Erfahrungsbericht von *fabian*
Tourismus in der Dritten Welt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
„Das 17. Bundesland Deutschlands“ - so wird die spanische Urlaubsinsel Mallorca bereits
von vielen tituliert. Jedes Jahr verbringen dort Millionen Deutsche, sowohl junge, als auch
ältere Leute ihren Urlaub. Gründe dafür sind einerseits das schöne Wetter, andererseits die Nähe zu Deutschland. Dasselbe gilt natürlich auch für italienische oder französische Urlaubs- und Badeorte. Da allerdings in den letzten Jahren in den meisten europäischen Urlaubsorten die Preise stark angestiegen sind, sucht man nach billigeren Angeboten und häufig bieten sich Länder der dritten Welt an, wo die Preise niedrig sind, und das Wetter schön ist. Zudem „ist die Sehnsucht der Bewohner aus den \'reichen Industrieländern des Nordens\' nach dem \'Exotischen\' und nach fremdartigen Kulturen, nach \'unberührten Völkern\' und Landschaften, nach dem Fernen und dem Abenteuer und insbesondere nach dem \'ewigen Sommer\' des Südens eine Triebfeder der globalen Expansion des Tourismus\", so das Urteil Karl Vorlaufers, Geograph und Experte für Dritte-Welt-Tourismus an der FU Berlin. Lohnt es sich jedoch für Länder der Dritten Welt, sich auf den Tourismus zu spezialisieren? Im folgenden Text werden positive und negative Folgen, die der Massentourismus auf die Dritte Welt hätte, dargestellt.
Ein Punkt, der dabei zu beachten ist, ist, dass durch vermehrten Tourismus von Europäern in Dritte-Welt-Ländern, Vorurteile und schlechte Meinungen abgebaut werden. Durch die eigene positive Erfahrung im Umgang mit dort lebenden Menschen gibt man Meinungen, wie „die Menschen dort haben keine Bildung“ oder „dort leben doch sowieso die meisten Leute in Slums“, auf. Derartige Ansichten, die sich häufig durch einseitige Fernsehreportagen, in denen nur über die sozialen Missstände der Länder berichtet wird, oder durch die Weitergabe durch die Eltern bilden, sind nicht selten. Wenn man aber in eines dieser Länder reist, so wird man auch feststellen, dass neben den Missständen, die natürlich zweifellos bestehen, auch positive Dinge, wie zum Beispiel kulturelle Schätze und auch reiche, hochentwickelte Städte, bestehen, nicht vernachlässigt werden dürfen. Dadurch wird sich bei den Europäern Vorurteile abgebaut und Meinungen verbessert.
Dazu trägt natürlich auch bei, dass der Besucher tieferen Einblick in kulturelle Bräuche, Sitten und Religion erhält und sie dadurch verstehen und schätzen lernt. Das Attentat auf das World Trade Center am 11. September 2001 zeigt, wie leicht Menschen dazu neigen, nur weil die Attentäter dem Islam angehörten, Muslime misstrauisch anzuschauen, und sie möglicherweise als Verbrecher zu verurteilen. In einem Großteil der Länder der Dritten Welt, zu der auch die meisten Staaten Afrikas gezählt werden, leben mehrheitlich Muslime. Durch einen Besuch in diesen Ländern würde man tieferen Einblick in die Religion und die Sitten erhalten und sie vielleicht nicht mehr als seltsam oder falsch bezeichnen. Man würde auch verstehen, dass die Religion nichts damit zu tun hat, welche politische Einstellung ein Mensch hat, bzw. ob er sogar Attentäter ist.
