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Erfahrungsbericht von Perserkatze

Würze des Lebens

Pro:

Sehr lecker, wenig Zeitaufwand, recht günstig!

Kontra:

Etwas vernebelte Küche

Empfehlung:

Nein

Liebe Leserinnen und Leser!

Es gibt etwas völlig Unscheinbares auf dieser Welt, jeder kennt es, täglich verwendet man es, in vielen Sprichwörtern kommt es vor, aber kaum einer macht sich Gedanken darüber. Die Rede ist hier vom SALZ.

Ich habe mich ein wenig schlau gemacht und mit Erstaunen festgestellt, das dieses alltägliche Würzmittel eine Geschichte aufweist, die man Jahrtausende zurückverfolgen kann. So diente es zum Beispiel als Opfergabe für die Götter, und dort wo Salz gefunden wurde blühte der Handel - die Städte wurden reich. Mehr zur Geschichte sowie zum Bergbau und zur Gewinnung von Salz kann man unter www.salinen.com erfahren. Vor einigen Jahren hatte ich das Vergnügen ein Salzbergwerk – Altaussee - zu besichtigen und man konnte sogar an dem brüchigen Gestein lecken, es schmeckte tatsächlich nach Salz.

Ich denke den Geschmack von Salz kann und braucht man nicht zu erklären, es ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens und dient nicht nur zur Geschmacksverbesserung unserer Speisen. Es ist für die Regulierung des Wasserhaushaltes im menschlichen Organismus, und zur Bildung der Magensalzsäure für den Körper lebensnotwendig. Dieser scheidet Salz durch Schwitzen und Harnabgabe aus und muss über die Nahrungsaufnahme wieder zugeführt werden. Der tägliche Bedarf liegt bei etwa fünf Gramm, jedoch wird er von uns mehr als nur überschritten.

Früher habe ich über den Genuß von Kochsalz kaum nachgedacht und meine Speisen mussten immer gut gewürzt sein – schon als Kind stand der Salzstreuer auf unserem Tisch und es wurde kräftig nachgesalzt. In der Schule lernten wir nur, dass Salz ein ganz wichtiger Bestandteil wäre, jedoch sagte man uns nicht, dass der übermäßige Genuß sogar zum Tod führen kann. Später habe ich mich - nachdem ich vom Arzt meiner Mutter erfahren habe, dass Kochsalz für die Entstehung von Bluthochdruck und deren Folgen wie Herzinfarkt (Meine Mutter starb mit 40 daran) verantwortlich sei - dann doch entschlossen die Zufuhr etwas einzuschränken.

Ich habe versucht meine Speisen mehr mit Kräutern zu würzen. Jedoch auf die gänzliche Zufuhr von Salzen habe ich dann doch nicht verzichtet und war meist auf der Suche nach den gesunden Varianten. Vorwiegend verwende ich Meersalz, das neben anderen Salzen zwar auch Kochsalz enthält, meiner Meinung nach aber nicht ganz so ungesund ist. Mehreren Studien zufolge besteht naturbelassenes Salz aus 84 Elementen die im gleichen Maße auch in unseren Körperflüssigkeiten enthalten sind. Im Kochsalz wird ein Großteil dieser Elemente herausraffiniert welche aber im Meersalz meist noch vorhanden sind. Jedoch auch Meersalz wird durch die Verunreinigungen der Meere für uns immer gefährlicher.

Ferner habe ich gelesen, dass der Verbrauch von Salzen tatsächlich im Widerspruch steht. Sollte man in jungen Jahren eher sparsam damit umgehen um Bluthochdruck zu verhindern, so werden im hohen Alter durch salzarme Speisen Störungen des Elektrolyt- und Wasserhaushaltes erkennbar.

