Völkerball Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von Trisa
In Vergessenheit geraten,....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Immer wieder gerne spielt man am Strand Volleyball und vor allem bei Männern ist auch BeachSoccer immer beliebter. Beides sind sehr bekannte Mannschaftssportarten und fast jedem bekannt.
Doch da gibt es noch ein anderes Gruppenspiel, an das sich auch die meisten zumindest noch vage erinnern können- Völkerball.
Fast jeder kennt diese Spiel noch aus der Schulzeit, wo es meist in der Sporthalle gespielt wurde. Die Hallengrösse eignet sich prima für Völkerball.
Nun gehen aber die wenigsten von uns noch zur Schule, haben also keine Sporthalle zur Verfügung. Und ausserdem ist es doch ein Kinderspiel.
Falsch- Erwachsene finden mindestens genauso viel Spass an dem Spiel wie Kinder im Schulsportunterricht, vor allem, wenn es am Strand oder im Freibad gespielt wird. Gerade dort wie viele Leute in der Sonne dösen, findet man schnell Mitspieler, denn fast jeder freut sich über ein wenig Abwechslung.
Spielmaterialen braucht man auch nicht wirklich viele, lediglich einen Ball, ein Spielfeld und vielleicht einen Spielleiter, ggf. mit Trillerpfeife.
Während man bei Kindern mit einem Softball anfangen sollte, kann man ansonsten mit einen normalen Ball (Fussballgrösse) spielen. Als Feldgrösse ist wie gesagt eine Sporthalle gut geeignet, am Strand oder auf der Wiese steckt man einfach ein etwa Volleyball grosses Feld auf. Genauso wie beim Volleyball ist das Speilfeld auch unterteilt, also in zwei gleichgrosse Hälften.
Die Mitspieler bilden nun zwei Mannschaften, wobei wie bei allen Gruppenspielen die Teams etwa gleich stark sein sollten. Mannschaftsgrössen zwischen 8 und 20 Mitspieler sind eine gute Vorraussetzung. Jede Mannschaft bestimmt einen Captain, der sich ausserhalb des Spielfeldes hinstellt. Auf der gegenüberliegenden Seite stellt sich die Mannschaft des Captains ins Spielfeld.
Man hat also zwei Feldhälften, in denen jeweils die Mitspieler eines Teams stehen. Auf jeder Seite steht zudem hinter dem Feld der Captain der anderen Mannschaft.
Das Spiel beginnt, indem der Schiedsrichter den Ball ins Spielfeld wird.
Ziel des Spiels ist es die Mitspieler der gegnerischen mannschaft abzuwerfen. Jeder der getroffen wurde, stellt sich aussderhalb des Spielfeldes des anderen Teams hin und versucht weiterhin die Gegner anzuwerfen. Hat man jemanden getroffen, darf man wieder ins Feld. Sollte eine Mannschaft keinen Spieler mehr im Feld haben, ist der Captain an der Reihe und geht ins Feld. Sobald die gegnerische Mannschaft den Captain abgeworfen hat, hat sie gewonnen.
Das kann manchmal sehr lange dauern, ist es auch möglich voher eine Zeit festzulegen, nachdem das Spiel beendet ist. Nach Abpfiff werden dann die Mitspieler im Feld gezählt und die Mannschaft mit den meisten Leuten im Feld gewinnt.
Der Schiedsrichter hat während des Spiel die Aufgabe aufzupassen das keiner schummelt und entscheidet im Streitfall über getroffen oder nicht. Zudem sollte er ein Auge darauf haben, dass es nicht zu wild zugeht, damit der Spass am Spiel nicht zu kurz kommt.
***Meine Meinung
Ein Spiel das leider viel zu sehr in Vergessenheit gerät, obwohl es sehr einfach aufzubauen ist und keine komplizierten Regeln hat. Egal ob sportlich oder nicht, es kann eigentlich jeder mitspielen.
Gerade am Strand oder See macht es immer Spass, wenn man denn einmal genügend Mitspieler zusammen hat.
Ich habe eigentlich immer meinen Spass bei dem Spiel.
