Erfahrungsbericht von amrum
Sukkulente Pflanzen
Pro:
wachsen problemlos
Kontra:
Geruch bei manchen etwas herb
Empfehlung:
Nein
Was sind sukkulente Pflanzen?
In verschiedenen Berichten von mir (Reiseberichte Südafrika/Namibia und Pflanzen) taucht der Begriff "Sukkulente" auf. Da damit nicht jeder etwas anfangen kann, hier nun eine Kurzfassung, was sich hinter dieser Gattungsbezeichnung verbirgt.
Über Sukkulente könnte man ja ganze Bücher schreiben , das haben ja auch schon einige Autoren gemacht, die Bücher sind - wenn sie vernünftig gemacht wurden - jedoch aufgrund der relativ geringen Auflagezahl "schweineteuer". Ein Preis von Euro 50 bis 100 ist die Regel, mein zuletzt bestelltes Buch - was jetzt hoffentlich in diesem Monat erscheint - wird mich Euro 120 kosten.
Dann jetzt mal für die Yopi´aner eine preiswerte Zusammenfassung dessen, was man über Sukkulente wissen sollte :
Was sind Sukkulente
Abgeleitet vom lateinischen Wort "succus" (Saft). Jede Pflanze enthält natürlich Saft, aber die Sukkulenten speichern Wasser in ihren Körpern oder Wurzeln um auch Trockenzeiten überdauern zu können. Einige Spezialisten unter diesen Pflanzen kommen auch mit dem nächtlichen Nebel aus und wachsen daher an Orten, die nur sehr selten oder mit jahrelangen Unterbrechungen Regen erhalten (z.B.: Namib-Wüste). Die allseits bekannten Kakteen gehören als Untergruppe auch zu den Sukkulenten. Merke : jeder Kaktus ist eine Sukkulente, aber nicht jede Sukkulente ist ein Kaktus.
Hier eine Auswahl der zu den Sukkulenten gehörenden Gattungen :
Agaven > 100 Arten
Yucca > 30 Arten
Mittagsblumen > 2500 Arten !
Seidenpflanzen > 3000 Arten !
Kakteen > 2500 Arten !
Crassulacen > 1500 Arten
Euphorbia > 1500 Arten ((Wolfsmilchgewächse)
Die Liste ist beileibe nicht vollständig, umfaßt aber bereits in diesem reduzierten Umfang über 10.000 verschiedene Arten!
Welche Arten von Sukkulenten gibt es
Grob werden die Sukkulenten unterteilt in :
Stammsukkulenten
diese benutzen ihren Stamm als Wasserspeicher, die Stämme sind immer mehr oder weniger verdickt , die Pflanzen sehen in der Regel kakteenartig aus. Häufig haben diese Pflanzen gar keine oder nur ganz winzige Blätter, in vielen Fällen ist der Stamm mit Dornen versehen, was natürlich besonders an Kakteen erinnert. Diese Dornen sind meist die umgewandelten Blätter der Pflanze, Blätter verdunsten viel Wasser, Dornen nicht, eine Anpassung an die extremen Lebensbedingungen. Daneben dienen die Dornen natürlich auch als Schutz vor Freßfeinden. Manche dieser Pflanzen sind so bizarr, das man den "Stamm" fast nicht mehr als solchen erkennt.
Blattsukkulenten
bei diesen dienen die Blätter als Wasserspeicher und sind sehr fleischig. Eine besonders extreme Anpassung sind die "Fensterblätter" wie sie z.B.: die Lithops, Frithia oder Peperomia besitzen, die fleischigen Blätter sind so umgeformt, daß das Licht durch spezielle, tranzparente dünne Stellen der Blattoberfläche in das Innere der Pflanzen hineinleuchtet. Die Assimilisation findet also im Inneren der Pflanze statt.