Nun habe ich mir angewöhnt abwechselnd mal Meersalz und mal dieses fluorhältige Salz zu verwenden um so auch noch an fehlenden Mineralstoffen zu gelangen. Nach wie vor salze ich nicht übermäßig, aber ganz ohne geht es wohl auch nicht. Wichtig dabei ist zu erwähnen, dass man natürliches Kristallsalz und kein Kochsalz verwenden sollte, da diesem zu viele chemische Stoffe zugefügt werden. Ich achte darauf, dass in dem von mir gekauften Kristallsalz kein Natriumchlorid vorhanden ist, was man aber leider nicht immer eindeutig aus der Zutatenliste entnehmen kann. Ob ich nun tatsächlich gesünder lebe kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen

Einer Neuentdeckung beim letzten Einkauf bei Merkur habe ich die Idee zu diesem Bericht zu verdanken. Es gibt nämlich – leider weiß ich nicht wie lange schon - Salz mit Jod und Fluor. Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich, dass man Fluor nur in Zahnpasten oder in den Tablettchen - die man in der Schule erhält - findet. Fluor und Jod sind wichtige Spurenelemente, die nun mit diesem Salz über die tägliche Nahrungsaufnahme in unseren Körper gelangen. Aufgrund dieser Neuentdeckung habe ich begonnen mich für dieses unscheinbare und doch so umstrittene Würzmittel zu interessieren.

Auf Grund der Recherche die ich gemacht habe fällt es mir schwer hier eine Empfehlung abzugeben. Dieses Für und Wider macht mir eine Bewertung unserer täglichen Würze mehr als nur schwer. Wirklich empfehlen kann ich nur den sehr sparsamen Umgang mit den im Handel erhältlichen Kristallsalzen.

Es war mir ein Bedürfnis, meine Erkenntnisse an euch weiterzuleiten, da in unserer heutigen Zeit über viele Dinge einfach hinweggesehen wird und oftmals der Geschmack statt der Gesundheit im Vordergrund stehen.

Salzige oder auch salzlose Grüße sendet euch eure ©Perserkatze

Wien, am 18. Juni 2002











----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-17 02:52:16 mit dem Titel ... und wieder sind sie S wie schwarz!

Liebe Leserinnen und Leser!

Vor einiger Zeit war es nun wieder einmal so weit. Die letzte Coloration habe ich mir im November verpasst und nun wurde es wieder Zeit mein Köpfchen etwas dunkler werden zu lassen. Dazu ist zu sagen dass das letzte Produkt von L´Oréal mindestens 8 Wochen gehalten hatte. Ich färbe nicht nach, da bei mir ein krasser Unterschied ohnehin nicht besteht. Mein Haar ist von Natur aus dunkelbraun und der Nachwuchs weist somit wenig Unterschied zur restlichen Haarlänge auf.

Als mein eigenes Versuchskaninchen probiere ich gerne auch andere Produkte aus und deshalb habe ich diesmal zu Schwarzkopf Vision – Intensiv-Creme-Coloration blauschwarz - gegriffen.

Meine Entscheidung fiel auf dieses Produkt, weil ich wieder einmal hier bei Ciao nur Positives gelesen habe und davon überzeugt war, dass sich nicht alle irren können. Erstanden habe ich dieses Produkt bei Bipa um € 8,69. Der Preis liegt etwa im Mittelfeld aller Colorationen die ich in den Regalen gefunden hatte.

Derartige Versuche, wie Haare färben, starte ich meist an Wochenenden, da ich da ja mehr Zeit zur Verfügung habe und so ging ich vor ca. sechs Wochen wieder einmal daran meine Haarfarbe zu ändern.

Wenn ich so an die früheren Zeiten denke – als meine Mutter sich ihre Haare färbte – hat sich in den letzten Jahren bei den Produkten so einiges geändert. Waren damals einfach eine Tube Farbe, Wasserstoff und primitive Plastikhandschuhe (soweit ich mich erinnern kann) in der Verpackung, so findet man heute zusätzlich Vorbereitungs- und Nachbehandlungslotionen sowie richtige Gummihandschuhe vor.