In diesem Sinne
Auf zum fröhlichem Völkerball (was man momentan vielleicht auch im Schnee spielen könnte)
Doch da gibt es noch ein anderes Gruppenspiel, an das sich auch die meisten zumindest noch vage erinnern können- Völkerball.
Fast jeder kennt diese Spiel noch aus der Schulzeit, wo es meist in der Sporthalle gespielt wurde. Die Hallengrösse eignet sich prima für Völkerball.
Nun gehen aber die wenigsten von uns noch zur Schule, haben also keine Sporthalle zur Verfügung. Und ausserdem ist es doch ein Kinderspiel.
Falsch- Erwachsene finden mindestens genauso viel Spass an dem Spiel wie Kinder im Schulsportunterricht, vor allem, wenn es am Strand oder im Freibad gespielt wird. Gerade dort wie viele Leute in der Sonne dösen, findet man schnell Mitspieler, denn fast jeder freut sich über ein wenig Abwechslung.
Spielmaterialen braucht man auch nicht wirklich viele, lediglich einen Ball, ein Spielfeld und vielleicht einen Spielleiter, ggf. mit Trillerpfeife.
Während man bei Kindern mit einem Softball anfangen sollte, kann man ansonsten mit einen normalen Ball (Fussballgrösse) spielen. Als Feldgrösse ist wie gesagt eine Sporthalle gut geeignet, am Strand oder auf der Wiese steckt man einfach ein etwa Volleyball grosses Feld auf. Genauso wie beim Volleyball ist das Speilfeld auch unterteilt, also in zwei gleichgrosse Hälften.
Die Mitspieler bilden nun zwei Mannschaften, wobei wie bei allen Gruppenspielen die Teams etwa gleich stark sein sollten. Mannschaftsgrössen zwischen 8 und 20 Mitspieler sind eine gute Vorraussetzung. Jede Mannschaft bestimmt einen Captain, der sich ausserhalb des Spielfeldes hinstellt. Auf der gegenüberliegenden Seite stellt sich die Mannschaft des Captains ins Spielfeld.
Man hat also zwei Feldhälften, in denen jeweils die Mitspieler eines Teams stehen. Auf jeder Seite steht zudem hinter dem Feld der Captain der anderen Mannschaft.
Das Spiel beginnt, indem der Schiedsrichter den Ball ins Spielfeld wird.
Ziel des Spiels ist es die Mitspieler der gegnerischen mannschaft abzuwerfen. Jeder der getroffen wurde, stellt sich aussderhalb des Spielfeldes des anderen Teams hin und versucht weiterhin die Gegner anzuwerfen. Hat man jemanden getroffen, darf man wieder ins Feld. Sollte eine Mannschaft keinen Spieler mehr im Feld haben, ist der Captain an der Reihe und geht ins Feld. Sobald die gegnerische Mannschaft den Captain abgeworfen hat, hat sie gewonnen.
Das kann manchmal sehr lange dauern, ist es auch möglich voher eine Zeit festzulegen, nachdem das Spiel beendet ist. Nach Abpfiff werden dann die Mitspieler im Feld gezählt und die Mannschaft mit den meisten Leuten im Feld gewinnt.
Der Schiedsrichter hat während des Spiel die Aufgabe aufzupassen das keiner schummelt und entscheidet im Streitfall über getroffen oder nicht. Zudem sollte er ein Auge darauf haben, dass es nicht zu wild zugeht, damit der Spass am Spiel nicht zu kurz kommt.
***Meine Meinung
Ein Spiel das leider viel zu sehr in Vergessenheit gerät, obwohl es sehr einfach aufzubauen ist und keine komplizierten Regeln hat. Egal ob sportlich oder nicht, es kann eigentlich jeder mitspielen.
Gerade am Strand oder See macht es immer Spass, wenn man denn einmal genügend Mitspieler zusammen hat.
Ich habe eigentlich immer meinen Spass bei dem Spiel.
In diesem Sinne
Auf zum fröhlichem Völkerball (was man momentan vielleicht auch im Schnee spielen könnte)
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