Witze Testbericht

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Erfahrungsbericht von sondera181

Vorsicht 4 versaute Witze

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Hoffentlich könnt Ihr ein wenig lachen:

Peter besucht Robert, seinen Arbeitskollegen, der letzte Woche vom Dach
gefallen war und nun von der Hüfte abwärts in Gips steckt. Nur die Füße
schauen unten raus. "Ich frier so", jammert Robert, "geh doch bitte rauf ins
Schlafzimmer und hol mir meine Hausschuhe." Peter geht hinauf und trifft
oben auf Roberts wundervoll gewachsene 25jährige Zwillingstöchter. "Hallo
Mädels," sagt er, "euer Vater hat mich raufgeschickt, damit ich euch beide
bumse!" "Lüge, Unverschämtheit", kreischen die beiden Mädels. "Na gut", sagt
Peter, "wenn ihr´s nicht glaubt ..." Er ruft die Treppen runter: "Beide?"
Robert schreit zurück: "Natürlich beide!"

------------------------------------------------------------------

Die Kinder sollen als Hausaufgabe einen Vogel malen.
Heinz hat das recht ordentlich hingekriegt, nur ist sein
Bild nicht ganz vollständig geworden.
Fragt die Lehrerin: "Sag mal Heinz, Dein Vogel hat ja
weder Beine noch Schwanz! Warum jenes?"
Da fängt der Kleine zu heulen an:
Als ich meine Mama fragte, wo man bei Vögeln die
Beine hinmacht, hat sie mir eine geknallt. Da wollte ich
nach dem Schwanz gar nicht erst fragen..."

----------------------------------------------------------------------

Drei Freundinnen diskutieren, wann sie es am liebsten
tun. "Ich mache es am liebsten abends, weil man danach
zusammen> einschlafen kann."
"Ich finde es am aufregendsten, es kurz vor dem
Mittagessen auf dem Küchentisch zu tun."
"Also, ich tue es am liebsten frühmorgens, weil ich
dann nicht leerem Magen zur Arbeit muß!"

-------------------------------------------------------------------

Ein Ehepaar will zum Fasching gehen. Sie haben sich schon Kostueme besorgt.
Doch am betreffenden Abend hat seine Frau Kopfschmerzen, nimmt
Kopfschmerztabletten und legt sich zu Bett. Der Mann muß allein gehen. Nach
wenigen Stunden erwacht seine Frau und fuehlt sich pudelwohl. Sie
beschließt, doch noch zum Fasching zu gehen. Da ihr Mann ihr Kostüm nicht
kennt, will sie ihn heimlich beobachten.
Er tanzt und flirtet mit vielen Frauen. Daraufhin beginnt sie, mit ihrem
Mann zu flirten. Schließlich laedt sie ihn in ein benachbartes Schlafzimmer
ein und sie verbringen wilde Stunden. Anschließend geht sie nach Hause,
setzt sich ins Bett und liest ein Buch. Als ihr Mann kommt, fragt sie ihn,
ob er sich amuesiert hätte.
Er antwortet: ´´Nein, ohne Dich habe ich keinen Spaß auf Parties.´´
´´Hast Du getanzt?´´
´´Nein, ich habe ein paar alte Freunde getroffen und wir haben gepokert.
Aber der Freund, dem ich mein Kostuem geliehen habe, hat sich koestlich
amuesiert...

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-02-28 16:24:46 mit dem Titel Wieder mal was lustiges

Managerseminar: Am ersten Tag treffen sich die dreissig internationalen Teilnehmer zu einem Allgemeinwissen-Test.
"Der Modus ist einfach", erklärt der Seminarleiter, "ich nenne ein Zitat, sie sagen mir, wer es wo und wann gesagt hat.
Fangen wir gleich an: 'Vom Eise befreit sind Strom und Bäche...'"
Im Saal herrscht eisiges Schweigen, bis sich ein kleiner Japaner meldet:
"Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang, 1806."
Die Teilnehmer murmeln anerkennend, der Seminarleiter nennt das nächste Zitat:
"Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen..."
Wie aus der Pistole geschossen kommt vom Japaner:
"Matthias Claudios, Abendlied, 1782."
Die anderen Teilnehmer sehen betreten zu Boden, als der Seminarleiter wieder loslegt:
"Festgemauert in der Erden..." "Schiller", strahlt der Japaner, "das Lied von der Glocke, 1799."
Die Manager sehen sich blamiert. In der ersten Reihe murmelt einer der Teilnehmer:
"Scheiss-Japaner!" Wieder ertönt die Stimme von ganz hinten: "Max Grundig, CeBit, 1982!"