Die Packung Schwarzkopf Vision – Intensiv-Creme-Coloration blauschwarz enthält folgende Komponenten:

1 Tube Pre-Color-Lotion
1 Flasche Entwickler-Emulsion
1 Tube Color-Creme
1 Flasche Color-Conditioner
1 Paar Gummihandschuhe
1 Gebrauchsanweisung

Die Vorbereitung

Neu für mich war die Verwendung der Pre-Color-Lotion, die ich bis dato noch bei keiner Coloration vorgefunden habe. Diese Lotion soll das Haar für eine optimale Farbaufnahme vorbereiten und wird einfach ins trockene Haar – insbesondere in die Haarspitzen – einmassiert. Ein vorheriges Waschen oder befeuchten der Haare ist dabei nicht notwendig - in der nachfolgenden Colorations-Creme ist bereits ein Shampoo enthalten. Danach kämmt man die Spitzen mit einem groben Kamm durch und lässt diese Lotion ca. eine Minute einwirken. Nun kann das fröhliche Färben – ohne vorher die Lotion auszuwaschen - beginnen.

Das Färben

Ich erkläre hier nicht die komplette Gebrauchsanleitung, da diese erstens bei vielen Colorationen ähnlich ist und zweitens beim Färben ohnehin genau durchgelesen und befolgt werden sollte.

Ich füllte – wie beschrieben - den Inhalt der Color-Creme in die Entwickler-Emulsion, verschließe die Flasche und schüttelte diese dann kräftig, bis die beiden Komponenten völlig vermischt waren. Um das tatsächliche Farbergebnis zu erhalten muss die Mischung sofort verwendet werden. Nun nur noch ein altes Badetuch rund um das Waschbeckensowie ein altes Handtuch über die Schultern und der Prozedur des Färbens steht nichts mehr im Wege.

Lt. Anleitung sollte die Mischung Strähnchen für Strähnchen aufgetragen werden, was ich ©Perserkatze aber alleine nicht zustande bringe, da mir da nach kürzester Zeit die Hände schmerzen. Ich trage das Mittelchen einfach wahllos auf und massiere es gründlich ein, so dass die Coloration gleichmäßig im Haar verteilt ist. Diese Vorgangsweise hat trotzdem noch nie seine Wirkung verfehlt.

Nach dem Auftragen der Coloration kommt für mich das Unangenehmste, nämlich die Einwirkzeit von 30 Minuten, die mir immer wie eine Ewigkeit vorkommt. In dieser Zeit ist es fast unmöglich etwas anderes zu tun, da ich immer die Befürchtung habe, es könnte ja doch etwas abtropfen und mir den Boden oder die Couch versauen. Also sitze ich diese Zeit meist hier vor dem Computer ab und starre fast unbeweglich auf den Bildschirm – dazu lasse ich mich mit leiser Musik berieseln und versuche mich zu entspannen.

Endlich klingelt meine Küchenuhr und das Ende der Prozedur naht. Handschuhe wieder übergestreift und den Kopf unter die Dusche, mit lauwarmen Wasser kurz befeuchten, noch einmal aufschäumen und anschließend ausspülen bis das Wasser klar ist - dies dauert ca. zehn Minuten.

Nachbehandlung

Nun nur noch den mitgelieferten Color-Contitioner im gesamten Haar verteilen, zwei Minuten einwirken lassen und gründlich ausspülen. Danach kann das Haar wie gewohnt getrocknet und gestylt werden - es war sofort gut kämmbar.

Der Farbeffekt:

Mein Haar hat die Coloration sehr gut vertragen und die Farbe ist annähernd so geworden wie auf der Verpackung versprochen. Der Blauschimmer verleiht meinem Haar eine ganz persönliche Note und ist nicht aufdringlich, aber auch nicht zu übersehen.

