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Erfahrungsbericht von TurboFranky

Single sein ist cool

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Aus und vorbei! Tja, so schnell kann\'s gehen. Mein Single-Leben ist wieder beendet. Und das ist gut so! Anlaß genug, mal meine Erfahrungen niederzupinnen. Möchte Euch Mut machen: Single-Sein kann SO schön sein. Geniesst es!!!
(Dies wird ein Text, den ich ab und zu fortschreiben möchte, über Anregungen freue ich mich)

Inhalt:
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1.) Und plötzlich wieder Single
2.) What to do?
2a) Zeit für sich selbst
2b) Zeit für Freunde
2c) Zeit zum \"Ausräumen\"
3.) Zeit für Experimente
3a) Mal wieder flirten
3b) Mal wieder sexuelle Erfahrungen sammeln
3c) Mal online auf Partnersuche gehen
4.) Und plötzlich wieder \"zu zweit\"

1.) UND PLÖTZLICH WIEDER SINGLE
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Dummerweise beginnt das Single-Leben Sache meist schmerzhaft: Am Anfang eines Single-Lebensabschnitts steht meist eine Trennung. So war\'s auch bei mir. Dreieinhalb Jahre mit der \"Traumfrau\" stellten sich plötzlich als grosser Selbstbetrug heraus. Je mehr ich erfuhr, um so dreckiger wurde die ganze Geschichte. Naja, eines stand fest: Ich war (wieder) allein. Und das war (wie sich leider erst später zeigen sollte) gut so. Am Anfang fand ich das natürlich gar nicht so toll - es war ungewohnt, so viel Zeit für sich allein zu haben, irgendetwas fehlte da.
Im Alltag sah das dann so aus: Wie verbringt man den Abend? Was macht man am Wochenende? Wie rettet man sich über Urlaube und Feiertage hinweg. Nach der ersten Panik stellten sich nach und nach wieder Vorteile ein. Das beginnt damit, dass Singles ganz andere Freiräume und vor allem Zeit haben. Kann man\'s erst mal geniessen, hat man auch Spass dabei.

2.) WHAT TO DO?
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2a) Zeit für sich selbst
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Da sitzt man nun als Single inseiner Wohnung und weiss zunächst gar nicht, was man(n) mit sich anfangen soll. Sinn macht\'s genau hiermit zu beginnen: lernen, den Alltag alleine zu bewältigen und sich selbst beschäftigen zu können - so dass es Spass macht. Ein guter Moment, um beispielsweise die Wohnung ein paar kritischen Blicken zu unterziehen. Ich habe alte Hobbies rausgekramt, wieder ein bisschen Musik gemacht, gelesen und viel geschrieben. Wem das alles - zumindest am Anfang - zu aufwendig ist, der kann ja mit nem Tagebuch beginnen (eignet sich auch gut zur Verarbeitung von \"Altlasten\").
Wenn der Kopf wieder frei ist, macht es Sinn, darüber nachzudenken, was einem im Leben für sich selbst eigentlich wichtig ist. In einer Beziehung hat sich oft alles so eingespielt, dass man seine grundsätzlichen Werte nicht mehr überprüft. Ich habe beispielsweise mein Adressbuch aussortiert. eschaut, welche Menschen mir wirklich am herzen liegen und was \"falsche Freunde\" sind. Ein guter Moment, um Servus zu sagen.


2b) Zeit für Freunde -
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Endlich wieder Zeit für Freunde. In diesem Dickicht zwischen Job, Partnerschaft und all den anderen Dingen, die heute so zum Leben dazugehören, kommen Freunde oft zu kurz. Ich bin in meinem Single-Jahr sehr viel bei meinen Freunden gewesen, habe nicht nur \"besucht\", sondern auch mit ihnen \"gelebt\". Es kann wunderbar sein, mit engen Freunden in Urlaub zu fahren. Gleich dreimal habe ich das getan. Es war gut für die Freundschaften, denn wann hat man als \"Erwachsener\" noch mal die Gelegenheit, sich tag und Nacht auf seine Freunde einzulassen. Das ist weder \"besser\" noch \"schlechter\" als mit einem Partner. Es ist anders. Auch die Abende mit Freunden in Kneipen werden anders, wenn man sie nicht nur \"dazwischenschiebt\".

2c) Zeit zum Ausräumen -
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Im Laufe der Jahre sammelt sich allerlei Ballast an - im physischen Sinne, aber auch im übertragenen. ich habe mit grossen Müllsäcken meine Wohnung durchforstet und mich von vielen Dingen getrennt. Bücher flogen weg, aber auch manche Fotos. Sachen, die man \"für irgendwann\" aufhebt, aber doch nie wieder in die Hand nimmt. Von Erinnerungen, die eigentlich keinen Platz mehr im Leben haben. Es macht frei, wenn man sich nur noch mit den Sachen umgibt, die für einen tatsächlich wichtig sind. Und es schafft Platz für neue Offenheit.

3. ZEIT FÜR EXPERIMENTE
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3a) Mal wieder flirten
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Anfangs war es ungewohnt, allein in ein Café zu gehen. Zunächst habe ich mich deshalb mit Freunden umgeben. Aber irgendwann hat es auch wieder Spass gemacht, jemanden anzuflirten. Dieses unsichere Anschauen, dieser Blick, der \"zu lange\" ist. Und das schöne Gefühl, wenn jemand die Flirtversuche erwidert. Ich gebe es zu, am Anfang fehlten mir die Worte. Ich wusste nicht mehr, wie man einen fremden Menschen anspricht. Aber Übung macht der Meister und schafft (neues) Selbstvertrauen. Nicht alles hat geklappt, es gab auch Abfuhren, natürlich.

3b) Mal wieder sexuelle Erfahrungen sammeln
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Auch Singles brauchen Körperwärme! Ich gebe zu: Unverbindlicher Sex ist nie so gut wie Sex mit einem eingespielten Partner, den man kennt und dem man vertraut - finde ich. Aber es kann trotzdem Spass machen, unglaublichen Spass. Ich habe mein Single-Dasein auch in diesem Punkt genossen und fremde Welten kennengelernt. Klar, das war \"nur\" körperlich. Aber schön war\'s trotzdem.
Ich habe mir meine Sex-Partner sowohl im Internet als auch im \"realen Leben\" gesucht. Über die Erfahrungen lohnt sich ein eigener Absatz. Den werde ich als nächstes hinzufügen.

3c) Mal online auf Partnersuche gehen
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Für Singles gibt es eine wahre Fülle an Online-Kontaktangeboten. Ich habe in viele mal \"reingeschnuppert\". Die besten Erfahrungen habe ich mit friendscout24.de gemacht. Aus dieser Zeit sind sogar noch ein paar Freundschaften/Bekanntschaften übrig geblieben. realistisch muss man allerdings sagen: Es sind viel mehr Männer als Frauen unterwegs.

UND PLÖTZLICH WIEDER \"ZU ZWEIT\"
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Meine jetzige Partnerin kenne ich schon länger. Allerdings wäre uns nie in den Sinn gekommen, dass wir zusammen passen. Oder hat es sich einfach nicht ergeben? Naja, aus einem gemeinsamen Abendessen wurde mehr. Und das ist (auch) gut so.

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