Wurzelsukkulenten
Hier dient die meist rübenartig verdickte Wurzel als Wasserspeicher. Dieser Speicher ist häufig wesentlich größer als der sichtbare Teil der Pflanze. Über der Erde ist die Pflanze groß wie eine kleine Tomate, unter der Erde befindet sich ein fußballgroßer Wurzelstock.
Wo kommen Sukkulente vor
Auf jedem Erdteil (ausgenommen Antarktis) gibt es sukkulente Pflanzen. Ihr Vorkommen ist entgegen der landläufigen Meinung nicht auf Wüsten bzw. wüstenähnliche Gegenden beschränkt. Viele Kakteen, die ja auch zu den Sukkulenten gehören, wachsen in den Anden auf Höhen von 3000 oder 4000 m!!
Fazit :
So verschieden die Pflanzen sind, so verschieden sind auch die Pflegebedingungen, da kann man im Rahmen einer globalen Zusammenfassung keine allgemeingültigen Angaben machen.
Manchen Kakteen aus dem Hochgebirge macht Frost keine Probleme, andere Kakteen gehen bei Temperaturen unter 5° bereits ein. Viele Sukkulenten blühen im Sommer, die südafrikanischen Sorten lassen sich jedoch meist nicht (auf die Gegebenheiten der Nordhalbkugel) umstellen, und wollen in unserem Winter blühen. Die Größe reicht von Daumennagelgröße bis zu tonnenschweren Exemplaren. Manche Kakteenfrüchte kann man (nach der Entfernung der Stacheln) essen, die Euphorbien sind giftig. Manche Sukkulenten brauchen Jahrzehnte um die ersten Blüten zu produzieren, andere sind nach einigen Wochen dazu in der Lage. Manche Blüten riechen nach Vanille, andere stinken penetrant nach Sch..... (werden von Schmeißfliegen bestäubt). Manche blühen nur Nachts, andere öffnen ihre Blüten nur in den Mittagsstunden.
Eins haben alle diese Pflanzen jedoch gemeinsam, sie können auch mal eine längere Zeit ohne Wasser auskommen und sie brauchen viel Licht um ihre typische Wuchsform zu erhalten.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-13 09:26:39 mit dem Titel Sukkulenten 3 : Stapelia
Diese große Gattung gehört innerhalb der Sukkulenten zur Familie der Schwalbenwurzgewächse. Der deutsche Name Ordensstern bezieht sich auf die Form der Blüten, die immer in 5 Zipfeln ausläuft und wie ein großer Stern aussieht.
Die Gattung ist in den letzten Jahren wissenschaftlich immer wieder auseinandergerissen worden und viele alte Arten heißen heute nicht mehr Stapelia mit Familiennamen sonder z.B. Orbea, ist aber für den Hobbygärtner unerheblich.
Alle Stapelien bilden fingerartige, langezogene, fleischige und 4-kantige Stämmchen. Diese Stämmchen sind immer ohne Blätter, meist nackt, manchmal aber auch mit feinen Haaren versehen. Die Pflanzen verzweigen sich vom Boden aus und bilden Gruppen, die in der freien Natur auch schon mal 1 m Durchmesser haben können. Die Stämmchen sind meist mehr oder weniger gezackt. Wo es vor langer Zeit (viele Pflanzengenerationen zurück) mal Zweige gab, gibt es heute nur noch diese Zacken/Zipfel.
Die Blüten sind in der Größe und Farbe sehr unterschiedlich (von 5 mm Durchmesser bis zum Blütenriesen der Stapelia gigantea mit 30cm Durchmesser). Die Blüten sind nach dem öffnen immer flach ausgebreitet, sie sind entweder glatt oder mit Haaren versehen
Diese Blüten zeigen die Anpassung der Pflanzen an die extremen Standorte in der Natur. Dort gibt es keine/sehr selten Bienen, aber jede Menge Schmeißfliegen. Um diese für die Bestäubung anzulocken, verströmen die meisten Stapelien einen für Schmeißfliegen betörenden Geruch, der auf der heimatlichen Fensterbank jedoch sehr störend wirkt, wer will schon einen Haufen Sch.... im Wohnzimmer haben. Wenn die Pflanzen blühen ist daher für sie der Umzug in den Garten oder auf den Balkon angesagt, wobei manche Hausfrau auch nicht unbedingt die hübschen blauen oder grünen Fliegen auf dem Balkon haben möchte. Die Blütenfarbe ist in der Regel bräunlich/rötlich, es gibt aber auch Stapelien mit grellbunten Blüten (siehe Webadresse am Ende des Berichtes)
Die Heimat der Stapelien ist das südliche Afrika, an der Ostküste hoch bis nach Arabien.
