Erfahrungsbericht von Babba
Selbstmord, der letzte Ausweg?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Wie sicher jeder weiß hat sich Hannelore Kohl letztes Jahr das Leben genommen, offensichtlich weil sie mit ihrer schweren unheilbaren Krankheit nicht mehr leben wollte. Verstehen kann ich das, diese Frau muß wahnsinnig gelitten haben, so etwas gönne ich niemanden.
Wenige Tage später dann wieder eine Meldung, in Hamburg hat sich ein 23 Jahre junger Mann im St. Pauli Stadion zu Tode gestürzt, aus Liebeskummer.
Doch beide Fälle sind sehr verschieden:
Hannelore Kohl hat sich umgebracht, weil sie unerträgliche Schmerzen hatte, durch ihre Krankheit vom Leben abgeschnitten war. Der junge Mann brachte sich um, weil er Liebeskummer hatte. Doch es gibt einen noch entscheidenderen Unterschied. Hannelore Kohl wollte wirklich sterben, der junge Mann offensichtlich nicht, denn er wollte von dem Flutlicht herunter klettern, hatte sich überlegt, daß er doch leben will, beim Abstieg fiel er und war sofort tot.
So gibt es also Menschen, die wirklich sterben möchten, andere wollen eigentlich nur auf sich aufmerksam machen und wünschen sich nicht wirklich, zu sterben, sondern wieder zu leben, glücklich zu leben.
Schlimm finde ich es, wenn Jugendliche betroffen sind. So gab es auch einen Fall, wo sich ein Junge umbrachte, weil er von Mitschülern erpresst wurde. Aber auch wegen schlechten Noten kommt es immer mal wieder vor, daß Kinder sich das Leben nehmen, weil sie einfach Angst vor der Strafe haben.
So weit muß es meiner Meinung nach nicht kommen und es gibt Probleme, die sich in meinen Augen lösen lassen. Dazu gehören in erster Linie schlechte Noten, sie sind zwar unschön, doch kein Kind sollte Angst haben, sich deswegen gar das Leben nehmen!!! In diesem Falle sollte es wirklich nicht der letzte Ausweg sein.
Auch daß sich jemand das Leben nimmt, weil er bedroht und erpresst wird, im Grunde Angst um sein Leben hat, und es dann lieber selber beendet, das darf meiner Meinung nach nicht vorkommen, denn dieser Junge wollte bestimmt leben, doch die Angst war einfach größer. Er hätte Hilfe gebraucht, und ich sehe seinen Freitod irgendwie als Mord an, denn er wurde dazu getrieben!!! Den Jungen verurteile ich auf keinen Fall, wohl aber die Täter, die ihn dazu gebracht haben. Von daher sollte jeder wissen, daß er mit Problemen Hilfe bekommt, auch wenn ihm angedroht wird, daß ihm oder anderen Menschen schlimmes wiederfahren würde, wenn er/sie etwas erzählt.
Es gibt Menschen, die nehmen sich das Leben, weil sie mit Erlebnissen nicht mehr weiter leben können, da gibt es junge Frauen, die vergewaltigt wurden, sei es schon als Kind von einem Verwandten oder später auf der Straße von einem Fremden.
Bei der Verarbeitung solcher Erlebnisse brauchen betroffene Menschen Hilfe, sonst gehen sie daran zu Grunde und werden dann zu diesem Schritt getrieben.
Es gab Zeiten, da wurde die Beerdigung von Selbstmördern verweigert, sie galten als etwas böses. Ich finde, die Angehörigen haben schon genug zu leiden und sollten nicht auch noch so gestraft werden, denn mit der Weigerung der Beerdigung werden nicht die Menschen gestraft, die sich selber das Leben nahmen, sondern die Angehörigen, denn die Beerdigung und das Grab sind ein wichtiger Teil der Trauer.
Somit komme ich zu einem weiteren Punkt. Betroffene Angehörige machen sich sicher Vorwürfe, ich möchte nicht wissen, wie es der Ex-Freundin des jungen Mannes geht, der sich heute das Leben genommen hat, sie fühlt sich bestimmt schuldig.
Doch hier muß man differenzieren. Menschen, die von anderen in den Tod getrieben wurden, z.B. weil sie vergewaltigt, bedroht oder schikaniert wurden, die haben in meinen Augen allen Grund, sich Vorwürfe zu machen. Wer auf den Gefühlen eines anderen Menschen herumtrampelt, der sollte dafür auch zur Verantwortung gezogen werden.
Eltern sollten ihren Kindern zwar beibringen, daß es wichtig ist, für die Schule zu lernen, da sie für ihr Leben lernen und es verdammt wichtig ist, damit es ihnen später gut geht, denn das Leben ist schon hart genug. Doch unter Druck klappt nichts, und daß sich ein Kind wegen einer mangelden Versetzung ev. das Leben nimmt, das werden sich sicher keine Eltern verzeihen.
In dem Fall des jungen Mannes muß ich sagen, er hat offensichtlich mit seiner Aktion versucht, die Ex-Freundin zu erpressen, war betrunken und wußte vielleicht nicht, was er tut. Er starb dann, obwohl er gar nicht mehr sterben wollte. Doch kann man der jungen Frau Vorwürfe machen, daß sie sich getrennt hat. Niemand kennt hierfür die Gründe, auf jeden Fall trennen sich täglich viele Paare, aus welchen Günden auch immer. Eine Trennung tut immer weh, doch so stark der Schmerz auch ist, dies ist in meinen Augen ein Schmerz der verarbeitet werden kann und wo es keinen Grund gibt, sich umzubringen.
Bleibt noch der Fall Hanneloren Kohl übrig, die Frau hat gelitten und sah keinen Ausweg mehr. Hier konnte ihr niemand helfen, jahrelang wurde das versucht. Niemand muß sich in diesem Falle Vorwürfe machen, es war ihre Entscheidung, so nicht mehr leben zu wollen. Die Angehörigen werden sicherlich trauern, doch sie sollten nicht extremer trauern, als wenn Frau Kohl einen natürlichen Tod gestorben wären, was in ihrem Fall vielleicht auch bald eingetreten wäre. Hat jemand einen Verkehrsunfall, dann ist man ebenso überascht und geschockt, wenn dieser dann stirbt.
Ob der Freitod wirklich ein Ausweg ist, kann ich pauschal also nicht sagen, weil es wirklich Unterschiede in den Gründen gibt.
Aber jeder sollte versuchen, einen anderen Weg zu finden, denn für die Hinterbliebenen ist jeder Freitot eines Angehörigen die Hölle auf Erden.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-14 12:32:10 mit dem Titel So kann man das Taschengeld aufbessern
Die Ansprüche der Kinder und Jugendlichen werden immer höher, doch nicht alle Eltern können diese decken, denn auch die Lebenshaltungskosten werden immer höher. Somit müssen Eltern das Taschengeld der Kinder nun einmal ihrem Einkommen und Möglichkeiten anpassen, auch wenn man seinen Kindern immer gerne etwas mehr bieten möchte, schließlich soll es denen ja besser gehen als uns.
