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Erfahrungsbericht von Jakini

Ein Tipp, wie man gut Staubwischen kann.

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Kaputte Nylonstrümpfe, die sollte man nicht wegwerfen, denn damit kann man wunderbar Staub wischen.

Ich trage sehr gerne Kniestrümpfe aus Nylon, doch leider gehen die immer recht schnell kaputt.

Doch die werfe ich nicht weg, sondern wische damit Staub. Praktisch kann man die Socken über die Hand ziehen und so damit Staub wischen, der wunderbar aufgenommen wird, ohne aufzufliegen oder nur verteilt zu werden.

Da ich eine leichte Hausstauballergie habe, ist es für mich besonders wichtig, daß der Staub beim Wischen nicht aufgewirbelt wird. Wenn dies doch der Fall ist, bekomme ich sofort Halsschmerzen und muß ständig niesen. Da hilft dann nur eine gründliche Dusche. Doch dafür habe ich im Alltag mit drei Kindern keine Zeit, also mußte ich mir was einfallen lassen, um ohne den Staub einzuatmen und an meinem Körper und den Klamotten aufzunehmen, Staub wischen zu können.
Mit den Strümpfen klappt es optimal, besser als mit Swiffer, denn wenn ich den in der Hand habe, dann jucken meine Hände extrem, das passiert bei den Nylonstrümpfen nicht.

Wenn ich dann fertig bin, dann ziehe ich den Strumpf über links von meiner Hand, so daß der Staub dann darin gehalten wird und dann erst kommt der Strumpf in den Müll. Sollte man aber nicht regelmäßig solche Strümpfe tragen, dann kann man die natürlich auch kaputt waschen und wiederholt zum Staubwischen benutzen.
Vor der Nutzung zum Staubwischen wasche ich die Socken natürlich immer, denn mit nach Käsefüßen riechenden Socken an den Händen mag ich keinen Staub wischen.

Ich habe damit besonders gute Erfahrungen gemacht, vorallem an elektrischen Geräten, die bei uns, wie sicher bei vielen, auch noch schwarz sind. Da kann man den Staub ständig sehen, ist er aber gründlich entfernt, eben mit Swiffer oder einem Nylonstrumpf, dann kommt er auch nicht so schnell wieder. Somit hat jeder einen Vorteil an dieser Methode.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-12 11:01:17 mit dem Titel Tischdeko zum Mitnehmen

Schon in den Sommerferien machte ich mir Gedanken, wie der zweite Geburstag meiner inzwischen mittleren Tochter aussehen sollte. Es ist in Hamburg üblich, daß die Gäste eine Kleinigkeit mit heim nehmen können, doch zwei Jährige sind für diese Sachen, wie Jojo´s, Radiergummis, Stifte etc. noch zu klein. So mußte ich mir was anderes einfallen lassen:

Somit hatte ich mich entschlossen, den Tisch für meine Tochter besonders schön zu decken. Hierfür habe ich Tischkarten gebastelt, die dann jeder kleiner Gast mit nach Hause nehmen durfte.
Dafür brauchte ich Windradfolie und Window Colour Farben, die inzwischen sicher in jedem Haushalt vertreten sind. Als Motive habe ich mir Winni Puh und seine Freund ausgewählt, so daß jedes Kind sein eigenes Motiv mit nach Hause nehmen kann.
Die Tischkarten sind 5 cm mal 6 cm in doppelter Form, wo dann aber im hinteren Teil das kleine Motiv gemalt und nach dem Trocknen mit dem Cutter herausgeschnitten wurde. Dann können die Karten in der Mitte geknickt werden, mit dem Rest des Hinterteils stehen die Karten dann auch auf dem Tisch, denn nur die eine Hälft des Hinterteils war mit einem Motiv versehen, so daß der Halt bleibt. Damit die Motive länger schön bleiben habe sie mit einem Schutzlack für Window Colour überzogen.

Doch nicht nur die Tischkarten gab es. Auch weiße Porzelan Becher, die ich ein einem 99 Pfennig Laden gekauft hatte, habe ich mit den gleichen Motiven passend versehen. Hier habe ich die Bilder normal auf einer Folie gemalt, nach dem Trocken abgezogen und auf die Tassen gegeben, auf der rechten Seite vom Griff, denn eigentlich greift man ja in den Halter und trinkt dann links davon. Die Motive sind für die Tassen etwas größer, als die für die Tischkarten. Auch diese Motive habe ich dann auf der Tasse mit dem Schutzlack überzogen. So lassen sie sich nicht so leicht lösen und sind vor Wasser geschützt. Ich bin gerade von den Tassen begeistert, denn das Orange von Winni Puh wirkt super auf dem hellem Hintergrund. Und noch heute nutzen meine beiden großen Töchter sehr gerne die Tassen, die jedoch mit der Hand abgespült werden müssen. Langsam leiden die Bilder auf den Tassen, doch ich finde sie haben recht lange gehalten, werden min. zwei Mal die Woche benutzt und dann sofort per Hand abgewaschen.

