Erfahrungsbericht von ClaudiaRetzmann
Sonderschule = Doofenschule???
Pro:
Sonderschulen unterstützen spezifisch bei Lernschwächen
Kontra:
negative Erfahrungen mit der Gesellschaft, Hänseleien
Empfehlung:
Nein
Mein Sohn (wird bald 10 Jahre alt) besucht nun seit zwei Jahren eine sogenannte „Sonderschule“, in seinem Fall eine Schule für Lernbehinderte.
Was sind Sonderschulen eigentlich? Nun der Begriff an sich ist eigentlich ein Oberbegriff für alle Schularten, die nicht unter die „normalen“ fallen, als da wären z.B. Blindenschulen, Schulen für Gehörlose, Schulen für Lernbehinderte, Schulen für Schwererziehbare etc.pp. Einfacher ausgedrückt, alles, was nicht in den Bereich Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Gesamtschule fällt, ist eben eine Sonderschule.
Warum gibt es diese Sonderschulen? Tja, eigentlich soll es so sein, dass hier denjenigen geholfen wird, die auf den „normalen“ Schulen nicht mitkommen und/oder besondere Lehrmethoden benötigen. Was wiederum doch nichts anderes bedeuten sollte, als dass man denjenigen helfen will, Anschluß an der Gesellschaft zu behalten.
Doch wie sieht die Realität nun aus? Ich spreche nun hier einzig von meinen persönlichen Erfahrungen bzw. denen meines Sohnes in Bezug auf die Schule für Lernbehinderte und die plötzliche Ausgrenzung meines Sohnes von der Gesellschaft.
Mein Sohn ist ein ADS-Kind (ADS = Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) und hat starke Konzentrationsschwächen. Da ich hier eigentlich nicht weiter auf die Krankheit an sich eingehen möchte, jedoch ein kurzes Bild meines Sohnes wiedergeben will, reiße ich dieses Thema nur ganz kurz an. In einem anderen Bericht über ADS eines lieben CIAO-Mitgliedes las ich den Vergleich zu Wilhelm Buschs „Zappelphilipp“. Ich leih mir diese Bezeichnung hier mal aus, denn sie trifft auch auf meinen Sohn zu, des weiteren, um bei Wilhelm Busch zu bleiben, ist er manchmal auch ein „Hans-guck-in-die-Luft“. Das heißt sein Verhalten wechselt von Unruhe und Hibbeligkeit (=nervöses rumhampeln) auf plötzliches komplettes Abschalten, er ist dann nicht ansprechbar, nimmt seine Umwelt nicht richtig wahr. Bei Dingen, an denen er Spaß hat, zeigt er manchmal überdurchschnittliche Leistungen (so kann er z.B. sehr gut Dinge im Gedächtnis behalten – ein zweimal gehörtes englisches Lied wird von ihm fast fehlerfrei nachgesungen; Zahlen, Namen, Orte vergißt er nie). Im normalen Alltagsleben bei uns zu Hause fällt seine Lernbehinderung gar nicht auf, bis auf den mathematischen Bereich ist er nicht schlechter als seine Schwester (sie besucht das Gymnasium). Nur in der Schule oder wenn „Druck“ auf ihn ausgeübt wird, dann „versagt“ er komplett. Er kann sich dann nicht konzentrieren, was sich gerade im Bereich Mathematik negativ auswirkt. Im Gegensatz dazu ist er in Deutsch (lesen, schreiben, Grammatik) sehr fit.
Äußerlich sieht man meinem Sohn seine „Behinderung“ nicht an, er ist eben ein ganz „normaler“ Junge. Zunächst besuchte er auch die übliche Grundschule. In den ersten Wochen hatte er großen Spaß an der Schule, machte mit feuereifer seine Hausaufgaben und konnte schon nach kurzer Zeit recht gut lesen (zumindest zu Hause). Zu der Zeit wußten wir allerdings auch noch nicht, dass er ADS hat, dies stellte sich leider erst vor 3 Monaten heraus.