Ein Östereicher der als Holzfäller arbeitet geht mit seiner Frau zum Einkaufen.
Sie entdecken eine Motorsäge und der Verkäufer wird gefragt wieviele Bäume man damit am Tag fällen könnte.
Er meint "So rund 30 Bäume müßten sie damit schon schaffen.
" Das Ding wird gekauft und am nächsten Tag als der Mann von der Arbeit heimkommt wird natürlich sofort gefragt.
"Ich habe heute 10 Bäume gefällt." Naja immerhin 10.
Am nächsten Tag fragt sie ihn wieder. Diesmal 15. Als er am dritten Tag schließlich heimkommt
und sie ihn wieder fragt meint er "18 Stück". Das ist der Frau natürlich nicht genug.
Sie nimmt die Säge und ihren Mann und sie gehen zum Verkäufer zurück.
"Sie sagten daß man damit 30 Bäume fällen könnte und mein Mann hat lediglich 18 geschafft."
Der ungläubige Verkäufer prüft die Motorsäge - Sprit ist drin - die Zündkerze ist ok.
Er wirft die Säge an. Darauf der Mann "Was ist das für ein Geräusch ???"

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-01 09:29:35 mit dem Titel 30 Regeln für User im Umgang mit PC-SupporterInnen:

30 Regeln für User im Umgang mit PC-SupporterInnen:

1. Wenn jemand von der EDV-Abteilung sagt, daß er gleich vorbeikommt,
melde Dich vom System ab und geh einen Kaffee trinken. Es ist für uns
kein Problem, uns 700 Paßwörter zu merken.

2. Wenn Du uns rufst um Deinen Computer von einem ins andere Büro zu
tragen, vergewissere Dich, daß er unter Tonnen von Postkarten,
Kinderbildern, Stofftieren, vertrockneten Blumen und Kinderkritzeleien
begraben ist. Wir haben kein eigenes Leben und wir lieben es, tief unter
dem Müll in irgend etwas glibberiges von Dir zu greifen.

3. Wenn Du von der EDV-Abteilung eine e-Mail mit höchster Dringlichkeit
bekommst, lösche sie sofort. Wahrscheinlich testen wir nur die
öffentlichen Mailverteiler.

4. Wenn ein EDV-Mitarbeiter an seinem Schreibtisch sein Mittagessen
verzehrt, gehe direkt zu ihm, überschütte ihn mit Vorwürfen und Deinen
Computerproblemen und erwarte von ihm, daß er sofort antwortet. Wir
existieren einzig um zu dienen und wir denken immer nur an die Reparatur
von Computern.

5. Wenn sich ein EDV-Mitarbeiter ein Mineralwasser holt, oder er eine
Zigarette raucht, frag ihn irgend etwas über Computer. Der einzige Grund
warum wir Mineralwasser trinken, oder rauchen ist, daß wir nach Usern
suchen, die weder e-Mail, noch Telefon besitzen.

7. Wenn Du einen EDV-Mitarbeiter per Telefon direkt anrufst, drücke die
5
um die automatische Begrüßung zu umgehen. in der Dir mitgeteilt wird das
der Mitarbeiter zur Zeit im Urlaub ist. Spreche deine Nachricht auf den
Anrufbeantworter und warte exakt 24 Stunden, bevor Du eine Beschwerde
per
e-Mail direkt an den Vorgesetzten schickst, weil Dich niemand
zurückgerufen hat.

