Wellensittich Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Futterkosten:  sehr gering
  • Pflegeaufwand:  gering
  • Spielbereitschaft:  durchschnittlich

Erfahrungsbericht von werner7656

Der Wellensittich

5
  • Futterkosten:  sehr gering
  • Pflegeaufwand:  gering
  • Spielbereitschaft:  durchschnittlich

Pro:

alles

Kontra:

nichts

Empfehlung:

Ja

Der Wellensittich gehört zu den kleineren Papageien. Unser Vogel heißt Koko. Seine Länge ist 20-22 cm und seine Breite 3 cm. Der Schwanz hat eine lange von 10 cm, wenn er nicht wäre, sähe der Wellensittich kleiner aus. So sah unser Koko aus. Seine Gestalt ist höchst zierlich, der Leib schlank, der Oberschnabel fast senkrecht herabgezogen und in ein weit überhängende Spitze ausgezogen. Stirn, Oberkop, Zügel und die Gegend um den Unterschnabel sind schwefelgelb, seitlich begrent und geschmückt durch je vier hochblaue Flecke. Ohrgehend, Hinterkopf, Mantel, Schultern und der größte Teil der Flügeldecken haben grünlichgelb Färbung, jede Feder aber wird durch vier feine, schwarze Querlinien gezeichnet, Hinterrücken, Bürzel und obere Schwanzdecke sowie die Unterseite vom Kinn an sich prachtvoll grasgrün, die Handschwingen und deren Deckfedern düster grün. Das Auge ist blaßgelb, der Schnabel horngelb, an der Wurzel grünlichgrau, die Wachshaut dunkelöblau, der Fuß bläulichgrün. So sieht unser Wellensittich aus. Natürlich gibt es sie in unterschiedlichen Farben. Von hellgelb bis dunkelblau. Okay, alle Farben kann man wohl nicht sagen, denn rote und schwarze habe ich noch nicht gesehen.

Man kann Männchen und Weibchen unterscheiden, weil die Weibchen kleiner ist, die Bartflecken sind nicht ganz so groß und die Wachshaut ist graugrün.. Ursprünglich kommt er aus Australien. Dort ernährt er sich von Samen der Gräser. Der Flug der Wellensittiche ist gerade und reißend schnell, falken- oder schwalbenartig, dem anderen Papageien kaum ähnelnd, der Gang auf dem Boden verhältnismäßig gut, ihr Klettern im Gezweige geschickt. Während der Brutzeit halten sich die Wellenpapageien in Gesellschafft zusammen, obwohl die einzelnen Paare unter diesen, ihres treusinnigen Zusammenhangs wegen, leicht zu erkennen sind. Vier bis 6 Eier legen die Wellensittiche. Wenn sie nicht in Gefangenschaft sind ziehen sie nach der Brutzeit om Süden nach Norden, und kehren erst dann wieder zurück, wenn die Grassamen reif sind. Das liegt wohl daran, sie sie im Dezember brüten und wenn sie wieder kommen ist wieder Sommer.

Da es hier keine Grassamen gibt, bekommt er Hirse, Kanariensamen und Hanf und natürlich Obst wie Apfel und Möhren. Unser Koko bekommt natürlich auch salat, kohl und Kraut und ähnliches Grünzeug. wenn man sich nur einen Wellensittich hält sollte man viele Spielmöglichkeiten haben, wichtig ist das man auch Spiel aufhängt, damit er sich nicht alleine fühlt, denn er ist ja ein Rudeltier, kann man so sagen. natürlich ist es besser immer 2 oder mehrere Wellensittiche zu halten. man sollte dann aber auch dran denken, das man denn eine Voliere oder einen größeren Käfig hält. Wenn man genügend Nistmöglichkeiten einbaut, kann es passieren, das man erleben darf, wie die Eier ausgebrütet werden.

Wir halten zu Koko auch noch Miss Koko, die zwei haben eine Tochter die Susi heißt. Da Susi nicht so alleine ist, haben wir Ihr in der Zoohandlung Rocky gekauft. Das ist sehr wichig, damit es keine Inzucht gibt. wir lassen unsere Wellensittiche jeden tag fliegen, den das brauchen sie. Einmal in der Woche bekommen sie eine Broccolie-Dusche. Dazu hängt man Broccolie in den Käfig, dann wenn die Vögel darunter gehen, spüht man mit einer Sprühflasche von oben auf den Broccolie. Man sollte nicht auskaltes Wasser nehmen, sondern handwarm. Wenn man das mehrmals gemacht hat, dann gewöhnen sich die Tiere daran und kommen freiwillig zum duschen. Eine Vogelbadewanne finden sie natürlich auch gut. Die Stangen des Käfigst solltet ihr aus Holz machen, damit sich die Krallen natürlich abschleifen, sonst wären sie irgendwann zu lang. Um einen Vogel zahm zu bekommen, sollte man sich mit ihnen beschäftigen, erst mit einem, wenn der zahm ist, werden die anderen folgen ganz langsam. Mindestens eine halbe Stunde am tag. Vorsichtig die hand reinhalten und erstmal abwarten. keine hastigen Bewegungen machen, damit sich der Vogel nicht erschreckt. und dann dem Vogel immer nacher kommen. vorsichtige Berührungen. mit viel zeit und Gedult klappt es.

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