Neben diesen sozialen Auswirkungen, wird sich Tourismus auch positiv für die Infrastruktur auswirken. Angenommen, man baut einen an der Küste gelegenen Badeort aus. Da die Länder der Dritten Welt alle sehr weit entfernt von Europa, woher, zusammen mit den USA, statistisch nachgewiesen, die meisten Touristen kommen, wird man in der Nähe des Badeorts bzw. allgemein der Hauptbesuchsorte, Flughäfen bauen, um die Leute dort hin zu bringen, bzw. alte Flughäfen technisch zu erneuern, um den Standards gerecht zu werden. Denn schließlich ist man ja beispielsweise gezwungen, nach Afrika mit dem Flugzeug zu reisen, sofern man nicht den langen und umständlichen Seeweg in Anspruch nehmen will. Diese Flughäfen kann das Land dann natürlich auch für seinen Außenhandel bzw. für Exporte benutzen. Außerdem kann man davon ausgehen, dass allgemein mehr öffentliche Transportmittel eingesetzt werden, auf die Touristen angewiesen sind, weil sie, da sie meistens, wie gezeigt, mit dem Flugzeug anreisen, ihr Auto nicht mitbringen. Um Exkursionen zu unternehmen oder nur sich innerhalb der Stadt von einem Ortsteil in den anderen zu gelangen, sind also Busse und Straßenbahnen nötig.
Zudem wird in dem Badeort, den ich als Beispiel gewählt habe, nicht nur für den Transport der Leute gesorgt, sondern auch für deren Unterhaltung. Schwimmbäder, Theater, Restaurants und natürlich Hotels werden die Region attraktiver machen und auch ausländische Investoren anziehen. Die Infrastruktur, zu der neben der Verkehrsanbindung auch die Attraktivität gehört, ist schließlich einer der wichtigsten Faktoren für die Wahl von Firmenstandorten.
Am wichtigsten für die Dritte-Welt-Länder sind aber die wirtschaftlichen Entwicklungen, die Massentourismus nach sich zieht, wie zum Beispiel die Deviseneinnahmen. Diese sind insofern wichtig, da für Importe aus den Industrieländern die eigene Währung nicht akzeptiert wird. Denn die meist unbekannten Währungen, die oft noch von starker Inflation geprägt sind, sind für andere Länder wertlos, da diese vermutlich von diesem „armen“ Staat nur wenig importieren. Dies ist in gewisser Weise vergleichbar mit der Türkei, wo man in Türkischen Lira bezahlt. Die Leute dort sind froh, diese Erfahrung habe ich selbst gemacht, wenn man anstatt in der Landeswährung in DM oder Dollar bezahlt. Beispiele für Währungen von Ländern der Dritten Welt sind das „Sudanesische Pfund“ in Sudan oder der „Tansania-Shilling“ in Tansania. Erhalten Länder also angenommen Dollar, so müssen sie nicht für Importe ihre eigene Währung teuer in Dollar umtauschen und sparen sich dadurch Geld.
Außer den Deviseneinnahmen ist auch die Schaffung von Arbeitsplätzen eines der wichtigsten Argumente, die für Tourismus in der Dritten Welt sprechen. Viele Leute werden in die Touristenzentren kommen, um Arbeit zu finden. Sie können zum Beispiel ein Restaurant eröffnen, und somit ihren Lebensunterhalt finanzieren. Die meisten Urlauber, das ist allgemein bekannt, gehen eben im Urlaub ins Restaurant essen, da sie sich zumindest während dieser Zeit das Kochen ersparen möchten und nur den Urlaub genießen wollen. Das heißt, dass man durch das Betreiben eines Restaurants gut seinen Lebensunterhalt finanzieren kann. Viele Arbeitsstellen werden auch die Hotels bieten bzw. allgemein die Versorgung der Touristen, wie zum Beispiel Supermärkte. Man kann ganze Städte auf den Tourismus ausrichten und dadurch tausende neuer Arbeitsplätze schaffen. Dies ist in armen Ländern besonders wichtig, denn die Ursache für die Armut ist vor allem, dass nur die wenigsten sich eine Ausbildung leisten können, und somit arbeitslos bleiben. In der Tourismusbranche kann man auch ohne Ausbildung Arbeit finden, zum Beispiel als Fremdenführer. Insgesamt würde also die Arbeitslosigkeit verringert und dadurch als Folge auch der gesamte Lebensstandard der Einheimischen erhöht.
