Ulead Video Studio 6.0 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Migo
geniales Videoschnittprogramm, in der Version 6.0 aber nicht mehr empfehlenswert.
Pro:
-viele gute Funktionen -auch für Hobby-schnipsler gut zu beherrschen. -viele Gestaltungsmöglichkeiten. -Titelerstellung einfach
Kontra:
-kein DVD Authoring -nicht mmehr aktuell
Empfehlung:
Nein
Den folgenden Test habe ich im Wesentlichen aus meinem Test der Version 7.0 kopiert.
Entscheidender Unterschied ist das Fehlen des Plugins zur Kinderleichten Erstellung von DVD\'s icd (S)VCD\'s (incl. Titekmenäs) in der Version 6.0. Deshalb kann ich diese Version nicht mehr Empfehlen, sondern rate mindestens Version 6.5 zu kaufen (gutes Preis/Leistungsverhältnis) Der Untreschied zu Version 7 ist dann nicht mehr so gravierend. Das sogenannte Authoring ist in Version 6.5 noch etwas einfacher, aber auch in der Funktionalität einfacher als bei Version 7.0
Hier der Test der Videoschnittsiftware:
Den Entwicklern von Ulead ist es der \"Media Studio Pro\"-Reihe immer wieder gelungen, eine komplette Videobearbeitungsumgebung zu schaffen, die auch Profis zufriedenstellt, ohne aber Profi-Wissen vorauszusetzen.
Nachdem man einige grundlegende Bedienungsschritte nachgelesen hat, ist es möglich sich weitgehend intuitiv im Programm zubewegen.
Das Herzstück des Programmes ist der Videoeditor.
Darin lassen sich leich Szenen per Drag und Drop auf eine der beliebig vielen Videospuren ziehen. Genauso einfach kann man einen Übergangseffekt aus einer großen Auswahl heraus auf die Effektspur zwischen den ersten beiden Videospuren ziehen. Sofort öffnet sich das Fenster für speziellere Funktionen des Übergangseffektes, indem man per Vorschau die genauen Auswirkungen dieser Funktionen beurteilen kann. Man kann aber in den meisten Fällen die Voreinstellung beibehalten.
Ähnlich transparent sind auch die anderen Effekte wie Bild in Bild, Videobildeffekte,Titelerstellung, Transparenz der überlagenden Bilder und sogar die Bluescreen-
Effekte sind nach einem Blick ins Handbuch gut zu verstehen.
Ergebnisse der Videobearbeitung sind schnell in Echtzeit zu betrachten.
Die Audiotonspuren sind auch nicht limitiert und können ebenfalls im Vieoeditor bearbeitet werden. Der separate Audioeditor aber lässt eine umfassedere Bearbeitung von Audiodateien aller Wahl zu. Die Konvertierung von Audioformaten ist z.B. schnell erledigt.
Das separate Videopaint lässt es zu Einzelbilder und Bildfolgen zu bearbeiten (Übermalen, klonen und vieles was man mit Bildbearbeitungsprogrammen sonst nur an Einzelbilderb vonehmen kann.)Die Bedienung des Videopaint setzt schon mehr Einarbeitungszeit voraus.
Das gute CG-Infinity ist das Tool mit den meisten Bedienungsschwierigkeiten für Einsteiger.
Hat man aber etwas Zeit investiert, lassen sich damit sehr eindrucksvolle Animationen schaffen.
Entscheidender Unterschied ist das Fehlen des Plugins zur Kinderleichten Erstellung von DVD\'s icd (S)VCD\'s (incl. Titekmenäs) in der Version 6.0. Deshalb kann ich diese Version nicht mehr Empfehlen, sondern rate mindestens Version 6.5 zu kaufen (gutes Preis/Leistungsverhältnis) Der Untreschied zu Version 7 ist dann nicht mehr so gravierend. Das sogenannte Authoring ist in Version 6.5 noch etwas einfacher, aber auch in der Funktionalität einfacher als bei Version 7.0
Hier der Test der Videoschnittsiftware:
Den Entwicklern von Ulead ist es der \"Media Studio Pro\"-Reihe immer wieder gelungen, eine komplette Videobearbeitungsumgebung zu schaffen, die auch Profis zufriedenstellt, ohne aber Profi-Wissen vorauszusetzen.
Nachdem man einige grundlegende Bedienungsschritte nachgelesen hat, ist es möglich sich weitgehend intuitiv im Programm zubewegen.
Das Herzstück des Programmes ist der Videoeditor.
Darin lassen sich leich Szenen per Drag und Drop auf eine der beliebig vielen Videospuren ziehen. Genauso einfach kann man einen Übergangseffekt aus einer großen Auswahl heraus auf die Effektspur zwischen den ersten beiden Videospuren ziehen. Sofort öffnet sich das Fenster für speziellere Funktionen des Übergangseffektes, indem man per Vorschau die genauen Auswirkungen dieser Funktionen beurteilen kann. Man kann aber in den meisten Fällen die Voreinstellung beibehalten.
Ähnlich transparent sind auch die anderen Effekte wie Bild in Bild, Videobildeffekte,Titelerstellung, Transparenz der überlagenden Bilder und sogar die Bluescreen-
Effekte sind nach einem Blick ins Handbuch gut zu verstehen.
Ergebnisse der Videobearbeitung sind schnell in Echtzeit zu betrachten.
Die Audiotonspuren sind auch nicht limitiert und können ebenfalls im Vieoeditor bearbeitet werden. Der separate Audioeditor aber lässt eine umfassedere Bearbeitung von Audiodateien aller Wahl zu. Die Konvertierung von Audioformaten ist z.B. schnell erledigt.
Das separate Videopaint lässt es zu Einzelbilder und Bildfolgen zu bearbeiten (Übermalen, klonen und vieles was man mit Bildbearbeitungsprogrammen sonst nur an Einzelbilderb vonehmen kann.)Die Bedienung des Videopaint setzt schon mehr Einarbeitungszeit voraus.
Das gute CG-Infinity ist das Tool mit den meisten Bedienungsschwierigkeiten für Einsteiger.
Hat man aber etwas Zeit investiert, lassen sich damit sehr eindrucksvolle Animationen schaffen.
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