Erfahrungsbericht von Ruhollah
Steinbeis RC Temming Offset
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Jeder, der einen Drucker besitzt und diesen auch häufig benutzt, der kennt das Problem, wenn mal das Papier ausgeht. Mir ist letzte Woche passiert. Mein Papier ging langsam zur Neige. Da habe ich mir gedacht, ich bestell mir neues Papier bei Memo. So weit, so gut.
Der aktuelle Katalog von Memo (www.memo.de)hat auf der Titelseite ein ganz besonders Angebot: 2500 DIN- A4-Seiten plus ein paar Stifte (die jetzt keine Rolle spielen) für DM 29,95+16% MwSt. Das würde heißen, dass ein 500er-Packen knapp DM 7 gekostet hat. Zusätzlich gab es ja noch die Stifte. Dieses Papier gibt‘s auch einzeln in 500er-Packen zu kaufen: DM 6,95+16% MwSt.
Ausschlaggebend für den Kauf war der günstige Preis und natürlich weil ich zu faul bin, in den nächsten Laden zu geben (ich hätte eine Tortur durch eine fürchterliche Stadt machen müssen). Wozu auch, wenn das die Post mir zustellen kann? Ausschlaggebend war auch, weil dieses Papier aus 100% Altpapier besteht. Nun denken wieder viele: Pfui, dieses graue Recycling- Papier. Solche Leute kenne ich, die immer weißes Papier haben müssen. Einem Kollege von mir in der Schule habe ich mal geraten, endlich auf Ökopapier umzusteigen, aber der ignoriert es. Abgesehen davon, dass dieser Bursche geizig ist, frage ich mich, wie kann ein Schüler so eitel sein und zum glänzend-weißen Papier greifen, was etwas teurer ist? An der Qualität kann es nicht liegen, denn dieses Papier von Steinbeis hat hervorragende Laufeigenschaften und es hat nicht dieses „Vorurteils-Grau" oder das Mausgrau, sondern ein mattes Weiß, woran man sich gewöhnen kann, denn dieses matte Weiß ich genauso schön wie ein glänzendes Weiß. Mit 80 g/m² hat es eine normale Dicke.
Das wichtigste ist natürliche, dass dieses Papier ökologischer ist als andere Papiersorten. Es besteht natürlich vollständig aus Altpapier und ein helles Grau oder ein mattes Weiß heißt auch, dass dieses Papier nicht aufwendig aufgehellt wurde. Für das Aufhellen benötigt man nämlich noch mehr Energie und noch mehr Wasser; das ist der Vorteil gegenüber hellen Recyclingpapieren. Speziell dieses Papier ist auch gut staubarm geschnitten. Ich merke das, weil die Blätter nicht so aneinander kleben und sich sehr leicht aus der Packung nehmen lassen.
Ich kann wirklich jedem empfehlen, die Vorteile zum Recycling-Papier abzulegen. Ich habe den Anfang gemacht und dieses Papier von Steinbeis getestet. Bestellen kann man es bei http://www.memo.de unter der Bestellnummer K1218 oder im 5er-Pack plus die Stifte unter K1219. Dieses Papier ist günstig und man spart auch nachhaltig viel Geld, denn die Altpapieraufbereitung wird durch höhere Nachfrage auf Dauer billiger. Außerdem spart man sich auch den Zellstoffzusatz (Zellulose), der ungünstigerweise sogar aus Brasilien importiert wird.
Zum Recyclingpapier allgemein: Wozu kurze Notizen auf hochweißem Papier schreiben? Wozu benötigt man für die heimische Bürokratie hochweißes Papier? Genausowenig würde sich jemand Klopapier mit aufgedruckten Blümchen kaufen. Was ich sagen will ist, dass gesundes wirtschaften auch damit zu tun hat, für jeden Zweck das richtige Papier zu benutzen. Natürlich wäre es vermessen, dem treuesten Geschäftkunden Geburtstagsgrüße auf mausgrauem Papier zu übermitteln, da nimmt am besten Büttenpapier. Aber eine flüchtige Notiz auf Büttenpapier zu schreiben, wäre aber doch schade. Im Grunde genommen, benötigen heutzutage nur die allerwenigsten hochweißes Papier oder Papier aus Leinen oder Bütten, z. B. Botschafter und Diplomaten. Aber Privatpersonen benötigen kaum solches Papier. Firmen nur wenigen Fällen, daher müsste eigentlich jeder schon Recyclingpapier verwenden, aber die Realität sieht anders aus, die Vorurteile sind immer noch zu groß. Wenigstens kommen einige Schreiben von den Ämtern im dezenten Grau.