Auf der anderen Seite hat aber auch Vorteile, wenn die Kinder sich ihr Taschengeld zum Teil selber verdienen müssen, ich mußte das als Jugendlicher auch schon, und es tat mir irgendwie gut, mein Geld auszugeben, nicht alles von meiner Mutter oder meinem Vater zu bekommen. So habe ich z.B. Zeitungen ausgetragen und dafür monatlich DM 250,-- bekommen, das war vor gut 15 Jahren, bis ich in die Ausbildung kam. Das war für mich ein sehr gutes Taschengeld, von dem ich meine Ansprüche wie Kleidung, damals noch Platten etc. decken konnte, meine Eltern mußte ich kaum anpumpen.
Auch in der heutigen Zeit hat man immer noch die Möglichkeit sein Taschengeld auf diese Weise aufzubessern, Zeitungen werden weiterhin verteilt, heute fast mehr als früher. Aber auch in Supermärkten werde immer Aushilfen gesucht, sei es an der Kasse, um Regale aufzupacken oder aber die Einkaufswagen wieder einzusammeln. Diese Jobs gehen so gut wie nie aus und werden mit ca. 12 - 15 DM die Stunde bezahlt, ist zwar nicht wenig, aber zum Taschengeld aufbessern reicht es allemal, wir Erwachsenen haben von unserem Gehalt nach Abzug von Steuern, Sozialversicherungsbeiträgen etc. auch nicht mehr über.
Doch es gibt für Jugendliche noch weitere Möglichkeiten, das Taschengeld aufzubessern:
Babysitter:
Viele Eltern wünsche sich mal wieder einen Abend zu zweit, sei es für das Kino, oder einfach mal in Ruhe Essen gehen, ich kann diesen Wunsch sehr gut nachvollziehen. Doch die heutige Zeit erleichtert diese nun mal nicht immer, oftmals wohnen die Großeltern nicht gerade um die Ecke, oder sie haben selber etwas vor. Somit bietet es sich an, einen Babysitter, dem man vertraut zu angagieren und dies lohnt sich besonders für Jugendliche, die mit Kindern umgehen können. Auch hier kann man die Stunde mit ca. DM 15,-- rechnen. Paßt man einen Abend drei Stunden auf, dann hat man schnell DM 45,-- zusammen, der eigene nächste Kinobesuch ist auf jeden Fall gerettet.
Treppenhausreinigung:
In unserer Siedlung müssen die Treppenhäuser selber gereinigt werden, oder aber die Verwaltung bestllt eine Firma, die dann DM 100,-- pro Reinigung nimmt. Einige ältere Leute sind dazu aber nicht mehr in der Lage und die DM 100,-- sind eine Menge Geld für sie. So übernehmen so manche Jugendliche diese Treppenhausreinigung, die aus Fegen und gründlichem Wischen, wie das Putzen der Scheibe in der Eingangstür besteht und bekommen dafür dann DM 10,--, haben aber nur eine halbe Stunde Arbeit, die sehr gut bezahlt ist.
Fensterputzen:
Auch hier kann man sehr gut seine Dienste anbieten, Fensterputzen kann im Grunde jeder, man muß es nur ordentlich machen und in der heutigen Zeit gibt es viele Hilfsmitte. Oft habe ich schon Zettel in der Stadt gesehen, wo dieser Dienst angeboten wird, das können Jugendliche auch günstiger machen, als es Firmen machen und so manchen Menschen, die vielleicht krank sind, oder eben nicht mehr die jüngsten, denen ist damit auf jeden Fall geholfen.
Einkaufen:
Älteren Leuten fällt es zum Teil schwer, selber einzukaufen. Das Internet bietet hier zwar sehr gute Alternativen, aber die wenigsten älteren Leute haben es zur Verfügung oder trauen sich da ran. So kann man seine Dienste anbieten und für ältere Leute einkaufen gehen, wofür man dann auch ein paar Mark bekommt, die im Grunde schnell verdient sind und man tut dabei auch noch etwas Gutes.
Wie man sieht, es gibt immer die Möglichkeit, sein Taschengeld aufzubessern, und ich finde es auch sehr gut, denn auf diese Weise hat man selber etwas erreicht, da steigen nicht nur die Mäuse auf dem Konto, sondern eben auch das EGO.
Die Meinungsforen kann ich zum richtigen Geldverdienen ehrlich gesagt nicht empfehlen, wer hier schreibt, der sollte es aus Spaß machen, aber nicht hoffen, viel zu verdienen, denn das tut man auf keinen Fall. Und man merkt es den Berichten, wer hier schreibt, weil er gerne schreiben möchte, oder einfach nur zum Abkassieren, der Aufwand lohnt sich wirklich nicht, da verdient man mit den Tipps oben auf jeden Fall einiges mehr. Aber ihr könnt trotzdem weiterhin hier schreiben und lesen, ich decke damit zumindest meine monatlichen Internetkosten, und ich nutze das Internet nicht nur für yopi und ciao, sondern auch für andere Gelegenheiten, da ich eine Flatrate habe, habe ich eben meine festen Kosten und die sind halt dank yopi und ciao com monatlich gedeckt, doch verdienen tue ich, wie sicher viele andere, hier nicht wirklich etwas. Es sei, denn meine oben genannten Tips helfen weiter, dann hat man daran verdient, sie hier zu lesen und nun anwenden zu können.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-29 09:55:08 mit dem Titel Seramis, der Babysitter für die Pflanzen
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Kauf:
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Zum ersten Mal haben wir Seramis vor gut sechs Jahren gekauft, als wir in unsere derzeitige Wohnung eingezogen sind, von da an wurden die Pflanzen alle zwei Jahre umgetopft und immer wieder mit Seramis versorgt, was folgende Gründe hatte.
Wir fahren gerne mal über das Wochenende weg und dann ist es nervig, jemanden zu finden, der die Blumen gießt,
Blumenerde fängt bei uns so schnell an, zu schimmeln, sieht zumindest so aus, kann aber auch sein, daß es Kalkablagerungen unseres Wasser sind, denn unsere Nachbarn haben ein ähnliches Problem, überall bilden sich weiße Flecken auf der dunklen Erde.
Außerdem haben wir nach der ersten Nutzung gemerkt, daß die Pflanzen optimal versorgt werden, da sie sich ihre Feuchtigkeit, die sie brauchen aus dem Granulat ziehen können und mit Gießen haben meine Frau und ich es nicht so sehr, entweder vergessen wir das, oder die Pflanzen ersaufen, was ihnen beides nicht so gut bekommt, und da ist Seramis eine optimale Lösung.
