Erfahrungsbericht von ChaosClaudi
Trennung - Immer kurz vorm Ende
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wann ist der Zeitpunkt erreicht, an dem man sich eingesteht, dass die Liebe verloren hat?
Irgendwann kommt die Zeit, in der die Schmetterlinge beginnen, fortzuflattern und die rosa Wolken ihrer Wege ziehen. Manchmal hat man dann das seltene Glück, zu einem Menschen eine Verbundenheit aufgebaut zu haben, die stark genug ist, dass man trotzdem mit ihm zusammen bleiben will.
Man möchte mit ihm gemeinsam kämpfen, um die Überreste des großen Traumes, den man mal gemeinsam geträumt hat, nicht auch noch zu verlieren und um jedes noch so kleine Bruchstück davon wieder zurückzuholen. Doch wie lange reicht die eigene Kraft für diesen Kampf? Wann ist es Zeit zu kapitulieren? Und warum kostet es dann so verdammt viel Überwindung?
\"Liebe schafft alles\". Schon zu oft habe ich diesen Satz gehört. Doch stimmt das wirklich? Vielleicht, wenn zwei Menschen sich bedingungslos lieben, wenn sie füreinander geschaffen sind. Aber im normalen Gefühlschaos, dass wir alle ständig durchleben? Ist das wirklich möglich?
Natürlich kann man über die Fehler des anderen ab und an hinwegsehen, und selbstverständlich kann man die ein oder andere Macke akzeptieren.
Doch was geschieht, wenn der Ärger plötzlich die Freude über die Anwesenheit des Partners überwiegt? Was geschieht, wenn immer wieder in kleinen Momenten Hass aufblitzt, und versucht, die Liebe zu verdrängen? Was tut man, wenn die Tränen das Lachen zu ertränken drohen? Hört man dann einfach auf, zu lieben?
Leider nicht, denn ansonsten wäre es wohl nur allzu leicht, einen Schlussstrich zu ziehen. Liebe lässt sich nicht abschalten, selbst dann nicht, wenn sie einen unglücklich macht. Immer wieder kommen Gedanken an schöne Zeiten auf, und die Hoffnung, dass es wieder so werden könnte, will sich nicht begraben lassen. Egal was vorgefallen ist, man möchte den Menschen, den man doch eigentlich liebt, nicht verletzen.
Irgendwann wird einem klar, dass alles keinen Sinn mehr hat, dass der gemeinsame Weg in eine Sackgasse geführt hat, die man nur alleine wieder verlassen kann. Doch immer noch zögert man das Ende weiter heraus. Weil man den anderen nicht verletzen möchte, weil man sich aneinander gewöhnt hat und aus Angst davor, allein zu sein. Man versucht so lange durchzuhalten, bis man fast an der Nähe des anderen zerbricht.
Wenn man es dann endlich geschafft hat, einer Beziehung, die schon lange ihren Reiz verloren hatte, ein Ende zu setzen und der Schmerz bereits nach erstaunlich kurzer Zeit verflogen ist, sitzt man da und schaut zurück. Und dann fragt man sich, warum man es so lange herausgezögert hat, warum man so lange für etwas gekämpft hat, das nicht mehr zu retten war.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-02-18 14:44:06 mit dem Titel Trauer - Wahre Freunschaft stirbt nie
Kurz nachdem ich meinen engsten Vertrauten verloren hatte, fragte ich einen guten Freund, wann dieser schreckliche Schmerz endlich vergehen würde.
Während er mich in den Arm nahm und mich tröstete, gab er mir eine Antwort, für die ich ihm sehr dankbar war, denn er hatte sich nicht dazu hinreißen lassen, mich aus Mitleid zu belügen.
Er sagte: \"Der Schmerz wird vielleicht schwächer werden, doch ganz vergehen wird er nie. Du lernst nur, damit zu leben.\"
Nun sind schon 5 Jahre vergangen, und der Schmerz ist immer noch da. Er ist nicht immer allgegenwärtig, meistens hält er sich im Hintergrund, so dass ich ihn gar nicht spüre.
Doch manchmal, da bricht er ohne jegliche Vorwarnung wie aus dem Nichts über mich herein, reißt alte Wunden auf, lässt mein Herz bluten und schwemmt heiße Tränen über mein Gesicht.
Als ich damals von seinem Tod erfuhr, brach eine Welt für sich zusammen. Ich war wie gelähmt, wollte es nicht glauben und hielt alles für einen Alptraum, aus dem ich jeden Moment erwachen musste. Doch egal wie sehr die bittere Wahrheit zu verdrängen versuchte, irgendwann erkannte ich, dass sein Tod grausame Realität war. Eine Welle aus Schmerz überkam mich, die so gewaltig war, dass mir sogar zum Heulen die Kraft fehlte.
