Und täglich grüßt das Murmeltier (DVD) Testbericht

ab 6,50
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Erfahrungsbericht von Saturn

DAS Spiel des Lebens

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo,

wer von uns hat sich noch niemals gewünscht die Uhr des Lebens zurückzustellen – wenigstens ein paar Minuten – um dann den soeben gemachten Fehler rückgängig zu machen und noch einmal von vorne zu beginnen?

Was könnte man nicht alles tun? Vor der verhauenen Klausur doch noch schnell das fehlende Kapitel mit dem Prüfungsthema durchlesen. Den sitzen gelassenen Partner doch noch rechtzeitig zum Date treffen. Die falsch ausgesprochenen Worte runter zu schlucken und doch was Nettes zu sagen. Aber für viele bleibt das ein unerfüllbarer Wunsch.

Der Gegner
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Nicht jedoch für Phil Connors (hervorragend gespielt von Bill Murray), der Hauptfigur und eigentlichem Gegner in diesem Spiel. Er ist Wetterfrosch – genauer gesagt, er hält sich für einen witzigen, attraktiven und interessanten Wettermann, der im kleinen Lokalsender völlig fehl am Platz ist und irgendwann zu den ganz Großen gehören wird. Einmal im Jahr sagt er das Wetter nicht von seinem Studio aus an, sondern live aus Punxsutawney. Dort wird alljährlich das Murmeltierfest gefeiert, wo die Hauptfigur des Festes – das Murmeltier Phil (;-) – beim Aufwecken aus seinem Winterschlaf eine Vorhersage über die verbleibende Dauer des Winters macht.

Abgesehen davon, daß unser Phil es natürlich nicht überwinden kann, daß ein Murmeltier seinen Rang als Wetterprophet streitig machen möchte, mag er auch das verschlafene Provinznest nicht, denn hier ist absolut kein Sprungbrett für seine Karriere zu finden weil sich „kein Mensch für ein stinkendes.Murmeltier interessiert“.

Das Team
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Begleitet wird Phil von der attraktiven Kollegin Rita Hanson (Andie MacDowell), die als „Neuling“ etwas Erfahrung sammeln soll. Auch das stört unseren Phil, denn er ist doch kein Babysitter. Rita ist eine sehr lebenslustige Frohnatur, ein völliger Gegensatz zu Phil, der seine Einstellung zum Leben allgemein – und dem Murmeltierfest im Speziellen – nicht verschweigt.

Nicht zu vergessen, der Kameramann Larry (Chris Elliott I), der sich das Verhalten von Phil nun zum wiederholten Mal gefallen lassen muß. Er hält sich für wesentlich attraktiver als Phil und versucht das ab und an unbeholfen unter Beweis zu stellen, allerdings ohne größeren Erfolg.

Das Spielfeld
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Das verschlafene Örtchen Punxsutawney, in dem die Sage des Murmeltiers (wenn es beim Aufwachen seinen Schatten sieht, bleibt der Winter noch ein paar Wochen lang und wird sehr kalt) hochgehalten wird. Vor allem wird es zum Anlaß genommen, jedes Jahr eine Riesenfete zu veranstalten, die alle Bewohner und vor allem Unmengen an Besuchern anlockt.

Dazu gehören die typischen Dorfbewohner, die unser Phil gar nicht erst kennenlernen möchte: Den ehemaligen Schulkamerad (jetzt aufdringlicher Versicherungsvertreter), die freundliche Pensionswirtin, der Bürgermeister der stolz auf den Erfolg des Festes ist, und natürlich all die anderen Bewohner, die alle ihre individuelle Geschichte haben.

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ab hier wird der gesamte Inhalt dargestellt. Ab Level 5 kommt der Schluß. Diejenigen, die nicht wissen wollen, wie es ausgeht, sollten sich nach Level 4 zum Fazit begeben;)
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Das Spiel
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Das Spiel beginnt mit einer einleitenden Vorgeschichte. D.h. wir erleben den Aufbruch von Phil aus dem heimischen Fernsehstudio, die Reise nach Punxsutawney und die Verteilung der Unterkünfte dort. Dabei lernen wir das Team kennen und können in etwa die Charaktere einschätzen. Das eigentliche Spiel beginnt am nächsten Tag, genauer um ...

Level 0 – Wie es war
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... 6:00 Uhr morgens begrüßt der Radiowecker den unwilligen Phil mit einem Lied und den Stimmen zweier lokaler Radiosprecher, die sich natürlich fröhlich über das „scheißkalte“ Wetter und – wie sollte es anders sein – über den Murmeltiertag auslassen.

