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Erfahrungsbericht von Sandra15

Angst vor dem Tod ???

Pro:

schnelleres Sytem

Kontra:

nichts

Empfehlung:

Nein

Hallo liebe Informationssuchende,

Yopi hatte vor dem Crash eine aktuelle Streitfrage gestellt. Die Frage war: Haben Sie Angst vor dem Tod ?
Da diese Frage im neuen Yopi nicht da ist, ich sie aber für ausgesprochen Erwähnenswert halte, schreibe ich sie in die Lounge.

Eines möchte ich vornweg sagen. Einfach nur die Frage in den Raum zu stellen, Haben Sie Angst vor dem Tod?, ist für mich eigentlich zu wenig und nicht unbedingt aussagekräftig.
Ich meine, das jeder Angst vor dem Tod hat. Angst vor dem eigenen Tod und dem enger Freunde und Familienangehöriger.
Der Tod begleitet uns jeden Tag. Wir lesen es in der Zeitung, sehen es im Fernsehen oder das tägliche vorbeifahren des Leichenautos.
Wir erleben den Tod jeden Tag und versuchen ihn zu ignorieren bzw. wir verdrängen ihn sogar, bis er uns zwangsläufig irgendwann einholt.

Ja, ich habe Angst vor dem Tod. Allerdings nicht vor dem Todsein selbst, sondern vor dem wie er mich trifft. Mir stellen sich immer wieder Fragen:
Schlafe ich einfach ein und wache nicht wieder auf?
Nehme ich meinen Tod bewußt wahr oder erlebe ich ihn in geistiger Umnachtung?
Keiner kann es vorausahnen. Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen und wir müssen gehen. So ist das Leben.

Ich möchte hier aber nicht nur über die Frage zum Tod schreiben, sondern auch etwas zum Erleben des Todes aus der Sicht Angehöriger und Betroffener.

Der Weggang eines geliebten Menschen ist mit einer Krise gleichzusetzen. Er belastet uns seelisch und auch körperlich. Im Moment des Todes verändert sich für Angehörige die ganze Welt. Man kann sich das Alleinsein ohne den Verstorbenen nicht vorstellen.

Dem Tod ins Auge zu schauen, scheuen wir uns. Wir möchten es vielfach vermeiden, den geliebten Menschen sterben zu sehen.
Aber gerade in der Stunde des Eintritts des Todes sollten wir da sein und den Sterbenden auf seinem letzten Weg begleiten und ihn nicht allein lassen.

Sicher ist es nicht einfach zu sehen, wie der Sterbende seinen letzten Atemzug macht und wir mit unserer Trauer allein sind. Doch wir sollten lernen, das der Tod zu unserem Leben gehört und wir mit ihm umgehen müssen. Gerade für den Sterbenden ist die Anwesenheit seiner Lieben eine Liebestat und hilft dem Sterbenden seinen letzten Weg leichter zu gehen. Den Angehörigen gibt es aber auch die Möglichkeit ihre Seele ausbluten zu lassen.

Selbst nach Eintritt des Todes kann man dem Verstorbenen noch viel Gutes tun. Schenken wir ihm noch etwas Hingabe, indem wir ihn selbst waschen, seine Lieblingskleidungsstücke anziehen und vielleicht auch sein Lieblingsparfüm auftragen. Das gibt uns eine weitere Möglichkeit Liebe zum Verstorbenen zu zeigen und ist für uns ein weiterer Schritt zur Verarbeitung des schmerzlichen Verlustes.

Fazit:
Angst vor dem Tod gehört zu unserem Leben dazu. Ich würde keinem Menschen glauben, der von sich behauptet, er habe keine Angst vor dem Tod. Wir müssen alle mit dem Tod leben und deshalb sollten wir auf ihn zugehen, ihn begreifen lernen und ihn verarbeiten lernen.

Verabschieden möchte ich mich mit dieser Meinung nicht, ohne noch eine kleine Weisheit loszuwerden:

Erst wenn ein Leben zu Ende ist, erkennen wir wie wertvoll es eigentlich war.