8. Wenn der Fotokopierer nicht funktioniert, ruf die EDV-Abteilung.
Schließlich ist da auch Elektronik drin, oder...?

9. Wenn Du Zuhause beim Verbindungsaufbau per Modem eine Fehlermeldung
wie: 'Kein Wählton' oder 'No Dial Tone' bekommst, ruf die EDV-Abteilung.
Wir können sogar Telefonprobleme von hieraus lösen.

10. Wenn irgend etwas mit Deinem Privat-PC nicht in Ordnung ist, stell
ihn auf einen Stuhl oder Tisch in der EDV-Abteilung. Hinterlasse keinen
Namen, keine Telefonnummer und vor allem keine Beschreibung des
Problems.
Wir lieben es, ein gutes Rätsel zu lösen.

11. Wenn Du einen EDV-Mitarbeiter am Telefon hast, der mit Dir durch die
Menüs geht um einen Eintrag zu ändern, lies Zeitung oder tu irgend etwas
anderes. Wir wollen nicht wirklich, dass Du etwas tust; wir lieben es,
uns selbst reden zu hören.

12. Wenn wir ein Training für die nächste Version des Betriebssystems
anbieten, fühle Dich nicht belästigt. Wir werden da sein um Dein
Händchen
zu halten, wenn es vorbei ist.

13. Wenn der Drucker nicht drucken will, sende den Druckauftrag 20 mal.
Druckaufträge verschwinden nämlich ohne jeden Grund im Nirgendwo.

14. Wenn der Drucker nach 20 Versuchen immer noch nicht drucken will,
sende den Druckauftrag an alle 68 Drucker in der Firma. Einer von ihnen
wird schon drucken...

15. Benutze nie die Online-Hilfe (das ist die Hilfe, die von jedem
Programm angeboten wird...) Das ist etwas für Schwächlinge.

16. Wenn Du irgendeinen Computerführerschein bei der VHS, oder ähnlichem
machst, geh ruhig in der Abteilung rum und 'verbessere' Treiber und
Programme auf Deinem und auf allen Rechnern Deiner Mitarbeiter. Wir sind
dankbar für die Überstunden die wir haben, wenn wir bis 3:00 Uhr morgens
die Probleme beheben müssen.

17. Wenn ein EDV-Mitarbeiter um 12:30 Uhr Deinen Computer repariert,
mach
Mittag und achte darauf, daß er mitbekommt wie lecker das Essen
schmeckt.
Wir arbeiten besser, wenn uns vor Hunger ein wenig schwindelig ist.

18. Danke uns niemals. Wir lieben die Arbeit UND wir werden dafür
bezahlt!

19 Wenn Dich ein EDV-Mitarbeiter fragt, ob Du irgendeine neue Software
auf deinem Rechner installiert hast, LÜGE! Es geht niemanden etwas an,
was auf Deinem Rechner ist.

20. Wenn das Mauskabel droht, Deine Kaffeetasse umzuwerfen, heb Deinen
Monitor an und quetsch das Kabel darunter ein. Mauskabel sind
ausschließlich dafür entworfen worden um 20 Kg Monitorgewicht zu
ertragen.

21. Wenn die Leertaste auf Deiner Tastatur nicht mehr funktioniert, mach
das neue Mailprogramm oder etwas anders dafür verantwortlich. Übrigens:
Tastaturen arbeiten wesentlich besser, wenn sich Brotkrümel, Kaffe oder
dicke Tropfen klebrige Cola unter den Tasten befinden.

22. Wenn Du von einem Programm eine Nachricht mit dem Text: 'Sind Sie
sicher', oder 'Are you sure' erhältst, klick so schnell wie möglich auf
den 'JA' oder 'YES' - Button. Verdammt, wenn Du nicht sicher wärst,
würdest Du das ja nicht tun, oder?

23. Fühle Dich völlig frei Dinge zu sagen wie: 'Ich weiß überhaupt
nichts
über diesen Computer Dreck'. Es ärgert uns überhaupt nicht, wenn man
unseren recht anspruchsvollen Bereich, als Dreck bezeichnet.