Phil begibt sich zum Frühstücksraum, nicht ohne kurz angebunden und überheblich ein paar Worte mit dem Hotelmanager zu wechseln. Dort verwirrt er die freundliche Pensionswirtin, die gar nicht versteht, wovon Phil eigentlich redet, und begibt sich schließlich auf den Weg zum Festgeschehen.

Unterwegs trifft er einen alten Schulkamerad, der mit witzigen Sprüchen versucht die Erinnerung an früher zu wecken – nicht zuletzt um vielleicht eine Versicherung zu verkaufen – und flüchtet, nur um dabei in eine Eismatchpfütze am Straßenrand zu treten und ausgelacht zu werden, zum Fest. Dabei muß er auch noch einen alten Bettler abwimmeln.

Auf dem Festplatz angekommen – Larry und Rita warten schon – leiert er lustlos die vorbereitete Rede herunter und verlässt den Schauplatz, um möglichst schnell wieder aus Punxsutawney zu verschwinden.

Sie treffen sich zur Abfahrt in einer Bar und fahren los. Leider kommt ein Schneesturm auf – trotz der gegenteiligen Voraussage von Wettermann Phil ;) – und zwingt die Gruppe zurück nach Punxsutawney. Dort angekommen verzieht sich Phil in sein Zimmer und möchte vor dem Schlafengehen noch heiß duschen – was aber zu einem Eisbad führt, denn in der Pension war man nicht auf weitere Übernachtungen gefasst – der Murmeltiertag ist ja vorbei – und das warme Wasser war längst abgestellt.

So vergeht der Murmeltiertag, aber um ...

Level 1 – Der erste Versuch
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... 6:00 Uhr morgens begrüßt der Radiowecker den unwilligen Phil mit einem Lied und den Stimmen zweier lokaler Radiosprecher, die sich natürlich fröhlich über das „scheißkalte“ Wetter und – wie sollte es anders sein – über den Murmeltiertag auslassen.

Phil entdeckt natürlich sofort, daß die lokale Radiostation vergessen hat, das Band zu wechseln und mach sich weiter keine Gedanken darüber. Auch die erneute Begegnung mit Hotelmanager auf dem Flur – mit den gleichen Begrüßungsworten – lassen ihn noch relativ ruhig weitergehen, obwohl er sich schon wundert, daß an diesem Tag AUCH Murmeltiertag ist.

Alle Begegnungen wiederholen sich – mit leicht veränderten Details, da Phil nicht mehr ganz genauso reagiert wie am Tag zuvor - und Phil versucht Sinn in dieses Verwirrspiel zu bekommen, was ihm aber nicht gelingt. Er versucht so schnell wie möglich den Tag hinter sich zu bekommen, um endlich aus diesem Albtraum zu erwachen. Abermals geht er nach einer kalten Dusche ins Bett, mit der Hoffnung, daß der Tag diesmal wirklich endet. Aber um ...

Level 2 – Maximaler Vorteil
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... 6:00 Uhr morgens begrüßt der Radiowecker den unwilligen Phil mit einem Lied und den Stimmen zweier lokaler Radiosprecher, die sich natürlich fröhlich über das „scheißkalte“ Wetter und – wie sollte es anders sein – über den Murmeltiertag auslassen.

Phil kann es nicht glauben, daß er schon wieder diesen Tag erleben muß. Mies gelaunt durchläuft er wieder die gleichen Szenen. Auch diesmal ändern sich kleinste Details, aber es ist nach wie vor der gleiche Murmeltiertag wie zuvor.

Da er sich dem Schicksal nicht entziehen kann, versucht er das Schicksal zu beeinflussen. Er beginnt Namen und Daten der (weiblichen) Dorfbewohner zu sammeln (Namen, Schule, Lehrer, Fächer), nur um sie am nächsten wiederholten Tag damit zu überrumpeln (bist Du nicht die X – Schule Y – Lehrer Z ? – ich hab im Fach Soundso neben Dir gesessen ...). Das wird ihm aber auch recht schnell langweilig und so sucht er ein neues Opfer – Rita. Als Mitglied des eigenen Teams ist das natürlich eine besondere Herausforderung:

Er beginnt in der Bar, wo sie sich am Abend treffen. Er lädt Rita zu einem Drink ein – um sich zu merken, was sie am liebsten trinkt – und erfindet einen (dusseligen) Trinkspruch – um sich ihren Trinkspruch für den nächsten Tag zu merken.

