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Erfahrungsbericht von einsims

Sporttreiben gegen Krankheit oder Krank durch Sport

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Diese beiden Möglichkeiten gibt es beim der sportlichen Betätigung.
Da ich sehr viel joggen, also nicht auf Tempo sondern auf Ausdauer wert legen, nehme ich diese Sportart als Beispiel, um Erfahrungen und in diverser Literatur gelesene Beiträge weiterzugeben.

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Positiv:

Zu dem Joggen kam ich, als ich mich einmal auf die Waage stellte und erschocken das angezeigte Gewicht sah. ( siehe Beitrag „ Als die Waage 100 kg anzeigte).
Nun ist das Übergewicht nicht gerade der ideale Zustand für einen gesunden Körper.
Übergewicht kann aber auch zu Depressionen führen, sowie mit Problem mit dem Herz.
Deshalb sollte man sich aufraffen und mit einer sportlichen Tätigkeit beginnen. Nach dem Wahlspruch von Emil Zatopek „Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft“ begann ich mit den langsamen Laufen, um gegen das viele rumsitzen anzukämpfen. Das Laufen bringt einem auch neues Selbstbewusstsein und damit auch Lebensqualität. Ein sportlicher Körper vermeidet Verletzungen auch im Rückenbereich.

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Positiv:

Man sollte sich aber nicht von schlechten Wetter oder kalter Winterluft von seinen Trainingseinheiten abhalten lassen. Lassen Sie sich nicht von einem Blick aus dem Fester erschrecken, wenn Sie Eiszapfen an den Dächern sehen. Auch die Dunkelheit sollte kein Hindernisgrund sein, besondern vor sich selbst. Falsch ist es zu sich selbst zu sagen, bei so einem Wetter läuft kein normaler Mensch, und sich damit selbst ein Alibi für „Faulheit“ zu geben.
Aber denken Sie daran, dass unser Körper nicht nur im Sommer Bewegung braucht, sondern erst recht in der kalten und dunklen Jahreszeit. Gerade deswegen sollte man im Winter weitermachen, aber auch um einen zwangsläufig folgenden Leistungsabfall zu verhindern. In einem Artikel habe ich die Aussage eines Wissenschaftler gelesen, der sagte „ Außer widrigen äußeren Umständen gibt es keine ernsthaften Argumente gegen das Sporttreiben im Winter“. Ich sage nur noch dazu, „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung!“.

Im Winter ist der Sport eigentlich noch wichtiger, da wir uns wegen der Witterung viel öfter zu Hause am warmen Ofen oder Kamin aufhalten und uns durch Bewegung frische und kalte Luft zu verschaffen. Die Bewegungsarmut muss man durch die sportliche Tätigkeit bekämpfen und damit auch wieder ein Polster an Energie und Ausdauer für den Frühling und Sommer zu schaffen. Doch dieser Satz soll nicht aussagen, dass die Leistungsfähigkeit von der Jahreszeit abhängt, sie ist eindeutig von dem Trainingspensum abhängig. Nur bei mir ist die Winterleistungsfähigkeit geringer als im Sommer, weil ich auch nicht immer meinen inneren „Schweinehund“ überwinden kann und auch einmal nach Ausreden suche, um nicht zu Joggen.
Laufen oder auch „Walking“ belastet den Körper natürlich mehr als nur das rumsitzen vor dem Fernseher. Diese (Ausdauer) Belastung aber dämpft das Hungergefühl, dies kann ich ohne Zweifel bestätigen. Gelesen habe ich aber, dass eine kurze intensive Belastung das Heißhungergefühl eher begünstigt.
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Positiv:

Das Laufen im Winter ist durchaus positiv einzuschätzen. Nur kommt es auf die richtige Bekleidung an, um den positiven Effekt nicht umzukehren. Das Stichwort ist Atmungsaktivität und Wasserfestigkeit. Beide Begriffe sind aber leider umgekehrt proportional, dass heißt mehr Wasserfestigkeit ist gleich weniger Atmungsaktivität. Jett steht man vor der Entscheidung, auf was der Sportler wert legen sollte. Sportwissenschaftler und Ärzte plädieren eindeutig auf einen Verzicht auf die Regenfestigkeit.
Hier kommt nun der Begriff des Zwiebelprinzip zum Tragen. „Denn mit mehreren dünnen Kleidungsschichten“, so ein Wissenschaftler, „ kann der Sportler differenzierter auf wechselndes Wetter und Körperklima reagieren.“ Der Grund ist einfach erklärt: Die Zwischenräume zwischen den Kleidungsstücken speichern Wärme, daher sollte nach dem Training die Kleidung sofort ausgezogen werden. Deswegen ist es besonders im Winter wichtig, seine Streck gut zu kalkulieren. Um die Auskühlung des Körpers zu verhindern, sollte man nicht einen zu langen Weg nach der Belastung wählen, um nach Hause kommen oder zum Auto zu gehen.
Ich mache immer eine Rundstrecke bis zu meiner Haustür und nichts wie raus aus den Sachen.
Im Winter trage ich immer eine Mütze oder ein Stirnband und am Anfang ein paar Handschuhe.
Ich benutze spezielle Joggingkleidung, die ich mit immer bei Runners Point besorge, Deren Hausmarke ist für mich sehr angenehm auf der Haut und etwas günstiger als die bekannten Marken. Bitte aber auch nicht an den Schuhen sparen. Passende Schuhe (immer etwas größer) und spezielle Laufsocken erhöhen das Laufvergnügen( zu erst Qual, dann Vergnügen). Bei den Schuhen rate ich zu intensiver Beratung und zum Testen auf einem Laufband. Ich würde nur solch getestete Schuhe kaufen. Dabei ein kleiner Tipp von mir: Ich kaufe mir immer Auslaufmodelle, die sind deutlich günstiger.

