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Erfahrungsbericht von Hoernchen16

Trust Presentation Viewer

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Einen Fernseher als Bildschirm zu benutzen kann hin und wieder ganz nützlich sein. Wenn gerade kein PC-Monitor da ist, wenn man den PC ins Wohnzimmer stellt und sich einen Film ansieht, den man nur auf dem PC hat wie wir bei mir zu Hause oder aus sonstigen Gründen.

Um das möglich zu machen, gibt es Grafikkarten mit TV-Ausgang. Sie können das VGA-Signal, mit dem ein Computer arbeitet, in das in Europa übliche PAL-Signal umwandeln und meist auch umgekehrt. Alternativ zu PAL gibt es den amerikanischen Standard NTSC. Die Umwandlung von einem Format in das andere ist dabei mit Qualitätseinbußen verbunden. Wer sich schon mal gefragt hat, warum Filmmaterial aus den USA, zum Beispiel in der Sendung "Notruf" so komisch aussieht, findet den Grund in der Konvertierung. Viel besser oder oft sogar schlechter kriegen es Grafikkarten und der Presentation Viewer von Trust hin.

Der Presentation Viewer ist ein zusatzgerät für etwa 100 Euro, dass man an den PC und den Fernseher anschliesst und den fernseher dann als Bildschirm benutzen kann. Also eine Alternative, wenn man eine gute oder ausreichende Grafikkarte hat, die keinen TV-Ausgang besitzt. Ausserdem spart man sich den Ärger mit der Installation und eventuellen Inkompatibilität neuer Treiber. Sehr angenehn!

Den fernseher oder Viedeorecorder schliesst man entweder per Chinch-Buchse oder mit einem Video-S-Kabel. Helligkeit, Bildgröße und Farben lassen sich mit bequemen Drehreglern regulieren. Alles das geht sehr einfach und komfortabel.

Die Bildqualität ist im Prinzip ganz in Ordnung, wenn man das Bild gut eingestellt hat. Allerdings funktioniert das ganze nur mit einer Auflösung von 800x600 Pixeln. Das ist eindeutig zu wenig!

Empfehlen kann ich dieses Gerät Leuten, die vielleicht Projekt- oder Gruppenleiter sind und vor kleinen Gruppen öfter mal was aus dem PC präsentieren wollen. Für Hobbynutzer ist das Ding auch okay, wenn man nicht auf den Fernseher als Ausgabegerät verzichten will oder kann. Wenn man einen TV-Ausgang an der Grafikkarte hat, lohnt es sich sowieso nicht!

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-08 16:43:41 mit dem Titel thetaTech Spin Control

PPPPPPUUUUUUUUUSSSST! Nervig, nervig, wenn man vom immer lauter werdenden Kühler angebrpüllt wird, wenn der PC schon seit längerer Zeit läuft. Wenn man dann noch lange vor dem PC SITZT, etwa auf einer netzwerk-Party, lässt sich das gedröhne manchmal kaum noch aushalten. Wenn man den Computer ausschaltetm, saust es sogar manchmal noch in den Ohren.

Beim Lüfter am Netzteil kann man daran ziemlich wenig machen. höchstens eine neue Kühlerregelung schafft Abhilfe. Für den Lüfter des Prozessors gibt es jetzt jedoch ein System von Theta-Tech. Es ist besonders für Global Win-Kühler der Nummer 32/38 gedacht. Diese haben sich nämlich als besonders laut und nervtötend erwiesen. Allerdings funktioniert es auch mit jedem anderen Lüfter auf dem Markt.

So gehts:

Der Lüfter wird mit Hilfe von einem Adapter über einen 5,25 Zoll- Netzteilanschluss angeschlossen. Das motherboard wird nicht damit "belastet", weil das Gerät sich selbst regelt.

Mit einer Schraube kann man einstellen, wie schnell der Lüfter bei betrieben werden soll, wenn die CPU eine gewisse temperatur erreicht. Das Gerät "fühlt" das über einen speziellen Messer, den man möglichst nahe an der CPU befestigt.