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Verpackung:
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Verpackt ist das Granulat in einer festen Tüte die es in verschiedenen Größen zu kaufen gibt. Welche Größen es aber sind und wie hoch die Preise sind, das kann ich leider nicht nennen, da wir zum letzten Mal vor einem Jahr umgetopft haben und die Preise wären nun eh nicht aktuell, ein weiteres Umtopfen steht bei uns nun aber nicht an, erst wieder nächstes Jahr.
Außerdem gibt es noch
Gießanzeiger, die in den Packungen enthalten sind, aber auch einzeln gekauft werden können und
Dünger in verschiedenen Arten, damit die Pflanzen optimal versorgt werden.
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Vorteile von Seramis:
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Wenn man seine Pflanzen anstatt in üblicher Erde in Seramis unterbringt, dann hat das folgende Voreile
Man kann zu jeder Jahreszeit umtopfen, ist also nicht auf Frühling oder Herbst angewiesen, wo ich ehrlich gesagt meistens keine Zeit zu solchen Arbeiten habe.
Pflanzen können nicht übergossen werden, da der Gießanzeiger anzeigt, wie viel Wasser die Pflanze braucht,
man kann seine Pflanzen dirket in einem Übertopf einpflanzen, und mußt nicht einen Tontopf mit Loch für das Einpflanzen kaufen und dann diesen in einen Übertopf stellen, was oft ein wackelige Sache ist.
Pflanzen müssen nicht täglich gegossen werden, so kann man einen festen Tag dafür in der Woche festlegen, das ist vollkommen ausreichend.
Fährt man mal eben über das Wochenende weg, oder sogar für eine Woche, dann kommen die Pflanzen auch mal ohne Gießen aus. Ich finde es immer lästig, jemanden zu bitten, die Pflanzen zu gießen, so muß man sich nur um die Post kümmern und dann ist gut. Da ich eh nie länger als zwei Wochen mit meiner Familie unterwegs bin, ist Seramis für uns optimal.
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Aussehen:
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Bei Seramis handelt es sich um kleine Tonkörnder, die rötlich aussehen. Diese Tongranulat wurde gebrannt und ist in der Lage, durch seine Poren Flüssigkeit aufzunehmen. Aber sie geben diese Flüssigkeit auch wieder ab, so werden die Pflanzen optimal versorgt.
Optimal an Seramis ist, daß die Körner auch lange nach dem einpflanzen noch locker und luftig bleiben, so können die Wurzeln schön wachsen und werden optimal mit Sauerstoff versorgt, selbst in einem normalen Übertopf.
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Anwendung:
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Allerdings wird nicht komplett ohne Erde umgetopf, sondern die Pflanze bleibt mit der Wurzel an ihrem Erdballen, der in das Seramis kommt. So ist es optimal, friche Pflanzen gleich auf Seramis umzustellen und diese dann aus ihrem Topf heraus in Seramis einzupflanzen. Der Gießanzeiger kommt mit seinem Ende in den Erdballen, damit man sieht, ob dort ausreichend Flüssigkeit hinkommt, oder ob dieser trocken ist, denn die Pflanzen brauche auch weiterhin die Nährstoffe aus der Erde!!!! Seramis hat die Aufgabe, diese Erde feucht zu halten, und das regelmäßig.
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Meine Meinung:
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Ich bin mit Seramis sehr zufrieden, unsere Pflanzen gedeihen seit wir das Granulat nutzen viel besser und sehen gepflegter aus, da sich hier keine weißen Kalkflecken auf dem Granulat bilden. Besonder gut finde ich, daß man eigentlich nicht vergißt, die Pflanzen zu gießen, bei uns ist immer der Samstag Gießtag und dann kommen die Pflanzen eine Woche ohne aus, in der hektischen Woche würde wir das Gießen auf jeden Fall vergessen, aber am Samstag da hat es sich einfach eingebürgert, daß gegossen wird.
Was mir nicht gefällt ist das Gefallen meiner Kinder an dem Granulat, so hat unsere eine Tochter mit Wonne die kleinen Körner aus einem Topf geholt und im Wohnzimmer verteilt, wo natürlich sofort rote Streifen auf dem Laminatboden zu sehen waren. Zum Glück sind diese schnell beseigit worden und waren nach einem Wischen nicht mehr zu sehen. Und das Granulat konnte schnell aufgesaugt werden.
Nach ca. zwei Jahren sieht das Granulat nicht mehr schön aus, es wird bleich und sollte dann auch erneuter werden, da nicht mehr so aufnahmefähig ist.
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Fazit:
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Ich kann das Granulat auf jeden Fall empfehlen, das Umtopfen ist sehr einfach und die Pflanzen werden lange gepflegt.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-26 20:25:33 mit dem Titel SONY SLV-E5VP ein klasse Videorecorder
Gekauft haben ich meinen Videorekorder vor ca. 11 Jahren, gezahlt habe ich damals für das Gerät DM 999,--, eine stolzer Preis, wenn man heute die Preise für Videorekorder mit damals vergleicht. Ich war damals sehr stolz auf meinen Videorekorder, den ich von meinem verdienten eigenen Geld gekauft habe.
Austattung:
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Ein einfaches Gerät ist es nicht, und ich werde sicherlich auch gar nicht alles Können des Videorekorders aufzählen können, doch ich gebe mir Mühe, wenigstens einige aufzuzählen.
VPS
Longplay
SCART-Buchse
Fernbedienung
Timer
Bildsuchlauf
Zeitlupenwiedergabe
Auotmatischer Kopfreiniger
Nachvertonung
Selbstaufnahme
Erfahrungen:
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Ich habe mit diesem Videorekorder durchweg positive Erfahrungen machen können. Eine Zeitlang habe ich sehr viele Filme aus dem Fernsehen mit dem Gerät aufgenommen, die Einstellung des Timers über die Fernbedienung ist dabei sehr einfach, wie es funktioniert, das will ich hier nicht im Einzelnen erklären, daran wird sicher kein Leser interesse habe. Auf jeden Fall kann man die Programierte Zeit auf dem Fernsehbildschirm kontrollieren, ehe man sie entgültig einspeichert. Niemals, wirklich niemals hat mich die Timerprogrammierung im Stich gelassen. Besonders praktisch war hier die VPS Einstellung, die Programmverschiebungen registriert hat. So habe ich wirklich keinen Film verpaßt, den ich unbedingt aufnehmen wollte.
Dank des SCART Anschlusses, mit dem mein Fernseher ebenfalls ausgestattet ist, hatte ich immer ein einwandfreies Bild auf dem Fernseher zu verzeichnen, teilweise sind die Sender über den Videorekorder besser zu empfangen, als direkt über den Fernseher. Vorallem bekomme ich über den Videorecorder Programme rein, die ich über den Fernseher alleine nicht bekomme, so z.B. Super RTL.
