Wissenswertes über Fette und Öle Testbericht

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Erfahrungsbericht von sabinerolli

Kochen und Backen mit Rapsöl

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Zum Fritieren, Backen und Braten, zu allem braucht man Fett oder Öl. Hier möchte ich euch mal Rapsöl vorstellen.

Die Rapsölvarianten
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Es gibt 2 Rapsölvarianten:

Feines Rapsöl ist der ideale Partner für die heiße Küche. Es eignet sich optimal für den Einsatz bei hohen Temperaturen bis 175 Grad, denn daas feine, hellgelbe Öl ist hitzestabil und vöölig geruchs und geschmacksneutral.

Kaltgepresstes Rapsöl ist für die kalte Küche hervorragend geeignet. Diese goldgelbe Variante verleiht jeder Vinaigrette mit ihrem nussigen Geschmack die besondere Note. Auch Marinaden, Dips oder Salatsoßen erhalten durch die Kaltgepressten Rapsölspezialitäten eine besondere Note.


Rapsöl
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Wer Rapsöl nutz, ist Clever: Das Öl hat, verglichen mit handelsüblichen Konkurrenten, den geringsten Gehalt an gesättigten Fettsäuren. Dafür enthält es den höchsten Anteil an ungesättigten Fettsäuren und weist ein nahezu optimales fettsäuremuster auf. Keine Frage: Wer auf seine Gesundheit achtet, ist mit Rapsöl bestens bedient.
Denn Hochwertig und Gesund soll ein Speiseöl sein. Rapsöl ist gleich beides, denn bei diesem Öl sind die Fettsäuren optimal zusammengesetzt.
Mit nur 6% besitzt Rapsöl den niedrigsten Gehalt an gesättigten Fettsäuren im vergleich zu anderen pflanzlichen Ölen.

Pro 100 Gramm enthält Rapsöl mit 94g den höchsten Anteil an ungesättigten Fettsäuren. besonders der hohe Gehalt an einfach ungesättigten Fettsäuren beziehungsweise Ölsäure ( 65g/100g) zeichnet Rapsöl aus. Neben diesen Wertvollen Fettsäuren enthält Rapsöl das Fettlösliche Vitamin E (23mg/100g). Vitamin E wird auch als Schutzvitamin bezeichnet, da es Körperzellen vor den Angriff und einer Schädigung durch sogenannte freie Radikale bewahrt.


Omega 3 Fettsäuren
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Wir Menschen müssen mehrfach ungesättigte Fettsäuren in ausreichendem Maße zu uns nehmen, da unser Körper diese nicht selbst produzieren kann. In Rapsöl ist die mehrfach ungesättigte alpha Linolensäure, die zu den Omega 3 Fettsäuren gehört enthalten. Rapsöl besitzt zudem ein optimales Verhältniss von alpha Linolensäure (Omega 3 Fettsäure, 9g pro 100g Öl) zu Linolensäure ( Omega 6 Fettsäure, 20g pro 100g Öl). Neben fetten Seefischen wie z.b. Lachs, Makrele und Hering ist Rapsöl demnach eine ausgesprochen wichtige Quelle pflanzlichen Ursprungs für Omega 3 Fettsäuren.

Rapsöl wird uneingeschränkt als Speiseöl empfohlen, von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Ein Eßlöffel Rapsöl (15g) täglich deckt den menschlichen bedarf zu * 23% an einfachen ungesättigten Fettsäuren, zu 20% an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, zu 38% an Linolensäuren und sogar zu 87% an wertvoller alpha Linolensäure.


Bereitet doch mal einen klassischen Quarck Öl Teig mit Rapsöl, die einfache Alternative zum Hefeteig .
Man kann Rapsöl einfach zu so vielen verwenden. Ich benutze es schon seit langer Zeit und bin damit sehr zufrieden. Probiert es einfach mal selber.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-09-02 22:15:40 mit dem Titel Butter schmeckt gut und ist vielseitig verwendbar.

Mein Bericht handelt von Butter und wie sie Hergestellt wird und ein paar Tipps.