Der Transistor, den den überflüssigen Strom abregelt, wird dabei ziemlich schnell heiss. Blöde Sache! Ausserdem muss man ihn isolieren. Denn wenn er an die Gehäusewand oder sonst irgendwo anstösst, das Strom leitet, läuft das ganze gerät auf volle Roste und ist dann auch entsprechend laut. Keine Ahnung, warum, aber das ist dann natürlich nicht Sinn der Sache.

Im Prinzip ist dieses Ding durchaus sinnvoll. Der Lüfter läuft nur auf einem gewissen level. bei der Einstellung muss man natürlich ziemlich genau sein, aber das lohnt sich! insgesamt wird die Leistung des Kühlers also nicht weniger, aber sie wird breiter gefächert und somit gleichmässiger. keine schlechte Sache! Im laden habe ich das gerät noch nirgends gesehen. Im Internet habe ich es einmal für etwa 18 Euro gesehen.

Wer einen absolut lauten Lüfter hat und von ihm schon so genervt ist, dass er ihn gar nicht mehr aushält, findet ihier eine sinnvolle Alternative zu einem neuen Lüfter. Mehr nicht.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-09 15:42:46 mit dem Titel Terratec Phono PreAmp

Tjaja, die guten alten, riesigen Vinylplatten... Mein Daddy hat immer noch viele davon im Schrank stehen. Solche, auf denen Michael Jackson noch schwarze haut hat! Verschärfter Anblick, wirklich!

Die schwarzen Riesenplatten habern weitläufig ausgedient. In Afrika zum Beispiel benutzt man sie noch, aber hierzulande gibt es sie nur noch in speziellen Kult-Läden zu kaufen. Für die Leute, die ihre Musik von den alten Vinylplatten gerne auf einer CD hören möchten (geht ja viel einfacher und einen CD-Player hat ein Freund vielleicht eher als einen Vinyl-Spieler) gibt es jetzt eine Lösung!

Das Phono PreAmp Studio besteht aus einem kleinen Vorverstärker, mit dem man den Plattenspieler an die Soundkarte des PC anschliessen kann und einem Softwarepaket.

Darauf findet man verschiedene Free- und Shareware sowie ein spezielles Programm zum entfernen von Rauschen und Knacksen. Kommt halt doch mal vor bei Vinyl. Das Programm heisst "Sound Laundry" und ist von terratec, dem Hersteller des ganzen Kits und Algorithmix entwickelt worden. Laut Anleitung, die übrigens mittelmäßig ausgefallen ist, hat es den schnellste offline-processing-Betrieb überhaupt! Hier die hardware-Anforderungen der Software; bei der Hardware ist das nicht wichtig:

- Soundkarte mit 16 Bit

- Intel Pentium 1 oder vergleichbarer Prozessor mit 166 Mhz

- Windows 95 aufwärts (nur nicht NT)

- 8 MB RAM Arbeitsspeicher


Die Messungen der Software werden mit 80bit-Fliesskommagenauigkeit gelesen. Idiotischwerweise liest das Programm aber nur Wave-Dateien der Art mit 16 Bit und 44,1 Kilohertz. Was soll sowas???

Bedienen kann man das Programm dann auf der eigenen Nutzeroberfläche mit Schiebereglern. Nämlich denen für Lautstärke, Bässe und Tonhöhen. Ausserdem gibt es noch welche zur beseitigung oder sogar Hervorhebung von Nebengeräuschen (meistens ist das störendes Rauschen) oder Kratzen (wirkt sicht in der Aufnahme als Knacksen oder knistern aus). Wirklich GANZ schwere Fehler kann man aus den Aufnahmen nicht entfernen. irgendwo schade, irgendwo verständlich und irgendwo auch gut, denn wo bleibt sonst das gute Vinyl-Feeling? *ggg*

Der Vorverstärker bringt kaum Rauschen oder so mit ein. Dafür sorgt sein klirrfaktor von gerade mal 0,002 %, seine vergoldeten Kontakte sowie sein rauschabstand von 86dB (A). Und das gehäuse ist natürlich abgeschirmt und somit noch leicht zusätzlich geschützt.

Mit Strom versorgt wird das Ganze dann über den GamePort des PC. Ein eigenes Netzteil und damit eine blockierte Steckdose gibt es also nicht!