Überspielen von Video zu Video war mit diesem Gerät auch kein Problem, so haben wir z.B. private Aufnahmen über unsere Hochzeit oder die Kinder ohne Probleme mit diesem Recorder und einem weiterem für andere Verwandte überspielen können.
Ebenso war es kein Problem, von einer Videokammera mit diesem Gerät Filme aufnehmen zu können, zum Glück, denn mit den Kassetten der Videokammera können wir nun nichts mehr anfangen, die ist kaputt und eine neue liegt gewiß nicht drin.
Natürlich haben wir auch regelmäßig Filme über diesen Videorecorder angesehen, denn meine Kinder sehen sich sehr gerne Disney Filme an, und ich natürlich auch. Somit wurde der Videorekorder besonders im Winter, wo man nicht viel mehr machen kann, als es sich im Wohnzimmer gemütlich zu machen und einen Film anzusehen, viel genutzt. Die Filme waren in einer sehr guten Qualität anzusehen, bis, ja bis nun eines Tages der Videokopf alterschwach wurde. Zwar klappt es hin und wieder dank einer Reinigunskassette, daß wir doch noch mal wieder ein Video ansehen können, doch ich befürchte, daß der Videokopf inzwischen kaputt ist. In der heutigen Zeit sind 11 Jahre aber für ein solches Gerät schon ein sehr gutes Alter.
Zwar haben wir uns inzwischen einen DVD Player zugelegt, aber auf Video möchte ich trotzdem nicht verzichten. Dazu habe ich selber viel zu viele Filme, so eine kleine Disney Sammlung für meine Kinder, aber eben auch viele alte Filme, die wir selber aufgenommen haben und die man heute gar nicht mehr zu sehen bekommt. Somit werde ich mir sicherlich wieder einen Videorekorder zulegen und den sicherlich auch wieder von der Firma Sony. Und bis dahin bleibt dieser angeschlossen, denn auf die gute Bildqualität beim Fernsehen möchte ich nicht verzichten.
Fazit:
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Ich bin mit diesem Videorecorder mehr als zu frieden gewesen, und somit kann ich das Gerät auf jeden Fall empfehlen. Leider wird man es neu nicht mehr auf dem Markt finden, dennoch denke ich, daß die Folgegeräte sicher ebenso gut sein werden. Aus dem Grunde seht für mich fest, daß ich jederzeit wieder einen Videorecorder aus dem Hause Sony kaufen werde.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-14 15:06:40 mit dem Titel Master-Slave-Steckdosenleiste hilfr Strom zu sparen
Bei Penny gab es letzte Woche die Master-Slave-Steckdosenleiste im Angebot für 19,99 Euro. Da meine Steckdosenleiste am PC nicht mehr ganz funktioniert, denn die kann man eigentlich mit einem Schalter abschalten, doch dieser Schalter hakt inzwischen, habe ich von diesem Angebot gebrauch gemacht, denn ich möchte nicht, daß mein PC, wie auch das Zubehör Strom zieht, wenn es nicht genutzt wird, was aber bei einer normalen Steckdosenleiste der Fall wäre. Die meisten elektrischen Geräte kann man heute nicht komplett ausschalten, das meiste bleibt im stand by Zustand, der im Monat um die 3 Euro an zusätzlichen Kosten für Strom verursacht, die müssen nicht sein, wenn man die richtige Steckdosenleiste hat. Und den Preis, den habe ich mir schnell reingespart, nach sieben Monaten mache ich hier schon ein Plus.
Aussehen:
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Die Steckdosenleiste Master-Slave bietet viel Platz für Anschlüsse, allerdings sind diese unterschiedlich. So kann man in die Haupsteckdose einen Schukostecker stecken, wie auch in drei weitere Steckdosen der Leiste. Die übrigen vier Dosen sind für Eurostecker vorgesehen.
Zum Glück ist das meiste Zubehör für meinen PC inzwischen mit Eurostecker ausgestattet, denn diese Stecker haben den Nachteil, daß man hier keine Steckdosensicherung einbringen kann. Der Vorteil der vier Eurostecker ist allerdings, daß ansonsten nur Platz für zwei weitere Schukostecker gewesen wäre. So kann man insgesamt zwei Gerät mehr anschließen.
Die Steckdosenleiste selber ist weiß, was eigentlich in jeden Haushalt paßt.
Eignung:
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Ich habe mir die Master-Slave-Steckdosenleiste für meinen PC gekauft, man könnte aber ebenfalls einen Fernseher und die Sterioanlage hier anschließen, was bei mir aber keinen Sinn machen würde, denn ich muß meine Stereolange nicht laufen haben, wenn der Fernseher an, oder anders herum.
Wenn ich aber meinen PC einschalte, der nur auf Standby runter gefahren werden kann, dann hat dieses Steckdose einen enormen Vorteil, denn im Standbybetriebes des Hauptgerätes, welches in die sog. Mastersteckdose gesteckt wird, ist die Leiste abgeschaltet. Schaltet man nun aber das Hauptgerät ein, werden alle anderen Geräte, wie Monitor, Drucker, Skanner etc. auch mit Strom versorgt. Die Grenze für die Einschaltung liegt bei 8 Watt, diese kann aber auf 80 Watt erhöht werden.
Ob die Steckdosenleiste eingeschaltet ist, das kann man an einer grünen Lampe erkenne, wenn mein PC im Standby Modus ist, dann möchte ich diese Lampe natürlich aus haben, also drehe ich den Schalter entsprechend niedrig.
Praktisch finde ich persönlich auch den eingebauten Überspannungsschutz, trotzdem gilt für mich weiterhin Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste, vorallem, wenn es mit Strom zu tun hat.
Geeignet ist die Steckdosenleiste in der Masterdose für 500 W, die anderen Dosen eignen sich zusammen für 1700 W maximale Leistung.
Das Netzkabel dieser Steckdosenleiste ist auch ausreichend lang, denn es beträg 1,5 m damit müßte irklich auskommen, denn viel weiter weg sollte eine Steckdose zum Gerät auch nicht sein.
Fazit:
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Ich habe mir diese 8 Fach Steckdosenleiste vor einer guten Wochen bei Penny im Angebot gekauft, dort wird sie sicherlich nun nicht mehr zu kaufen. Doch es sollte wo anders die Möglichkeit geben, diese Steckdosenleiste zu kaufen und aus diesem Grunde möchte ich sie hier empfehlen. Ich bin bisher sehr gut damit zurecht gekommen, meine Steckdosenleiste ausschalten zu können, damit kein Gerät in Standby geschaltet ist und somit unnütz Stromfrisst. Dank der Maser-Slave-Steckdosenleiste habe ich diesen Schutz nun aber noch kostengünstiger und auch bequemer, ich muß lediglich das Hauptgerät einschalten, dann sind auch alle anderen mit Strom versorgt, somit habe ich mit einem Knopfdruck alles für meinen PC gestartet.
