Mad City (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2011
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Erfahrungsbericht von kowalski6
tolle Mediensatire
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der Film \"Mad City\" hat mich sofort neugierig gemacht, denn immerhin spielt in diesem Film einer meiner Lieblingsschauspieler Dustin Hoffman. Seine Filme schaue ich unheimlich gerne und sein Partner ist kein Geringerer als John Travolta.
Die Story
-----------
Max Brackett war einst Star Reporter eines TV-Senders in New York, aber ein Geschehen in der Vergangenheit stoppte seine Karriere. So wechselte er zu einem kleinen Provinzkanal, wo seine Arbeit noch honoriert wird.
Sein nächster TV-Bericht sollte von einem kurz vor der Pleite stehenden Museum handeln, aber es sollte hochbrisant für ihn werden. Mit seiner attraktiven Assistentin bereitet er seinen Bericht sehr akribisch vor, denn es soll für die Zuschauer sehr interessant werden.
Als er fast mit den Interviews fertig ist, taucht der gefeuerte Wachmann Sam auf und bedroht seine Ex-Chefin. Leider ist auch gerade eine Schulklasse im Museum und Sam nimmt die Kinder und die Museums-Chefin als Geisel. Max beobachtet dies eher zufällig aus der Toilette und er berichtet fast Live vom Geschehen, denn er kann seine Assistentin überreden eine Leitung direkt zum Sender zu Schalten. Aber Sam merkt dies und er nimmt auch Max als Geisel.
Sam ist eigentlich viel zu lieb, als dass man ihm eine Geiselnahme zutraut und so berät in Max, wie sol eine Geiselnahme vor sich gehen sollte. Max sitzt zwischen den Stühlen, denn einerseits ist er eine Geisel und andererseits soll er der Polizei helfen, daß der Geiselnehmer sich ergibt.
Durch die guten Verbindungen von Max zum TV-Sender, wird die Geiselnahme live im Fernsehen übertragen. Die Zuschauer sympathisieren mit Sam und sehen in ihm eine Kultfigur. Zunächst läuft auch alles bestens, aber mit der Zeit schaltet sich auch das FBI ein und es läuft überhaupt nicht mehr nach Plan......
Die Schauspieler
------------------
In den Hauptrollen sind Dustin Hoffman und John Travolta zu sehen und irgendwie sind mir beide Darsteller sehr sympatisch. Sie spielen ihre Rollen wirklich sehr gut und so stelle ich mir eigentlich eine Geiselnahme in den USA vor, wo die Medien eine sehr hohe Präsenz haben.
Dustin Hoffman liebe ich seit seinem Film \"Rain Man\" und seitdem habe ich fast keinen Film mit ihm verpasst.
John Travolta ist vielen sicher seit \"Saturday Night Fever\" oder \"Kuck mal wer da spricht\" ein Begriff. Aber auch in TV-Serien wie \"Welcome back, Kotter\" hatte er ein ums andere Mal seinen Auftritt.
Wie hat der Film auf mich gewirkt?
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Der Film \"Mad City\" zeigt die Wirkung der Medien in der heutigen Zeit und wie die medien die TV-Zuschauer beeinflussen können. Man braucht nur aus einem Interview die richtigen Sätze herausschneiden und schon sagt das Interview etwas völlig anderes aus. Auch dies wird sehr eindrucksvoll in diesem Film gezeigt. Man darf sich von den Medien einfach nicht abhängig machen, denn meistens geht es doch nur um Auflage oder Einschaltquoten. Wenn diese nicht mehr stimmt, wird schnell die Sendung abgesetzt oder die Zeitung eingestellt. Und dies obwohl die Sendung eigentlich nicht schlecht gemacht ist.
Der Film \"Mad City\" zeigt aber auch sehr viel Wahrheit und ist in meinen Augen etwas Mediensatire, die sehr nahe an der Medienlandschaft herankommt. In den USA geht es meistens ja noch etwas weiter als hier in Deutschland, aber auch hier gab es vor einigen Jahren ja das Geiseldrama von Gladbeck, wo die Medien teilweise aus erster Hand live berichteten. So weit darf es eigentlich nie gehen, denn die Sicherheit der Betroffenen sollte eigenlich allerhöchste Bedeutung haben. Aber Journalisten sind teilweise recht skrupellos, denn wie läßt es sich sonst erklären, daß Diana von Journalisten in den Tod getrieben wurde. Die Medien versuchen eigentlich nur die Auflage zu steigern und dies kann einfach nicht richtig sein.
Meine Meinung
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\"Mad City\" ist ein spannender Film, bei dem man auch etwas Mitleid mit dem Geiselnehmer hat. Mir tat Sam regelrecht leid und ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht. Das Ende des Films habe ich hier bewußt nicht angesprochen, denn sonst sieht sich ja niemand mehr den Film an.
Die beiden Hauptdarsteller Dustin Hoffman und John Travolta haben ihre Rolle dabei sehr gut gespielt und so könnte es durchaus geschehen sein, auch wenn es vielleicht etwas überzogen wirkte.
Der Film ist mit seinen 105 Minuten eigentlich nie langweilig und durch die hauptdarsteller wirkt er eigentlich erst richtig. Neben der Spannung kommt aber auch der Humir nicht zu kurz und viele Sequenzen zeigen die Medien auf satirischer Weise, wie verrückt sie teilweise reagieren.