Pflegehinweise
Erde: jede Erdmischung, die gerade zur Hand ist, wird von den Pflanzen akzeptiert
Düngen: Von Mai bis September 1 x im Monat sparsam düngen
Gießen: Den Sommer über 1 mal die Woche kräftig gießen, Staunässe muß man aber unbedingt vermeiden, denn sie verursacht schnell Wurzelfäule.
Standort:Den Sommer über ist ein sonniger Standort im Freien, vor Wind und Regen geschützt, oder im Wintergarten ideal. Bei viel Sonne verfärben sich die grünen Triebe leicht rötlich
Vermehrung: Die beim Zurückschneiden entstehenden Kopfstecklinge können neu bewurzelt werden, die Bodentemperatur sollte dabei über 20 Grad liegen. Bei älteren und großen Gruppen stirbt im laufe der Zeit die Mitte der Gruppen ab, die Pflanzen bilden vom Rand her neue Triebe
Überwinterung: Natürlich hell (damit die Pflanze nicht vergeilt = unerwünschtes Längenwachstum), bei Temperaturen zwischen 10 und 16 Grad. Von November bis März nicht gießen.
Stapelien werden häufig schon mal in Gartenzentren angeboten. Die Pflanzen wachsen willig und bereiten (bis auf den Geruch der Blüten) keine Probleme.
Wer sich einmal Blüten von Stapelien ansehen will, siehe unter : http://www.cactus-mall.freeserve.co.uk/stapelia/picturef.html ist wirklich sehenswert.!!!
In verschiedenen Berichten von mir (Reiseberichte Südafrika/Namibia und Pflanzen) taucht der Begriff "Sukkulente" auf. Da damit nicht jeder etwas anfangen kann, hier nun eine Kurzfassung, was sich hinter dieser Gattungsbezeichnung verbirgt.
Über Sukkulente könnte man ja ganze Bücher schreiben , das haben ja auch schon einige Autoren gemacht, die Bücher sind - wenn sie vernünftig gemacht wurden - jedoch aufgrund der relativ geringen Auflagezahl "schweineteuer". Ein Preis von Euro 50 bis 100 ist die Regel, mein zuletzt bestelltes Buch - was jetzt hoffentlich in diesem Monat erscheint - wird mich Euro 120 kosten.
Dann jetzt mal für die Yopi´aner eine preiswerte Zusammenfassung dessen, was man über Sukkulente wissen sollte :
Was sind Sukkulente
Abgeleitet vom lateinischen Wort "succus" (Saft). Jede Pflanze enthält natürlich Saft, aber die Sukkulenten speichern Wasser in ihren Körpern oder Wurzeln um auch Trockenzeiten überdauern zu können. Einige Spezialisten unter diesen Pflanzen kommen auch mit dem nächtlichen Nebel aus und wachsen daher an Orten, die nur sehr selten oder mit jahrelangen Unterbrechungen Regen erhalten (z.B.: Namib-Wüste). Die allseits bekannten Kakteen gehören als Untergruppe auch zu den Sukkulenten. Merke : jeder Kaktus ist eine Sukkulente, aber nicht jede Sukkulente ist ein Kaktus.
Hier eine Auswahl der zu den Sukkulenten gehörenden Gattungen :
Agaven > 100 Arten
Yucca > 30 Arten
Mittagsblumen > 2500 Arten !
Seidenpflanzen > 3000 Arten !