In der nächsten Wiederholung lädt er sie wieder zu einem Drink ein, bestellt sich zuerst das gleiche wie sie am Vortag und überrascht sie mit einem tollen Trinkspruch (Frieden auf Erden, ...). Das macht sie natürlich neugierig.

Und so tastet er sich Schritt für Schritt an sie heran. An kritischen Gesprächsthemen – die er meist prompt versemmelt – wird solange gefeilt, bis dann endlich die richtige Aussage gefunden ist. Er lernt sogar französische Gedichte auswendig, arbeitet sich nach und nach immer weiter voran. Jeden Tag kommt er ein wenig näher. Er schafft es immer wieder sie in sein Zimmer zu locken, aber jeder intime Annäherungsversuch endet unweigerlich mit einer Ohrfeige.

Irgendwann gibt er auf. Er findet keine Lust mehr an den Wiederholungen, glaubt nicht mehr an eine Änderung in seinem Leben und gibt auf. Er besäuft sich in einer Bar mit ein paar Saufkumpeln und will sie am Ende der Nacht nach hause fahren. Dabei nimmt er auf nichts Rücksicht und baut einen tödlichen Unfall. Aber was für ein Schreck, um ...

Level 3 – Schrecken ohne Ende
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... 6:00 Uhr morgens begrüßt der Radiowecker den unwilligen Phil mit einem Lied und den Stimmen zweier lokaler Radiosprecher, die sich natürlich fröhlich über das „scheißkalte“ Wetter und – wie sollte es anders sein – über den Murmeltiertag auslassen.

Von nun an versucht er alles mögliche um seinem Leben ein Ende zu setzen. Er stürzt sich von Türmen, elektrifiziert sich in der Badewanne – nur um am nächsten Morgen wieder unversehrt im Bett aufzuwachen.

Selbst die Entführung des Murmeltiers – gespickt mit einer rasanten Verfolgungsjagd, die in einem Thelma&Louise Showdown endet, kann daran nichts ändern.

Auch diese Methode führte zu nichts. Eines wiederholten Tages um ...

Level 4 – Der Göttliche
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... 6:00 Uhr morgens begrüßt der Radiowecker den unwilligen Phil mit einem Lied und den Stimmen zweier lokaler Radiosprecher, die sich natürlich fröhlich über das „scheißkalte“ Wetter und – wie sollte es anders sein – über den Murmeltiertag auslassen.

Phil gibt auf. Er fängt an sich als Gott zu fühlen – unsterblich, allwissend – und erklärt sich Rita. Er verblüfft sie über das profunde Wissen über alle Dorfbewohner und über sekundengenaue Voraussagen, was so passiert (Der Kellner stolpert, Larry kommt rein und gibt einen Satz von sich, ...). Sie will ihm nicht glauben und so führt er sie den ganzen Tag rum. Am Abend geht sie mit ihm mit auf sein Zimmer, um zu sehen wie er verschwindet – nicht um Mitternacht, wie sie angenommen hat aber schläft in seinen Armen ein. Und um ...

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Level 5 – Der Wendepunkt
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... 6:00 Uhr morgens begrüßt der Radiowecker den unwilligen Phil mit einem Lied und den Stimmen zweier lokaler Radiosprecher, die sich natürlich fröhlich über das „scheißkalte“ Wetter und – wie sollte es anders sein – über den Murmeltiertag auslassen.

Nach diesem Erlebnis beginnt er zum ersten Mal etwas anderes zu sehen, außer sich selbst. Er hört ein Klavierstück (daß er bestimmt schon tausend mal gehört hat) und ihm gefällt es plötzlich so sehr, daß er sich wünscht, er könne auch so Klavier spielen. Und da fällt ihm ein, er könnte ja Klavierstunden nehmen – jeden wiederholten Tag aufs neue und – für die Klavierlehrerin – die erste Lektion ;)

Im folgenden beginnt er mehr Aufmerksamkeit seiner Umgebung zu schenken. Er bemüht sich zu helfen, wo er kann. Tagelang versucht er den Bettler – der am Abend immer vor Erschöpfung stirbt – zu retten. Er fängt jeden Tag einen kleinen Jungen, der vom Baum fällt, auf – obwohl der sich nie dafür bedankt. Er rettet einen Restaurantgast vor dem Ersticken, wechselt einer Gruppe von alten Damen den platten Reifen und vieles mehr.