Alles in allem ein sehr interessanter Film, der wirklich zu empfehlen ist und kaum Schwächen aufzeigte.
Die Story
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Max Brackett war einst Star Reporter eines TV-Senders in New York, aber ein Geschehen in der Vergangenheit stoppte seine Karriere. So wechselte er zu einem kleinen Provinzkanal, wo seine Arbeit noch honoriert wird.
Sein nächster TV-Bericht sollte von einem kurz vor der Pleite stehenden Museum handeln, aber es sollte hochbrisant für ihn werden. Mit seiner attraktiven Assistentin bereitet er seinen Bericht sehr akribisch vor, denn es soll für die Zuschauer sehr interessant werden.
Als er fast mit den Interviews fertig ist, taucht der gefeuerte Wachmann Sam auf und bedroht seine Ex-Chefin. Leider ist auch gerade eine Schulklasse im Museum und Sam nimmt die Kinder und die Museums-Chefin als Geisel. Max beobachtet dies eher zufällig aus der Toilette und er berichtet fast Live vom Geschehen, denn er kann seine Assistentin überreden eine Leitung direkt zum Sender zu Schalten. Aber Sam merkt dies und er nimmt auch Max als Geisel.
Sam ist eigentlich viel zu lieb, als dass man ihm eine Geiselnahme zutraut und so berät in Max, wie sol eine Geiselnahme vor sich gehen sollte. Max sitzt zwischen den Stühlen, denn einerseits ist er eine Geisel und andererseits soll er der Polizei helfen, daß der Geiselnehmer sich ergibt.
Durch die guten Verbindungen von Max zum TV-Sender, wird die Geiselnahme live im Fernsehen übertragen. Die Zuschauer sympathisieren mit Sam und sehen in ihm eine Kultfigur. Zunächst läuft auch alles bestens, aber mit der Zeit schaltet sich auch das FBI ein und es läuft überhaupt nicht mehr nach Plan......
Die Schauspieler
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In den Hauptrollen sind Dustin Hoffman und John Travolta zu sehen und irgendwie sind mir beide Darsteller sehr sympatisch. Sie spielen ihre Rollen wirklich sehr gut und so stelle ich mir eigentlich eine Geiselnahme in den USA vor, wo die Medien eine sehr hohe Präsenz haben.
Dustin Hoffman liebe ich seit seinem Film \"Rain Man\" und seitdem habe ich fast keinen Film mit ihm verpasst.
John Travolta ist vielen sicher seit \"Saturday Night Fever\" oder \"Kuck mal wer da spricht\" ein Begriff. Aber auch in TV-Serien wie \"Welcome back, Kotter\" hatte er ein ums andere Mal seinen Auftritt.
Wie hat der Film auf mich gewirkt?
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Der Film \"Mad City\" zeigt die Wirkung der Medien in der heutigen Zeit und wie die medien die TV-Zuschauer beeinflussen können. Man braucht nur aus einem Interview die richtigen Sätze herausschneiden und schon sagt das Interview etwas völlig anderes aus. Auch dies wird sehr eindrucksvoll in diesem Film gezeigt. Man darf sich von den Medien einfach nicht abhängig machen, denn meistens geht es doch nur um Auflage oder Einschaltquoten. Wenn diese nicht mehr stimmt, wird schnell die Sendung abgesetzt oder die Zeitung eingestellt. Und dies obwohl die Sendung eigentlich nicht schlecht gemacht ist.
Der Film \"Mad City\" zeigt aber auch sehr viel Wahrheit und ist in meinen Augen etwas Mediensatire, die sehr nahe an der Medienlandschaft herankommt. In den USA geht es meistens ja noch etwas weiter als hier in Deutschland, aber auch hier gab es vor einigen Jahren ja das Geiseldrama von Gladbeck, wo die Medien teilweise aus erster Hand live berichteten. So weit darf es eigentlich nie gehen, denn die Sicherheit der Betroffenen sollte eigenlich allerhöchste Bedeutung haben. Aber Journalisten sind teilweise recht skrupellos, denn wie läßt es sich sonst erklären, daß Diana von Journalisten in den Tod getrieben wurde. Die Medien versuchen eigentlich nur die Auflage zu steigern und dies kann einfach nicht richtig sein.
Meine Meinung
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\"Mad City\" ist ein spannender Film, bei dem man auch etwas Mitleid mit dem Geiselnehmer hat. Mir tat Sam regelrecht leid und ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht. Das Ende des Films habe ich hier bewußt nicht angesprochen, denn sonst sieht sich ja niemand mehr den Film an.
Die beiden Hauptdarsteller Dustin Hoffman und John Travolta haben ihre Rolle dabei sehr gut gespielt und so könnte es durchaus geschehen sein, auch wenn es vielleicht etwas überzogen wirkte.
Der Film ist mit seinen 105 Minuten eigentlich nie langweilig und durch die hauptdarsteller wirkt er eigentlich erst richtig. Neben der Spannung kommt aber auch der Humir nicht zu kurz und viele Sequenzen zeigen die Medien auf satirischer Weise, wie verrückt sie teilweise reagieren.
Alles in allem ein sehr interessanter Film, der wirklich zu empfehlen ist und kaum Schwächen aufzeigte.
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