Kakteen > 2500 Arten !
Crassulacen > 1500 Arten
Euphorbia > 1500 Arten ((Wolfsmilchgewächse)
Die Liste ist beileibe nicht vollständig, umfaßt aber bereits in diesem reduzierten Umfang über 10.000 verschiedene Arten!
Welche Arten von Sukkulenten gibt es
Grob werden die Sukkulenten unterteilt in :
Stammsukkulenten
diese benutzen ihren Stamm als Wasserspeicher, die Stämme sind immer mehr oder weniger verdickt , die Pflanzen sehen in der Regel kakteenartig aus. Häufig haben diese Pflanzen gar keine oder nur ganz winzige Blätter, in vielen Fällen ist der Stamm mit Dornen versehen, was natürlich besonders an Kakteen erinnert. Diese Dornen sind meist die umgewandelten Blätter der Pflanze, Blätter verdunsten viel Wasser, Dornen nicht, eine Anpassung an die extremen Lebensbedingungen. Daneben dienen die Dornen natürlich auch als Schutz vor Freßfeinden. Manche dieser Pflanzen sind so bizarr, das man den "Stamm" fast nicht mehr als solchen erkennt.
Blattsukkulenten
bei diesen dienen die Blätter als Wasserspeicher und sind sehr fleischig. Eine besonders extreme Anpassung sind die "Fensterblätter" wie sie z.B.: die Lithops, Frithia oder Peperomia besitzen, die fleischigen Blätter sind so umgeformt, daß das Licht durch spezielle, tranzparente dünne Stellen der Blattoberfläche in das Innere der Pflanzen hineinleuchtet. Die Assimilisation findet also im Inneren der Pflanze statt.
Wurzelsukkulenten
Hier dient die meist rübenartig verdickte Wurzel als Wasserspeicher. Dieser Speicher ist häufig wesentlich größer als der sichtbare Teil der Pflanze. Über der Erde ist die Pflanze groß wie eine kleine Tomate, unter der Erde befindet sich ein fußballgroßer Wurzelstock.
Wo kommen Sukkulente vor
Auf jedem Erdteil (ausgenommen Antarktis) gibt es sukkulente Pflanzen. Ihr Vorkommen ist entgegen der landläufigen Meinung nicht auf Wüsten bzw. wüstenähnliche Gegenden beschränkt. Viele Kakteen, die ja auch zu den Sukkulenten gehören, wachsen in den Anden auf Höhen von 3000 oder 4000 m!!
Fazit :
So verschieden die Pflanzen sind, so verschieden sind auch die Pflegebedingungen, da kann man im Rahmen einer globalen Zusammenfassung keine allgemeingültigen Angaben machen.
Manchen Kakteen aus dem Hochgebirge macht Frost keine Probleme, andere Kakteen gehen bei Temperaturen unter 5° bereits ein. Viele Sukkulenten blühen im Sommer, die südafrikanischen Sorten lassen sich jedoch meist nicht (auf die Gegebenheiten der Nordhalbkugel) umstellen, und wollen in unserem Winter blühen. Die Größe reicht von Daumennagelgröße bis zu tonnenschweren Exemplaren. Manche Kakteenfrüchte kann man (nach der Entfernung der Stacheln) essen, die Euphorbien sind giftig. Manche Sukkulenten brauchen Jahrzehnte um die ersten Blüten zu produzieren, andere sind nach einigen Wochen dazu in der Lage. Manche Blüten riechen nach Vanille, andere stinken penetrant nach Sch..... (werden von Schmeißfliegen bestäubt). Manche blühen nur Nachts, andere öffnen ihre Blüten nur in den Mittagsstunden.
Eins haben alle diese Pflanzen jedoch gemeinsam, sie können auch mal eine längere Zeit ohne Wasser auskommen und sie brauchen viel Licht um ihre typische Wuchsform zu erhalten.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-13 09:26:39 mit dem Titel Sukkulenten 3 : Stapelia
Diese große Gattung gehört innerhalb der Sukkulenten zur Familie der Schwalbenwurzgewächse. Der deutsche Name Ordensstern bezieht sich auf die Form der Blüten, die immer in 5 Zipfeln ausläuft und wie ein großer Stern aussieht.