Ich hoffe ihr könnt mir nachsehen, dass mir die Beantwortung der Frage über die Angst vor dem Tod einfach zu wenig war. Der Tod ist für mich ein zu komplexes Thema, was es wert ist anschaulicher erklärt zu werden.

In diesem Sinne
Euer Rene



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-04 18:35:44 mit dem Titel Tuning des PC für Anfänger leicht gemacht

Hallo liebe Informationssuchende,

Da haben wir es wieder, das leidliche Thema Tuning.
Kann ich aus meinem PC noch etwas herausholen oder nicht?
Die meisten PC-Nutzer wollen zwar, aber trauen sich einfach nicht, irgendetwas von Hand zu ändern. Die Angst das danach gar nichts mehr geht ist da groß. Wie man aus den ersten Sätzen ersehen kann, wende ich mich hier an die Leute, die weniger Ahnung vom Innenleben eines Betriebssystems haben.

Die folgenden Empfehlungen beziehen sich auf Windows 95 und 98.

1. FESTPLATTE AUFRÄUMEN
Das A und O ist erstmal die Festplatte. Diese müsst Ihr regelmäßig defragmentieren.
Das Tool ist unter „Start“ --> „Programme“ --> “Zubehör” -> “Systemprogramme” zu finden.
Ist die Festplatte zu stark fragmentiert, liegen die Dateien gesplittet vor und nicht in aufeinanderfolgenden Clustern. Die Schreib-/Leseköpfe brauchen deshalb mehr Zeit zum Laden der Daten.
Dadurch wird das System ausgebremst.

2. AKTUELLE TREIBER
Das 2. Sind die Treiber. Schaut regelmäßig im Internet nach, ob für eure Komponenten neue Treiber da sind.

3. SYSTEMEINSTELLUNGEN OPTIMIEREN
Das ist eine Geschichte, wo sich viele nicht trauen.
Macht es doch ganz einfach. Ladet euch unter http://www.tuneup.de das Programm TuneUp97 runter. Mit diesem Programm könnt ihr einen Großteil der Systemeinstellungen per Mausklick ändern. Einfach auswählen und auf “Empfohlen” klicken. Danach Programm beenden und den Rechner neu starten bzw. macht es das Programm sogar selbst. Näheres zu diesem Programm könnt ihr auch unter meiner Meinung nachlesen.

4. AUFRÄUMEN DER REGISTRY
Wenn ihr viel Shareware oder andere Software installiert und wieder deinstalliert, bleiben unter Umständen Rest in der Registry zurück und diese wird dann mit der Zeit immer größer.
Für das Aufräumen der Registry gibt es im Internet das Programm Regclean.
Für Windows 98 Nutzer empfehle ich den DOS-Befehl Scanreg /Fix. Damit wird in der Eingabeaufforderung die Registry neu eingelesen.

5. INTERNETVERBINDUNG OPTIMIEREN
Auch hier gibt es eine einfache Möglichkeit.
Ihr könnt im Internet das Programm „OnlineOptimizer“ runterladen. Bei diesem Programm reicht ebenfalls ein Mausklick auf „Empfohlen“ und die Software ändert die Einstellungen. Auch hier muss das System neu gestartet werden.

Fazit:
Einstellungen ändern muss nicht immer schwer sein.
Bei den genannten Programmen stellt sich eine Geschwindigkeitsverbesserung ein. Ihr dürft aber keine Wunder erwarten. Bei manchen Einstellungen hat man zwar eine Verbesserung, die aber unter Umständen trotzdem noch nicht ganz optimal ist. Für eine „Schnelloptimierung“ reicht es aber immer noch aus.
Die Programme haben auf den von mir getesteten Rechnern keinerlei Fehler verursacht. Das System blieb immer stabil.

Wer die Programme (ausser TuneUp97) nicht findet, kann mir einfach Mailen. Ich schicke sie euch dann per Mail zu.

Noch ein kleiner Hinweis:
Diese Meinung kann nicht vollständig sein, da es immer wieder neue Erkenntnisse gibt. Ich werde diese Meinung also regelmäßig erweitern.
Schaut also wieder mal vorbei.

Euer Rene

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