NICHT geeignet ist das Ganze für Standard-MC-Systeme! Hab zwar keine Ahnung, was das konkret heisst, aber ich möchte schon darauf hinweisen. Es gibt ja sicher viele von euch, die sich mit Viylspielern besser auskennen als ich.

Die Eingangsempfindlichkeit des Vorverstärkers beträgt 5mV/47kOhm/1KHz. Die Eingangskapazität lässt sich leicht und bequem einstellen. Und zwar auf 100pF, 250pF und 425pF, die Ausgangskapazität hingegen auf 300mV, 550mV und 1100mV. Ordentlich Werte also.

An die Bedienung gewöhnt man sich ziemlich fix und wenn man etwas davon versteht, bekommt man die erste CD innerhalb von zwei Stunden komplett fertig. Klar, die muss man dann auch noch brenne. Wenn man das nicht will, kann man sie ja auch noch zu einer MP3 umformatieren. Dazu empfehle ich die Freeware "CDex), die man leicht im internet finde. Einfach inne Suchmaschine eingeben, und schon kann man sich nicht mehr retten davor!

Dumm ist nur, dass "Sound Laundry" nicht zur Aufnahme taugt sondern nur zur Nachbearbeitung. Dafür gibt es dann andere Programme auf der CD. Wie gesagt alles Free- und Shareware. So muss man halt mit mindestens zwei verschiedenen Programmen arbeiten. Irgendwie nervig.

Für 90 Euro bekommt der ratlose Fan von alten Lieder auf neuen Scheiben hier eine gute Lösung. Etwas teuer zwar, aber dafür braucht man auch nicht mehr. Na gut, den PC... den werdet ihr doch haben, lieber Internetsurfer???

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-08 17:04:27 mit dem Titel Thermaltake Memory Cooling Kit

Dies hier ist ein Kühlset zur Schonung von RAM und dem Speicher der Grafikkarte. Besonders Besitzer von neuen Nvidia-Grafikkarten dürften wissen, wie viel Ärger eine überhitze Karte machen kann. Hiermit gibt es eine ziemlich preiswerte Lösung, nämlich für etwa 10 Euro.

Lieferumfang:

- 2 Wärmeleitbleche mit Werbelogo.

- 2 Kühlelemente für den Speicher der Grafikkarte.

- 2 spezielle Bügel zum verbinden der oben genannten Bauteile.

- Klebestreifen, die auf beiden Seiten haften. Sie eignen sich gut dafür, alles zu befestigen. Angenehm, dass man dafür keinen tesafilm oder so benutzen muss!

- 1 Metall-Werbeaufkleber für das gehäuse. Naja, wers braucht...


- ausserdem noch eine ziemlich kurz geratene Anleitung in miesem Deutsch. Allein die Bildchen sind gut gegen Unklarheiten, die ja doch mal auftreten können.

Die Wärmeleitbleche klebt man auf seinen Arbeitsspeicher (RAM). Das geht sehr einfach und bedarf keiner weiteren Beschreibung, finde ich. Die Kühlkörper hingegen backt man auf den Speicher. Das Kleben geht sauber und ohne Schwierigkeiten von der Hand. Das ganze hält dann auch ziemlich ordentlich. Nur wie das mit dem Ablösen ist, kann ich nicht sagen.

Alternativ zum Grafikkartenspeicher kann man mit den Leitblechen auch noch zusätzlich den RAM kühlen. Sinn macht das aber wohl kaum. Wie bekommt man schon einen RAM-Riegel dermassen heiss dass das nötig wäre?

Die gesamte Kühlung ist ziemlich effektiv. Klar, Wunder kann man nicht erwarten, aber dieses Kit stellt schon eine Alternative zu einem zusätzlichen oder neuen Kühler dar.

Wirklich empfehlen kann ich das ganze Leuten, die viele heizende Komponenten im PC haben. Dazu gehören nicht nur Grafikkarten sondern auch etwa Netzwerkkarten oder interne Modems, da für diese meistens ein stärkeres Netzteil nötig macht. Und das Ding heizt dann richtig... Auch gut ist es, wenn man plant, seine Grafikkarte zu übertakten.