Ich konnte mich nicht daran erinnern, jemals ohne ihn gewesen zu sein. Wir kannten uns quais von Geburt an, sind sogar am selben Tag nahezu zur selben Zeit geboren. Wir hatten schon im Sandkasten miteinander gespielt und sind im Laufe der Jahre so sehr zusammengewachsen, dass es für keinen von uns einen wichtigeren Menschen gab als den anderen.
Was auch immer geschah, wir haben niemals zugelassen, dass sich jemand zwischen uns stellt.
Wir haben beide einmal einen Partner aufgegeben, weil er den jeweils anderen von uns nicht akzeptieren konnte.
Unsere Freundschaft war stets das Wichtigste für uns, sogar wichtiger als die eigene Familie. Ich hätte alles für ihn getan, und ich weiß, dass er auch alles für mich getan hätte.
Ich war nie jemand, der einer großen Gruppe angehört, zeitweise hatte ich außer ihm keinen einzigen Freund.
In meinem Leben sind einige ziemlich üble Dinge passiert, an denen ich beinahe zerbrochen wäre, doch er war immer da, um mir zu helfen. Ohne ihn hätte ich in meiner Verzweiflung manchmal keinen Ausweg gefunden, aber egal wie schlecht es mir ging und wie bescheuert ich mich dann macnhmal verhalten habe, auch ihm gegenüber, er hat immer alles getan, um mir Kraft zu geben.
Als ich beschloss, meine Heimat zu verlassen und in die Großstadt zu ziehen, war er der einzige, der mich nicht überreden wollte, zu bleiben.
Ich erinnere mich noch genau an seine Worte, als ich ihm offenbarte, dass ich mein Leben in Zukunft woanders leben möchte:
\"Ein Teil von mir möchte dich bitten zu bleiben, und ich weiß, dass dich hier niemand so sehr vermissen wird, wie ich. Aber ich weiß auch, dass es die richtige Entscheidung ist, zu gehen, weil du hier kaputt gehen würdest. Ich könnte niemals so egoistisch sein, dich aufzuhalten. Und eben weil ich dein Freund bin, will ich, dass du gehst, weil ich weiß, dass du woanders glücklicher werden wirst als du es hier jemals sein könntest.\"
Doch selbst als und mehrere Kilometer trennten, waren wir stets eng verbunden. Manchmal, wenn es mir wirklich schlecht ging, rief er mir an um zu fragen, was los ist, obwohl ich zuvor nicht erwähnt hatte, dass etwas nicht stimmt mit mir.
Er war derjenige, der aus mir den Menschen gemacht hat, der ich heute bin. In jeder Phase meines Lebens war er der Grund für mich, niemals aufzugeben. Egal was ich durchmachen musste, er war stets an meiner Seite.
Und nun war das mit Abstand Schrecklichste passiert,das nur geschehen konnte, und zum ersten Mal in meinem Leben musste ich ganz allein durch die Hälle meiner Gefühle geben, ohne ihn an meiner Seite, ohne seine mitfühlenden Worte und ohne seine tröstende Umarmung.
Es hat ziemlich lange gedauert, bis ich seinen Tod halbwegs verdaut hatte.
Doch irgendwann kehrte die Normalität langsam in mein Leben zurück und der Schmerz wurde schwächer, ganz vergangen ist er jedoch nie.
Ihm wird auf immer und ewig ein Teil meines Herzens gehören. Und eben jener Teil vermisst ihn immer noch manchmal so sehr, dass ich es kaum ertragen kann. Trotzdem gibt er mir immer wieder Kraft, auch wenn er nicht mehr da ist. Manchmal erscheint er in meinen Träumen, um mir Mut zu machen oder mich an meine eigene Stärke zu erinnern, an die er immer geglaubt hatte und an der ich so oft zweifele.
Ich werde niemals aufhören, ihn auf eine Art zu lieben, wie ich nur ihn lieben konnte und kann. Er war mehr als nur ein Freund für mich, sogar mehr als ein Bruder.
Ich weiß, dass es immer wieder Momente geben wird, in denen ich ihn vermisse und dass ich immer wieder um ihn weinen werde.
Ich wünschte, ich könnte ihm sagen, wie wichtig er mir war, doch ich spüre, ganz tief in mir drin, dass er es immer wusste, auch wenn ich es ihm vielleicht nicht oft genug gesagt habe.
Und ich hoffe, er weiß auch, dass ich unendlich dankbar dafür bin, einen Großteil meines Lebens mit einem Menschen wie ihm verbracht haben zu dürfen.
