Villosa Hustelinchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von Megaira
Du kannst mir was husten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mein Nikolaus war wohl das ständige Gehuste von mir leid, was ich ja durchaus verstehen kann. So fand ich denn u.a. eine Dose Hustelinchen von Villosa in (besser gesagt: auf) meinem Schuh, die dann auch meine volle Aufmerksamkeit hatte. Die Dose ist übrigens eine hübsche Geschenkidee. Gesehen haben diese Dose bestimmt schon viele: knallrot mit einem Schneemann, der ein Bonbon nascht. Ich kenne diese Dose nur im Großformat (schätzungsweise 30-35cm hoch), aber nun gibt es auch diese hübsche kleine Dose von etwa 10-15cm Höhe. Kann man später immer noch prima befüllen.
Geschmack und Wirkung
Dieses Kapitel nehme ich vorweg, weil es für mich das entscheidende ist. Schließlich kennen wir alle das Lakritzerlebnis von klebriger Kaumasse, die sich nicht mehr von den Zähnen löst und ein strahlend schwarzes Lächeln ermöglicht.
Der Geschmack bekommt meine vollen Pluspunkte. Das Lutschbonbon schmeckt sehr angenehm nach Lakritz und gar nicht so süß, obwohl ich die gezuckerte Variante hab.
Die Kaumasse ist weich, so daß man gleich zubeißen kann und möchte. Angenehm ist bei diesem Produkt, daß es sich problemlos ohne Gesichtsakrobatik und sonstigem Dazutun wieder vom Zahn löst. Wer sanft zum Bonbon ist, hat gar keine Probleme.
Beim Kauen erweist es sich als saftig und entfaltet wohl somit auch die hustenlindernde Wirkung. Viele Hustenbonbon-Hersteller werben damit, daß ihr Produkt mit Vitamin C die Bakterien vertreibt oder gar eine prophylaktische Wirkung hat, was natürlich Unsinn ist. Wer erkältet ist, soll viel Flüssigkeit zu sich nehmen und Bonbons lutschen, damit der Speichelfluß die Bakterien im Hals \"wegspült\". Meine Erkältung verschwindet zwar nicht, aber mein Hustenreiz ist gelindert und somit hat Hustelinchen auf angenehme Weise zu meinem Wohlbefinden beigetragen. (Die restlichen muß ich mir wohl noch gut einteilen oder die Dose nochmal anständig füllen.)
Zum Bonbon
Leider kann ich über die Zutaten nicht besonders viel sagen, denn ich bekam sie wie gesagt in einer Dose geschenkt, die leider keine Zutatenhinweise hat. Daher greife ich auf eine Information der Website zurück: \" Hustelinchen - mit dem besonderen Lakritzaroma aus Süßholzsaft und einer Mischung natürlicher Kräuterextrakte - sind seit 1925 ein Geheimrezept gegen einen rauen Hals und gereizte Atemwege.\"
Es gibt einmal die \"normale\" Variante und auch eine zuckerfreie, was ich sehr gut finde.
Wer übrigens die Hustelinchen-Dose kauft, braucht sich um die Frische keine Sorgen zu machen. In der Dose sind die Bonbons in einer durchsichtigen Tüte verpackt. Hier hätte man vielleicht noch die Zutaten vermerken können.
Fazit
Von allen Hustenbonbons, die ich zur Zeit habe - von den blauen Atemfrischen bis zu den Kräutern -, ist mir das Hustelinchen von Villosa am liebsten.
*****************************
Nachtrag
Wenn man die Dose mal auf den Kopf stellt, findet man ganz schnell noch die Informationen, die man so sucht:
Zutaten: Glukosesirup, Zucker, pflanzliche Fette (gehärtet), Kondensmilch, teilentrahmt, gezuckert, Feuchthaltemittel: Sorbit, Lakritz, Aromen, Kräuterextrakte, Emulgator: Mono- und Diglyceride, Farbstoff: Ammoniumsulfit-Zuckercouleur.
Geschmack und Wirkung
Dieses Kapitel nehme ich vorweg, weil es für mich das entscheidende ist. Schließlich kennen wir alle das Lakritzerlebnis von klebriger Kaumasse, die sich nicht mehr von den Zähnen löst und ein strahlend schwarzes Lächeln ermöglicht.
Der Geschmack bekommt meine vollen Pluspunkte. Das Lutschbonbon schmeckt sehr angenehm nach Lakritz und gar nicht so süß, obwohl ich die gezuckerte Variante hab.
Die Kaumasse ist weich, so daß man gleich zubeißen kann und möchte. Angenehm ist bei diesem Produkt, daß es sich problemlos ohne Gesichtsakrobatik und sonstigem Dazutun wieder vom Zahn löst. Wer sanft zum Bonbon ist, hat gar keine Probleme.
Beim Kauen erweist es sich als saftig und entfaltet wohl somit auch die hustenlindernde Wirkung. Viele Hustenbonbon-Hersteller werben damit, daß ihr Produkt mit Vitamin C die Bakterien vertreibt oder gar eine prophylaktische Wirkung hat, was natürlich Unsinn ist. Wer erkältet ist, soll viel Flüssigkeit zu sich nehmen und Bonbons lutschen, damit der Speichelfluß die Bakterien im Hals \"wegspült\". Meine Erkältung verschwindet zwar nicht, aber mein Hustenreiz ist gelindert und somit hat Hustelinchen auf angenehme Weise zu meinem Wohlbefinden beigetragen. (Die restlichen muß ich mir wohl noch gut einteilen oder die Dose nochmal anständig füllen.)
Zum Bonbon
Leider kann ich über die Zutaten nicht besonders viel sagen, denn ich bekam sie wie gesagt in einer Dose geschenkt, die leider keine Zutatenhinweise hat. Daher greife ich auf eine Information der Website zurück: \" Hustelinchen - mit dem besonderen Lakritzaroma aus Süßholzsaft und einer Mischung natürlicher Kräuterextrakte - sind seit 1925 ein Geheimrezept gegen einen rauen Hals und gereizte Atemwege.\"
Es gibt einmal die \"normale\" Variante und auch eine zuckerfreie, was ich sehr gut finde.
Wer übrigens die Hustelinchen-Dose kauft, braucht sich um die Frische keine Sorgen zu machen. In der Dose sind die Bonbons in einer durchsichtigen Tüte verpackt. Hier hätte man vielleicht noch die Zutaten vermerken können.
Fazit
Von allen Hustenbonbons, die ich zur Zeit habe - von den blauen Atemfrischen bis zu den Kräutern -, ist mir das Hustelinchen von Villosa am liebsten.
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Nachtrag
Wenn man die Dose mal auf den Kopf stellt, findet man ganz schnell noch die Informationen, die man so sucht:
Zutaten: Glukosesirup, Zucker, pflanzliche Fette (gehärtet), Kondensmilch, teilentrahmt, gezuckert, Feuchthaltemittel: Sorbit, Lakritz, Aromen, Kräuterextrakte, Emulgator: Mono- und Diglyceride, Farbstoff: Ammoniumsulfit-Zuckercouleur.
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