Wie gesagt, anfangs lief in der Schule alles super. Die Lehrerin empfand ich zunächst als sehr nett. Sie war 27 Jahre alt und übernahm das erste mal eine eigene Klasse. Ihre dargebrachten Vorstellungen von Unterricht, die sie uns beim ersten Elternabend mitteilte, klangen durchaus gut. Da mein Sohn leider ein sehr minder gehaltenes Selbstbewußtsein hat, dachte ich damals, diese Lehrerin wäre wohl gut für ihn. Leider entwickelte sich das ganz und gar nicht so.
Sein anfänglicher Enthusiasmus bezüglich der Schule verschwand urplötzlich von heute auf morgen. Hausaufgaben wurden nur noch widerwillig gemacht. Nach 3 ½ Monaten war dann der erste Elternsprechtag. Die Lehrerin eröffnete mir kurz und knapp, mein Sohn müsse wohl auf eine Sonderschule, er käme im Unterricht nicht mehr mit, er könne weder lesen noch rechnen (was ich überhaupt nicht nachvollziehen konnte, da er dies zu Hause sehr wohl konnte) und wäre ja noch nichtmal fähig, einen Joghurt normal zu essen (allerdings konnte ich mich auch nicht daran erinnern, ihm jemals einen Joghurt mit zur Schule gegeben zu haben). Ich war wie vor den Kopf gestoßen und wehrte mich gegen die Sonderschule, zumal die Lehrerin mir zunächst einmal nicht plausibel den Grund dafür erklären konnte. Nachdem sie erfuhr, dass ich geschieden und berufstätig bin, bekam ich zunächst einmal selber einen „Stempel auf die Stirn“. Nach dem Motto: „Naja, dann kann aus dem Kind ja auch nichts werden, die Mutter kümmert sich ja nicht drum...“ Natürlich machte ich mir Vorwürfe, allerdings befaßte ich mich in meiner Freizeit und nach der Arbeit wohl mehr mit meinen Kindern als manch nichtberufstätige Mutter. Wir einigten uns darauf, dass mein Sohn in der Klasse bleibt und wenn nötig halt das erste Schuljahr wiederholt.
Umso erstaunter war ich dann 8 Wochen später. Ich erhielt einen Anruf der Lehrerin zu Hause. Mit knappen Worten und recht unfreundlich teilte sie mir mit, dass sie meinen Sohn durch einen Pädagogen der hiesigen Sonderschule hat testen lassen, mit dem Ergebnis, dass mein Sohn den Anforderungen der Grundschule nicht gewachsen ist und somit auf die Schule für Lernbehinderte wechseln muß. Sie gab mir dann noch kurz einen Gesprächstermin und ehe ich etwas erwidern konnte, hatte sie den Hörer auch schon aufgelegt.
Wumms, da stand ich also vor vollendeten Tatsachen. Sie hatte es noch nicht mal für nötig gehalten, mich zuvor von dem Test zu unterrichten. Nein, es lief hinter meinem Rücken und ich sollte nunmehr mich mit dem Ergebnis abfinden. Dass das alles nicht so rechtens war, wie es gelaufen ist, habe ich leider erst viel zu spät erfahren, diesbezüglich hatte ich eben noch keinerlei Erfahrung.
Bei dem Gespräch war dann auch der Pädagoge der Schule für Lernbehinderte anwesend. Er erklärte mir und meinem Exmann sehr ausführlich, woran es bei unserem Sohn haperte. Dabei erfuhr ich dann ganz nebenbei, dass er – mein Sohn – in den letzten Wochen zum Klassenclown wurde und keinerlei Aktivität am Unterricht zeigte (erst Monate später erfuhr ich von anderen Eltern, dass mein Sohn und noch zwei andere Kinder von dieser Lehrerin permanent psychisch fertig gemacht wurden, sie rief ihn auf und wenn er keine Antwort wußte, schimpfte sie – die Klasse lachte ihn aus; zum Schluß war wohl schon das alleinige Anwesendsein meines Sohnes Grund für die Lehrerin ihn anzubrüllen. Dies hat seinem Selbstbewußtsein natürlich umso mehr geschadet und er verschloß sich regelrecht).