Trotz dieser Vorteile für Tourismus in der Dritten Welt, gibt es auch deutliche Nachteile. Es wird sich zum Beispiel nicht aufhalten lassen, dass Touristen durch rücksichtsloses Verhalten die Einheimischen verärgern. Die meisten Reisenden kümmern sich weder um Sitten und Bräuche anderer Länder, noch versuchen sie sich ihnen anzupassen. Für sie zählt nur ihr eigenes Interesse und ihr eigener Spaß am Urlaub. Als zahlender Gast glauben viele Touristen, alle Arten von Privilegien zu genießen. Sie denken nicht daran, dass leicht bekleidete Urlauberinnen, Männer in Shorts oder im Unterhemd außerhalb der Hotelanlagen für die Einheimischen anstößig sind, und wundern sich deshalb über die strengen Besuchsverbote zum Beispiel in Moscheen. Auch der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit gilt in islamischen Ländern als Verstoß gegen Anstand und Moral. Obwohl man Touristen immer wieder bittet, sich anzupassen, interessiert es die meisten nicht, und sie halten sich nicht an Vorschriften. Man kann deshalb davon ausgehen, dass dies auch beim Tourismus in der Dritten Welt nicht anders sein wird.
Ein weiteres „Fehlverhalten“ von Urlaubern ist das übermäßige Fotografieren. Viele denken, dass es nötig ist, zum Andenken an den Urlaub, alles genauestens zu fotografieren und schrecken auch nicht vor Fotografierverboten beispielsweise religiösen Heiligtümern zurück. Dies ist sogar in Deutschland zu beobachten. Auch wenn in Theatern oder Museen Fotografieren strengstens untersagt ist, gibt es viele, die sich über dieses Verbot hinwegsetzen. In Dritte-Welt-Ländern empfinden es Leute aber oftmals als Beleidigung, von den Touristen fotografiert zu werden, da sie denken, der Mensch raube dadurch ihre Seele. Man geht sogar so weit, dass man in religiöse Akte der Einheimischen eindringt, also beispielsweise in Moscheen, während die Gläubigen beim Gebet knien. Das „Blitzlichtgewitter“ zerstört jedoch die Andächtigkeit und somit den gesamten Ritus, und es ist deshalb nicht verwunderlich, dass allgemeine Abneigung gegen Fotografieren entsteht. „Nehmen Sie genügend Filmmaterial nach Tunesien mit, ein Nachkauf ist wesentlich teurer und eine Garantie für die einwandfreie Lagerung vor dem Verkauf wird Ihnen niemand geben können.“ - Diesen „Reisetipp“ habe ich neulich in einem Reiseprospekt gelesen. Er zeigt deutlich die Einstellung vieler Leute zum Fotografieren im Urlaub. Auch ich selbst habe bereits eine derartige Szene erlebt: als ich mit meinen Eltern in Venedig war und wir eine Messe im Markusdom besucht haben, kam plötzlich ein Strom von Touristen, der durch das „Blitzlichtgewitter“ die andächtige Atmosphäre zerstörte. In der Dritten Welt ist eine derartige Entwicklung für die Einheimischen noch schlimmer, da die Sitten und Bräuche dort grundlegend verschieden zu den europäischen sind.
Zudem wird der Tourismus zu einer Umstrukturierung in den Ländern der Dritten Welt führen. Um vom Tourismus zu profitieren und Arbeit zu finden, werden immer mehr Leute vom Land in die Stadt ziehen, was eine totale Zentralisierung des Landes zur Folge hat. Zum Einen kann der Tourismus nicht für alle, die es sich erhoffen und in die Stadt ziehen, Arbeit bieten, zum Anderen verarmen, als Folge der Zentralisierung, die ländlichen Gebiete, die nicht vom Tourismus profitieren, da immer mehr gute Arbeitskräfte die Region verlassen, und alte Menschen bzw. Mütter und Kinder zurückgelassen werden, da für sie die Unterkunft in der Stadt zu teuer ist. Diese Entwicklung konnte man in Italien deutlich beobachten. In den Touristenzentren, vor allem an der Nordküste, wo sich auch Automobilfirmen, wie zum Beispiel „Fiat“ niedergelassen haben (Firmensitz: Turin) ist das Land allgemein reicher als im sog. „Mezzogiorno“ , der in den letzten Jahren mit der zunehmenden Armut zu kämpfen hat. Somit würde der Tourismus in der Dritten Welt durch die Konzentration auf Städte und bestimmte Tourismuszentren eine noch stärker geprägte Armut in den ländlicheren Regionen implizieren.
