"Sport\"
\"Lotto Toto\" \"Börse\" und \"Wetter\".
Schnell und übersichtlich informiert.
In der Mitte dann dann die Hauptthemen mit Bild, rechts das Tagesthema kommentiert, sachlich und
mit Hintergrundinformationen.
Unten rechts dann noch 3 Themen und der Rubrik
\" Stuttgart und die Region\".
Auf Seite 2 dann oben rechts der Leitartikel, hier undheute über Stasiakten, kompetent kommentiert von
Bernd Stadelmann aus Berlin.
Die Seite 3 befasst sich mit dem politischen Geschehen under der Rubrik \" Hintergrund\"
Die Seiten 4-5 stehen unter der Überschrift Zeitgeschehen. Politik national und international.
Die 3 folgenden Seiten befassen sich mit den Landesnachrichten, Haupthema Expertenkonferenz, hier \"Kommunen in der Schuldenfalle\"
Seite 9 dann die Familienseite, die schaue ich mir immer gleich an. wenn da mein Name nicht schwarz eingerahmt auftaucht, kann ich einigermassen sicher sein\" Dies ist ein guter Tag\"
Auch andere familiäre anzeigen findet man hier, Geburten, Jubiläen u.ä.
Wirtschaft, international, national, regional, Börsenkurse, gut besprochen und ausreichend informierend mit den aktuellen Indizies.
Kultur ist in Stuttgart grossgeschrieben. Eines der 3 besten Ballets der Welt, das John Grenko Ballet, die Galerie, viele Museen, Theater, Stuttgart ist die Wiege des deutschen Hip Hop, eine gute Jazz, Rock und Popscene, Bluesclubs. Da gibt es im Kulturteil einiges zu berichten.
Stuttgart wird in dieser Hinsicht oft unterschätzt.
Das liegt zum Teil auch an Zeiungen wie dieser, die es versäumen, hier mehr nach aussen zu transportieren
Auch eine Fernsehseite gibt es, knapp gehalten mit einigen kleinen Hinweisen auf aktuell interessantes, sehenswertes.
Auf den folgenden Seiten dann \" Panorama\" eher gesellschaflich relevante news, gefolgt von der Kinoseite mit Besprechungen aktueller Filme.
Auch der Sport kommt nicht zu kurz. Hier natürlich domminiert von den Nachrichten des VFB.(kann meine Tränen kaum zurückhalten)
Ca 10 Seiten über Stuttgart und die Region , politische, gesellschaftliche ereignisse, sonstige Nachrichten, halte ich für aussreichend.
Die von mir am Anfang so hochgelobte Rubrik \"Junge Nachrichten\" fällt mit einer Seite sehr kurz aus.Der
>Artikel über die Technoscene ist allerdings gut.
Termine Treffs und Telefone runden da Ganze ab.
Notrufnummern Apotheken, Bereitschafstdienste, Veranstaltungen usw.
Der Anzeigenteil ist nicht sonderlich gross unter der Woche. Dies ist am Samstag anders. Da findet man vor Allem Stellenanzeigen in Hülle und Fülle.
Wirtschaftlich sieht es im mittleren Neckarraum doch besser aus als in vielen anderen Regionen.
er Vertrieb erfolgt durch den ZVS GmbH, Postfach 1055 62, 70048 Stuttgart.
Monatliche Kosten frei Haus durch Zusteller, 20,10 €,
postalisch 21,15€,
Dazu gehört noch Freitags die IWZ mit wöchentlichem Fersehprogramm und \" Sonntag Aktuell\", die gemeinsame 7te Ausgabe von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten für den Sonntag.
Das Einzelstück kostet am Kiosk 0,90 €.
Alles in allem ein lesenswertes Blatt, übersichtlich, mit gut recherchierten Artikeln und Nachrichten, auch aus aller Welt. Der Kulturteil dürfte für meine Begriffe etwas ausführlicher ausfallen. einige Konzertberichte über Pop und Rock geben nicht das wieder, was sich tatsählich ereignet hat.
Auch in der Darstellung von Stuttgart und der Region Mittlerer Neckar dürfte mehr positives erwähnt werden ohne das Negative wegzulassen. Auch gute Nachrichten sind Nachrichten.
Etwa ein Drittel aller Ehen werden geschieden. Um die Kinder und Frauen aus diesen Ehen, ihre Gefühle und Sorgen, macht sich die Öffentlichkeit viele Gedanken.
Wie ist es aber mit den betroffenen Vätern?