Irgendwann kommt die Zeit, in der die Schmetterlinge beginnen, fortzuflattern und die rosa Wolken ihrer Wege ziehen. Manchmal hat man dann das seltene Glück, zu einem Menschen eine Verbundenheit aufgebaut zu haben, die stark genug ist, dass man trotzdem mit ihm zusammen bleiben will.
Man möchte mit ihm gemeinsam kämpfen, um die Überreste des großen Traumes, den man mal gemeinsam geträumt hat, nicht auch noch zu verlieren und um jedes noch so kleine Bruchstück davon wieder zurückzuholen. Doch wie lange reicht die eigene Kraft für diesen Kampf? Wann ist es Zeit zu kapitulieren? Und warum kostet es dann so verdammt viel Überwindung?
\"Liebe schafft alles\". Schon zu oft habe ich diesen Satz gehört. Doch stimmt das wirklich? Vielleicht, wenn zwei Menschen sich bedingungslos lieben, wenn sie füreinander geschaffen sind. Aber im normalen Gefühlschaos, dass wir alle ständig durchleben? Ist das wirklich möglich?
Natürlich kann man über die Fehler des anderen ab und an hinwegsehen, und selbstverständlich kann man die ein oder andere Macke akzeptieren.
Doch was geschieht, wenn der Ärger plötzlich die Freude über die Anwesenheit des Partners überwiegt? Was geschieht, wenn immer wieder in kleinen Momenten Hass aufblitzt, und versucht, die Liebe zu verdrängen? Was tut man, wenn die Tränen das Lachen zu ertränken drohen? Hört man dann einfach auf, zu lieben?
Leider nicht, denn ansonsten wäre es wohl nur allzu leicht, einen Schlussstrich zu ziehen. Liebe lässt sich nicht abschalten, selbst dann nicht, wenn sie einen unglücklich macht. Immer wieder kommen Gedanken an schöne Zeiten auf, und die Hoffnung, dass es wieder so werden könnte, will sich nicht begraben lassen. Egal was vorgefallen ist, man möchte den Menschen, den man doch eigentlich liebt, nicht verletzen.
Irgendwann wird einem klar, dass alles keinen Sinn mehr hat, dass der gemeinsame Weg in eine Sackgasse geführt hat, die man nur alleine wieder verlassen kann. Doch immer noch zögert man das Ende weiter heraus. Weil man den anderen nicht verletzen möchte, weil man sich aneinander gewöhnt hat und aus Angst davor, allein zu sein. Man versucht so lange durchzuhalten, bis man fast an der Nähe des anderen zerbricht.
Wenn man es dann endlich geschafft hat, einer Beziehung, die schon lange ihren Reiz verloren hatte, ein Ende zu setzen und der Schmerz bereits nach erstaunlich kurzer Zeit verflogen ist, sitzt man da und schaut zurück. Und dann fragt man sich, warum man es so lange herausgezögert hat, warum man so lange für etwas gekämpft hat, das nicht mehr zu retten war.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-02-18 14:44:06 mit dem Titel Trauer - Wahre Freunschaft stirbt nie
Kurz nachdem ich meinen engsten Vertrauten verloren hatte, fragte ich einen guten Freund, wann dieser schreckliche Schmerz endlich vergehen würde.
Während er mich in den Arm nahm und mich tröstete, gab er mir eine Antwort, für die ich ihm sehr dankbar war, denn er hatte sich nicht dazu hinreißen lassen, mich aus Mitleid zu belügen.
Er sagte: \"Der Schmerz wird vielleicht schwächer werden, doch ganz vergehen wird er nie. Du lernst nur, damit zu leben.\"
Nun sind schon 5 Jahre vergangen, und der Schmerz ist immer noch da. Er ist nicht immer allgegenwärtig, meistens hält er sich im Hintergrund, so dass ich ihn gar nicht spüre.
Doch manchmal, da bricht er ohne jegliche Vorwarnung wie aus dem Nichts über mich herein, reißt alte Wunden auf, lässt mein Herz bluten und schwemmt heiße Tränen über mein Gesicht.
Als ich damals von seinem Tod erfuhr, brach eine Welt für sich zusammen. Ich war wie gelähmt, wollte es nicht glauben und hielt alles für einen Alptraum, aus dem ich jeden Moment erwachen musste. Doch egal wie sehr die bittere Wahrheit zu verdrängen versuchte, irgendwann erkannte ich, dass sein Tod grausame Realität war. Eine Welle aus Schmerz überkam mich, die so gewaltig war, dass mir sogar zum Heulen die Kraft fehlte.
Ich konnte mich nicht daran erinnern, jemals ohne ihn gewesen zu sein. Wir kannten uns quais von Geburt an, sind sogar am selben Tag nahezu zur selben Zeit geboren. Wir hatten schon im Sandkasten miteinander gespielt und sind im Laufe der Jahre so sehr zusammengewachsen, dass es für keinen von uns einen wichtigeren Menschen gab als den anderen.