Meine Töchter und ihre kleinen Gäste, vielleicht auch so mancher großer, denn es kamen mehr große Kinder, da zwei der kleinen Gäste unerwartet krank wurden, freuten sich über die Tassen. Als Teller gab es einfache Pappteller, denn die kann man nicht mit Window Colour verzieren, weil von denen ja direkt gegessen wird.

Aber für die Muffins hatte ich mit den gleichen Motiven noch kleine Stecker gebasteln, wieder mit Mobiliefolie. Die Motive werden einfach auf die Mobilie Folie gemalt, ausgeschnitten und dann auf einem Schaschlickspieß mit einer Heißklebepistole geklebt. So stand der Geburtstag unter dem Motto von Winni Puuh, den meine mittlere Tochter so toll findet. Und die Kinder hatten alle etwas zum mitnehmen, die Tassen wurden hier nach der Feier abgewaschen und mit Schokolade gefüllt. Die Tasse des einen Kindes, das nicht gekommen war, hängt nun in der Küche und ist bestimmt für unsere Kleine, wenn sie anfängt aus der Tasse zu trinken, dann bekommt sie die.

Durch die verschiedenen Motive, kann meine Mittlere die Tassen auseinander halten nun sagt sie immer: Nina Ferkel. Erst dachte ich, meine Große hätte gekleckert, aber inzwischen weiß ich, daß es um die Tasse geht, denn die mit Ferkel gehört meiner Großen.


Erst hatte ich überlegt, für die Kleinen wieder Laternen zu basteln, das hatte ich nämlich im letzten Jahr mit meiner großen Tochter gemacht, doch jedes Jahr das gleiche, das wird in meinen Augen langweilig, das können wir nächstes Jahr mit den Kindern machen, dann sind sie mit drei Jahren in einem Alter, wo sie die Laternen selber basteln können, um so schöner ist es dann, wenn die mit heim genommen werden. Doch so ganz habe ich mir die Laternen nicht aus dem Kopf geschlagen, ausreichend Tonpapier habe ich hier, ebenso Farbe für Window Colour, wie auch Teelichter. Nur in die Stöcker müßte ich nocht investieren.

Die Laternen sahen im letzten Jahr so aus, daß es Kastenlaternen waren, die ich selber gebastelt hatte. Als Fenster hatte ich dann auch die Windradfolie genutzt und auf diese dann Window Colour Motive angebracht, die im Schein der elektrischen Lichter sehr schön leuchteten. Dieses Jahr wären die Kinder schon für echte Lichter alt genug, mal sehen, vielleich gibt es die ja auch noch, oder zumindest eine Laterne als Tischdeko, die dann natürlich das Geburtstagskind behalten darf.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-30 21:12:36 mit dem Titel Tipps und Tricks mit der Mikrowelle

Warum ich über dieses Thema schreibe:
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Ich selber mache mir ein wenig Gedanken über meine Nutzung der Mikrowelle, denn immer noch hört man von manchen Seiten, daß die Wellen Schädlich sein sollen und man besser keine Mikrowelle nutzen sollte. Doch es gibt auch die andere Seite, da wird zur Nutzung der Mikrowelle geraten, da diese Strom spart und somit Energiefreundlich ist, außerdem braucht man weniger Wasser somit gart die Mikrowelle auch gesünder, denn die Vitamine bleiben enthalten. Vorallem aber ist die Reinigung des Gerätes einfacher, da hier nichts anbrennen kann. Auch wurden immer wieder Berichte wiederlegt, daß die Strahlen schädlich wären, denn Mikrowellen werden schon seit 1945 genutzt, bei uns in Deutschland kamen sie jedoch erst vor ca. 20 Jahren so richtig in Mode. Heute kann man in fast jedem Haushaut eine Mikrowelle finden. Wirkliche Schäden wurden aber nicht festgestellt, die das Garen in der Mikrowellen verursacht haben soll, somit dürft eigentlich nichts gegen die Nutzung einer Mikrowelle sprechen.

Was kann die Mikrowelle eigentlich alles:
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Die Mikrowelle ist sehr vielseitig, man kann damit

Auftauen, garen oder einfach nur erwärmen.

Im Auftauen ist es eine Mikrowelle sehr praktisch, denn oft genug habe ich auch schon vergessen, etwas aus dem Gefrierfach zu legen, besonders wenn es um Butter geht. Mit dem richtigen Gefühl habe ich es in der letzten Zeit meistens hinbekommen, meine Butter zu aufzutauen, daß sie noch fest ist, aber nicht schon von innen schmilzt. Klar, die ersten Versuche gingen nach hinten los, denn da war die Butter in der Mitte flüssig, was man ihr von Außen nicht ansehen konnte.