24. Wenn der Toner eines Druckers gewechselt werden muß, ruf die
EDV-Abteilung. Einen Toner zu wechseln ist eine äußerst komplexe
Angelegenheit und die Druckerhersteller erwarten, daß diese Aufgabe nur
von professionellen Ingenieuren mit einem Doktor in Nuklear-Physik
durchgeführt wird.

25. Wenn irgendwas mit Deinem Computer nicht stimmt, sag Deiner
Sekretärin, dass sie die EDV-Abteilung anrufen soll. Wir lieben das
Spielchen, mit einer dritten Person ein Problem zu klären von dem
Sie absolut überhaupt nichts weiß.

26. Wenn du per e-Mail eine 30 Megabyte große Datei erhältst, sende sie
mit höchster Priorität an jeden Mitarbeiter der Firma. Wir haben
unendliche Massen an Festplattenspeicher und Rechnerkapazität auf
unserem
Mail-Server.

27. Denke niemals daran, große Druckaufträge in kleine aufzuteilen. Gott
verbietet es, irgend jemand anderem zu gestatten, auch zu drucken.

28. Wenn Du am Samstag einen EDV-Mitarbeiter im Supermarkt triffst, frag
ihn irgend etwas über Computer. Wir arbeiten 24 Stunden an 7 Tagen die
Woche und darum auch im Supermarkt am Wochenende.

29. Wenn Dein Sohn ein Informatikstudent ist, laß ihn am Wochenende in
die Firma kommen, damit er seine Projekte an Deinem schnellen Büro-PC
machen kann. Wir werden da sein, wenn seine illegale Kopie von Visual
Basic 6.0 die Finanzbuchhaltung abstürzen läßt.

30. Wenn Du uns Deinen brandneuen Privat-PC ins Büro bringst, um ihn
kostenlos von uns reparieren zu lassen, sag uns wie dringend wir ihn
reparieren müssen, damit Dein Sohn ganz schnell wieder Doom, Quake oder
Moorhuhn spielen kann. Wir werden sofort mit der Reparatur beginnen, da
wir jede Menge freie Zeit haben.




----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-01 10:50:27 mit dem Titel Mein Chef das Arschloch

Ein Koerper hatte Langeweile,
da stritten sich die Koerperteile
gar heftig und mit viel Geschrei,
wer wohl der Boss von ihnen sei
Ich bin der Boss - sprach das Gehirn, ich sitz ganz hoch hinter der Stirn,
muss stets denken und euch leiten. Ich bin der Boss, wer will's bestreiten?
Die Beine sagten halb im Spasse, Gib nicht so an, du weiche Masse! Durch
das der Mensch sich fortbewegt, ein Maedchenbein den Mann erregt, der Mensch
wirkt doch durch uns erst gross, ganz ohne Zweifel, wir sind der Boss!
Die Augen funkelten und spruehten:
Wer soll euch vor Gefahr behueten, wenn wir nicht staendig wachsam waeren?
Uns
sollte man zum Boss erklaeren.
Das Herz, die Nieren und die Lunge, die Ohren, Arme und die Zunge, ein jeder
legte schluessig dar:
Der Boss bin ich - das ist doch klar!
Selbst Penis strampelte keck sich blos und rief entschlossen: Ich bin der
Boss!
Die Menschheit kann mich niemals missen, denn ich bin nicht nur da zum
Pissen.
Bevor man die Debatte schloss, da furzt das Arschloch:
Ich bin der Boss!
Hei wie die Konkurrenten lachten und bitterboese Spaesse machten. Das
Arschloch darauf sehr verdrossen hat zielbewusst sich fest verschlossen - es
dachte konsequent bei sich:
Die Zeit, sie arbeitet fuer mich. Wenn ich mich weigere zu scheissen werd
ich die Macht schon an mich reissen.
Schlaff wurden Penis, Arme, Beine die Galle produzierte Steine, das Herz, es
stockte schon bedenklich, auch das Gehirn fuehlte sich kraenklich. Das
Arschloch war nicht zu erweichen, liess hier und da ein Fuerzchen streichen.
Zum Schluss, da sahen's alle ein:
Der Boss kann nur das Arschloch sein!
Moral von der Geschicht:
Mit Fleiss und Arbeit schafft man's nicht. Um Boss zu werden hilft allein,
ein
Arschloch von Format zu sein, das mit viel Laerm und ungeniert nichts - als
nur
Scheisse produziert

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-01 11:15:07 mit dem Titel Überraschung!!!!!!