Wenige Tage später dann wieder eine Meldung, in Hamburg hat sich ein 23 Jahre junger Mann im St. Pauli Stadion zu Tode gestürzt, aus Liebeskummer.
Doch beide Fälle sind sehr verschieden:
Hannelore Kohl hat sich umgebracht, weil sie unerträgliche Schmerzen hatte, durch ihre Krankheit vom Leben abgeschnitten war. Der junge Mann brachte sich um, weil er Liebeskummer hatte. Doch es gibt einen noch entscheidenderen Unterschied. Hannelore Kohl wollte wirklich sterben, der junge Mann offensichtlich nicht, denn er wollte von dem Flutlicht herunter klettern, hatte sich überlegt, daß er doch leben will, beim Abstieg fiel er und war sofort tot.
So gibt es also Menschen, die wirklich sterben möchten, andere wollen eigentlich nur auf sich aufmerksam machen und wünschen sich nicht wirklich, zu sterben, sondern wieder zu leben, glücklich zu leben.
Schlimm finde ich es, wenn Jugendliche betroffen sind. So gab es auch einen Fall, wo sich ein Junge umbrachte, weil er von Mitschülern erpresst wurde. Aber auch wegen schlechten Noten kommt es immer mal wieder vor, daß Kinder sich das Leben nehmen, weil sie einfach Angst vor der Strafe haben.
So weit muß es meiner Meinung nach nicht kommen und es gibt Probleme, die sich in meinen Augen lösen lassen. Dazu gehören in erster Linie schlechte Noten, sie sind zwar unschön, doch kein Kind sollte Angst haben, sich deswegen gar das Leben nehmen!!! In diesem Falle sollte es wirklich nicht der letzte Ausweg sein.
Auch daß sich jemand das Leben nimmt, weil er bedroht und erpresst wird, im Grunde Angst um sein Leben hat, und es dann lieber selber beendet, das darf meiner Meinung nach nicht vorkommen, denn dieser Junge wollte bestimmt leben, doch die Angst war einfach größer. Er hätte Hilfe gebraucht, und ich sehe seinen Freitod irgendwie als Mord an, denn er wurde dazu getrieben!!! Den Jungen verurteile ich auf keinen Fall, wohl aber die Täter, die ihn dazu gebracht haben. Von daher sollte jeder wissen, daß er mit Problemen Hilfe bekommt, auch wenn ihm angedroht wird, daß ihm oder anderen Menschen schlimmes wiederfahren würde, wenn er/sie etwas erzählt.
Es gibt Menschen, die nehmen sich das Leben, weil sie mit Erlebnissen nicht mehr weiter leben können, da gibt es junge Frauen, die vergewaltigt wurden, sei es schon als Kind von einem Verwandten oder später auf der Straße von einem Fremden.
Bei der Verarbeitung solcher Erlebnisse brauchen betroffene Menschen Hilfe, sonst gehen sie daran zu Grunde und werden dann zu diesem Schritt getrieben.
Es gab Zeiten, da wurde die Beerdigung von Selbstmördern verweigert, sie galten als etwas böses. Ich finde, die Angehörigen haben schon genug zu leiden und sollten nicht auch noch so gestraft werden, denn mit der Weigerung der Beerdigung werden nicht die Menschen gestraft, die sich selber das Leben nahmen, sondern die Angehörigen, denn die Beerdigung und das Grab sind ein wichtiger Teil der Trauer.
Somit komme ich zu einem weiteren Punkt. Betroffene Angehörige machen sich sicher Vorwürfe, ich möchte nicht wissen, wie es der Ex-Freundin des jungen Mannes geht, der sich heute das Leben genommen hat, sie fühlt sich bestimmt schuldig.
Doch hier muß man differenzieren. Menschen, die von anderen in den Tod getrieben wurden, z.B. weil sie vergewaltigt, bedroht oder schikaniert wurden, die haben in meinen Augen allen Grund, sich Vorwürfe zu machen. Wer auf den Gefühlen eines anderen Menschen herumtrampelt, der sollte dafür auch zur Verantwortung gezogen werden.
Eltern sollten ihren Kindern zwar beibringen, daß es wichtig ist, für die Schule zu lernen, da sie für ihr Leben lernen und es verdammt wichtig ist, damit es ihnen später gut geht, denn das Leben ist schon hart genug. Doch unter Druck klappt nichts, und daß sich ein Kind wegen einer mangelden Versetzung ev. das Leben nimmt, das werden sich sicher keine Eltern verzeihen.
In dem Fall des jungen Mannes muß ich sagen, er hat offensichtlich mit seiner Aktion versucht, die Ex-Freundin zu erpressen, war betrunken und wußte vielleicht nicht, was er tut. Er starb dann, obwohl er gar nicht mehr sterben wollte. Doch kann man der jungen Frau Vorwürfe machen, daß sie sich getrennt hat. Niemand kennt hierfür die Gründe, auf jeden Fall trennen sich täglich viele Paare, aus welchen Günden auch immer. Eine Trennung tut immer weh, doch so stark der Schmerz auch ist, dies ist in meinen Augen ein Schmerz der verarbeitet werden kann und wo es keinen Grund gibt, sich umzubringen.
Bleibt noch der Fall Hanneloren Kohl übrig, die Frau hat gelitten und sah keinen Ausweg mehr. Hier konnte ihr niemand helfen, jahrelang wurde das versucht. Niemand muß sich in diesem Falle Vorwürfe machen, es war ihre Entscheidung, so nicht mehr leben zu wollen. Die Angehörigen werden sicherlich trauern, doch sie sollten nicht extremer trauern, als wenn Frau Kohl einen natürlichen Tod gestorben wären, was in ihrem Fall vielleicht auch bald eingetreten wäre. Hat jemand einen Verkehrsunfall, dann ist man ebenso überascht und geschockt, wenn dieser dann stirbt.
Ob der Freitod wirklich ein Ausweg ist, kann ich pauschal also nicht sagen, weil es wirklich Unterschiede in den Gründen gibt.
Aber jeder sollte versuchen, einen anderen Weg zu finden, denn für die Hinterbliebenen ist jeder Freitot eines Angehörigen die Hölle auf Erden.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-14 12:32:10 mit dem Titel So kann man das Taschengeld aufbessern
Die Ansprüche der Kinder und Jugendlichen werden immer höher, doch nicht alle Eltern können diese decken, denn auch die Lebenshaltungskosten werden immer höher. Somit müssen Eltern das Taschengeld der Kinder nun einmal ihrem Einkommen und Möglichkeiten anpassen, auch wenn man seinen Kindern immer gerne etwas mehr bieten möchte, schließlich soll es denen ja besser gehen als uns.