Garen kann man mit der Mikrowelle sehr gut. Ich gare meine Pellkartoffeln grundsätzlich in der Mikrowelle, dies zwar in reichlich Wasser, aber so sind sie schneller gar und es kocht nichts über, ich kann mich derweilen um meinen Haushalt und die Kinder kümmern.

Erwärmen ist ebenfalls eine optimale Sache, denn so koche ich mittags für meinen Mann mit, und er erwärmt es sich nach der Arbeit, was wesentlich schneller geht und dabei dann auch noch Energiesparend ist. Auch die Babygläschen meiner Tochter erwärme ich inzwischen auf diese Art und Weise, so sind diese nicht mehr wesentlich teurer, als selber kochen, was lange Zeit auf dem Herd zu stehen hat.

Wie funktioniert eine Mikrowelle:
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Lange habe ich mir selber diese Frage gestellt, doch dann wurde ich Tupperwareberaterin und bei Tupperware gab es ausreichend informationen, da dort auch Mikrowellengeschirr verkauft wird, mit dem ich ausschließlich mein Essen koche oder erwärme.

Mikrowellen sind Wellen, die man Radiowellen vergleichen kann. Diese elektromagnetischen Wellen, habe eine hohe Frequenz mit einer kurzen Wellenlänge. Wenn man seine Speisen in die Mikrowelle stellt, dann bringt diese die kleinsten Teilchen der Speise, womit Wasser, Fett und Zucker gemeint sind, in Schwingungen. Durch diese Schwingungen daß sie aneinander reiben. Da dieses Reiben so schnell von statten geht, entsteht die Wärme.
Wenn sich das Gerät abschaltet, dann reiben die Teilchen meistens noch weiter, aus diesem Grunde sollte man das Essen immer noch ca. 5 Minuten weiter garen lasse.

Wasser wird dabei am schnellsten erwärmt, Fett braucht etwas länger. Auch dies kann ich bestätigen, da ich ein bisschen zu viel auf den Rippen habe, achte ich ganz extrem auf Fett und kaufe für mich nur Milch mit 1,5 % Fett, für meine Familie aber weiterhin welche mit 3,5 %. Als ich uns neulich Kakao warm wollte, weil es leider sehr kalt war, war meine Milch dafür viel heißer, als die meiner Familie.

Mirkowellen entstehen dadurch, daß ein Magnetron elektrischen Strom in Mikrowellen umwandelt. Ein Wellenrüher verteilt diese Wellen im gesamten Garraum der Mikrowellen, Hilfe bekommt er dabei von den Wänden, die die Wellen durch das Gerät treiben, ebenso vom Drehteller, der heute in fast jedem Gerät vorhanden ist. Auf diese Weise werden die Wellen wirklich optimal im Essen verteilt und so kann es auch wirklich von allen Seiten erwärmt werden.

Dennoch stecken die Mikrowellen meistens in der Mitte, das beste Beispiel ist da meine Butter, oft sah sie von Außen noch so fest aus, war aber innen schon total weich und wenn der erste Messerstich auf den Block kam, dann fiel dieser komplett zusammen und die flüssige Butter verteilte sich in der Form.

Welche Vorteile bietet das Garen mit der Mikrowelle:
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Das Garen mit der Mikrowelle bietet eine Menge an Vorteilen, die da wären:

Zeitersparnis.
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Man spart eine ganze Menge Zeit, denn Essen ist viel schneller erwärmt, als auf dem Herd, wo erst einmal die Platte warm werden muß, dann der Topf, oft meist noch das Wasser ehe man richtig die Lebensmittel garen kann.

Stromersparnis:
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Die Zeitersparnis bringt auch eine Stromersparnis mit sich, denn in der Zeit wo die Platte, der Topf und Wasser aufwärmen müssen, ist mein Essen in der Mikrowelle meistens schon fertig, dann kann ich das Gerät ausschalten, der Herd müßte weiterhin anbleiben.

Kein Anbrennen:
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Besonders beim Erwärmen habe ich es schon oft gehabt, daß einiges angebrannt ist. In der Mirkowelle ist mir das noch nicht passiert. Besonders mit meinen drei Kindern ist das von Vorteil, denn häufig müssen die gerade dann gewickelt werden, oder etwas trinken, wenn ich am Kochen bin. Noch viel häufiger machen sie dann Mist, wo ich eingreifen muß. Vom Herd traue ich mich nicht weg, von der Mikrowelle schon.

Womit darf man in der Mikrowellen Garen oder Erwärmen:
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Es dar natürlich nicht alles in die Mirkowelle, den normalen Kochtopf vom Herd, den muß man schon weglassen, denn damit würde man sein Esse gar nicht warm bekommen, da Mikrowellen Metall nicht durchdringen. Genau aus diesem Grund ist das Gehäuse der Mikrowelle aus Metall, so bleiben die Mikrowellen in dem Gerät und können nicht nach außen dringen. Zwar hat jede Mikrowelle ein Sichtfenster, aber auch das mit Metall versehen. Vor der Mikrowelle sollte man trotzdem nicht direkt stehen, wenn man diese eingeschaltet hat.

