Erfahrungsbericht von RatteHamburg
Was ist ein Traumfänger?
Pro:
Sieht schick aus und hat "Geschichte" :o)
Kontra:
KEINE
Empfehlung:
Nein
Vor ein paar Wochen habe ich mir einen Traumfänger gekauft.
Ich fand ihn recht hübsch und war recht erstaunt was der Verkäufer mir alles über das hübsche Teil erzählen konnte...
Traumfänger gehören zu der Tradition der Sioux- und Ojibwa-Indianer. Auch in Australien haben die Ureinwohner, die Aboriginies, schon an die Geheimnisse der Traumfänger geglaubt.
Sie nahmen nasse Tierhäute, spannten sie über Rahmen und nahmen damit echte Spinnennetze in der Natur auf.
Traumfänger gibt es heute in zahllosen Formen, Materialien und Farben.
Das Grundprinzip ist aber immer das Gleiche: Ein Kreis mit einem Netz in der Mitte, in welches Perlen, Federn und Steine und andere Utensilien eingearbeitet sind.
Der Kreis des Traumfängers soll den Kreislauf des Lebens darstellen, den wir uns entschlossen haben zu gehen.
Das Netz ist individuell und stellt den Lebensweg dar den jeder anders geht.
Die eingeflochtenen Utensilien stellen uns dar und das was wir in unserem Leben machen.
In der Tradition der Native People Amerikas sagt man, das der Traumfänger uns vor bösen Träumen schützt und vor denen die wir nicht verstehen können...
Traumfänger stellen ein Werkzeug dar, es filtert unsere Träume. Er soll mehr Klarheit in unsere Träume bringen indem er die Bösen, Schlechten und Unverständliche in seinem Netz fängt und nur die durchlässt die gut sind und die wir verstehen können.
Wenn dann die Morgensonne den Fänger berührt schmelzen die eingefangenen Träume dahin und er ist wieder frei für die nächste Nacht.
Man soll seinen Traumfänger mindestens einmal im halben Jahr unter fließendem klaren Wasser reinigen, um auch wirklich alle Unreinheiten zu entfernen die sich in den Nächten gesammelt haben. Nach einem Jahr soll man ihn erneuern da er dann seine Kraft verloren hat.
Anzubringen ist der Traumfänger über dem Kopfteil des Bettes desjenigen den er beschützen soll.
Man soll den Traumfänger mit den Dingen füllen die einem wichtig sind sagen die Native People in Amerika.
Der Kreis sollte aus einer Weidenrute gemacht sein, da der Weide magische Kräfte auch heute noch zugesagt werden.
Die Federn sollen von dem Vogel sein mit dem man sich am engsten verbunden fühlt.
Während der Herstellung kann man auch noch Wünsche sprechen. Diese nimmt der Traumfänger dann auf und verarbeitet sie mit in die guten Träume.
Die Geschichte des Traumfängers:
Vor langer Zeit kam eine traurige Frau des Stammes der Ojibwa-Indianer zu einer weisen alten Spinnenfrau. Sie erzählte das ihre kleine Tochter nicht schlafen könne da sie in der Nacht immer wieder von bösen Alpträumen heimgesucht würde.
Sie bat die Spinnenfrau um einen Rat, und diese antwortete: „Nimm andächtig einen Zweig der Weide am Fluss und biege ihn zu einem heiligen Kreis. Fülle den Kreis mit einem Spinnengeflecht aus. Danach hänge ihn über die Schlafstätte Deines Kindes. Die bösen Träume bleiben dann in dem Gespinst hängen und die guten finden weiterhin den Weg zu Deiner Tochter!“ Die Indianerin beherzte die weisen Worte der alten Spinnenfrau und fertigte danach den ersten Traumfänger an.
Von diesem Zeitpunkt an schlief die Tochter wieder gut und ruhig.
Lieben Gruß
die Ratte aus Hamburg
Ich fand ihn recht hübsch und war recht erstaunt was der Verkäufer mir alles über das hübsche Teil erzählen konnte...
Traumfänger gehören zu der Tradition der Sioux- und Ojibwa-Indianer. Auch in Australien haben die Ureinwohner, die Aboriginies, schon an die Geheimnisse der Traumfänger geglaubt.
Sie nahmen nasse Tierhäute, spannten sie über Rahmen und nahmen damit echte Spinnennetze in der Natur auf.
Traumfänger gibt es heute in zahllosen Formen, Materialien und Farben.
Das Grundprinzip ist aber immer das Gleiche: Ein Kreis mit einem Netz in der Mitte, in welches Perlen, Federn und Steine und andere Utensilien eingearbeitet sind.
Der Kreis des Traumfängers soll den Kreislauf des Lebens darstellen, den wir uns entschlossen haben zu gehen.
Das Netz ist individuell und stellt den Lebensweg dar den jeder anders geht.
Die eingeflochtenen Utensilien stellen uns dar und das was wir in unserem Leben machen.
In der Tradition der Native People Amerikas sagt man, das der Traumfänger uns vor bösen Träumen schützt und vor denen die wir nicht verstehen können...
Traumfänger stellen ein Werkzeug dar, es filtert unsere Träume. Er soll mehr Klarheit in unsere Träume bringen indem er die Bösen, Schlechten und Unverständliche in seinem Netz fängt und nur die durchlässt die gut sind und die wir verstehen können.
Wenn dann die Morgensonne den Fänger berührt schmelzen die eingefangenen Träume dahin und er ist wieder frei für die nächste Nacht.
Man soll seinen Traumfänger mindestens einmal im halben Jahr unter fließendem klaren Wasser reinigen, um auch wirklich alle Unreinheiten zu entfernen die sich in den Nächten gesammelt haben. Nach einem Jahr soll man ihn erneuern da er dann seine Kraft verloren hat.
Anzubringen ist der Traumfänger über dem Kopfteil des Bettes desjenigen den er beschützen soll.
Man soll den Traumfänger mit den Dingen füllen die einem wichtig sind sagen die Native People in Amerika.
Der Kreis sollte aus einer Weidenrute gemacht sein, da der Weide magische Kräfte auch heute noch zugesagt werden.
Die Federn sollen von dem Vogel sein mit dem man sich am engsten verbunden fühlt.
Während der Herstellung kann man auch noch Wünsche sprechen. Diese nimmt der Traumfänger dann auf und verarbeitet sie mit in die guten Träume.
Die Geschichte des Traumfängers:
Vor langer Zeit kam eine traurige Frau des Stammes der Ojibwa-Indianer zu einer weisen alten Spinnenfrau. Sie erzählte das ihre kleine Tochter nicht schlafen könne da sie in der Nacht immer wieder von bösen Alpträumen heimgesucht würde.
Sie bat die Spinnenfrau um einen Rat, und diese antwortete: „Nimm andächtig einen Zweig der Weide am Fluss und biege ihn zu einem heiligen Kreis. Fülle den Kreis mit einem Spinnengeflecht aus. Danach hänge ihn über die Schlafstätte Deines Kindes. Die bösen Träume bleiben dann in dem Gespinst hängen und die guten finden weiterhin den Weg zu Deiner Tochter!“ Die Indianerin beherzte die weisen Worte der alten Spinnenfrau und fertigte danach den ersten Traumfänger an.
Von diesem Zeitpunkt an schlief die Tochter wieder gut und ruhig.
Lieben Gruß
die Ratte aus Hamburg



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