Auf der anderen Seite hat aber auch Vorteile, wenn die Kinder sich ihr Taschengeld zum Teil selber verdienen müssen, ich mußte das als Jugendlicher auch schon, und es tat mir irgendwie gut, mein Geld auszugeben, nicht alles von meiner Mutter oder meinem Vater zu bekommen. So habe ich z.B. Zeitungen ausgetragen und dafür monatlich DM 250,-- bekommen, das war vor gut 15 Jahren, bis ich in die Ausbildung kam. Das war für mich ein sehr gutes Taschengeld, von dem ich meine Ansprüche wie Kleidung, damals noch Platten etc. decken konnte, meine Eltern mußte ich kaum anpumpen.
Auch in der heutigen Zeit hat man immer noch die Möglichkeit sein Taschengeld auf diese Weise aufzubessern, Zeitungen werden weiterhin verteilt, heute fast mehr als früher. Aber auch in Supermärkten werde immer Aushilfen gesucht, sei es an der Kasse, um Regale aufzupacken oder aber die Einkaufswagen wieder einzusammeln. Diese Jobs gehen so gut wie nie aus und werden mit ca. 12 - 15 DM die Stunde bezahlt, ist zwar nicht wenig, aber zum Taschengeld aufbessern reicht es allemal, wir Erwachsenen haben von unserem Gehalt nach Abzug von Steuern, Sozialversicherungsbeiträgen etc. auch nicht mehr über.
Doch es gibt für Jugendliche noch weitere Möglichkeiten, das Taschengeld aufzubessern:
Babysitter:
Viele Eltern wünsche sich mal wieder einen Abend zu zweit, sei es für das Kino, oder einfach mal in Ruhe Essen gehen, ich kann diesen Wunsch sehr gut nachvollziehen. Doch die heutige Zeit erleichtert diese nun mal nicht immer, oftmals wohnen die Großeltern nicht gerade um die Ecke, oder sie haben selber etwas vor. Somit bietet es sich an, einen Babysitter, dem man vertraut zu angagieren und dies lohnt sich besonders für Jugendliche, die mit Kindern umgehen können. Auch hier kann man die Stunde mit ca. DM 15,-- rechnen. Paßt man einen Abend drei Stunden auf, dann hat man schnell DM 45,-- zusammen, der eigene nächste Kinobesuch ist auf jeden Fall gerettet.
Treppenhausreinigung:
In unserer Siedlung müssen die Treppenhäuser selber gereinigt werden, oder aber die Verwaltung bestllt eine Firma, die dann DM 100,-- pro Reinigung nimmt. Einige ältere Leute sind dazu aber nicht mehr in der Lage und die DM 100,-- sind eine Menge Geld für sie. So übernehmen so manche Jugendliche diese Treppenhausreinigung, die aus Fegen und gründlichem Wischen, wie das Putzen der Scheibe in der Eingangstür besteht und bekommen dafür dann DM 10,--, haben aber nur eine halbe Stunde Arbeit, die sehr gut bezahlt ist.
Fensterputzen:
Auch hier kann man sehr gut seine Dienste anbieten, Fensterputzen kann im Grunde jeder, man muß es nur ordentlich machen und in der heutigen Zeit gibt es viele Hilfsmitte. Oft habe ich schon Zettel in der Stadt gesehen, wo dieser Dienst angeboten wird, das können Jugendliche auch günstiger machen, als es Firmen machen und so manchen Menschen, die vielleicht krank sind, oder eben nicht mehr die jüngsten, denen ist damit auf jeden Fall geholfen.
Einkaufen:
Älteren Leuten fällt es zum Teil schwer, selber einzukaufen. Das Internet bietet hier zwar sehr gute Alternativen, aber die wenigsten älteren Leute haben es zur Verfügung oder trauen sich da ran. So kann man seine Dienste anbieten und für ältere Leute einkaufen gehen, wofür man dann auch ein paar Mark bekommt, die im Grunde schnell verdient sind und man tut dabei auch noch etwas Gutes.
Wie man sieht, es gibt immer die Möglichkeit, sein Taschengeld aufzubessern, und ich finde es auch sehr gut, denn auf diese Weise hat man selber etwas erreicht, da steigen nicht nur die Mäuse auf dem Konto, sondern eben auch das EGO.
Die Meinungsforen kann ich zum richtigen Geldverdienen ehrlich gesagt nicht empfehlen, wer hier schreibt, der sollte es aus Spaß machen, aber nicht hoffen, viel zu verdienen, denn das tut man auf keinen Fall. Und man merkt es den Berichten, wer hier schreibt, weil er gerne schreiben möchte, oder einfach nur zum Abkassieren, der Aufwand lohnt sich wirklich nicht, da verdient man mit den Tipps oben auf jeden Fall einiges mehr. Aber ihr könnt trotzdem weiterhin hier schreiben und lesen, ich decke damit zumindest meine monatlichen Internetkosten, und ich nutze das Internet nicht nur für yopi und ciao, sondern auch für andere Gelegenheiten, da ich eine Flatrate habe, habe ich eben meine festen Kosten und die sind halt dank yopi und ciao com monatlich gedeckt, doch verdienen tue ich, wie sicher viele andere, hier nicht wirklich etwas. Es sei, denn meine oben genannten Tips helfen weiter, dann hat man daran verdient, sie hier zu lesen und nun anwenden zu können.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-29 09:55:08 mit dem Titel Seramis, der Babysitter für die Pflanzen
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Kauf:
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Zum ersten Mal haben wir Seramis vor gut sechs Jahren gekauft, als wir in unsere derzeitige Wohnung eingezogen sind, von da an wurden die Pflanzen alle zwei Jahre umgetopft und immer wieder mit Seramis versorgt, was folgende Gründe hatte.
Wir fahren gerne mal über das Wochenende weg und dann ist es nervig, jemanden zu finden, der die Blumen gießt,
Blumenerde fängt bei uns so schnell an, zu schimmeln, sieht zumindest so aus, kann aber auch sein, daß es Kalkablagerungen unseres Wasser sind, denn unsere Nachbarn haben ein ähnliches Problem, überall bilden sich weiße Flecken auf der dunklen Erde.
Außerdem haben wir nach der ersten Nutzung gemerkt, daß die Pflanzen optimal versorgt werden, da sie sich ihre Feuchtigkeit, die sie brauchen aus dem Granulat ziehen können und mit Gießen haben meine Frau und ich es nicht so sehr, entweder vergessen wir das, oder die Pflanzen ersaufen, was ihnen beides nicht so gut bekommt, und da ist Seramis eine optimale Lösung.
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Verpackung:
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Verpackt ist das Granulat in einer festen Tüte die es in verschiedenen Größen zu kaufen gibt. Welche Größen es aber sind und wie hoch die Preise sind, das kann ich leider nicht nennen, da wir zum letzten Mal vor einem Jahr umgetopft haben und die Preise wären nun eh nicht aktuell, ein weiteres Umtopfen steht bei uns nun aber nicht an, erst wieder nächstes Jahr.