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Negativ:

Man hört oft, ich gehe jetzt meine Grippe weglaufen und schwitze mich dabei gesund.
Grundsätzlich gilt, bei einer Krankheit sollte man keinen Sport treiben, den deren Folgen können gravierend sein. Mann sollte unbedingt die Erhöhung der Herzfrequenz vermeiden, besonders dann, wenn man erhöhte Temperatur hat.

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Positiv:

Unsere Lauftraining sollte mit System begonnen werden. Ich als normaler Läufer habe auch nicht wie Wild angefangen. Am Anfang kleine Strecken wählen und diese langsam um 10 bis 15 % erhöhen. Das war mein Weg zu einem 3 Stundenlauf. Eine Abwechslungsreiche Strecke lässt einem das Laufen leichter fallen. Für die Hobbyläufer sollte eigentlich nur die Ausdauer im Vordergrund stehen. Der Begriff Ausdauer sagt einem nur, wie Wiederstandsfähig man gegen der Ermüdung ist. Sie zeigt dem Sportler an, wie lange er eine Leistung aufrechterhalten kann.
Ein wichtiger Punkt ist außerdem die Regenerationsfähigkeit nach der Belastung. Ist die Ausdauer um so besser, um so schneller kann der Läufer sich erholen.
Also immer daran denke, „NUR NICHT ÜBERTREIBEN“.

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Positiv:

Ein konsequentes und nicht übertriebenes Training bringt eine bessere Durchblutung.
Ein Fachbuch schreibt darüber: “Ausdauertrainierte weisen eine etwa 40 Prozent höhere Kapellarisierung auf als Untrainierte, was eine erheblich verbesserte Durchblutung mit sich bringt“

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Negativ:

Wie schon oben erwähnt, bringt eine Überlastung negative Auswirkungen mit sich. Unser Körper kann nur eine bestimmte Beanspruchung akzeptieren oder verkraften. Deshalb sollte man auf seinen Körper hören und die Warnsignale richtig deuten. Deshalb das Training immer richtig dosieren,, auf die Signale des Körpers hören und sich und seinem Körper ausreichend Zeit zu Erholung geben, Die richtige Erholungsphase ist genauso wichtig wie die Belastung. Um schon beim Trainingsstart Verletzungen zu vermeiden, sollte man sich erst einmal richt aufwärmen. Denn eine kalte Muskulatur sollte man keine plötzlichen Leistung abverlangen. Sonst sind gravierende Verletzungen vorprogrammiert. Aus Ausgleich und um den Körper flexibel zu halten, sollte man unbedingt regelmäßig Gymnastik betreiben.

Um Überlastungen zu vermeiden, sollte man sich noch ein paar Dinge einprägen. Nicht bei große Hitze, über 28°C, laufen, genauso wenig bei großer Kälte von unter –10°C. Wir sind ja keine Spitzensportler. Auch auf die Luftfeuchtigkeit achten. Bei über 85 Prozent sollte man es auch am besten lassen. Natürlich sollte man keinen Alkohol vor dem Training trinken und nicht, wenn man sehr Übermüdet ist mit dem Training beginnen. Denken Sie auch daran, wenn die Muskeln stark schmerzen, eine Pause zu machen.

Optimal für Training ist natürlich eine Kontrolle der Herzfrequenz. Günstige Uhren mit einem Herzfrequenzmesser gibt es schon ab 50 Euro.

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Fazit:
Sport ist immer positiv zu Bewerten, wenn man sich an die Spielregeln des Körpers hält.
Also Sporttreiben gegen Krankheiten.

19 Bewertungen, 2 Kommentare

  • katze35

    16.05.2002, 14:17 Uhr von katze35
    Bewertung: sehr hilfreich

    immerhin bin ich aktiver Passivsportler. gruss Katze

  • rollerfahrer17

    27.04.2002, 19:59 Uhr von rollerfahrer17
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein klasse Bericht! so gefällt mir yopi! mach weiter so! gruß rollerfahrer17