Zum Erwärmen seiner Speisen in der Mikrowelle eigenen sich

Glas, Porzellan (ohne Goldrand) oder Kunsstoff. Ich nutze in erster Linie Kunstoff, nämlich die Behälter von Tupperware, aber oft genug habe ich auch schon mal etwas auf einem normalen Teller in dem Gerät erwärmt.

Wichtig bei den Gefäßen ist aber auch die Form, sie sollten immer Rund sein, denn so werden die Mikrwellen optimal verteilt. Nutzt man eckige Behälter, dann kann es sein, daß Mikrowellen sich in den Ecken vorwiegend aufhalten und die Speisen an der Stelle dann zu schnell überhitzen, während andere Stellen gar nichts davon abbekommen.

Feste Speisen werden besser in flachen Gefäßen erwärmt, da hier eine gleichmäßigere Verteilung gegeben ist, während man Flüssige Speisen, also Suppen, Soßen oder Getränke besser in hohen Gefäßen erhitzt, denn bei ihnen wird hier gleichmäßiger verteilt.

Worauf sollte man achten, um optimal mit der
============================================ Mikrowelle zu arbeiten:
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Alle Speisen, die man in die Mikrowelle gibt, sollten abgeckt sein, sonst besteht die Gefahr, daß sie austrocknen könnten.

Speisen die kalt gelagert wurden, brauchen logischer Weise länger zum Erwärmen, als Speisen die gerade abgekühlt sind. Wenn ich in der Mikrowellen Essen vom Vortag aufwärme, dann habe ich es im Kühlschrank stehen, also muß ich meistens 30 Sekunden länger einplanen, als wenn ich am frühen Nachmittag für meinen Mann das Essen darin aufwärme, das gerade vom Mittagessen her abgekühlt war.

Hat verschieden große Stücke in der Mikrowelle, dann muß man darauf achten, daß die dicken Teile nach Außen gelegt werden, denn hier wirken die Mikrowellen stärker als in der Mitte. Ich kann dies besonders in Bezug auf Brokkoli bestäigen, wo ich einmal nicht darauf geachtet hatte, als ich diesen für ein leckere Italienisches Brot aufftauen wollte. Die Köpfe waren schon fast gar, die Stile immer noch gefroren.

Lebensmittel, die eine Schale haben, können in der Mikrowellen aufplatzen, so z.B. Tomaten oder auch Würstchen. Einmal habe ich versucht, Würstchen in der Mikrowelle zu garen, das waren dann Peng Würstchen, ich hatte vergessen, die Haut leicht einzustechen, denn dann platzen sie.

Mit Gewürzen sollte man sehr sparsam sein, denn durch die Mikrowelle wird der Eigengeschmack mehr gefördert. Besonders bei Salz kann ich dies bestätigen. Mein erstes in der Mikrowell gekochtes Gericht war total versalzen, dabei bin ich selber sehr sparsam mit dem Salz, da ich es nicht besonders gerne mag.

Babynahrung kann man im Glas in der Mikrowelle erwärmen, doch sehr wichtig ist dabei, den Deckel zu entfernen, zum einen natürlich, um zu testen, ob dieser wirklich vakuum verschlossen war. Besonders aber auch, weil kein Metall in die Mikrowelle darf.
In dem Glas kann es schnell passieren, daß überhitzt wird, hier ist jedoch jede Mikrowelle verschieden. Gerade nun im Urlaub habe ich dies häufiger erlebt, denn wenn wir unterwegs gegessen haben, was zwar nicht sehr oft, aber doch ab und zu vorkam, dann wurden mir die Gläschen meistens zu heiß gegeben, daß ich eine halbe Stunde warten mußte, ich füttern konnte. Besser ist es, den Inhalt auf einem Teller zu erwärmen, da reichen dann um die 20 Sekunden, je nach Gerät. Besser mit weniger anfangen und noch einmal kurz nachstellen.

Wenn man Gemüse in der Mikrowelle gart, ich gare meistens Karrotten darin, dann sollte man darauf achten, daß die Stücke gleich groß geschnitten werden, denn so kommt es am besten zu gleichen Garerbegnissen. Bei den ersten Malen kochen in der Mikrowelle habe ich nicht darauf geachtet und schon waren einige Stücke Karotte gar, während die anderen noch hart waren, und ich hatte Probleme, diese zu pürrieren, denn ich hatte das Gemüse für meine kleine Tochter gekocht.