Angeblich geht das auch bei RAM, aber da bin ich mir nicht ganz sicher. Bestimmte Grafikkarten, zum Beispiel die Riva TNT 2- Modelle bringen auch heute noch richtig gute Leistungen, wenn man sie übertaktet. Und mit diesem Kit braucht man dabei keine Bedenken haben, dass einem die Karte um die Ohren fliegt.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-09 16:48:51 mit dem Titel Tekram IR 210 B

Handys mit einer Infrarotschnittstelle sind eine feine Sache. Daten wie SMS, Bildmitteilungen, klingeltöne, Nummern und so weiter lassen sich ganz einfach und vor allem KOSTENLOS auf andre handys oder auf den PC übertragen und umgekehrt!

Das geht zum Beispiel mit den Nokia-Modellen 6210, 8210, oder Siemens S 25 oder S 35.

Dieses Gerät ist dazu da, das Handy mit dem PC zu verbinden und ist aus schwarzem Plastik, leicht oval und mit anmontierbarem Fuss gut aufzustellen. Das etwa 8 cm hohe gerät hat ein fest installiertes Kabel, mit dem es aber untypischerweise keine Probleme gibt. Man kann es gut bewegen und auch geschlängelt auslegen. Problemlos also! Keine Wackelei oder Umfallerei bei der Aufstellung des Geräts!

Die Installation der Software ist auch ziemlich einfach: Das gerät wird einfach an einen freien Com-Port angeschlossen. Das sind die Stecker, an die auch Drucker und so angeschlossen werden. Dann fährt man den Rechner hoch und er erkennt die neue Hadware von alleine. Dann muss man nur noch die mitgelieferten Treiber installieren. Bei Windows 95 muss man bei entsprechender Aufforderung (die kommt nach der Erkennung) nur die 3,5 Zoll-Diskette einschieben und angeben, dass der Treiber sich auf dem Diskettenlaufwerk befindet. Der Rest geht dann fast von alleine. Sehr kofortabel!

Warum geht das denn nicht auch bei Windows 95? Das kann man die Diskette blöderweise nicht benutzen und muss bei der Frage, ob sich das Gerät in der Windows-Hardwareliste befindet, verneinen. Gefunden wird das Gerät natürlich zuvor.

Dann muss man im nächsten feld anwählen, dass es sich um einen Infrarot-Gerätetyp handelt. Dann wird der Hersteller Tekram ausgewählt und angegeben, an welchem Com-Port sich das Teil befindet. blödsinnig, aber das ist eben Windows...

Falls dann noch die Windows-CD verlangt wird, sucht man die benötigten Daten am besten unter C://WINDOWS Da ist meistens alles drauf.

Unter Windows ME ist das sogar schwierig. man muss einen neuen virtuellen Com-Port erstellen. Habe ich allerdings noch nicht gemacht. Irgendwie typisch, dass die Installation proportional zur Aktualität des Betriebssystems immer schwieriger wird... Wirklich grosse Probleme gibt es aber nicht!

Wenn die Installation schlecht oder recht überstanden ist, braucht man noch eine Software, mit der man Daten zwischen Handy und PC hin- und herschicken kann. Im internet bekommt man zum Beispiel "Pep 200" ganz gut. Man muss allerdings auch darauf achten, dass man Software für den Handytyp bekommt, den man besitzt. Wenn es hart auf hart kommt, geht man einfach in den Laden und fragt nach entsprechenden Produkten zum Beispiel voN Data Becker. Ärgerlich finde ich aber, dass man nicht einfach eine Software mitliefert! Wo ist das Problem? Es gibt doch so viel Share- und Freeware!

Wenn man dann aber so ein programm hat und alles richtig installiert ist, funktioniert alles wunderbar und sehr einfach. Sogar so idiotensicher, dass ich es hier nicht weiter beschreiben möchte.

Den Tekram IR-210B bekommt man bei verschiedenen Versendern, die man leicht über Suchmaschinen ausfindig machen kann. Bei den meisten liegen die Preise so um die 35 Euro. Eigentlich ein fairer Preis, wenn man bedenkt, dass es so viele Anbieter gibt, die Bildmitteilungen und Klingeltöne über sauteure 0190-Nummern vertreiben! Denn wenn man sich noch entsprechende Software besorgt, kann man ja sogar eigenen Töne, Bilder und vieles mehr machen!