Nach einer Spezialisierung auf den Tourismus, besteht die Gefahr, von demselben zu sehr abhängig zu werden. In Zeiten von „Tourismusboom“, in denen tausende Touristen ins Land strömen, wird der Tourismus sofort als „Goldgrube“ erkannt und man spezialisiert sich auf ihn. Wie bereits erwähnt werden ganze Hotelketten, viele Restaurants, Flughäfen etc. gebaut, um diesem Ansturm gerecht zu werden und so viel Profit wie möglich aus dem Tourismus zu ziehen, und viele Einheimische finden gute Arbeit, mit der sie ihren Unterhalt finanzieren können. Das „schnelle Geld“ steht im Mittelpunkt, wobei aber nicht bedacht wird, dass dieser Ansturm auch plötzlich ausbleiben kann, bzw. dass sich der Tourismus wieder anderen Schauplätzen zuwendet. Dann stehen die Hotelanlagen leer, Restaurantbesitzer klagen über ausbleibende Kunden, und die teueren Unterhaltskosten können allgemein nicht mehr gedeckt werden. Genau das aber können sich gerade Dritte-Welt-Länder nicht leisten. Schließlich werden durch eine Spezialisierung auf die Tourismusbranche andere Industriezweige vernachlässigt, die auch Arbeitsplätze schaffen könnten, und diese nach einem eventuellen Einbruch des Tourismus wieder aufzubauen, ist teuer. Ein typisches Beispiel für zu starke Konzentration auf den Tourismus ist Österreich. Über 60% der Bevölkerung leben dort vom Fremdenverkehr und bedingt durch dessen Rückgang wird dort bereits über leerstehende Betten und folglich über ausbleibende Einnahmen geklagt.
Einer der wichtigsten Aspekte, der bei einer Konzentration des Tourismus auf Länder in der Dritten Welt eine Rolle spielt, ist die Umwelt bzw. deren Zerstörung. Wo sich einst an den Küstenzonen empfindliche Ökosysteme befanden, sind heute Gewerbeflächen der Tourismusindustrie. Ganze Wälder müssen teilweise den „Touristenstädten“ weichen, um neue Hotelanlagen, Vergnügungsparks, Golfplätze oder Autobahnen zu bauen. Es fragt sich, ob es sich für Dritte-Welt-Länder lohnt, auch eine derartige Entwicklung über sich ergehen zu lassen und die eigenen Naturschätze aufs Spiel zu setzen. „Der Tourismus zerstört das, was ihn entstehen ließ.“ - so hat Xavier Pastor den Sachverhalt treffend beschrieben. Je mehr auch das Meer Schauplatz des Tourismus wird, desto größer ist die Zerstörung. Yachten und Jet-Ski-Fahrer, sowie Tiefseetauchen zerstören Korallenriffe und vernichten Fischbestände. Gerade in den Ländern der Dritten Welt wäre eine Zerstörung der Umwelt verheerend, da sich in diesen Ländern der Hauptteil des gesamten Regenwaldbestandes der Erde befindet. Denn diese werden neben dem Badetourismus und dem Städtetourismus vermutlich der Haupanziehungspunkt für Urlauber. „Ausflüge in den Dschungel“ werden bereits heute angeboten und sollte diese Art von Tourismus Trend werden, werden natürlich auch im Regenwald Hotels und Straßen gebaut. Experten sind sich einig, dass man dies unter keinen Umständen zulassen darf, schließlich seien die Regenwaldbestände auf Grund der Abholzung schon genug geschädigt.
Schließlich ist noch zu beachten, welche Ausmaße die Müllproduktion durch Touristen annehmen würde, denn vor allem in Fremdenverkehrsorten wird wenig Wert auf Müllvermeidung bzw. Mülltrennung gelegt. Diese „Müllberge“ werden zumeist verbrannt, weil Wiederverwertung zu teuer ist. In Mallorca beispielsweise wird in den Monaten Mai bis September siebenmal so viel Müll produziert wie in den übrigen Monaten des Jahres. Die 1997 neu in Betrieb genommene Müllverbrennungsanlage „Son Reus“ ist bereits wieder zu klein und kann nur 300000 Tonnen der 480000 Tonnen Müll verbrennen. Wenn sich Länder wie Spanien die Abfallentsorgung schon nicht leisten können bzw. den Müll, wie bekannt wurde, illegal entsorgt, so ist zu erwarten, dass es auch für Länder der Dritten Welt zu teuer ist, den Abfall ordnungsgemäß zu entsorgen und dass sie, wie es auch bei der Abwasserentsorgung weit verbreitet ist, ihn im Meer entsorgen, worunter auch Korallenriffe und Fischbestände litten. Außerdem lassen viele rücksichtslose Touristen ihren Müll an Ort und Stelle liegen, ohne daran zu denken, welche Auswirkungen dies für Tiere und Pflanzen hat und wie stark dadurch die Attraktivität eines Gebietes beeinflusst wird.