DINNER FOR ONE

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß.
Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und
irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie.
Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich:
"Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."
Also zog er einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.
Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich
kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten,
rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er
laufen müßte.
Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der
unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte.
Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich,
daß die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen
haben dürfte.
Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große
Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich
sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlichaufgeregt.
"Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum
Abendessenvorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die
Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte
versprechen, nicht zu spicken.
Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein
gigantischer Furz in seinem Darm bildete.
Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und
seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu
warten. Als sie gegangen war, nützte er die Gelegenheit. Er
verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen.
Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er
konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette
und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als
sich eine zweite Katastrophe anbahnte.
Wieder hob er sein Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt!
Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch
schlimmer.
Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den
Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen.
Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte er auch schon
erneut ein Unheil heraufziehen.
Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten
Dampf ab.
Dieser Furz hätte einen Orden verdient!
Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und
eine Minute später waren alle Blumen tot.
Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder
lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach.
Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch
gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete),
legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte
seine Hände darauf.
So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine
Frau zurückkam.
Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte
wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte.
Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte,
entfernte sie die Augenbinde und rief:

"Überraschung!!!"

Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf
Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-01 11:33:38 mit dem Titel mecnschliche Dummheit

Falls es noch mehr Beweise braucht, daß die menschliche Rasse durch Dummheit
zum Scheitern verurteilt ist - hier einige echte Packungsaufschriften
von verschiedenen Konsumartikeln:

1. Auf einem Fön von Sears: "Nicht während des Schlafes benutzen".
[Mist, das ist die einzige Gelegenheit, wo ich Zeit hätte, mir die Haare
zu machen]

2. Auf einer Tüte Fritos (Chips):"Sie könnten schon gewonnen haben! Kein
Kauf nötig! Details innenliegend".
[Anscheinend das Spezialangebot für Ladendiebe]

3. Auf einem Stück Seife der Firma Dial: "Anleitung: Wie normale Seife
benutzen".
[Und wie geht das?]

4. Auf Tiefkühlkost von Swansons: "Serviervorschlag: Auftauen".
[Aber das ist "nur" ein Vorschlag]

5. Auf Tiramisu von Tesco`s (auf die Unterseite aufgedruckt): "Nicht
umdrehen".
[Hoppla, schon zu spät!]

6. Auf einem Bread Pudding von Marks & Spencer: "das Produkt ist nach
dem kochen heiß".
[Ist nicht wahr??!! Echt?!]

7. Auf Nytol Schlafmittel:"Achtung: Kann Müdigkeit verursachen"
[nichts anderes haben wir gehofft]

8. Auf Nüssen von Sainsbury`s: "Achtung: enthält Nüsse".
[BLITZNACHRICHT]

9. Auf einer Packung Nüsse von American Airlines:"Anleitung: Packung öffnen,
Nüsse essen".
[schritt 3: mit Swissair fliegen]



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-01 11:56:09 mit dem Titel Berühmte Fehleinschätzungen:

Spiegel Online bietet in seiner neuesten Special-Ausgabe eine Übersicht der berühmtesten Fehlprognosen für das 20. Jahrhundert.

Nur zwei Beispiele hieraus:


"Es gibt nichts Neues mehr. Alles, was man erfinden kann, ist schon erfunden worden. "
Charles H. Duell, US-Patentamt 1899


"Tut mir leid, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was U-Boote im Krieg bewirken könnten - außer, daß sie ihre Besatzungen dem Erstickungstode aussetzen."
H. G. Wells, Schriftsteller, 1901

Doch es gibt gerade in den Bereichen Computer und Telekomunikation noch markantere Fehleinschätzungen, die in der Liste des SPIEGEL Online fehlen und die auf amerikanischen Sites gerne zitiert werden.