Außerdem gibt es noch
Gießanzeiger, die in den Packungen enthalten sind, aber auch einzeln gekauft werden können und
Dünger in verschiedenen Arten, damit die Pflanzen optimal versorgt werden.
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Vorteile von Seramis:
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Wenn man seine Pflanzen anstatt in üblicher Erde in Seramis unterbringt, dann hat das folgende Voreile
Man kann zu jeder Jahreszeit umtopfen, ist also nicht auf Frühling oder Herbst angewiesen, wo ich ehrlich gesagt meistens keine Zeit zu solchen Arbeiten habe.
Pflanzen können nicht übergossen werden, da der Gießanzeiger anzeigt, wie viel Wasser die Pflanze braucht,
man kann seine Pflanzen dirket in einem Übertopf einpflanzen, und mußt nicht einen Tontopf mit Loch für das Einpflanzen kaufen und dann diesen in einen Übertopf stellen, was oft ein wackelige Sache ist.
Pflanzen müssen nicht täglich gegossen werden, so kann man einen festen Tag dafür in der Woche festlegen, das ist vollkommen ausreichend.
Fährt man mal eben über das Wochenende weg, oder sogar für eine Woche, dann kommen die Pflanzen auch mal ohne Gießen aus. Ich finde es immer lästig, jemanden zu bitten, die Pflanzen zu gießen, so muß man sich nur um die Post kümmern und dann ist gut. Da ich eh nie länger als zwei Wochen mit meiner Familie unterwegs bin, ist Seramis für uns optimal.
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Aussehen:
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Bei Seramis handelt es sich um kleine Tonkörnder, die rötlich aussehen. Diese Tongranulat wurde gebrannt und ist in der Lage, durch seine Poren Flüssigkeit aufzunehmen. Aber sie geben diese Flüssigkeit auch wieder ab, so werden die Pflanzen optimal versorgt.
Optimal an Seramis ist, daß die Körner auch lange nach dem einpflanzen noch locker und luftig bleiben, so können die Wurzeln schön wachsen und werden optimal mit Sauerstoff versorgt, selbst in einem normalen Übertopf.
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Anwendung:
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Allerdings wird nicht komplett ohne Erde umgetopf, sondern die Pflanze bleibt mit der Wurzel an ihrem Erdballen, der in das Seramis kommt. So ist es optimal, friche Pflanzen gleich auf Seramis umzustellen und diese dann aus ihrem Topf heraus in Seramis einzupflanzen. Der Gießanzeiger kommt mit seinem Ende in den Erdballen, damit man sieht, ob dort ausreichend Flüssigkeit hinkommt, oder ob dieser trocken ist, denn die Pflanzen brauche auch weiterhin die Nährstoffe aus der Erde!!!! Seramis hat die Aufgabe, diese Erde feucht zu halten, und das regelmäßig.
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Meine Meinung:
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Ich bin mit Seramis sehr zufrieden, unsere Pflanzen gedeihen seit wir das Granulat nutzen viel besser und sehen gepflegter aus, da sich hier keine weißen Kalkflecken auf dem Granulat bilden. Besonder gut finde ich, daß man eigentlich nicht vergißt, die Pflanzen zu gießen, bei uns ist immer der Samstag Gießtag und dann kommen die Pflanzen eine Woche ohne aus, in der hektischen Woche würde wir das Gießen auf jeden Fall vergessen, aber am Samstag da hat es sich einfach eingebürgert, daß gegossen wird.
Was mir nicht gefällt ist das Gefallen meiner Kinder an dem Granulat, so hat unsere eine Tochter mit Wonne die kleinen Körner aus einem Topf geholt und im Wohnzimmer verteilt, wo natürlich sofort rote Streifen auf dem Laminatboden zu sehen waren. Zum Glück sind diese schnell beseigit worden und waren nach einem Wischen nicht mehr zu sehen. Und das Granulat konnte schnell aufgesaugt werden.
Nach ca. zwei Jahren sieht das Granulat nicht mehr schön aus, es wird bleich und sollte dann auch erneuter werden, da nicht mehr so aufnahmefähig ist.
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Fazit:
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Ich kann das Granulat auf jeden Fall empfehlen, das Umtopfen ist sehr einfach und die Pflanzen werden lange gepflegt.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-26 20:25:33 mit dem Titel SONY SLV-E5VP ein klasse Videorecorder
Gekauft haben ich meinen Videorekorder vor ca. 11 Jahren, gezahlt habe ich damals für das Gerät DM 999,--, eine stolzer Preis, wenn man heute die Preise für Videorekorder mit damals vergleicht. Ich war damals sehr stolz auf meinen Videorekorder, den ich von meinem verdienten eigenen Geld gekauft habe.
Austattung:
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Ein einfaches Gerät ist es nicht, und ich werde sicherlich auch gar nicht alles Können des Videorekorders aufzählen können, doch ich gebe mir Mühe, wenigstens einige aufzuzählen.
VPS
Longplay
SCART-Buchse
Fernbedienung
Timer
Bildsuchlauf
Zeitlupenwiedergabe
Auotmatischer Kopfreiniger
Nachvertonung
Selbstaufnahme
Erfahrungen:
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Ich habe mit diesem Videorekorder durchweg positive Erfahrungen machen können. Eine Zeitlang habe ich sehr viele Filme aus dem Fernsehen mit dem Gerät aufgenommen, die Einstellung des Timers über die Fernbedienung ist dabei sehr einfach, wie es funktioniert, das will ich hier nicht im Einzelnen erklären, daran wird sicher kein Leser interesse habe. Auf jeden Fall kann man die Programierte Zeit auf dem Fernsehbildschirm kontrollieren, ehe man sie entgültig einspeichert. Niemals, wirklich niemals hat mich die Timerprogrammierung im Stich gelassen. Besonders praktisch war hier die VPS Einstellung, die Programmverschiebungen registriert hat. So habe ich wirklich keinen Film verpaßt, den ich unbedingt aufnehmen wollte.
Dank des SCART Anschlusses, mit dem mein Fernseher ebenfalls ausgestattet ist, hatte ich immer ein einwandfreies Bild auf dem Fernseher zu verzeichnen, teilweise sind die Sender über den Videorekorder besser zu empfangen, als direkt über den Fernseher. Vorallem bekomme ich über den Videorecorder Programme rein, die ich über den Fernseher alleine nicht bekomme, so z.B. Super RTL.
Überspielen von Video zu Video war mit diesem Gerät auch kein Problem, so haben wir z.B. private Aufnahmen über unsere Hochzeit oder die Kinder ohne Probleme mit diesem Recorder und einem weiterem für andere Verwandte überspielen können.
Ebenso war es kein Problem, von einer Videokammera mit diesem Gerät Filme aufnehmen zu können, zum Glück, denn mit den Kassetten der Videokammera können wir nun nichts mehr anfangen, die ist kaputt und eine neue liegt gewiß nicht drin.