Nachdem wir nun ausführlich informiert wurden, gaben wir unser Einverständnis zum Wechsel der Schule. So ganz wohl war mir die Sache zwar nicht, denn auch ich hatte zu dem Zeitpunkt gewisse Vorurteile gegenüber dieser Schule. Wußte ich doch, dass dort ein ziemlich hoher Anteil an Aggressivität herrschte und diese Schule in unserem Ort allgemein sehr schlecht angesehen war.
Heute bin ich froh, dass mein Sohn diese Schule besucht. Er hat so nach und nach wieder mehr Selbstbewußtsein erhalten und Schule macht ihm wieder Spaß. Er geht nicht mehr in der Masse unter und merkt dort, dass seine Leistungen auch anerkannt werden. Das Lernen fällt ihm leichter, zwar hat er immer noch Schwierigkeiten im mathematischen Bereich, welches sich jedoch durch seine Fähigkeiten in den anderen Fächern relativ ausgleicht. Auch seine Konzentrationsschwächen sind immer noch vorhanden. Aber dies liegt ja an ADS, was bei ihm leider erst zu spät erkannt wurde. Im allgemeinen kann ich nur sagen, dass mein Sohn in den letzten zwei Jahren regelrecht aufgeblüht ist, was die Schule und das Lernen betrifft.
Komme ich nun aber zum entscheidenden Punkt, nämlich was wir inzwischen alles erlebt haben, seit dem Schulwechsel.
Mein Sohn hatte früher immer recht viele Freunde. Mal spielte er bei ihnen, mal umgekehrt. Auf Geburtstagen war er stets gern gesehener Gast und er war sehr gerne draußen spielen, wurde oft von anderen Kindern abgeholt. Dies änderte sich schlagartig mit dem Schulwechsel.
Auf einmal machten alle einen Riesenbogen um meinen Sohn, so als hätte er eine ansteckende Krankheit. Zunächst dachte ich, er hätte sich mit den Kindern gestritten. Doch dem war leider nicht so. Zufällig bekam ich einmal mit, was sich auf dem Spielplatz so abspielte. Mein Sohn lief freudestrahlend zu seinen Freunden, doch statt wie sonst freundschaftlich begrüßt riefen die Kinder: „Ääääh, hau bloß ab. Da ist ja der Doofie, geht der auf 'ne Doofenschule“. Plötzlich war mein Sohn also ein Außenseiter...
Einmal traf ich einen seiner ehemaligen Freunde auf der Straße und fragte, warum dieser denn nicht mehr zu uns zum Spielen käme. Er druckste erst ein wenig herum und sagte mir dann, dass ihm seine Mutter dies verboten hätte. Ich war etwas überrascht, denn die beiden Kinder hatten sehr oft miteinander gespielt. Also fragte ich nach dem Warum. Die Antwort tat mir unheimlich weh. So erzählte mir das Kind, dass ihm seine Mutter verboten hätte mit meinem Sohn zu spielen, denn er wäre ja jetzt ein „Asi“ (Abkürzung für Asozial). Aha, nun war mein Sohn also nicht nur „doof“ , sondern wir galten auch noch als asozial...
Auch meinen Sohn nahm das ganze natürlich mit und er wurde immer mehr zum Stubenhocker. Im vergangenen Jahr zogen wir dann (aus familiären Gründen) in eine andere Stadt. Eigentlich hatte ich gehofft, dass es hier anders werden würde. Anfangs schloß mein Sohn auch sehr schnell Kontakt mit anderen Kindern. Doch irgendwann wurde er dann halt auch gefragt, auf welche Schule er denn ginge... Und wieder wurde mein Sohn zum Außenseiter. Zwar hat er hier doch ein, zwei Freunde gefunden, doch viele Kinder rufen ihm auch hier hinterher „da ist ja der Doofe, der geht ja auf die Sonderschule“. In der Schule selbst hat er einige Freunde gefunden, doch wohnen die allesamt leider zu weit von unserem Wohnort entfernt, als dass sie sich nach der Schule oft treffen könnten.
