Erfahrungsbericht von paelzersebbi
Wasser zieht die Massen an
Pro:
macht Spaß und hält fit
Kontra:
fällt mir nichts dazu ein
Empfehlung:
Nein
Egal ob Schwimmbad, Baggersee oder das Meer Wasser zieht die Massen an und ist dabei noch so ziemlich die erfrischendste und gesündeste Bewegungsgrundlage, die es gibt. Woran liegt das? Wenn man es ganz nüchtern von der physikalischen Seite her betrachtet, hat der Mensch im Wasser fast nur 10 Prozent seines Körper-gewichtes zu bewegen. Das gibt vor allen denen Auftrieb, die sich sonst mit Fitness eher schwer tun. Obwohl das Training im nassen Element dadurch müheloser erscheint als an Land, ist es sogar wirkungsvoller. Denn Wasser leistet bis zu 50-mal mehr Widerstand als Luft. Durch diesen Druck bekommt das Gewebe automatisch eine effektive Massage, wird besser durchblutet und der Stoffwechsel angeregt; und man merkt es noch nicht einmal. Dabei werden Gelenke und Wirbelsäule geschont. Ein weiterer netter und nicht zu vernachlässigender Nebeneffekt: Die Gedanken bekommen Oberwasser und können frei fließen. Es ist für unseren Geist Entspannung pur.
Ideale Gymnastik-Bedingungen herrschen bei einer Wassertemperatur von 26° bis 30° C. Größere Wassertemperaturen hingegen sind auf keinen Fall zu empfehlen, da die Belastung für das Herz-Kreislauf-System zu groß werden. Wenn das Wasser hingegen zu kalt ist, kann es zu schmerzlichen Muskelverkrampfungen kommen. Das Wasser sollte einem bis zur Brust reichen, aber je weiter es bis zum Hals reicht, desto wirkungsvoller sind die Übungen. Nicht nur die eigentlichen Übungen kosten Kraft, auch sich über Wasser und in der entsprechenden Balance zu halten kostet zusätzliche Kraft. Sich mit den Zehen am Boden abzustützen, ist natürlich erlaubt. Im Wasser neigt man übrigens dazu, Bewegungen zu verkürzen. Ich kann das nur aus eigener Erfahrung bestätigen.
Ihr solltet unbedingt bewusst den gesamten Bewegungsradius ausnutzen und die Bauchmuskeln so anspannen, dass der Körper aufgerichtet ist.
Für angehende wie geübte Meerjungfrauen und Wassergötter nun nachfolgend ein paar kleine, recht wirkungsvolle Übungen, die jedoch keinen Anspruch auf Vollzähligkeit erheben:
Zuerst, wie bei allen sportlichen Betätigungen auch hier unbedingt Aufwärmen. Dazu an den Beckenrand setzen, Hände abstützen und mit den Beinen dicht unter der Wasseroberfläche Rad fahren. Bauch dabei anspannen. Das Ganze ca. fünf Minuten lang.
Danach mal was ganz Neues: Wie wäre es mal mit Joggen im Wasser? Laufen im Pool gibt ein völlig neues Beingefühl. Arme beim Laufen anwinkeln und wie gewohnt bewegen. Diese Übung formt Beine, Bauch und Po und mit der Zeit können Sie auch Ihr auch euer Gleichgewicht immer besser halten. Verschiedene Schwimmbäder bieten heute bereits einige Geräte zum Ausleihen an. Wenn man nur ein wenig kreativ ist, wird man sich wundern wie viele Möglichkeiten es gibt, seinem Bewegungsdrang nachzugehen.
Zur Zeit bzw. bis zur letzten Woche hat ein ganz berühmter Sportler uns vorgemacht, wie wirkungsvoll Aqua-Jogging sein kann. Radstar Jan Ullrich hat in seiner Reha nach seiner Knieoperation täglich zwei Stunden im Wasserbecken verbracht.
Ideale Gymnastik-Bedingungen herrschen bei einer Wassertemperatur von 26° bis 30° C. Größere Wassertemperaturen hingegen sind auf keinen Fall zu empfehlen, da die Belastung für das Herz-Kreislauf-System zu groß werden. Wenn das Wasser hingegen zu kalt ist, kann es zu schmerzlichen Muskelverkrampfungen kommen. Das Wasser sollte einem bis zur Brust reichen, aber je weiter es bis zum Hals reicht, desto wirkungsvoller sind die Übungen. Nicht nur die eigentlichen Übungen kosten Kraft, auch sich über Wasser und in der entsprechenden Balance zu halten kostet zusätzliche Kraft. Sich mit den Zehen am Boden abzustützen, ist natürlich erlaubt. Im Wasser neigt man übrigens dazu, Bewegungen zu verkürzen. Ich kann das nur aus eigener Erfahrung bestätigen.
Ihr solltet unbedingt bewusst den gesamten Bewegungsradius ausnutzen und die Bauchmuskeln so anspannen, dass der Körper aufgerichtet ist.
Für angehende wie geübte Meerjungfrauen und Wassergötter nun nachfolgend ein paar kleine, recht wirkungsvolle Übungen, die jedoch keinen Anspruch auf Vollzähligkeit erheben:
Zuerst, wie bei allen sportlichen Betätigungen auch hier unbedingt Aufwärmen. Dazu an den Beckenrand setzen, Hände abstützen und mit den Beinen dicht unter der Wasseroberfläche Rad fahren. Bauch dabei anspannen. Das Ganze ca. fünf Minuten lang.
Danach mal was ganz Neues: Wie wäre es mal mit Joggen im Wasser? Laufen im Pool gibt ein völlig neues Beingefühl. Arme beim Laufen anwinkeln und wie gewohnt bewegen. Diese Übung formt Beine, Bauch und Po und mit der Zeit können Sie auch Ihr auch euer Gleichgewicht immer besser halten. Verschiedene Schwimmbäder bieten heute bereits einige Geräte zum Ausleihen an. Wenn man nur ein wenig kreativ ist, wird man sich wundern wie viele Möglichkeiten es gibt, seinem Bewegungsdrang nachzugehen.
Zur Zeit bzw. bis zur letzten Woche hat ein ganz berühmter Sportler uns vorgemacht, wie wirkungsvoll Aqua-Jogging sein kann. Radstar Jan Ullrich hat in seiner Reha nach seiner Knieoperation täglich zwei Stunden im Wasserbecken verbracht.




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