Natürlich haben wir auch regelmäßig Filme über diesen Videorecorder angesehen, denn meine Kinder sehen sich sehr gerne Disney Filme an, und ich natürlich auch. Somit wurde der Videorekorder besonders im Winter, wo man nicht viel mehr machen kann, als es sich im Wohnzimmer gemütlich zu machen und einen Film anzusehen, viel genutzt. Die Filme waren in einer sehr guten Qualität anzusehen, bis, ja bis nun eines Tages der Videokopf alterschwach wurde. Zwar klappt es hin und wieder dank einer Reinigunskassette, daß wir doch noch mal wieder ein Video ansehen können, doch ich befürchte, daß der Videokopf inzwischen kaputt ist. In der heutigen Zeit sind 11 Jahre aber für ein solches Gerät schon ein sehr gutes Alter.
Zwar haben wir uns inzwischen einen DVD Player zugelegt, aber auf Video möchte ich trotzdem nicht verzichten. Dazu habe ich selber viel zu viele Filme, so eine kleine Disney Sammlung für meine Kinder, aber eben auch viele alte Filme, die wir selber aufgenommen haben und die man heute gar nicht mehr zu sehen bekommt. Somit werde ich mir sicherlich wieder einen Videorekorder zulegen und den sicherlich auch wieder von der Firma Sony. Und bis dahin bleibt dieser angeschlossen, denn auf die gute Bildqualität beim Fernsehen möchte ich nicht verzichten.
Fazit:
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Ich bin mit diesem Videorecorder mehr als zu frieden gewesen, und somit kann ich das Gerät auf jeden Fall empfehlen. Leider wird man es neu nicht mehr auf dem Markt finden, dennoch denke ich, daß die Folgegeräte sicher ebenso gut sein werden. Aus dem Grunde seht für mich fest, daß ich jederzeit wieder einen Videorecorder aus dem Hause Sony kaufen werde.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-14 15:06:40 mit dem Titel Master-Slave-Steckdosenleiste hilfr Strom zu sparen
Bei Penny gab es letzte Woche die Master-Slave-Steckdosenleiste im Angebot für 19,99 Euro. Da meine Steckdosenleiste am PC nicht mehr ganz funktioniert, denn die kann man eigentlich mit einem Schalter abschalten, doch dieser Schalter hakt inzwischen, habe ich von diesem Angebot gebrauch gemacht, denn ich möchte nicht, daß mein PC, wie auch das Zubehör Strom zieht, wenn es nicht genutzt wird, was aber bei einer normalen Steckdosenleiste der Fall wäre. Die meisten elektrischen Geräte kann man heute nicht komplett ausschalten, das meiste bleibt im stand by Zustand, der im Monat um die 3 Euro an zusätzlichen Kosten für Strom verursacht, die müssen nicht sein, wenn man die richtige Steckdosenleiste hat. Und den Preis, den habe ich mir schnell reingespart, nach sieben Monaten mache ich hier schon ein Plus.
Aussehen:
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Die Steckdosenleiste Master-Slave bietet viel Platz für Anschlüsse, allerdings sind diese unterschiedlich. So kann man in die Haupsteckdose einen Schukostecker stecken, wie auch in drei weitere Steckdosen der Leiste. Die übrigen vier Dosen sind für Eurostecker vorgesehen.
Zum Glück ist das meiste Zubehör für meinen PC inzwischen mit Eurostecker ausgestattet, denn diese Stecker haben den Nachteil, daß man hier keine Steckdosensicherung einbringen kann. Der Vorteil der vier Eurostecker ist allerdings, daß ansonsten nur Platz für zwei weitere Schukostecker gewesen wäre. So kann man insgesamt zwei Gerät mehr anschließen.
Die Steckdosenleiste selber ist weiß, was eigentlich in jeden Haushalt paßt.
Eignung:
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Ich habe mir die Master-Slave-Steckdosenleiste für meinen PC gekauft, man könnte aber ebenfalls einen Fernseher und die Sterioanlage hier anschließen, was bei mir aber keinen Sinn machen würde, denn ich muß meine Stereolange nicht laufen haben, wenn der Fernseher an, oder anders herum.
Wenn ich aber meinen PC einschalte, der nur auf Standby runter gefahren werden kann, dann hat dieses Steckdose einen enormen Vorteil, denn im Standbybetriebes des Hauptgerätes, welches in die sog. Mastersteckdose gesteckt wird, ist die Leiste abgeschaltet. Schaltet man nun aber das Hauptgerät ein, werden alle anderen Geräte, wie Monitor, Drucker, Skanner etc. auch mit Strom versorgt. Die Grenze für die Einschaltung liegt bei 8 Watt, diese kann aber auf 80 Watt erhöht werden.
Ob die Steckdosenleiste eingeschaltet ist, das kann man an einer grünen Lampe erkenne, wenn mein PC im Standby Modus ist, dann möchte ich diese Lampe natürlich aus haben, also drehe ich den Schalter entsprechend niedrig.
Praktisch finde ich persönlich auch den eingebauten Überspannungsschutz, trotzdem gilt für mich weiterhin Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste, vorallem, wenn es mit Strom zu tun hat.
Geeignet ist die Steckdosenleiste in der Masterdose für 500 W, die anderen Dosen eignen sich zusammen für 1700 W maximale Leistung.
Das Netzkabel dieser Steckdosenleiste ist auch ausreichend lang, denn es beträg 1,5 m damit müßte irklich auskommen, denn viel weiter weg sollte eine Steckdose zum Gerät auch nicht sein.
Fazit:
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Ich habe mir diese 8 Fach Steckdosenleiste vor einer guten Wochen bei Penny im Angebot gekauft, dort wird sie sicherlich nun nicht mehr zu kaufen. Doch es sollte wo anders die Möglichkeit geben, diese Steckdosenleiste zu kaufen und aus diesem Grunde möchte ich sie hier empfehlen. Ich bin bisher sehr gut damit zurecht gekommen, meine Steckdosenleiste ausschalten zu können, damit kein Gerät in Standby geschaltet ist und somit unnütz Stromfrisst. Dank der Maser-Slave-Steckdosenleiste habe ich diesen Schutz nun aber noch kostengünstiger und auch bequemer, ich muß lediglich das Hauptgerät einschalten, dann sind auch alle anderen mit Strom versorgt, somit habe ich mit einem Knopfdruck alles für meinen PC gestartet.
13 Bewertungen, 1 Kommentar
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23.01.2007, 18:09 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreichIch würde mal versuchen, die zusammengefügten Berichte wieder auseinanderzukategorisieren. Wollte eigentlich zum Thema Suizid lesen, zappe ans Ende, und wundere mich, was da über die Steckdose steht. Also wieder hoch und langsam von vorne - Achso zusammeng




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