Erfahrungsbericht von wanda28
Terrorbekämpfung - Erfolg gleich Null oder ?
Pro:
es kann nur besser werden
Kontra:
es gibt leider noch zu viele unsichere Tunnel
Empfehlung:
Nein
Heute habe ich euch mal einen Leserbrief, den ich in der Anfangszeit der Afghanistan-Konfliktes geschrieben habe, eingestellt.
Wie aktuell dieser Sachverhalt ist, zeigt sich nicht zuletzt an den Vorkommnissen der letzten Zeit, z.B. versuchte Flugzeugentführung einer Ryan-Air Maschine in dieser Woche.
Der Krieg gegen Afghanistan dauert nun schon mehrere Wochen; der Erfolg in Bezug auf die erfolgreiche Terrorbekämpfung lässt jedoch arg zu wünschen übrig. Der Schaden in dem ohnehin bereits seit Jahrzehnten arg gebeutelten Land Afghanistan hingegen ist jedoch bereits sehr beträchtlich.
Man kann ohnehin bezweifeln, wie dies ja bereits zu Beginn der Aktion viele Kritiker getan haben und auch immer noch tun, ob die gesamte Militäraktion jemals zu dem erhofften Ergebnis führen wird.
Trotz der hoch technisierten Armee der Amerikaner und ihrer Verbündeten ist es fraglich ob Bin-Laden gefasst werden kann.
Am Ende hat man vermutlich das ganze Land Afghanistan zerbombt, aber sonst nichts erreicht. Der weltweite Terror muss nachhaltig in jedem einzelnen Land bekämpft werden.
Die Behörden müssen unbedingt viel konsequenter gegen verdächtige und einschlägig bekannte Personen vorgehen, als es bisher der Fall war. So ist es für mich z.B. völlig unverständlich, dass in Köln jahrelang de sogenannte „Kalif von Köln“ offensichtlich unbehelligt sein Unwesen treiben kann.
Auch sollte man einmal über die Globalisierung der Wirtschaft nachdenken. Viele Völker der Erde wollen und können vielleicht auch das so einfach nicht mitmachen.
Auch findet bereits in weiten Teilen der Erde eine ethnische Globalisierung statt. Alles soll vereinheitlicht werden: Kulturen, Sprachen, Sitten und Gebräuche. Allem soll der Stempel des kapitalistischen Westens aufgedrückt werden, so macht es zumindest den Eindruck. Da will vor allem der Islam nicht mitmachen, was darin seinen Ausdruck findet, dass radikale fundamentalistische „Idioten“ wie dieser Bin-Laden, ihren Hass und den Terror in die Welt hinaus tragen und tausende Unschuldige verletzen oder gar töten.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-01 00:45:33 mit dem Titel Sichere Tunnel – Nur ein frommer Wunsch
Ich bin seit vielen Jahren mit meinem Lebensgefährten mit dem Reisbus unterwegs und habe fast alle Alpentunnel und der Schweiz, Österreich und Italien durchfahren. Spätestens seit dem schrecklichen Unfall im St.-Gotthard-Tunnel ist das Thema Sicherheit bei Straßentunnel wieder aktuell. Wobei man sagen muss, dass dieses Thema eigentlich immer aktuell sein müsste, es jedoch leider immer nur im Zusammenhang mit geschehenen Unglücken ist und zwar auch nur so lange es für die Medien interessant ist.
Wir suchen bei allem, was passiert, egal wo und wann es letztendlich passiert, immer einen Verantwortlichen, auf den die Schuldfrage abgeschoben werden kann. Sind es nicht die Politiker, dann ist es der Betreiber oder andere, nur ganz selten, wenn überhaupt, suchen wir die Schuld bei uns selber.
Eines steht für mich im Zusammenhang mit diesen Tunnelunglücken jedoch fest: In allen Tunneln wird viel zu schnell gefahren und dies mit zu wenig Sicherheitsabstand auf den Vordermann.
Statt nun darüber langatmig zu diskutieren, weshalb die zweite Tunnelröhre noch nicht gebaut wurde, oder dass dies oder das noch anders gemacht werden müsste, sollten wir doch viel besser mal darüber nachdenken, wie es denn in
Zukunft überhaupt auf unseren Straßen weitergehen soll. Wenn ich mir die prognostizierten Steigerungsraten für den Straßenverkehr anschaue wird mir ganz schwindelig. Es reicht doch jetzt schon das Versagen eines einzigen Brummifahrers oder der Technik an seinem Gefährt das es zu Katastrophen wie im St.-Gotthard-Tunnel kommt.
Und jeder von uns weiß, dass die LKW-Fahrer in vielen Fällen total überlastet und völlig überfordert sind. Kaum ein anderer Berufsstand steht so unter Druck zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten zu sein. Wer nicht spurt und mitmacht fliegt.
Die beste Problemlösung hierfür ist einmal ein völliges Umdenken in der Verkehrspolitik und andererseits ein Umdenken im Verhalten im Verkehr.
Man muss nur mit entsprechender Vorsicht und Rücksicht, genügend großem Abstand zum Vorausfahrenden und nicht nach der Uhr, sondern mit Vernunft fahren.
