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Erfahrungsbericht von Peter16jh

Aus dem Tagebuch eines Sprachgereisten

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Aus dem Tagebuch eines Sprachreisenden

Vor dem Antritt der Reise
Mit AEC Sprachreise
25.07.2000
Wir hatten vor dem Antritt dieser Reise eine ausführliche Informationsveranstaltung, auf der noch Fragen beantwortet wurde, innerhalb von 2,5 Stunden alles Wichtige zu r Fahrt, zu den Englischen Gewohnheiten und vor allem zur Organisation gesagt wurde. Dabei haben wir auch direkt die Anschrift der Gastfamilie erhalten, wenn wir sie nicht schon vorher gehabt haben. Meine hatte ich jedoch nochmals geändert, sodass ich am 25.07.2000 Erst meine Anschrift hatte. Sofort habe ich mich daran gesetzt, einen kurzen Brief mit einer Personenbeschreibung von mir aufzusetzen. Gleichzeitig habe ich der Gastfamilie noch gedankt, dass sie mich aufnimmt (über ein kleines Gastgeschenk wurde auch grob gesprochen. Ich hatte einen Bildband meiner Stadt mitgenommen). Für die Leute, die Englisch gut genug verstehen, tippe ich nun meinen Brief noch einmal ab. Vielleicht hilft er ja auch anderen Menschen, die eine Sprachreise unternehmen wollen und sich bei den Gasteltern vorstellen möchten.

Dear Mrs. DeRose

As Mr. Schmitz (AEC) told me today, I ;ll be your guest for the first two weeks in august. I ;m very Glad to meet you and your family. I ;m sorry, that I Couldn ;t get your Address earlier!

First of all I would like to tell you something about me:
My Name is Jens Peter Holländer and I ;m 18 Years old. I ;m living in a little village (1224 inhabitants) near Düren, a town of nearly 100.000 inhabitants, Half way between Köln (Cologne) and Aachen. I ;m living in a little House with my parents and a little brother, who is 12 years old. One can translate the name Holländer in English: it means ;Dutchman ;.

I ;m Still going to school, visiting the 13th class of a grammar-school. In May 2001 I hope to pass my (in German language) Abitur. In England it seems to be different. So Prince William has just passed his school leaving examination one year earlier than it is usual in Germany. My Hobbies are music, dancing, travelling and playing Piano. Above all I spend a lot of time with my Computer. My Favourite sport ambitions are badminton and cycling.


I ;m very Keen to get to know something about England, it ;s people, culture and history. It ;s the first time that I ;ll stay in England. Up to now I saw it only by bus, on my holyday stands in Ireland (1998) and Scotland (1997).

Concerning my person I think that I ;m rather companionable. So my Food habits are common. I like nearly everything and prefer Fish also as flesh (Chiefly chicken, turkey and lamb), rice, and potatoes.

As you know, I ;ll have English lesson in the morning. That ;s because my English is not the very best subject at school. I Prefer biology, and computer science. On the other hand English is the most important language in the world, so I ;ve to improve my knowledge about it.

So far about my first impressions concerning my person. I hope you ;re not disappointed. So I ;m looking forward to the 30th of July, when I meet your Family.
With best Wishes, ;


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-26 10:40:28 mit dem Titel Aus dem Tagebuch eines Sprachgereisten Teil 3

Aus dem Tagebuch eines Sprachgereisten Teil 3
30.06.2000
Der erste Abend mit der Familie

Abends gegen 17:00 Uhr kam ich dann bei der Gastfamilie an. Mein Mitbewohner (in getrennten Zimmern wie es hier immer üblich ist) kam erst gegen 21:00 Uhr an, da er einen Flugreise gegen einen Aufpreis von 198,-DM gebucht hatte. An diesem Abend war absichtlich kein Programm geplant worden, damit man hier an dieser stelle sich untereinander kennen lernen kann. Man wohnt ja schließlich 2 Wochen so zusammen. Die erst Halbe Stunde fiel mir das unterhalten in er neuen ;Muttersprache ; schwer. Nah dieser Zeit war dies schon gar kein Problem mehr. Als dann gegen 22:00 Uhr meine Eltern angerufen hatten, ob ich angekommen bin, musste ich schon aufpassen, das ich nicht auf Englisch ihre Fragen beantwortete. (So ging es mir dann später, als ich nach hause kam, einige tage lang) Gegen 23:00 Uhr, nachdem beiden Neubewohner des Hauses sich einig waren, bei dieser Gastfamilie kann man es mehr als nur aushalten, gingen wir in unsere winzig kleinen, furchtbar engen Zimmer, die dennoch schön waren. Mit einem Bett, einem wirklich schmalen Durchgang zum Fenster und einem Schrank, der 80 CM lang, 80 Cm Hoch und 30 CM tief war, war das Zimmer vollständig ausgefüllt. Aber einen Vorteil hat so ein Zimmer, man kann keine Unordnung haben, ansonsten kommt man weder raus, noch rein. Auch die Betten waren sehr bequem.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-26 10:40:49 mit dem Titel Aus dem Tagebuch eines Sprachgereisten Teil 2

Aus dem Tagebuch eines Sprachgereisten Teil 2
29.06.2000 und 30.06.2000
Die Fahrt

Am Sonntag ging es dann endlich los! Nach dem endlos erscheinenden Packen von Koffern, nochmaligem überprüfen aller wichtigen Daten, Personalausweis, Versicherungskarte,... ging es dann endlich los. Nur das verabschieden fehlte natürlich noch.