Für Butter gelten strenge Vorschriften. Die Butterverordnung regelt, was drin sein darf. Erlaubt sind neben Rahm nur Wasser, Salz, der Farbstoff Beta-Karotin und - je nach Buttersorte - verschiedene Säuerungskulturen wie Milchsäurebakterien.

Fast alle essen Butter. Was in der Butter steckt, welche Sorten es gibt und wie man sie am besten Lagert, erfahrt Ihr nun hier.

Das Milchfett wird zur Butter geknetet. Butter wird aus Rahm gewonnen. Das Herstellungsverfahren ist im Prinzip einfach: Früher wurde der Rahm von der Milch abgeschöpft, heute übernehmen das große Zentrifugen. Danach kommt der Rahm ins Butterfass und wird geschlagen und gestoßen. Dies machen heute die Buttermaschinen. Die dünne Eiweißhaltige Hülle, die jedes Milchfetttröpfchen umschließt, wird dabei zerstört. Das Milchfett verklumpt zu Butterkörnern, die auf der Buttermilch schwimmen. Die Körner werden dann von der Milch getrennt, geknetet und zu Butterlaiben geformt. Butter wird in drei verschiedenen Sorten hergestellt.


Süßrahmbutter
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Diese entsteht bei der klassischen Herstellung. Sie ist im Geschmack angenehm Mild und Sahnig.


Sauerrahmbutter
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Diese wird mit Milchsäurebakterien hergestellt. Diese werden dem Rahm vor der Butterung zugegeben. Sauerrahmbutter schmeckt deshalb sehr aromatisch, ein bisschen nussig und schön frisch.


Mild gesäuerte Butter
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Findet man am häufigsten im Kühlregal. Bei ihr wird der süße Rahm erst nach der Butterung gesäuert. Das macht die Butter sehr herzhaft.


Haltbarkeit:
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Butter ist gekühlt etwa 4 Wochen haltbar. Also immer auf das Haltbarkeits Datum achten wenn Ihr Butter kauft. Auch lässt sich Butter prima einfrieren und hält sich so bis zu 6 Monate.


Verwendung beim Kochen
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Butter sollte man nie zu stark erhitzen, da sie wegen ihres Wassergehalts spritzt und verbrennt. Ideal ist Butter zum Garen von Fisch und Gemüse. Wenn ihr Fleisch bei hoher Temeratur scharf anbraten wollt, verwendet dazu Butterschmalz. Er ist fast wasserfrei und hat den guten Buttergeschmack.


Probiert mal Butter mit Curry, Schnittlauch, Kräutern oder Paprika.

So wirds gemacht:
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Mit Curry: 125g weiche Butter mit 1 TL Curry, 1 Msp. Gewürzmischung und einer durchgepressten Knoblauchzehe verrühren. Masse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und Röschen spritzen.


Mit Schnittlauch: 1 Bd. Schnittlauch in Röllchen schneiden. Die Hälfte mit 125g weiche Butter, 1 gewürfelten Schalotte verühren, salzen. Die Masse zu eine Rolle formen und im übrigen Schnittlauch wälzen.


Mit Kräutern: 1 Bd. gemischte Kräuter hacken. Mit 1 durchgepressten Knoblauchzehe, 1 Eßl. Zwiebelwürfel, Salz, Pfeffer, 125g weicher Butter verkneten. In einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben, Röschen spritzen.


Mit Paprika: 1 TL Paprikapulver, 3 Tropfen Worcestersoße, Salz und Prise Chilipulver mit 125g Weicher Butter verkneten. In eine flache Form geben und mit einem Messer mit Rillen darüber streichen und dann in Stücke schneiden.


So ich hoffe Ihr könnt was damit anfangen und probiert mal die Butter aus, ist wirlich sehr lecker und kommt gut bei einer Grillfete an.
Noch viel Spaß beim lesen und bewerten.

34 Bewertungen, 2 Kommentare

  • frankensteins

    27.12.2008, 23:59 Uhr von frankensteins
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße, .....................

  • blackangel63

    21.08.2008, 10:26 Uhr von blackangel63
    Bewertung: sehr hilfreich

    WuEnScHe EiNeN sChOeNeN tAg..LiEbE gRuEsSe...AnJa