Der Glanz:

Ich liebe es wenn meine Haare einen geschmeidigen und gesunden Glanz aufweisen, und auch das wurde durch die Coloration nicht beeinträchtigt. Lediglich die Haarspitzen werden nach einiger Zeit etwas stumpf, was aber nicht am Produkt selbst liegt, sondern an der Tatsache, dass ich mein Haar immer wieder mit Dauerwellen und Colorationen belaste.

Die Haltbarkeit:

Bei den beiden ersten Haarwäschen – fast täglich – war im Spülwasser zwar noch ein wenig Farbe, doch schon beim dritten Mal, war das Wasser völlig klar. Bis jetzt – wie gesagt, sechs Wochen später – hat der Farbeffekt zwar etwas nachgelassen, ist aber nach wie vor vorhanden.

Hinweise:

Einige Tage vor der ersten Anwendung sollte der Hautverträglichkeitstest durchgeführt werden. Man entnimmt mit einem Wattestäbchen etwas Color-Creme und trägt diese in der Armbeuge dünn auf. Nach 45 Minuten gründlich abwaschen. Sollte die Haut während der Einwirkzeit oder in den nächsten 48 Stunden Reaktionen aufweisen ist von einer Verwendung der Coloration abzuraten.

Weitere Hinweise wie z.B. die Anwendung nach einer Dauerwelle, oder was bei Augenkontakt zu tun ist kann man sehr ausführlich der Rubrik \"Wichtige Tipps\" entnehmen. Genaue Inhaltsangaben der Coloration sind am Boden des Kartons zu lesen.

Mein Fazit:

Aufgrund der angenehmen Anwendung, des eindrucksvollen Farbeffektes, sowie der bis jetzt guten Haltbarkeit bin ich mit diesem Produkt sehr zufrieden und kann es – wenn jemand seine Naturhaarfarbe loswerden möchte – absolut empfehlen.

Zu erwähnen wäre noch, das Farbreste von der Haut schon beim Spülen leicht zu entfernen waren. Was mich sehr verwundert hatte war, das Produkt brannte kaum auf meiner Kopfhaut und auch den Geruch finde ich nicht sehr aufdringlich

Solltet ihr weitere Fragen haben stehen folgende Informationsquellen zur Verfügung

Deutschland: Düsseldorf - Telefon 01 80-200 63 00 (€ 0,60 per Anruf) weitere Informationen sind unter www.vision.de zu finden.

Österreich: Wien - Telefon 01-711 04 25 95 (ohne Preisangabe) oder per E-Mail [email protected]

Schweiz: Pratteln – Telefon 08 00-55 33 22 (ohne Preisangabe) oder per E-Mail [email protected]

Ich wünsche noch eine schöne Woche!

Eure ©Perserkatze

Wien, am 17. Juli 2002


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-30 05:03:13 mit dem Titel Schnelle Küche? - Schlafende Würstchen?

Liebe Leserinnen und Leser!

Berufstätige Hausfrau zu sein ist mit Sicherheit kein einfaches Dasein. Um sechs Uhr früh läutet der Wecker, dann macht man Dinge wie: Frühstück, Katzen versorgen, Duschen, Zähne putzen und sich für den Gang zur Arbeit „schön machen“. So mancher Hausfrau würde jetzt sicher noch einiges einfallen, aber ich belasse es jetzt mal hiermit.

Nun geht man zur Arbeit, hat dort mehr oder weniger Stress und kommt – wie in meinem Fall - so gegen 17:30 Uhr nach Hause. Nun beginnt das Dilemma von Neuem. Die Hausarbeit ruft und zusätzlich sind meist noch einige Mäuler zu stopfen. In meinem Haushalt gottlob nur eines für die ich kochen "muss", die Katzen speise ich mit Dosenfutter ab.

Nun komme ich zum eigentlichen Thema: -- DIE SCHNELLE KÜCHE! --

Natürlich habe ich nicht große Lust auf tägliches und aufwendiges Kochen, aus diesem Grund versuche ich ©Perserkatze doch meistens etwas Warmes zu zaubern – denn auf Fertigkost habe ich nur selten Appetit.