Wie reinigt man die Mikrowelle:
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Meine Mikrowelle ist nun schon über 12 Jahre alt, ursprünglich hatte ich sie mal meinen Eltern geschenkt, doch für meine Mutter war eine Mikrowelle nun überhaupt nichts und so habe ich das Gerät dann bekommen. Natürlich sieht man dem Gerät das Alter an, es war mal weiß, stand aber viel in der Sonne und ist nun leicht gelb. Auch von innen sieht das Gerät nicht nagelnue aus, ist es ja schließlich auch nicht mehr. Doch ich war bisher nicht mit einem extra Reiniger in dem Gerät, sondern ich habe nach jeder Nutzung die Wände und die Tür mit einem feuchten Lappen abgewischt. Der Drehteller kommt regelmäßig in die Abwäsche, wo ich ganz normales Spülwasser nutze, mit dem ich meine Töpfe und Pfannen per Hand abwasche. Mit der Reinigung meines Backofens habe ich wesentlich mehr Probleme, als mit dem er Mikrowelle, denn durch das abgeckelte Garen oder Erwärmen, entstehen keine Fettspritzer, wie beim Braten oder Grillen.

Fazit:
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Das Garen, Auftauen oder Erwärmen mit der Mikrowelle ist gar nicht so schwer, wenn man sich ein bisschen damit befaßt. Ich kann das Garen in der Mikrowelle auf jeden Fall empfehlen, für mich ist es eine enorme Arbeitserleichterung und vorallem Zeitersparnis, denn auch wenn ich nur Hausfrau bin, so habe ich doch viel zu tun, da gibt es Aufgaben an der Schule meiner Tochter und auch andere Dinge, die man heute einfach machen muß, im Vergleich zu früher. Viel Zeit zum Kochen bleibt da nicht. Besonders wichtig ist für mich aber auch die Kostenersparnis, denn seit dem ich mehr mit der Mikrowelle mache, habe ich wirklich weniger Strom verbraucht, obwohl wir uns in den letzten sieben Jahren mehr als verdoppelt haben.
Auch denke ich, daß da was dran sein muß, daß die Nutzung der Mikrowelle keinen Schaden anrichtet, denn sonst wären sicherlich schon einige Fälle bekannt, in Amerika hat man ja wirklich schon viel länger die Mikrowelle genutzt und da gibt es mit sicherheit viel schädlichere Dinge. Nur eben in der Nähe des Gerätes sollte man sich bei der Nutzung nicht unbedingt aufhalten, wenn die Stralen doch, wenn auch nur wenige, durch die Scheibe dringen, dann können sie in den Körper eindringen, und das muß nicht sein.

Seine Haare sollte man übrings nicht in dem Gerät trocknen, wie es einige Mädchen schon mal gestet haben sollten, sie haben diesen Versuch nicht überlebt. Diese Geschichte hat lange dazu beigetragen, daß ich meine Mikrowelle nicht nutzen mochte, doch inzwischen sehe ich es nicht mehr so eng, seit dem man mir bei Tupper mal wieder die Mikrowelle erklärt hat.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-24 13:02:46 mit dem Titel Tischdekoration zum Kindergeburtstag

Warum ich über dieses Thema schreibe:
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Ich habe drei Töchter, und die feiern natürlich auch ihren Geburtstag mit ein paar Gästen. Die Kleinste wird zwar erst ein Jahr alt, aber auch ihr Tisch soll schön gedeckt sein, nun habe ich aber erst einmal die Feier meiner großen Tochter, die letzte Woche sieben Jahre alt wurde, vor mir. Zwar geht sie mit ihren Gästen ins Kino, doch danach werden die Mäuler zum Ausklang noch mit Pizza gestopft und dafür soll der Tisch schön gedeckt werden. Außerdem ist es üblich, daß die kleinen Gäste etwas nach der Feier mit nach Hause nehmen dürfen und da gibt es in diesem Jahr weiße Becher, verschönert mit Window Color, das hatte ich schon für den zweiten Geburtstag meiner mittleren Tochter gemacht, was sehr großen Anklang fand. Doch auch eine passende Tischdecke muß gefunden werden, die kann man schnell und einfach selber dekorieren.

Wie sollte die Tischdecke aussehen:
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Das kommt ganz auf die Gäste an, sind sie noch sehr klein, sollte die Tischdecke waschbar oder wegwerfbar sein. Wer ein altes weißes Tischtuch hat, der hat es gut, denn dann kann man diese Decke auf den Tisch legen und die Gäste sie mit Stoffmalstifen verschönern lassen. Es gibt auch Stoffmalstifte, die sich wieder rauswaschen lassen, wenn man versuchen will, die Decke ev. doch noch wieder zu retten und wenn es für den nächsten Kindergeburtstag ist.

Für meine große Tochter werden wir eine einfache Papierdecke nehmen, denn sie wird zwar schon sieben, aber auch hier wird schnell mal gekleckert. Vorallem aber kommt diese Art der Tischdecke in Frage, da wir davon noch so einige von der Taufe unserer kleinen Tochter im Keller haben und alles was bis zum Umzug verbraucht wird, das muß nicht geschleppt werden.
Außerdem finde ich es persönlich schöner, wenn der Untergrund einfarbig ist, dann kommt die Deko auf dem Tisch so richtig schön zur Geltung.