Zum Umdenken in der Verkehrspolitik ist zu sagen, dass wir eines der am besten ausgebauten Wasserstraßennetze der Welt haben und viele Transporte von der Straße auf das Wasser verlagert werden könnten, was zu einer nachhaltigen Entspannung der Situation auf unseren Straßen führen würde.
Wie aktuell dieser Sachverhalt ist, zeigt sich nicht zuletzt an den Vorkommnissen der letzten Zeit, z.B. versuchte Flugzeugentführung einer Ryan-Air Maschine in dieser Woche.
Der Krieg gegen Afghanistan dauert nun schon mehrere Wochen; der Erfolg in Bezug auf die erfolgreiche Terrorbekämpfung lässt jedoch arg zu wünschen übrig. Der Schaden in dem ohnehin bereits seit Jahrzehnten arg gebeutelten Land Afghanistan hingegen ist jedoch bereits sehr beträchtlich.
Man kann ohnehin bezweifeln, wie dies ja bereits zu Beginn der Aktion viele Kritiker getan haben und auch immer noch tun, ob die gesamte Militäraktion jemals zu dem erhofften Ergebnis führen wird.
Trotz der hoch technisierten Armee der Amerikaner und ihrer Verbündeten ist es fraglich ob Bin-Laden gefasst werden kann.
Am Ende hat man vermutlich das ganze Land Afghanistan zerbombt, aber sonst nichts erreicht. Der weltweite Terror muss nachhaltig in jedem einzelnen Land bekämpft werden.
Die Behörden müssen unbedingt viel konsequenter gegen verdächtige und einschlägig bekannte Personen vorgehen, als es bisher der Fall war. So ist es für mich z.B. völlig unverständlich, dass in Köln jahrelang de sogenannte „Kalif von Köln“ offensichtlich unbehelligt sein Unwesen treiben kann.
Auch sollte man einmal über die Globalisierung der Wirtschaft nachdenken. Viele Völker der Erde wollen und können vielleicht auch das so einfach nicht mitmachen.
Auch findet bereits in weiten Teilen der Erde eine ethnische Globalisierung statt. Alles soll vereinheitlicht werden: Kulturen, Sprachen, Sitten und Gebräuche. Allem soll der Stempel des kapitalistischen Westens aufgedrückt werden, so macht es zumindest den Eindruck. Da will vor allem der Islam nicht mitmachen, was darin seinen Ausdruck findet, dass radikale fundamentalistische „Idioten“ wie dieser Bin-Laden, ihren Hass und den Terror in die Welt hinaus tragen und tausende Unschuldige verletzen oder gar töten.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-01 00:45:33 mit dem Titel Sichere Tunnel – Nur ein frommer Wunsch
Ich bin seit vielen Jahren mit meinem Lebensgefährten mit dem Reisbus unterwegs und habe fast alle Alpentunnel und der Schweiz, Österreich und Italien durchfahren. Spätestens seit dem schrecklichen Unfall im St.-Gotthard-Tunnel ist das Thema Sicherheit bei Straßentunnel wieder aktuell. Wobei man sagen muss, dass dieses Thema eigentlich immer aktuell sein müsste, es jedoch leider immer nur im Zusammenhang mit geschehenen Unglücken ist und zwar auch nur so lange es für die Medien interessant ist.
Wir suchen bei allem, was passiert, egal wo und wann es letztendlich passiert, immer einen Verantwortlichen, auf den die Schuldfrage abgeschoben werden kann. Sind es nicht die Politiker, dann ist es der Betreiber oder andere, nur ganz selten, wenn überhaupt, suchen wir die Schuld bei uns selber.
Eines steht für mich im Zusammenhang mit diesen Tunnelunglücken jedoch fest: In allen Tunneln wird viel zu schnell gefahren und dies mit zu wenig Sicherheitsabstand auf den Vordermann.
Statt nun darüber langatmig zu diskutieren, weshalb die zweite Tunnelröhre noch nicht gebaut wurde, oder dass dies oder das noch anders gemacht werden müsste, sollten wir doch viel besser mal darüber nachdenken, wie es denn in
Zukunft überhaupt auf unseren Straßen weitergehen soll. Wenn ich mir die prognostizierten Steigerungsraten für den Straßenverkehr anschaue wird mir ganz schwindelig. Es reicht doch jetzt schon das Versagen eines einzigen Brummifahrers oder der Technik an seinem Gefährt das es zu Katastrophen wie im St.-Gotthard-Tunnel kommt.
Und jeder von uns weiß, dass die LKW-Fahrer in vielen Fällen total überlastet und völlig überfordert sind. Kaum ein anderer Berufsstand steht so unter Druck zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten zu sein. Wer nicht spurt und mitmacht fliegt.
Die beste Problemlösung hierfür ist einmal ein völliges Umdenken in der Verkehrspolitik und andererseits ein Umdenken im Verhalten im Verkehr.
Man muss nur mit entsprechender Vorsicht und Rücksicht, genügend großem Abstand zum Vorausfahrenden und nicht nach der Uhr, sondern mit Vernunft fahren.
Zum Umdenken in der Verkehrspolitik ist zu sagen, dass wir eines der am besten ausgebauten Wasserstraßennetze der Welt haben und viele Transporte von der Straße auf das Wasser verlagert werden könnten, was zu einer nachhaltigen Entspannung der Situation auf unseren Straßen führen würde.



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