Er feilt an seiner Murmeltierrede, so daß endlich eine Riesenmenge an Leuten seiner Ansprache zuhört und vor Rührung fast zerfließt. Auch Rita ist verblüfft und wundert sich darüber. Sie möchte sich mit ihm unterhalten, aber Phil hat keine Zeit – er muß ja seine ganzen Rettungsaktionen durchführen – und vertröstet sie auf später.

Den ganzen Tag über staunt Rita immer mehr. Auf dem Abschlussfest des Murmeltiertages sieht sie ihn vor allen Leuten am Klavier, während des Tanzens bedanken sich alle möglichen Leute bei Phil, der das aber als Selbstverständlichkeit abtut.

Am Ende des Balls werden Junggesellen versteigert – Phil als erstes – und da alle Frauen sich gegenseitig überbieten, bietet auch Rita mit – mit ihrer gesamten Barschaft. (Larry wird übrigens für 25 Cent von einer älteren Dame ersteigert). Er führt sie nach draußen, schnitzt eine Eisskulptur mit ihrem Gesicht, was Rita sehr erstaunt. Zum ersten Mal steckt kein Plan hinter Phils Worten und er gibt sich frei und ungezwungen. Und um ...


Level 6 – Und wenn sie nicht gestorben sind
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... 6:00 Uhr morgens begrüßt der Radiowecker den unwilligen Phil mit einem Lied und den Stimmen zweier lokaler Radiosprecher, die sich natürlich fröhlich über das „scheißkalte“ Wetter und – NICHT – über den Murmeltiertag auslassen.

Neben sich findet er Rita, die dem verblüfften Phil erklärt, sie sei geblieben, weil er sie darum gebeten hatte. Draußen vor dem Fenster sind die Menschenmengen verschwunden und eine friedliche weiße Schneedecke verzaubert die Landschaft. Es sieht ganz so aus, als ob der Murmeltiertag endlich überstanden ist.

Phil, der sich hier inzwischen wie zuhause fühlt, und die sehr glückliche Rita entscheiden sich, im schönen Punxsutawney ein Haus zu mieten und ihr Leben dort zu verbringen.


Fazit
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Diesen Film kann ich mir immer wieder ansehen. Bei jedem Durchlauf entdecke ich neue Details und jede Szene ist so meisterlich konstruiert, daß man sich einfach verzaubern lassen muß. Die Story von Danny Rubin wurde von Regisseur Harold Ramis meisterlich umgesetzt. Die einzelnen Phasen (Level) des Filmes sind klar erkennbar und mit einem Minimum an Filmmaterial umgesetzt. Es kommt nicht vor, daß eine wiederholte Szene langweilig wirkt – weil man sie ja schon x-mal gesehen hat – sondern es gibt immer wieder neue Details zu entdecken. Unwesentliches/Doppeltes wird geschickt weggelassen, was sich zum Beispiel zeigt, wenn alle Versuche von Phil sich Rita gefügig zu machen nur von Ohrfeigen belohnt werden. Da klatscht eine Ohrfeige nach der anderen – ohne die überflüssigen – weil identischen – Vorgeschichten.

Ein Film für die ganze Familie, auch wenn die Jüngsten die Feinheiten wohl nicht erkennen können. Aber das macht ja nichts. Da der ganze Film sowieso aus der Wiederholung eines Tages bestehen, kann man den Film auch beim wiederholten Betrachten genießen. Er wird sogar bei jedem mal besser!

Für mich gehört „Groundhog Day“ zu den 10 besten Filmen der letzten 100 Jahre. Und heute Abend werde ich ihn mir erneut ansehen ;)

11 Bewertungen, 4 Kommentare

  • Tickeromi

    26.02.2002, 10:31 Uhr von Tickeromi
    Bewertung: sehr hilfreich

    da hast Du sicherlich eine Menge Zeit investiert. Sehr ausführlich geschrieben. Gruß Tickeromi

  • Babba

    15.02.2002, 10:52 Uhr von Babba
    Bewertung: sehr hilfreich

    super beschrieben, ich kannte das noch gar nicht, bin nun aber neugierig geworden.

  • playtick

    15.02.2002, 10:43 Uhr von playtick
    Bewertung: sehr hilfreich

    wirklich ausführlich und gut beschrieben..ist ja auch ein prima Film

  • ch_zocker

    15.02.2002, 10:33 Uhr von ch_zocker
    Bewertung: sehr hilfreich

    gute Meinung, kannst ja auch mal bei mir reinschauen, würde mich freuen