Die Übertragungsqualität- und geschwindigkeit sind vollkommen okay. Selbst wenn man mit dem handy ungünstig vor dem gerät sind, kommen die Daten noch problemlos rüber. Sehr solide!

geeignet ist das Produkt natürlich für leute, die gerne etwas mit ihrem Handy herumspielen und Freude an Bildmitteilungen und solchen Sachen haben. Andere kleine Gimmicks wie das Schreiben von SMS auf der PC-Tastatur oder Verwaltung von nachrichten und Telefonnummern stechen aber in Zeiten von T9 und modernen Handys nicht mehr besonders hervor. Trotz allem eine gute und lohnenswerte Anschaffung, wenn man sie denn nutzt!

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-09 17:55:48 mit dem Titel Targus Defcon 1

Das hier ist eine Diebstahlsicherung für Laptops, Notebooks und ähnliche Geräte.

Ein schwarzes Kästchen mit zwei Schaltern an der Seite, einem Zahlenschloss mit drei Ziffern, einem Stahlkabel von eineinhalb metern sowie einem Bewegungsmelder im Innenraum. Das Ding ist 6 cm breit, 13 cm lang und 5 cm tief.

Das gerät läuft mit einer ganz normalen 9-Volt-Batterie, die nicht mitgeliefert wird.

Mit dem Kabel kann man alles mögliche festbinden, dass Löcher hat. Zum Beispiel TFT-Bildschirme haben oft Füsse mit Löchern, die Dinger kann man also gut absicher. Auch mit seitlichen Öffnungen neuerer Geräte geht das gut. Einfach das Kabel durchstecken, Schloss zuschnappen lassen und fertig. Das bestätigt dann noch zusäzlich ein kleines rotes Lämpchen, das dann blinkt.

Für perfekten Schutz braucht man natürlich irgendwas, woran man den Laptop festschnüren kann. Sonst könnte ein Dieb ja Laptop samt Schloss mitnehmen. Gar nicht so einfach, sowas zu finden. Ich habe zum Glück ein kleines Loch im Schrank neben denM Schreibtisch, das sich gut dafür eignet. Wenn man denn nun gar nichts findet, benutzt man die mitgelieferten Schrauben und das Blech mit spezieller Öse und dem Schraubenschutz. Damit lässt sich das Notebook an einem festen "Stellplatz" ablegen und anschliessen.

Wenn man sich ganz sicher sein möchte, betätigt man einfach den Schalter "Motion Alarm". Wenn man das Notebook dann ab einem gewissen Maß bewegt, gibt das einen wirklich nervenzerfetzenden Ton. Tolle Sache!

Den Alarm kann man auf zwei Empfindlichkeitsstufen einstellen. Wenn man es will, kann man den Alarm auch bei der kleinsten berührung losgehen lassen. Sollte man aber nur machen, wenn man den Raumverlässt. Auch für Katzenbesitzer denkbar ungeeignet *ggg*...

Der bewugungsmelder ist natürlich auch für unterwegs geeignet. Nicht so das Kabelschloss, weil man es ja nirgendswo festmachen kann oder sollt. Aber der Bewegungsmelder ist natürlich auf Reisen auch nicht der Hit, da das Ding ja auch öfter bewegt wird. Perfekten Schutz kann man also nicht gewähren. Auch mit diesem Schloss nicht!

Für echte Profi-Diebe ist dieses Schloss wohl kaum ein echtes Hindernis. mit dem richtigen Werkzeug kann man es bestimmt knacken. Wie man das macht, weiss ich nun nicht und ich würde es wohl auch kaum schreiben...

Aufpassen muss man auf sein notebook natürlich weiterhin. Das Schloss ist allerdings ein guter Schutz gegen Gelegenheitsdiebe in Firmen oder allgemein Räume mit viel Durchgangsverkehr. Ob man es braucht, weiss wohl jeder selber für sich selbst am besten.

Insgesamt eine gute, aber natürlich nicht perfekte Sache. Wenn ein Verwendungszweck besteht, sind die 50 Euro im Fachhandel gut angelegt!

13 Bewertungen, 1 Kommentar

  • Netti1982

    09.04.2002, 19:59 Uhr von Netti1982
    Bewertung: sehr hilfreich

    gut zu wissen, MfG Netti