Die Gattung ist in den letzten Jahren wissenschaftlich immer wieder auseinandergerissen worden und viele alte Arten heißen heute nicht mehr Stapelia mit Familiennamen sonder z.B. Orbea, ist aber für den Hobbygärtner unerheblich.
Alle Stapelien bilden fingerartige, langezogene, fleischige und 4-kantige Stämmchen. Diese Stämmchen sind immer ohne Blätter, meist nackt, manchmal aber auch mit feinen Haaren versehen. Die Pflanzen verzweigen sich vom Boden aus und bilden Gruppen, die in der freien Natur auch schon mal 1 m Durchmesser haben können. Die Stämmchen sind meist mehr oder weniger gezackt. Wo es vor langer Zeit (viele Pflanzengenerationen zurück) mal Zweige gab, gibt es heute nur noch diese Zacken/Zipfel.
Die Blüten sind in der Größe und Farbe sehr unterschiedlich (von 5 mm Durchmesser bis zum Blütenriesen der Stapelia gigantea mit 30cm Durchmesser). Die Blüten sind nach dem öffnen immer flach ausgebreitet, sie sind entweder glatt oder mit Haaren versehen
Diese Blüten zeigen die Anpassung der Pflanzen an die extremen Standorte in der Natur. Dort gibt es keine/sehr selten Bienen, aber jede Menge Schmeißfliegen. Um diese für die Bestäubung anzulocken, verströmen die meisten Stapelien einen für Schmeißfliegen betörenden Geruch, der auf der heimatlichen Fensterbank jedoch sehr störend wirkt, wer will schon einen Haufen Sch.... im Wohnzimmer haben. Wenn die Pflanzen blühen ist daher für sie der Umzug in den Garten oder auf den Balkon angesagt, wobei manche Hausfrau auch nicht unbedingt die hübschen blauen oder grünen Fliegen auf dem Balkon haben möchte. Die Blütenfarbe ist in der Regel bräunlich/rötlich, es gibt aber auch Stapelien mit grellbunten Blüten (siehe Webadresse am Ende des Berichtes)
Die Heimat der Stapelien ist das südliche Afrika, an der Ostküste hoch bis nach Arabien.
Pflegehinweise
Erde: jede Erdmischung, die gerade zur Hand ist, wird von den Pflanzen akzeptiert
Düngen: Von Mai bis September 1 x im Monat sparsam düngen
Gießen: Den Sommer über 1 mal die Woche kräftig gießen, Staunässe muß man aber unbedingt vermeiden, denn sie verursacht schnell Wurzelfäule.
Standort:Den Sommer über ist ein sonniger Standort im Freien, vor Wind und Regen geschützt, oder im Wintergarten ideal. Bei viel Sonne verfärben sich die grünen Triebe leicht rötlich
Vermehrung: Die beim Zurückschneiden entstehenden Kopfstecklinge können neu bewurzelt werden, die Bodentemperatur sollte dabei über 20 Grad liegen. Bei älteren und großen Gruppen stirbt im laufe der Zeit die Mitte der Gruppen ab, die Pflanzen bilden vom Rand her neue Triebe
Überwinterung: Natürlich hell (damit die Pflanze nicht vergeilt = unerwünschtes Längenwachstum), bei Temperaturen zwischen 10 und 16 Grad. Von November bis März nicht gießen.
Stapelien werden häufig schon mal in Gartenzentren angeboten. Die Pflanzen wachsen willig und bereiten (bis auf den Geruch der Blüten) keine Probleme.
Wer sich einmal Blüten von Stapelien ansehen will, siehe unter : http://www.cactus-mall.freeserve.co.uk/stapelia/picturef.html ist wirklich sehenswert.!!!




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