Im Allgemeinen wird den Männern ein grosses Mass an Gefühllosigkeit nachgesagt. Daran sind natürlich zum Teil auch die Männer schuld. Gefühle passten selten in das Bild eines “richtigen Mannes“. Aus diesem Grund wurden Männer schon immer erzogen ihre Gefühle zu unterdrücken. Das Ergebnis ist, dass die Frau in der Gesellschaft eine Art Monopol auf Liebe
hat, Kinderliebe im Besonderen.
Das ist sicher ein Grund dafür, warum die Gefühle der Männer bei einer Scheidung, was Kinder betrifft, leer ausgehen. Mehr oder weniger wird angenommen, dass diese nicht oder nur verkümmert vorhanden sind.
In der Öffentlichkeit wird das Bild des, ewig wegen Unterhaltszahlungen an Ehefrau und Alimente zahlenden jammernden , gefühllosen Mannes gepflegt. Alle werden mehr oder weniger über einen Kamm geschoren. Was wirklich hinter der Fassade steckt bleibt oft verborgen, da es niemanden wirklich interessiert. So hat natürlich auch der Gesetzgeber dieser Einschätzung der Öffentlichkeit Rechnung getragen und das Sorgerecht ganz auf die Bedürfnisse der Mutter zugeschnitten. Die Bedürfnisse des Vaters und natürlich auch des Kindes , und auch ihre Gefühle, bleiben da oft aussen vor.
°°°°°Recht°°°°°
Seit dem Juli 2001 gibt es ein neues Kindschaftsrecht für Scheidungskinder, aber auch für nichteheliche Kinder. Seiher ist das gemeinsame Sorgerecht möglich, auch wenn Scheidung
Oder Trennung weiter als Juli 2001 zurückliegen.
Die Eltern müssen hierfür eine gemeinsame Erklärung vorlegen, bei wem das Kind sich hauptsächlich aufhalten soll. Dier Elternteilbekommt so eine Art Hauptsorgerecht. Der andere Elternteil kann für bestimmte Teile der Sorge einbezogen werden,z. Bsp. Verwaltung von Vermögen.Die Vereibarung der beiden Eltern muss vom Familiengericht genehmigt werden.
Sind die Eltern sind nicht einig, so ist eine gemeinsame Sorge nicht möglich,
Der Gesetzgeber geht davon aus, dass das Kind eine Hauptbezugsperson haben muss.
Gemeinsames Sorgerecht, Obsorge wie der Gesetzgeber das nennt , bedeutet das jedes Elternteil verantwortlich für das Kind handeln kann, auch allein.
Pass-,
Schulangelegenheiten beispielsweise.
Das Gesetz verpflichtet die Eltern einvernehmlich dabei vorzugehen.
Das Gericht ist angehalten einvernehmliche Vereinbarungen der Elternteile zu genehmigen und dabei das Wohl des Kindes im Auge zu behalten.
Soviel zum Gesetz.
°°°°°Realität°°°°°
Die sieht oft anders aus als der Wunsch des Gesetzgebers. Wer trennt sich schon einvernehmlich. In der Regel geht Streit der Trennung voraus. Das wird durch die verschiedenen nsichten über die Aufteilung des Vermögens, Unterhalt usw nicht gerade besser.
Da werden die Kinder dann schnell für Erpressung eingesetzt. Dann wird es sehr schwer gerade für sie eine einvernehmliche Lösug zu finden. Leiden tun darunter die Kinder und auch der Vater, denn er wird fast auschliesslich immer der Verlierer sein.
Stimmt die Frau einem gemeinsamen Sorgerecht nicht zu, hat er verloren und ist auf Gedeih und Verderb auf das Wohlwollen der Mutter angewiesen, wenn er die Kinder sehen will.
Da Gericht wird ihm sicher ein Besuchsrecht zusprechen, wenn keine Gründe dagegen sprechen, wie Angst vor Entführung, Gewalt, sexuelle Nötigung oder ähnl.
Davon mal abgesehen, das ihm das Wichtigste, nämlich der tägliche Umgang mit dem Kind. Zu spüren wie es morgens ins Bett gekuschelt kommt, seine Tränen zu trocknen und und und.,gibt es keine Garantie dafür, dass er sein Kind regelmässig sehen wird.
Da wird es am Wochenende plötzlich krank, oder ist mit der Schule weg oder was auch immer.