Anders sieht es auf dem Geburtstag meiner mittleren Tochter aus, die wird im Oktober drei und ihre kleinen Gästen werden in etwa das gleiche Alter haben. Die Kinder dürfen dann mit Stifen die Decke, die dieses Jahr ebenfalls aus Papier sein wird, bunt bemalen. Als meine große Tochter drei wurde, haben wir das mit ihr und den kleinen Gästen auch so gehandhabt, und die fanden das alle total super und hatten jede Menge Spaß. Vorallem sind die Kinder dann nach dem Kuchen essen beschäftigt.

Wie wird der Tisch gedeckt:
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Zum Trinken nehmen wir weiße Porzelanbecher, die fallen nicht so einfach um. Da die weißen Becher aber sehr langweilig wirken, wird jeder Becher mit einem Window Color Motiv versehen, bei meiner mittleren Tochter hatten wir im letzten Jahr Winnie Puu als Motiv, meine große Tochter wünscht sich Bibi Blocksberg, und so bekommen die Tassen dieses Motiv. Aber nicht nur die Tassen, für die Gäste gibt es auch Namensschilder, passend zu den Tassen.
Die Namensschilder werden ebenfalls mit Window Color gemacht, dazu braucht man feste Mobilee Folie, auf die man das Motiv aufmalt, dann wird die Folie entsprechend eines Tischildes ausgeschnitten, die Figur sticht dabei aber hervor und steht komplett. Auf das Feld des Tischkärtchen werden dann die Namen der Gäste geschrieben. Zum Tischdecken werden die Motive sotiert, daß Tischschild und Becher zusammen passen.

Sehr teuer ist diese Deko nicht, denn weiße Becher bekommt man sehr oft für 50 Cent zu kaufen, dabei müssen die Becher auch nicht unbedingt weiß sein, man kann auch anders einfarbige Becher nehmen, z.B. in gelb, blau, oder grün, sofern diese Farben hell sind und zu den Motiven passen.

Damit der Tisch dann aber schön aussieht, gibt es auf dem Essen, Stecker, ebenfalls mit den Motiven von Bibi Blocksberg. Ein paar werden auf der Pizza verteilt, aber es gibt auch noch Frikadellen, Tomaten und Gurkenstücke, die damit ebenfalls verziehrt werden. Bei meiner kleinen Tochter hatte ich aus Winni Puuh letztes Jahr solche Stecker gemacht und diese auf den Muffins und dem Kuchen verteilt. Bei den Kindern kam das sehr gut an, und später kamen die Stecker einfach in unsere Pflanzen im Wohnzimmer, was für die Kinder sehr hübsch aussah.

Teller nehme ich für die Kinder einfach nur aus Pappe, die bleiben weiß, denn sonst würden die Motive kaputt gehen, und wenn das Essen auf den Tellern ist, dann würde man die Motive eh nicht mehr sehen.
Servietten dürfen natürlich auf keinen Fall fehlen, doch die gibt es natürlich nicht immer in dem ausgeählten Motiv, deswegen nehmen ich hier einfarbige weiße, die zu der Tischdecke passen.

In unseren Regionen ist es üblich, daß die Gäste kleine Preise vom Geburtstag mit heim nehmen. Da wir aber im Kino feiern, gibt es keine Spiele und somit auch keine Preise, also können die Kinder ihre Tischkärtchen und die Tassen mit nach Hause nehmen, wo sie dies dann weiterhin benutzen können. Vom Geburtstag meiner Mittleren, die an ihrem zweiten Geburtstag natürlich noch zu klein für Spiele waren, haben meine drei Mädels ihre Tassen immer und sie werden regelmäßig und gerne benutzt, müssen dann aber mit der Hand abgewaschen werden, wegen den Motiven. Sind die dann kaputt, werden sie entfernt und können bei Bedarf erneuert werden.

Andere Anlässe:
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Taufe:
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Meine Kinder wurden alle vier getauft, was mir dann im Anschluß natürlich auch gefeiert haben. Von der letzten Taufe, meiner jüngsten Tochter möchte ich einfach über die Tischdeko schreiben, die offensichtlich sehr gut angekommen war.

Hier hatten wir auch die einfachen Papiertischdecken in gelber Farbe genutzt, da wir im Gemeinderaum der Kirche feierten, wo unsere Tochter getauft wurde, und ich nicht für fünf Tische große Tischdecken habe und diese nicht extra für den Anlass kaufen wollte, bot sich Papier sehr gut an.

Somit war eine einfarbige Grundlage gegeben.Das Geschirr der Kirche war weiß, deswegen wählten wir eine farbige Tischdecke aus, und der Kontrast gelb/weiß sah der schön aus. Die Servietten kauften wir passend dazu im gleichen Gelbton, was auf den Tellern sehr gut aussah.