Was auch immer geschah, wir haben niemals zugelassen, dass sich jemand zwischen uns stellt.
Wir haben beide einmal einen Partner aufgegeben, weil er den jeweils anderen von uns nicht akzeptieren konnte.
Unsere Freundschaft war stets das Wichtigste für uns, sogar wichtiger als die eigene Familie. Ich hätte alles für ihn getan, und ich weiß, dass er auch alles für mich getan hätte.
Ich war nie jemand, der einer großen Gruppe angehört, zeitweise hatte ich außer ihm keinen einzigen Freund.
In meinem Leben sind einige ziemlich üble Dinge passiert, an denen ich beinahe zerbrochen wäre, doch er war immer da, um mir zu helfen. Ohne ihn hätte ich in meiner Verzweiflung manchmal keinen Ausweg gefunden, aber egal wie schlecht es mir ging und wie bescheuert ich mich dann macnhmal verhalten habe, auch ihm gegenüber, er hat immer alles getan, um mir Kraft zu geben.
Als ich beschloss, meine Heimat zu verlassen und in die Großstadt zu ziehen, war er der einzige, der mich nicht überreden wollte, zu bleiben.
Ich erinnere mich noch genau an seine Worte, als ich ihm offenbarte, dass ich mein Leben in Zukunft woanders leben möchte:
\"Ein Teil von mir möchte dich bitten zu bleiben, und ich weiß, dass dich hier niemand so sehr vermissen wird, wie ich. Aber ich weiß auch, dass es die richtige Entscheidung ist, zu gehen, weil du hier kaputt gehen würdest. Ich könnte niemals so egoistisch sein, dich aufzuhalten. Und eben weil ich dein Freund bin, will ich, dass du gehst, weil ich weiß, dass du woanders glücklicher werden wirst als du es hier jemals sein könntest.\"
Doch selbst als und mehrere Kilometer trennten, waren wir stets eng verbunden. Manchmal, wenn es mir wirklich schlecht ging, rief er mir an um zu fragen, was los ist, obwohl ich zuvor nicht erwähnt hatte, dass etwas nicht stimmt mit mir.
Er war derjenige, der aus mir den Menschen gemacht hat, der ich heute bin. In jeder Phase meines Lebens war er der Grund für mich, niemals aufzugeben. Egal was ich durchmachen musste, er war stets an meiner Seite.
Und nun war das mit Abstand Schrecklichste passiert,das nur geschehen konnte, und zum ersten Mal in meinem Leben musste ich ganz allein durch die Hälle meiner Gefühle geben, ohne ihn an meiner Seite, ohne seine mitfühlenden Worte und ohne seine tröstende Umarmung.
Es hat ziemlich lange gedauert, bis ich seinen Tod halbwegs verdaut hatte.
Doch irgendwann kehrte die Normalität langsam in mein Leben zurück und der Schmerz wurde schwächer, ganz vergangen ist er jedoch nie.
Ihm wird auf immer und ewig ein Teil meines Herzens gehören. Und eben jener Teil vermisst ihn immer noch manchmal so sehr, dass ich es kaum ertragen kann. Trotzdem gibt er mir immer wieder Kraft, auch wenn er nicht mehr da ist. Manchmal erscheint er in meinen Träumen, um mir Mut zu machen oder mich an meine eigene Stärke zu erinnern, an die er immer geglaubt hatte und an der ich so oft zweifele.
Ich werde niemals aufhören, ihn auf eine Art zu lieben, wie ich nur ihn lieben konnte und kann. Er war mehr als nur ein Freund für mich, sogar mehr als ein Bruder.
Ich weiß, dass es immer wieder Momente geben wird, in denen ich ihn vermisse und dass ich immer wieder um ihn weinen werde.
Ich wünschte, ich könnte ihm sagen, wie wichtig er mir war, doch ich spüre, ganz tief in mir drin, dass er es immer wusste, auch wenn ich es ihm vielleicht nicht oft genug gesagt habe.
Und ich hoffe, er weiß auch, dass ich unendlich dankbar dafür bin, einen Großteil meines Lebens mit einem Menschen wie ihm verbracht haben zu dürfen.
22 Bewertungen, 2 Kommentare
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24.02.2005, 20:54 Uhr von LittleGiant
Bewertung: sehr hilfreichist mir auch sehr wichtig. Ich hab` nicht viele (wirkliche) "Freunde", bin da sehr wählerisch.
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18.02.2005, 15:52 Uhr von sindimindi
Bewertung: sehr hilfreichJa, da hast Du recht! - ein schöner Beitrag, der nachdenklich macht! LG; Roland



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