Die Bustüren schlissen. Langsam entfernen wir uns on unseren Eltern. Einerseits ganz froh, dass es endlich weg geht, teilweise aber auch mit ein wenig angst, was einen dort erwartet, denn die Häuser und Wohnungen in England inklusive deren Komfort sind deutlich kleiner als der gewohnte Standart (im nachhinein zu sagen hat man sich schnell daran gewöhnt). Für die Fahr in den wirklich bequemen Bussen hatten sich viele kleinere Reisespiele oder etwas zu lesen mitgenommen. Ich habe die erste Zeit damit verbracht, mich mit der 4er Gruppe (Mit Tisch dazwischen) ein wenig anzufreunden, denn ich kannte (wie einige andere auch) keine andere Person dieser Gruppe. Viele hatten bei ihren Reiseunterlagen den selbst versendeten Brief und manche auch de antwort mit dabei,. Voller Interesse habe ich mir durchgelesen, was andere alles geschrieben haben. Meinen Brief habe ich anderen auch zum lesen gegeben. Viele von denen hatten Fotos mitgesendet und auch einige sogar welche zurück gesendet bekommen. Dafür war bei mir jedoch einfach deutlich zu wenig Zeit. Alle 4 Stunden wurde eine ausreichend lange pause veranstaltet, die Entspannung und Bewegung für uns bedeutete. Für die hinfahrt musste jeder in Selbstverantwortung für Nahrungsmittel sorgen. Mittags kam dann erst einmal für mich eine Essenspause des Selbst mitgebachten Proviants. Manche haben untereinander getauscht, andere haben nichts selber mitgenommen, sondern sich dort Sachen eingekauft. Nun ging es in den Eurotunnel hinein. Die ersten 500 Meter waren ein wenig unangenehm, denn man fährt in einen Zug hinein und kann nicht sehen, wohin die Strecke führt. Außerdem ging es sehr stark abwärts. Insgesamt ca. 1200 Meter unter dem Meeresspiegel. Die meisten hatten sich jedoch schnell daran gewöhnt und haben (genau wie ich) den Zug genauer unter die Lupe genommen. Was mich interessierte, war (natürlich) die Technik und die technischen Feinheiten. Ein sehr interessantes Projekt! Immer wurden die aktuellen Tiefen und die aktuelle Zeit angezeigt. Im Tunnel gab es sogar eine eigene Radiostation, die einen mit 4 verschiedenen Musiksendern berieselte. Dann endlich in England. Morgens gegen 7:00 Uhr. Noch 2 Stunden bis zu unseren Gastfamilien. Die fast 24 Stunden Fahrt haben alle von uns sehr gut überstanden.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-26 10:42:33 mit dem Titel Aus dem Tagebuch eines Sprachgereisten

Aus dem Tagebuch eines Sprachreisenden

Vor dem Antritt der Reise
Mit AEC Sprachreise
25.07.2000
Wir hatten vor dem Antritt dieser Reise eine ausführliche Informationsveranstaltung, auf der noch Fragen beantwortet wurde, innerhalb von 2,5 Stunden alles Wichtige zu r Fahrt, zu den Englischen Gewohnheiten und vor allem zur Organisation gesagt wurde. Dabei haben wir auch direkt die Anschrift der Gastfamilie erhalten, wenn wir sie nicht schon vorher gehabt haben. Meine hatte ich jedoch nochmals geändert, sodass ich am 25.07.2000 Erst meine Anschrift hatte. Sofort habe ich mich daran gesetzt, einen kurzen Brief mit einer Personenbeschreibung von mir aufzusetzen. Gleichzeitig habe ich der Gastfamilie noch gedankt, dass sie mich aufnimmt (über ein kleines Gastgeschenk wurde auch grob gesprochen. Ich hatte einen Bildband meiner Stadt mitgenommen). Für die Leute, die Englisch gut genug verstehen, tippe ich nun meinen Brief noch einmal ab. Vielleicht hilft er ja auch anderen Menschen, die eine Sprachreise unternehmen wollen und sich bei den Gasteltern vorstellen möchten.

Dear Mrs. DeRose

As Mr. Schmitz (AEC) told me today, I ;ll be your guest for the first two weeks in august. I ;m very Glad to meet you and your family. I ;m sorry, that I Couldn ;t get your Address earlier!

First of all I would like to tell you something about me:
My Name is Jens Peter Holländer and I ;m 18 Years old. I ;m living in a little village (1224 inhabitants) near Düren, a town of nearly 100.000 inhabitants, Half way between Köln (Cologne) and Aachen. I ;m living in a little House with my parents and a little brother, who is 12 years old. One can translate the name Holländer in English: it means ;Dutchman ;.

I ;m Still going to school, visiting the 13th class of a grammar-school. In May 2001 I hope to pass my (in German language) Abitur. In England it seems to be different. So Prince William has just passed his school leaving examination one year earlier than it is usual in Germany. My Hobbies are music, dancing, travelling and playing Piano. Above all I spend a lot of time with my Computer. My Favourite sport ambitions are badminton and cycling.


I ;m very Keen to get to know something about England, it ;s people, culture and history. It ;s the first time that I ;ll stay in England. Up to now I saw it only by bus, on my holyday stands in Ireland (1998) and Scotland (1997).

Concerning my person I think that I ;m rather companionable. So my Food habits are common. I like nearly everything and prefer Fish also as flesh (Chiefly chicken, turkey and lamb), rice, and potatoes.

As you know, I ;ll have English lesson in the morning. That ;s because my English is not the very best subject at school. I Prefer biology, and computer science. On the other hand English is the most important language in the world, so I ;ve to improve my knowledge about it.

So far about my first impressions concerning my person. I hope you ;re not disappointed. So I ;m looking forward to the 30th of July, when I meet your Family.
With best Wishes, ;

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