Nun wurde unsere kleine Tochter einen Tag vor Heiligabend getauft, was natürlich ein bisschen zu einer Weihnachtenlichen Deko führte, doch die kann sehr gut abgewandelt werden.

Ich habe für Kerzen kleine Babygläschen genommen und diese mit Serviettentechnik verschönert, wegen Weihnachten mit Weihnachtsservietten, aber man kann natürlich auch andere Motive nehmen, die zur Jahreszeit passen. Damit der Schraubverschluß der Gläser nicht so zu sehen war, habe diesen mit einer hübschen Schleife versehen, und in die Gläser dann ein Teelicht gestellt.

Wegen dem bevorstehenden Weihnachtsfest haben wir um die Gläser Tannenzweige gelegt und diese mit Glässteinen verschönert, was sehr schön aussah. Zu anderen Zeiten kann man ja nach Jahreszeit dekorieren:

Im Frühjahr mit Primeln, im Sommer mit Sommerblumen oder im Herbst mit getrockneten Blättern.

Auch die Lichter in den Gläsern kann man zu anderen Jahreszeiten verwenden. Die Großmutter meines Mannes wurde im letzten Frühsommer 80 und als es am Abend dunkel wurde, haben wir ebenfalls solche Gläser genommen und diese mit Teelichter versehen. Bald kommt wieder die Zeit, wo es am Abend früher dunkel wird, gerade im Spätsommer finde ich es dann schön, wenn man eine Kerze auf dem Tisch stehen hat, und es gibt inzwischen auch schon Teelichter als Mückenlichter, die dann nicht nur schön, sondern auch praktisch sind. Die Gläser kann man ja entsprechend der Jahreszeit oder passend zum Fest dekorieren. Hier kann man mit Serviettentechnik arbeiten, oder aber auch mit Window Color.

Hochzeit:
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Lang, lang ist es her, aber mein Mann und ich haben auch mal geheiratet, da wir nicht besonders viel Geld hatten, fand diese Feier in einem Schützenhaus statt. Hier kauften wir die Getränke und wurden diesbezüglich auch bedient, aber für das Essen waren wir selber zuständig, also wurde ein Buffet aufgebaut, bestehend aus Spanferkel und jeder Menge Salaten.

Hier diente als Unterlage eine weiße Papiertischdecke, auf die alle Speisen, die hübsch garniert waren, raufgestellt wurden. Zwischendrin standen dann Gestecke mit Blumen, die eine Nachbarin von uns, die Floristin ist, für uns gemacht hatte. Aber auch einige aus Servietten gebastelte Blumen hatten wir auf dem Buffet mit verteilt, was sehr schön aussah und zu jedem Anlass immer wieder ankommt.

Die Tische selber waren ebenfalls mit einer weißen Tischdecke versehen und mit weißem Geschirr gedeckt, zu einer Hochzeit gehört nun mal weiß. Da man bei einer solchen Feier auch die Sitzplätze verteilt, haben wir Tischkarten gekauft, die könnte man natürlich auch selber machen, doch damals kannte ich noch kein Window Color oder die Serviettentechnik und so haben wir Tischkarten aus Pappe gekauft, und dort dann die Namen der Gäste drauf geschrieben. Nach ein paar Tagen stand dann auch die Sitzordnung fest und in dieser Reihenfolge wurden die Tischkarten dann an den Plätzen verteilt. Zwischen den Gedecken war dann Platz für Gestecke, die alle mit grünen Zweigen miteinander verbunden waren. Vor den Plätzen meines Mannes und meinem war ein sehr großes Gesteck, die anderen Gestecke fielen etwas kleiner aus, denn wir waren die einzigen, die niemanden gegenüber sitzen hatten, an den anderen Plätzen saßen sich immer die Gäste gegenüber.

Der Tisch konnte so praktisch geschmückt werden, da wir ja das Buffet hatten und so keinen Platz für das Essen auf den Tischen einplanen mußten.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-17 15:13:39 mit dem Titel Tipps für Faschingskostüme

Warum ich über dieses Thema schreibe:
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Bis zum nächsten Fasching ist es noch eine ganze Weile hin, doch wir ziehen demnächst um, und somit beschäftige ich mich damit, was alles entsorgt werden kann und was wirklich mit umziehen muß. Dabei ist mir ein Kleid in die Hände, das meine große Tochter vor vier Jahren bei der Hochzeit meine Schwägerin als Blumenstreukind getragen hat. Meiner großen Tochter paßt dieses Kleid inzwischen nicht mehr, wohl aber meiner mittleren, und später sicher auch mal der kleinen. Die Frage war bei diesem Kleid, ob wir es noch einmal brauchen werden, denn eine weitere Hochzeit ist in nächster Zeit bei uns nicht in Sicht, und für einen normalen Geburtstag ist so ein Kleid viel zu übertrieben, doch wir werden dieses Kleid dennoch aufbewahren, denn nach der Hochzeit hatte meine große Tochter dieses Kleid zum Fasching getragen, da ist sie als Prinzessin gegangen und das Kostum war dann für uns sehr günstig, wir haben lediglich eine einfache Krone dazugekauft und schon war unser Prinzesschen fertig. Als ich damals die Preise für die fertigen Prinzessinnen Kostume gesehen habe, da sind mir fast die Augen ausgefallen, bis DM 50,-- sollte ein Kleid kosten, das Kleid zum Blumenstreuen hatte gerade mal DM 29,-- gekostet und das sieht in meinen Augen viel schöner aus, als die Kostüme, die man kaufen kann.