Der aktuelle Katalog von Memo (www.memo.de)hat auf der Titelseite ein ganz besonders Angebot: 2500 DIN- A4-Seiten plus ein paar Stifte (die jetzt keine Rolle spielen) für DM 29,95+16% MwSt. Das würde heißen, dass ein 500er-Packen knapp DM 7 gekostet hat. Zusätzlich gab es ja noch die Stifte. Dieses Papier gibt‘s auch einzeln in 500er-Packen zu kaufen: DM 6,95+16% MwSt.
Ausschlaggebend für den Kauf war der günstige Preis und natürlich weil ich zu faul bin, in den nächsten Laden zu geben (ich hätte eine Tortur durch eine fürchterliche Stadt machen müssen). Wozu auch, wenn das die Post mir zustellen kann? Ausschlaggebend war auch, weil dieses Papier aus 100% Altpapier besteht. Nun denken wieder viele: Pfui, dieses graue Recycling- Papier. Solche Leute kenne ich, die immer weißes Papier haben müssen. Einem Kollege von mir in der Schule habe ich mal geraten, endlich auf Ökopapier umzusteigen, aber der ignoriert es. Abgesehen davon, dass dieser Bursche geizig ist, frage ich mich, wie kann ein Schüler so eitel sein und zum glänzend-weißen Papier greifen, was etwas teurer ist? An der Qualität kann es nicht liegen, denn dieses Papier von Steinbeis hat hervorragende Laufeigenschaften und es hat nicht dieses „Vorurteils-Grau" oder das Mausgrau, sondern ein mattes Weiß, woran man sich gewöhnen kann, denn dieses matte Weiß ich genauso schön wie ein glänzendes Weiß. Mit 80 g/m² hat es eine normale Dicke.
Das wichtigste ist natürliche, dass dieses Papier ökologischer ist als andere Papiersorten. Es besteht natürlich vollständig aus Altpapier und ein helles Grau oder ein mattes Weiß heißt auch, dass dieses Papier nicht aufwendig aufgehellt wurde. Für das Aufhellen benötigt man nämlich noch mehr Energie und noch mehr Wasser; das ist der Vorteil gegenüber hellen Recyclingpapieren. Speziell dieses Papier ist auch gut staubarm geschnitten. Ich merke das, weil die Blätter nicht so aneinander kleben und sich sehr leicht aus der Packung nehmen lassen.
Ich kann wirklich jedem empfehlen, die Vorteile zum Recycling-Papier abzulegen. Ich habe den Anfang gemacht und dieses Papier von Steinbeis getestet. Bestellen kann man es bei http://www.memo.de unter der Bestellnummer K1218 oder im 5er-Pack plus die Stifte unter K1219. Dieses Papier ist günstig und man spart auch nachhaltig viel Geld, denn die Altpapieraufbereitung wird durch höhere Nachfrage auf Dauer billiger. Außerdem spart man sich auch den Zellstoffzusatz (Zellulose), der ungünstigerweise sogar aus Brasilien importiert wird.
Zum Recyclingpapier allgemein: Wozu kurze Notizen auf hochweißem Papier schreiben? Wozu benötigt man für die heimische Bürokratie hochweißes Papier? Genausowenig würde sich jemand Klopapier mit aufgedruckten Blümchen kaufen. Was ich sagen will ist, dass gesundes wirtschaften auch damit zu tun hat, für jeden Zweck das richtige Papier zu benutzen. Natürlich wäre es vermessen, dem treuesten Geschäftkunden Geburtstagsgrüße auf mausgrauem Papier zu übermitteln, da nimmt am besten Büttenpapier. Aber eine flüchtige Notiz auf Büttenpapier zu schreiben, wäre aber doch schade. Im Grunde genommen, benötigen heutzutage nur die allerwenigsten hochweißes Papier oder Papier aus Leinen oder Bütten, z. B. Botschafter und Diplomaten. Aber Privatpersonen benötigen kaum solches Papier. Firmen nur wenigen Fällen, daher müsste eigentlich jeder schon Recyclingpapier verwenden, aber die Realität sieht anders aus, die Vorurteile sind immer noch zu groß. Wenigstens kommen einige Schreiben von den Ämtern im dezenten Grau.




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