Natürlich lässt sich vieles dan überprüfen und auch das Besuchsrecht einklagen. Nur wem nützt das. Der Streit belastet nur wieder das Kind. Also was bleibt um des Kindes willen. Möglichst still sein, alles akzeptieren und sich in Demut üben. Sonst verliert man noch mehr. Da werden dann die Kinder agestiftet, den Vater nicht mehr sehen zu wollen. Kein Kunststück wenn man dem den Kontakt einschränkt oder gar verwehrt und dem Kind erklärt, dies sei der Wille des Vaters.
Oft werden sogar briefliche oder telefonische Kontakte unterbunden.
Es gibt Fälle da hatte einVater es nach 5 Jahren geschafft überhaupt sein Kind sehen zu dürfen. So lange wehrte sich die Mutter erfolgreich.Nun darf er es einmal im Monat sehen. Welche Verbrecher und Vollidioten sprechen solches Recht. An die Mutter gibt es vom Gesetzgeber nur Apelle den berechtigten Kontakt nicht zu hintertreiben. Zwang ein.Der ist für den Mann reserviert. Wehe er bringt das Kind ein paar Minuten zu spät.
Ma sagt das es gute Gründe gibt, die Kinder zunächst bei der Mutter zu lassen.
Er könne da berufstätig, sich nicht kümmern. Die berufstätige alleinerziehende Mutter kann das?.
Ich könnte es genauso, warum nicht. Und es gibt viele Männer die das genauso sehen.
Warum könnte in bestimmten Fällen das Kind bei Vater bleiben, Mutter geht arbeiten
Und zahlt Unterhalt, auch eine Möglichkeit oder nicht? Oder setzt hier die Emmanzipation aus?
Selbst wenn der Mann Vermögen hätte, nicht arbeiten müsste, Frau aber , weil es ihr vielleicht Spass macht weiterarbeitet, käme nie jemand auf die Idee zu sagen, die Mutter könne wegen Arbeit nicht ausreichend für die Kinder sorgen und die Kinder müssen zum Mann. Kein Gedanke daran würde verschwendet.
Oder Frau lebt in einem sozialen Umfeld, dass für die Kinder schädlich ist. Keine Sorge. Für das Gericht und die femministischen Sozialarbeiter/innen bei den Jugendämtern ist immer noch der Mann das schlechteste soziuale Umfeld das in Kind haben kann. Alkoholismus, Drogensucht , Prostitution sind daimmer noch ein besseres Umfelod für das Kind als beim Mann zu leben.
Fazit:
Der Mann bleibt auch nach dem neuen Sorgerecht der emotionaleVerlierer. Da ist die finanzielle Katastrophe direkt zu vernachlässigen. Auch das neue Sorgerecht, das Eltern dazu verpflichtet
Den Umgang mit dem Partner zu ermöglichen ist wenig hilfreich, da eine Klage dem Kind schadet und ein Vater sich das ser gut überlegen wird, wenn er sein Kind liebt.
Heute wird zunächst gemeinsames Sorgerecht angenommen. Ausnahme davon. Einer der Partner beatragt dasaleinige Sorgerecht.
Mann brauch das ert mal gar nicht versuchen. Frau bekommt es , wenn sie darauf besteht. Also was bitte hat sich geändert für den Mann, nichts.
Die Frau hat weiterhin die Möglichkeit den Mann für Fehlverhalten oder vermeintliches Fehlverhalten mit Kindesentzug zu bestrafen. Der Mann kann nur demütig von dannen ziehen.
Dies wird in einer Gesellschaft in der sich schon manche Männer, teils aus wahltaktischen Überlegungen, Frauen sind in der Überzahl, als Radikalfemministen anbiedern kaum geändert werden. Es wird höchsten schwieriger für den Mann werden.
© 28/03/02 BBwho
Update 30.3.02
Richtig ist , viele Männer kommen ihren Verpflichtungen nicht nach. Das wurde von mir nicht bestritten. Aber auch Frauen interpretieren die Mutterliebe falsch, nämlich als alleinigen Besitzanspruch.
Es kann nicht sein, das die Mutter dem Vater wenn sie möchte jegliches Recht auf Vaterliebe abschneiden kann, ohne das man etwas dagegen tun kann.
Das schliesst natürlich auch ein, dass gegen Männer, die ihren Verpflichtungen, finanzieller Art nicht nachkommen, härter vorgegangen wird. Auch hier gibt es Handlungsbedarf.
Im Gegenzug dazu müssen die Rechte der Väter, die sich um ihre Kinder kümmern, verstärkt werden. Das gemeinsame Sorgerecht darf nicht auf das alleinige God will der Mutter festgelegt werden.