Was kann man noch alles selber machen.
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Nicht nur als Prinzessin habe ich meine große Tochter bisher günstig zum Fasching gehen lassen, da gibt es auch weitere günstige Alternativen.

So ist meine Tochter in einem Jahr als Katze zum Fasching gegangen, auch hier haben wir nicht komplett alles selber gemacht, die Ohren haben wir gekauft, da gibt es meistens günstige Haarreifen mit Ohren dran. Doch der Rest ist selber aus den Klamotten meiner Tochter zusammengesucht worden, und auch aus meinen.

Als Katze hatte meine Tochter eine schwarze Schlagleggins an, dadrüber einen schwarzen Rolli und auf dem Kopf dann den schwarzen Haarreifen mit den Katzenohren. Ein Schwanz dufte auch nicht fehlen, den habe ich aus drei Nylonstrumpfhosen gepflochten, der an die Hose genäht wurde. Nach der Feier konnte der Schwanz wieder ohne Probleme abgetrennt werden, so daß man davon nichts mehr gesehen hat.

Im Gesicht hatte ich meine große Tochter dann entsprechend mit Gesichtsmalfarbe angemalt. Dieses ist gar nicht so schwer und die Farben lassen sich am Abend sehr gut abwaschen, wenn man das Gesicht vorher mit Creme versorgt.

Für dieses Kostum haben wir lediglich die Ohren für DM 5,-- kaufen müssen, die Strümpfe von mir waren getragen und hatte leichte Löcher, wurden aber extra für diesen Zweck gewaschen und aufbewahrt. Und die Ohren können noch von unseren beiden anderen Töchter genutzt werden, die vielleicht auch mal als Katze zum Fasching gehen wollen.

Im gleichen Jahr ware unsere mittlere Tochter, die damals gerade mal ein Jahr alt war, als Maus verkleidet gewesen. Wir hatten von Mc Donalds noch von einem Happy Meal eine Schirmmütze mit Mausohren, die hat unsere Tochter aufbekommen, dazu passende Kleidung hatte sie ebenfalls in ihrem Kleiderschrank, so gab es eine schwarze Leggins und einen schwarzen Pulli und schon war unsere Maus fertig. Zum Gesicht anmalen war sie mir damals noch zu klein, doch da kann man einfach eine runde schwarze Nasenspitze malen und ein paar Härchen dran, schon ist die Maus perfekt.

In diesem Jahr war meine mittlere Tochter, die rote Haare hat, dann Pipi Langstrumpf. Auch das war sehr einfach, nur haben wir ihr die Zöpfe nicht gebogen, sondern diese so gelassen, wie sie gepflochten sind. Sommersprossen hat sie auch, so mußten wir nur nach der Kleidung suchen. Geringelte Strümpfe findet man auch so, da gab es dann eine weiß/rot geringelte Strumpfhose, dazu ein grünes Trägerkleid, das meine Tochter auch so gerne mal angezogen hat und darunter ein gelbes langärmeliges Shirt, welches meine Tochter ebenfalls auch so immer getragen hat. Die Strumpfhose wurde dann später auch von meiner Tochter weiter getragen, wir hatten hier also keine großen Extrakosten, außer daß die Strumpfhose eben etwas teurer ist, als eine gewöhnliche Strumpfhose. Und den kleinen Stoffaffen auf der Schulter, den hatten wir auch schon zu Hause.

Fazit:
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Auch wenn bis zum nächsten Fasching oder Karnevall noch etwas Zeit ist, so lohnt es sich trotzdem, jetzt schon darüber nachzudenken, weil man sonst vielleicht etwas ausmistet, was man dann für ein Kostüm gebrauchen kann.
Und so teuer muß ein Kostüm gar nicht werden, denn vieles hat man zu Hause, man muß sich einfach nur umsehen, dann müssen lediglich ein paar Zutaten gekauft werden, die nicht so sehr teuer werden.

Dieses Jahr bin ich allerdings doppelt gefragt, denn meine Kinder wollen unbedingt Halloween feiern, und da geht es ev. nicht so einfach mit dem Kostüm, vorallem weil wir dann gerade umziehen.

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