Kann man den Kindern nun einen Vorwurf machen?? Ich denke eigentlich nicht, vielmehr müßte man wohl den Eltern und unserer Gesellschaft den Vorwurf machen. Den Eltern, weil sie es wohl sind, die mit so dummen Bemerkungen ihre Kinder dazu anleiten, jeden der irgendwie anders ist, auszugrenzen.
Der Gesellschaft oder meinetwegen auch dem Staat, weil er so eine Haltung und auch Ausgrenzung erst ermöglicht.
Sicher, einerseits werden hier und da Sonderschulen eingesetzt, doch irgendwie habe ich das Gefühl, dass Vater Staat meint, damit seiner Verpflichtung nachgekommen zu sein, denn finanziell gefördert werden solche Schulen nur sehr wenig. Sollten mal ein paar Mark (bzw. nunmehr ja Euro) für den Schulhaushalt übrig sein, dann wird dieses Geld in erster Linie für die höheren Schulen (sprich Gymnasien) eingesetzt und dann nach unten hin gestaffelt. Letztendlich bleibt für die sogenannten Sonderschulen nichts mehr übrig.
Unser Staat entwickelt sich immer mehr zu einer reinen Leistungsgesellschaft. Uns und unseren Kindern wird doch tagtäglich vorgelebt: „Kannst Du was, dann bist Du was“. Der Mensch an sich interessiert doch schon gar nicht mehr, nur noch das, was er leisten kann. Und wenn jemand in dieses Bild nicht mehr hineinpaßt, dann wird er ausgegrenzt. (Dieses Thema ist so komplex, da läßt sich endlos drüber schreiben, darum kürze ich das ganze ein wenig ab.)
Was nun die sogenannten „Sonderschulen“ angeht, so werden diese vom Staat her auch sehr stiefmütterlich behandelt. Man könnte fast den Eindruck haben, es wäre unseren Politikern peinlich, dass es solche Schulen überhaupt gibt. Dabei denke ich, dass es gerade dem Ansehen solcher Schulen und auch dem Ansehen der dortigen Schüler sehr gut tun würde, wenn gerade von Seiten des Staates her hier viel mehr Aufklärung betrieben würde. Allein der Begriff „Sonderschule“ ist doch schon ausgrenzend, hat irgend etwas abwertendes in sich. Da ist es dann letztendlich irgendwo nicht mehr verwunderlich, dass Kinder, die diese Schule besuchen oftmals von anderen gehänselt werden.
Leider ist es heutzutage so, dass sich obiges auf fast sämtliche Bereiche übertragen läßt. Es erinnert irgendwie an das Märchen vom Aschenputtel, wo es heißt „Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen“.
Wer in das uns vorgegebene Gesellschaftsbild nicht hineinpaßt wird ausgegrenzt, sei es nun weil man in irgend einer Form behindert ist, weil man einer anderen Nationalität oder Religion angehört, weil man arbeitslos oder Sozialhilfeempfänger ist, weil man nicht heterosexuell ist etc.pp.
Ich weiß, dass man sich darüber wohl nicht gerade viel Gedanken macht, wenn man nicht selbst betroffen ist. Doch sollte jeder bedenken, dass man sehr schnell selber in diese Schublade hineingeraten kann. Darum möchte ich hiermit ein wenig an alle appellieren, nicht so schnell andere zu verurteilen, nur weil sie etwas anders sind.
Ich habe versucht meinen Kindern von klein auf beizubringen, dass man andere nicht hänseln soll, nur weil sie vielleicht behindert sind oder aber dick, dünn, groß, klein usw., so wie es meine Eltern auch versucht haben, dies uns beizubringen. Ich weiß, dass das nicht immer gelingt und auch ich bin bestimmt nicht ganz frei von Vorurteilen, doch wenn sich jeder ein klein wenig davon annimmt, wäre wohl schon ein großer Schritt nach vorn getan.