Gestern habe ich nun etwas ausprobiert, dass ich bis dato noch nie gekocht hatte, nämlich Würstchen im „Schlafrock“. In meinem Elternhaus hatten wir so etwas als Süßspeise, da machte man einen Palatschinken (Pfannkuchen) Teig, tunkte die geschnittenen Äpfel ein und ließ sie in heißem Fett goldbraun backen.

Die Zutaten - hier für zwei Personen angegeben:

2 Paar Debreziner (ca. 240 Gramm) – man kann auch andere gekochte Würstchen wie Frankfurter/Wiener oder paprikahältige und/oder pikante Sorten verwenden
250 Gramm glattes Mehl – bei Bedarf etwas mehr, da der Teig etwas fester sein sollte
ca. 200 ml helles Bier
2 Eier
Salz
500 Gramm (Kokos)Fett zum ausbacken

Die Zubereitung

Das Mehl mit den Eiern und dem Bier glatt rühren, salzen und 10 Minuten rasten lassen. In der Zwischenzeit stellt man das Fett in einer tiefen Pfanne zu – ich verwendete dafür meinen Wok – und schneidet während das Fett heiß wird die Würstchen in ca. zwei Zentimeter lange Stücke. Hat das Fett die richtige Temperatur – es sollte wirklich sehr heiß sein – legt man die Wurststückchen in den Teig und wendet sie einige Male. Mit einem Esslöffel nimmt man dann die einzelnen Stückchen – mitsamt einigem Teig – heraus und legt sie in das heiße Fett – die Würstchen sollten schwimmend herausgebacken werden. Nach etwa zwei bis drei Minuten wendet man die „Schlafröcke“ und läßt sie auch auf dieser Seite goldbraun backen. Mit einer Gabel nimmt man die lustig anzusehenden Häufchen heraus, und legt sie zum Abtropfen auf ein Stück Küchenrolle. Ich habe dazu meinen Multiserver von Tupperware in Verwendung. Fertig ist das Menü!

Dazu kann man grünen Salat oder Bohnensalat servieren.

Mein Fazit

Ein deftiges und leckeres Abendessen – man kann’s natürlich auch Mittags anrichten – muss nicht immer auch ein enormer Arbeitsaufwand sein. Dadurch kann man sich so manche Zeit ersparen und sie für wichtigere Dinge nutzen.

Dabei ist aber nicht nur der Zeitaufwand gering, sondern auch die Kosten halten sich in Grenzen. Für dieses leckere Menü habe ich ca. 4,50 € ausgegeben – und man hat dazu sogar auch noch einen guten Schluck Bier.

Wenn ihr Lust zum Nachkochen habt, dann jetzt schon gutes Gelingen und guten Appetit.

Ich bedanke mich noch fürs Lesen und wünsche euch eine schöne Woche!

Eure ©Perserkatze

Wien, am 23. Juli 2002

55 Bewertungen, 7 Kommentare

  • Puenktchen3844

    27.01.2009, 23:00 Uhr von Puenktchen3844
    Bewertung: besonders wertvoll

    Ein schöner Bericht. LG

  • paula2

    13.01.2009, 14:35 Uhr von paula2
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe Grüße

  • blackangel63

    20.09.2008, 01:03 Uhr von blackangel63
    Bewertung: sehr hilfreich

    ScHoEnEn AbEnD....gRuSs AnJa

  • anonym

    13.08.2008, 10:27 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH - Liebe Grüße Simone

  • anonym

    09.09.2006, 11:51 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :o)

  • Zuckermaus29

    18.07.2006, 13:25 Uhr von Zuckermaus29
    Bewertung: sehr hilfreich

    "sh" von mir für Dich :o) Viele Grüße Jeanny

  • Estha

    10.07.2006, 11:27 Uhr von Estha
    Bewertung: sehr hilfreich

    ☼☼☼ ... lg susi ... ☼☼☼