Dritte-Welt-Länder müssen sich also genau überlegen, ob sie sich auf Tourismus spezialisieren und somit das hohe Risiko für ihre eigene Natur in Kauf nehmen, oder in andere aussichtsreiche Industriebranchen investieren.
Zumindest gewinnt der Naturschutz in den letzten Jahren immer mehr an Gewicht. Nach einer Untersuchung des Studienkreises für Tourismus und Entwicklung von 1997 ist für 80% der Deutschen eine intakte Natur und Umwelt am Urlaubsort »sehr wichtig«. Der Ökotourismus gewinnt mit 10-15% jährlichen Wachstumsraten immer mehr an Bedeutung. Vielleicht sollte man in der Zukunft versuchen, nicht ständig neue Urlaubsgebiete zu erschließen, sondern die bereits erschlossenen verantwortungsvoll zu nutzen, ohne der Natur weiteren Schaden zuzufügen. Da viele negative Beispiele gezeigt haben, wie verheerend der Tourismus allgemein ist, bin ich der Meinung, es ist für Länder der Dritten Welt kein geeigneter Industriezweig.
So, ich hoffe, ich habe dieses Thema jetzt ausreichend
und von allen Seiten bewertet, damit ihr euch ein Bild machen könnt. Ich bin persönlich der Meinung, dass man
ohnehin schon genügend Badeorte hat und nicht auch noch die Dritte Welt für den Tourismus ausbauen sollte.
Euer *fabian*
57 Bewertungen, 10 Kommentare
-
22.01.2003, 15:06 Uhr von ET2000
Bewertung: sehr hilfreichMich regen die Touristen auf, die das Land und die Sitten nicht respektieren, mich Regen Touristen auf, die einen auf Grosskotz machen, weil sie zwangsläufig mehr Geld haben als die Bevölkerung die sie besuchen usw. ..
-
24.07.2002, 20:22 Uhr von Z-E-D
Bewertung: sehr hilfreichWas soll ich dazu sagen?? PERFEKT!!!
-
19.06.2002, 22:26 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreichGanz so einfach ist das nicht, bloß sollte man manche Gebiete unbedingt vom Massentourismus verschonen, ein sanfter Tourismus kann durchaus hilfreich sein. Ein schwieriger Balance-Akt.
-
09.06.2002, 22:40 Uhr von McBommels
Bewertung: sehr hilfreichviele Länder sind sehr dreckig (das weiss ich aus eigenen Erfahrungen) z.B. Marokko
-
09.06.2002, 00:24 Uhr von GuinnessMan
Bewertung: sehr hilfreichviele gute aspekte, echt super
-
06.06.2002, 11:48 Uhr von Sandi
Bewertung: sehr hilfreichklasse bericht... !!!
-
05.06.2002, 20:33 Uhr von merkriVKator
Bewertung: sehr hilfreichOhne Worte!
-
05.06.2002, 13:33 Uhr von kenam
Bewertung: sehr hilfreichDie Frage ist natürlich auch, welche Industriezweige sind _nicht_ umweltbelastend und ist der Tourismus nicht vielleicht sogar einer jener wenigen Zweige, die mittel- und langfristig nur funktionieren, wenn sie die Umwelt _nicht_ über-belasten, s
-
04.06.2002, 23:26 Uhr von eponnin
Bewertung: sehr hilfreichLeider verdienen am Tourismus am meisten die meist ausländische Hotel- und Tourismusunternehmen.
-
04.06.2002, 23:21 Uhr von Annna13
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr guter Bericht von dir. Grüße aus Sofia



Bewerten / Kommentar schreiben