Zum Schluß möchte ich meine eingangs gestellte Frage selbst beantworten. „Sonderschule = Doofenschule?“ – nein, ganz und gar nicht. Die Kinder, die diese Schulart besuchen, brauchen lediglich etwas länger als andere, um den Lehrstoff zu verstehen oder sie „versagen“ im „normalen“ Schulalltag, weil sie dem dortigen Druck einfach nicht gewachsen sind; einige haben eben körperliche oder auch geistige Behinderungen, die einen speziell auf sie zugeschnittenen Schulbetrieb fordern. Diese Kinder sind keinesfalls „doof“, denn jedes von ihnen hat in irgendeinem Bereich Fähigkeiten, die andere wiederum nicht haben.
Vielleicht gibt es einige unter euch, die ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht haben. Über Kommentare diesbezüglich würde ich mich sehr freuen.
Bei denen, die das Glück hatten, von solchen Erfahrungen bislang verschont geblieben zu sein, hat dieser Bericht vielleicht ein bißchen dazu beigetragen mehr Verständnis zu zeigen??
Ich möchte schon jetzt all denjenigen danken, die diesen Bericht (ich weiß er war sehr lang) bis zum Ende durchgelesen haben.
Copyright Claudia Retzmann 2002
25 Bewertungen, 11 Kommentare
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12.02.2003, 12:01 Uhr von neueinsteiger
Bewertung: sehr hilfreichzum ADS da hat bestimmt meine Frau noch Fragen an Dich. Muss sie mal anrufen.
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27.08.2002, 20:01 Uhr von chocolatelady777
Bewertung: sehr hilfreichsehr interessanter bericht,wünsche deinem sohnemann alles gute in der schule
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03.07.2002, 12:03 Uhr von tepungaatewaka
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht zu einem wohl immer aktuellen thema. gruß von tepu
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11.06.2002, 12:26 Uhr von Indigo
Bewertung: sehr hilfreichIn Brandenburg heißen die sogenannten Sonderschulen z.B. Förderschulen. Da reduziert sich die Stigmatisierung durch die Begrifflichkeit ein wenig. Wir kennen auch Enthinderungskommissionen, denn die Zielgruppe ist nicht nur behindert, sie wir
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03.06.2002, 02:48 Uhr von Mischka27
Bewertung: sehr hilfreichEinige meiner Freunde sind auch auf eine Sonderschule gegangen und haben sehr viel aus Ihrem Leben gemacht. Einer ist heute sogar Vorarbeiter in einer Baufirma und das ist nicht gerade ein leichte Job. Ich urteile nie einen Menschen nach dem was andere sa
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10.04.2002, 12:59 Uhr von harzerduo
Bewertung: sehr hilfreichein 100% guter Bericht,gruß harzerduo
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08.04.2002, 19:51 Uhr von PrinceofLies
Bewertung: sehr hilfreichWow!War wirklich ein ellenlanger Beitrag.Ich selbst kenne leider gleich zwei Beispiele wo es ähnliche Probleme gibt.Meine beiden Cousins,wo der eine wegen einer Sprachbehinderung inzwischen in einer Sonderschule (konkret einer Sprachbehindertenschule)
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06.04.2002, 19:27 Uhr von uteker
Bewertung: sehr hilfreichWenn dieser Bericht nicht sehr nützlich ist, dann weiß ich es nicht. Du hast sehr gut über euer Leben und die Probleme berichtet. Ich wünsche deinem Sohn eine Zukunft, in der er gleichberechtigt wie alle anderen eine Ausbildung und ein
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05.04.2002, 13:29 Uhr von raggy
Bewertung: sehr hilfreichAus meinem Bekanntenkreis höre ich ähnliche Erfahrungen. SUPER-Bericht !!!
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04.04.2002, 13:02 Uhr von Babajaga7
Bewertung: sehr hilfreichIst ja furchtbar! Also ich muß Dir völlig Recht geben, mein Vater war viele Jahre Lehrer in einer Sonderschule und von den Schülern von damals sind viele heute in tollen Berufen und haben es zu etwas gebracht. Sie brauchen nur etwas mehr Ze
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03.04.2002, 13:53 Uhr von Featein
Bewertung: sehr hilfreichDie wenigsten Sonderschüler sind "doof" - sie lernen nur anders...




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