Es hat sich eine neue Gesellschaft entwickelt inder Männer mehr und mehr an den Rand gedrängt werden, vor allem in und nach Beziehungen.Ich bin einAnhänger der Gleichberechtigung. Dies beinhaltet für mich aber auch, dass nicht nur die Rechte, sondern auch die Pflichten gleichberechtigt verteilt werden.arüber werde ich dmnächst mal schreiben.
Im Fall von Sorgerecht ist der Mann derjenige der um Gleichberechtigung kämpfen muss.
Wir kennen alle den Film \" Club der Teufelinnen\" Was haben wir gelacht wi die ihre Männer fertig gemacht haben. Ich übrigens auch.
Machen wir doch mal einen Film Club der Teufel; wie oben nach dem Motto, wie kann meine Frau fertig machen.
Das wird ein Aufschrei werden. Darüber werden wenige lachen.
Der. og. Film ist schon Kultvorlage für alle Frauen die es den Männern mal so richtig zeigen wollen bei einer Trennung.
Das läuft auch im normalen Leben so. Frauen sind nicht immer die besseren Verlierer, schreibt der Spiegel.
anzeigen beim Finanzamt, lächerlich machen im kollegen und Bekanntenkreis, Verleumdung etc...
\" Jede Mutter hat Anspruch auf Schutz der Gemeinschaft, heisst es im Grundgesetz.\"
Und die Männer:
\" Frau legt Säugling nackt vor die Haustüre\"
Anschliessend erhielt sie das Sorgerecht
\" Mann verkleidet sich als Bettelclown um seine Kinder auf dem Spielplatz zu sehen\"
Jede Demütigung nur um das Kind zu sehen wird hingenommen.
\"Papa liebt Euch\" steht auch Plakaten.
Da hatjemand versucht die Kontaktsperre zu umgehen.
\"Hungerstreik vor Berliner Gericht\"
Papa will seine Kinder sehen dürfen
\"Vater versucht gerichtlich durchzusetzen das sein Sohn ihn anrufen darf, wenn Sohn das Bedürfnis hat\"
Abgelehnt.
Worum geht es vielen(nicht allen) Frauen.
Mit dem Sorgerecht für die Kinder, sichert sie auch ihr Auskommen über Jahrzehnte hinaus.Sie kann Rache üben für Unrecht oder vermeintliches Unrecht das ihr angetan wurde.
Ich wünsche allen schöne Feiertage ohne Familienstreit. Denkt daran. Eure Kinder lieben
Euch in der Regel beide. Sie halten auch mal Streit der Eltern aus. Das kommt darauf an, wiedieser abläuft, ohne Gewalt mal vorausgesetzt.
Die Ausrede \" Immer noch besse als wenn die Kinder immer streit hören\" taugt nicht immer als Trennungsgrund und ist oft eine Ausrede.
Zum Abschluss ein Gedicht: (im Internet gefunden)
°°Es sagte einmal die kleine Hand zur grossen Hand
°°Du grosse Hand, ich brauche dich weil ich bei dir
°°geborgen bin.
°°Ich spür deine Hand, wenn ich wach werde und du bei °°mir bist
°°wenn ich Hunger habe und Du mich fütterst,
°°wenn Du mir hilfst etwas zu greifen und aufzubauen,
°°wenn ich mit Dir meine ersten Schritte versuche
°°wenn ich zu Dir kommen kann, weil ich Angst habe,
°°Ich bitte Dich bleib in meiner Nähe und halte mich.
°°Du, kleine Hand ich brauche Dich, weil ich von Dir
°°ergriffen bin
°°Das spüre ich, weil ich viele Handgriffe für Dich
°°tun darf
°°weil ich mit Dir spielen ,lachen und herumtollen
°°kann,
°°weil ich mit Dir kleine wunderbare Dinge entdecke,
°°weil ich Deine Wärme spüre und Dich lieb habe.
°°weil ich mit Dir zusammen wieder bitten und danken °°°kann.
°°Ich bitte Dich:bleib in meiner Nähe und halte mich.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-23 10:41:13 mit dem Titel Kein Käseblatt
Die Stuttgarter Nachrichten gehören, neben der Stuttgarter Zeitung zu den meistgelesenen in Stuttgart und im mittleren Neckarraum.
Sie ist aber ohne Zweifel nicht nur regional ausgerichtet, sondern sowohl politisch auch gesellschaftlich überegional aktuell.
Zur besseren Unterscheidung von der Stuttgarter Zeitung hat Die Nachrichten oben einen blauen Balken
über dem Namen.
