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Erfahrungsbericht von truenobody

Mach dich locker!!!

Pro:

Kann uns in ausnahme Situationen über uns hinauswachsen lassen, gehört einfach zum Mensch sein dazu!

Kontra:

Der Körper kann überfordert werden

Empfehlung:

Nein

Wer kennt ihn nicht den STRESS??

Es war Montag morgen und Max hatte verschlafen. Erst einmal wurde er richtig zusammen gestaucht von Mama und dann musste er noch in aller Eile frühstücken. So ein Ärger. Zu
allem Überfluss war dann rennen zum Bus angesagt. In der Schule angekommen musste er auch schnell in den Klassenraum. In der Pause ein Treffen der Theater-AG und nach der Schule gleich Judo-Training. Danach
nur noch die Hausaufgaben machen und dann ist Bettzeit. Max fällt ins Bett. Er ist nicht nur körperlich sonder auch seelisch fertig. Stress
ist nicht gut...

Was ist Stress?
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Stress ist ein Wort, dass aus dem Englischen kommt. Es kann mit "Druck" oder "Anspannung" übersetzt werden. Im Körper wirkt dies eine erhöhte
Alarmbereitschaft aus. Es gibt sowohl negativen als auch positiven Stress.

Positiver Stress:
Unser Organismus zapft die Kraftreserven an, damit man
auf gefährliche Situationen besser reagieren kann. Das kann sehr hilfreich sein, wenn man z.B. vor einer Prüfung steht oder zu einem Wettkampf fährt.

Negativer Stress:
Dieser entsteht, wenn wir dem Körper keine Erholung
gönnen. Der Körper ist ständig überfordert, man bekommt keinen körperlichen Ausgleich und findet keine Lösugen mehr für seine Konflikte. Dies alles kann auf Dauer krank machen. Die Energiereserven
werden vorzeitig aufgebraucht und der Körper steht ständig unter Spannung. Irgendwann rebelliert der Körper dann gegen diese Ausbeutung und es treten typische Stresssymptome auf, die zu gesundheitlichen
Beschwerden führen können.


Wie kann man Stress vermeiden?
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Heute leiden auch schon Jugendliche enorm unter Stress. Das liegt schon allein daran, dass es ein enormes Freizeitsangebot für sie gibt.
Allerdings sollte man sich immer im Klaren darüber sein, dass es besser ist sich mit wenigen Sachen intensiv zu beschäftigen als sich mit vielen
Sachen jeweils nur etwas zu beschäftigen. Man sollte das "Tanzen auf allen Hochzeiten" ganz vergessen.
Macht euch einen Tagesplan, aber plant auch Pausen ein. Sei es Natur genießen oder CD hören, aber der Körper brauch einfach mal ein paar Minuten Ruhe.
Yoga, autogenes Training, Qi-Gong oder Tai Chi sind anerkannte Entspannungsmethoden. So kann man erlernen Alltagsprobleme und Stresssituationen besser zu bewältigen. Wenn man gestresst ist, produziert man unbewusst eine Menge Energie welches auch zu Aggressivität führen kann. Diese Energie baut man am
besten bei seinem Lieblingssport ab. So können auch andere Nebenwirkungen wie nervöses Fingertrommeln und Nägelkauen vermieden werden. Setzt euch Prioritäten! Man sollte sich immer auch gewisse Sachen
beschränken und nicht gleich alles auf einmal machen. Man kann sich auch selbst unter Druck setzen...


Was sollte kein Ausweg sein?
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Man sollte nie seine ganze Woche im Vorraus total verplanen. Das ist einfach nicht gut. Auch sollte man nicht auf Grund von Stress zu Zigaretten, Pillen oder Alkohol greifen. Das ist kein Ausweg aus dem
Stress, sondern solche Sachen lassen einen lediglich den Stress für ein paar Stunden vergessen. Vorallem kann dann noch ein weiteres Problem, die Abhängigkeit, dazukommen...
Gehe nicht Konfliktsituationen aus dem Weg sonder versuche sie zu Lösen. Es ist kein Ausweg einfach alles unter den Tisch zu kehren. Irgendwann
staut sich alles an und dann hat man wieder ein riesiges Problem. Redet mit Freunden, Eltern oder Geschwistern über eure Probleme. Das hilft sie
zu verarbeiten. Lernt und trainiert nicht stundenlang ohne Pause. Das tut dem Körper absolut nicht gut!


Folgen von Stress:
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Die Liste der Beschwerden und Krankheiten, die durch Stress auftreten können, ist lang: Bluthochdruck, Herzinfarkt, Magen- und Darmerkrankungen, Asthma, Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen,
Schlafstörungen, Menstruationsbeschwerden, Hautunreinheiten, innere Unruhe, Gereiztheit, Angstzustände, Magersucht, Bulimie... Leider gibt
es aber auch kein Rezept gegen Stress. Den macht man sich im Grunde mehr
oder weniger selbst...


Lockermachen:
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Man sollte sich hin und wieder einfach mal lockermachen. Setzt euch in einen Sessel schließt die Augen und denkt an Sonne, Strand und Meer.
Stellt euch vor ihr liegt am Strand und schlürft genüsslich einen Cocktail. Rundherum ist totale Stille. Genießt das Gefühl tiefer Entspannung. Sag zu dir selbst "Ich bin ganz zufrieden... völlig
entspannt... ganz in Harmonie mit mir selbst." Nach 10 bis 20 Minuten kannst du dann die Augen wieder öffnen und es sollte dir eigentlich etwas besser gehen. Strecke noch mal alle Gliedmaßen von dir und du bist wieder voll aufnahmefähig.


Fazit:
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Stress ist Teil unseres Lebens. Allerdings sollte er nicht dauernd auf dem Programm stehen. Es ist wichtig alles in Ruhe anzugehen. So kann man alles auch gleich viel effektiver lösen. Bleibt ruhig und gelassen und setzt euch nicht noch selbst unter Druck!

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