Aussergewöhnlich für eine solche Tageszeitung direkt neben dem Namen rechts der Hinweis auf \"Extra\" das Titelthema der jungen Nachrichten, diesmal \"Elektronisches Discofieber\"
In der Spalte links dann die Rubrik heute mit \"Lokales\", \"Hintergrund\" \"Sport\"
\"Lotto Toto\" \"Börse\" und \"Wetter\".
Schnell und übersichtlich informiert.
In der Mitte dann dann die Hauptthemen mit Bild, rechts das Tagesthema kommentiert, sachlich und
mit Hintergrundinformationen.
Unten rechts dann noch 3 Themen und der Rubrik
\" Stuttgart und die Region\".
Auf Seite 2 dann oben rechts der Leitartikel, hier undheute über Stasiakten, kompetent kommentiert von
Bernd Stadelmann aus Berlin.
Die Seite 3 befasst sich mit dem politischen Geschehen under der Rubrik \" Hintergrund\"
Die Seiten 4-5 stehen unter der Überschrift Zeitgeschehen. Politik national und international.
Die 3 folgenden Seiten befassen sich mit den Landesnachrichten, Haupthema Expertenkonferenz, hier \"Kommunen in der Schuldenfalle\"
Seite 9 dann die Familienseite, die schaue ich mir immer gleich an. wenn da mein Name nicht schwarz eingerahmt auftaucht, kann ich einigermassen sicher sein\" Dies ist ein guter Tag\"
Auch andere familiäre anzeigen findet man hier, Geburten, Jubiläen u.ä.
Wirtschaft, international, national, regional, Börsenkurse, gut besprochen und ausreichend informierend mit den aktuellen Indizies.
Kultur ist in Stuttgart grossgeschrieben. Eines der 3 besten Ballets der Welt, das John Grenko Ballet, die Galerie, viele Museen, Theater, Stuttgart ist die Wiege des deutschen Hip Hop, eine gute Jazz, Rock und Popscene, Bluesclubs. Da gibt es im Kulturteil einiges zu berichten.
Stuttgart wird in dieser Hinsicht oft unterschätzt.
Das liegt zum Teil auch an Zeiungen wie dieser, die es versäumen, hier mehr nach aussen zu transportieren
Auch eine Fernsehseite gibt es, knapp gehalten mit einigen kleinen Hinweisen auf aktuell interessantes, sehenswertes.
Auf den folgenden Seiten dann \" Panorama\" eher gesellschaflich relevante news, gefolgt von der Kinoseite mit Besprechungen aktueller Filme.
Auch der Sport kommt nicht zu kurz. Hier natürlich domminiert von den Nachrichten des VFB.(kann meine Tränen kaum zurückhalten)
Ca 10 Seiten über Stuttgart und die Region , politische, gesellschaftliche ereignisse, sonstige Nachrichten, halte ich für aussreichend.
Die von mir am Anfang so hochgelobte Rubrik \"Junge Nachrichten\" fällt mit einer Seite sehr kurz aus.Der
>Artikel über die Technoscene ist allerdings gut.
Termine Treffs und Telefone runden da Ganze ab.
Notrufnummern Apotheken, Bereitschafstdienste, Veranstaltungen usw.
Der Anzeigenteil ist nicht sonderlich gross unter der Woche. Dies ist am Samstag anders. Da findet man vor Allem Stellenanzeigen in Hülle und Fülle.
Wirtschaftlich sieht es im mittleren Neckarraum doch besser aus als in vielen anderen Regionen.
er Vertrieb erfolgt durch den ZVS GmbH, Postfach 1055 62, 70048 Stuttgart.
Monatliche Kosten frei Haus durch Zusteller, 20,10 €,
postalisch 21,15€,
Dazu gehört noch Freitags die IWZ mit wöchentlichem Fersehprogramm und \" Sonntag Aktuell\", die gemeinsame 7te Ausgabe von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten für den Sonntag.
Das Einzelstück kostet am Kiosk 0,90 €.
Alles in allem ein lesenswertes Blatt, übersichtlich, mit gut recherchierten Artikeln und Nachrichten, auch aus aller Welt. Der Kulturteil dürfte für meine Begriffe etwas ausführlicher ausfallen. einige Konzertberichte über Pop und Rock geben nicht das wieder, was sich tatsählich ereignet hat.
Auch in der Darstellung von Stuttgart und der Region Mittlerer Neckar dürfte mehr positives erwähnt werden ohne das Negative wegzulassen. Auch gute Nachrichten sind Nachrichten.




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