So soll Bill Gates im Jahr 1981 die Behauptung aufgestellt haben:
"640 KBytes (Arbeitsspeicher) ist alles, was irgendeine Applikation jemals benötigen sollte".


Im Jahr 1977 behauptete Ken Olson, Präsident, Vorstand und Gründer von Digital Equipment:
"Es gibt keinen Grund, warum irgend jemand in der Zukunft einen Computer bei sich zu Hause haben sollte".

Thomas Watson, Vorstandsvorsitzender von IBM meinte im Jahr 1943:
"Ich denke, daß es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt".

Ein Ingenieur der Forschungsabteilung Advanced Computing Systems Division (IBM) kommentierte 1968 den Mikrochip:
"Schön, aber wozu ist das Ding gut?"

Ein frühes (1876) internes Papier der Western Union zum Thema Telefon:
"Dieses Telefon hat einfach zu viele Mängel, als daß man es für Zwecke der Kommunikation einsetzen könnte. Das Gerät ist wertlos für uns."

Und der Apple-Gründer Steve Jobs berichtet über seine ersten Schritte im Geschäftsleben:
"Wir gingen zu Atari und sagten,`Hey, wir haben hier dieses tolle Ding, teilweise sogar aus Ihren Teilen gebaut. Wollen Sie uns finanziell unterstützen? Oder vielleicht übergeben wir Ihnen den Rechner ganz einfach. Wir wollen nur dabeisein! Zahlen Sie uns ein Gehalt und wir arbeiten für Sie.' Atari sagte nein.
Also gingen wir zu Hewlett Packard und die meinten: `Hey, wir brauchen Euch nicht. Ihr habt ja noch nicht einmal das College abgeschlossen'.
Jobs und Wozniak gründeten daraufhin ihr eigenes Unternehmen und bauten den ersten Heimcomputer in eigener Regie.
Atari und Hewlett-Packard dagegen dürften Jahrzehnte später ähnliche Gedanken hegen, wie einst der Banker, der dazu aufgefordert wurde, eine der ersten Ölbohrungen in den USA zu finanzieren:
"Nach Öl bohren? Sie meinen Löcher in die Erde bohren und hoffen, daß Öl rauskommt? Sind Sie verrückt?"



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-01 12:10:45 mit dem Titel Der Doctorautomat

Georg beklagt sich ueber Schmerzen an seiner Hand und erzaehlt seinem
Freund, dass er unbedingt zum Arzt muss, da er es nicht mehr aushalten kann.
Warum zum Arzt ? Jetzt gibt es doch Supercomputer,
die alle moeglichen Krankheiten diagnostizieren koennen und
viel billiger sind als ein Arzt. Geh mal zum Supermarkt an der Ecke,
nimm eine Urinprobe und 5 DM mit und dann wirst Du sehen.
Als er nach Hause geht, denkt Georg ueber den Vorschlag seines Freundes nach.
Immerhin kostet ihn das hoechstens 5 DM, also geht
er am naechsten Tag mit der Urinprobe zum Supermarkt, stellt die Urinprobe
in den Computer und 5 DM in den Schlitz.
Der Computer faengt an zu arbeiten, die farbigen
Lichter leuchten und blinken und schliesslich kommt ein Papier heraus auf dem steht:

Diagnose: Sie haben eine Sehnenscheidenentzuendung an der rechten Hand.
Abhilfe: Tauchen Sie zwei Wochen lang jeden Abend die Hand in warmes Wasser. Vermeiden Sie schwere Lasten.

Georg kann es nicht glauben. Die Wissenschaft hat
wirklich enorme Fortschritte gemacht. Aber mit der Zeit kommen ihm Zweifel, ob
der Computer wirklich so perfekt ist. Am naechsten Morgen nimmt er ein
Flaeschchen und gibt etwas Leitungswasser hinein. Seinem sabbernden Hund
entnimmt er etwas Speichel und vermixt das Ganze. Von seiner
Frau nimmt er etwas Urin und den Tampon seiner Tochter wringt er aus.
Alles kommt in das Flaeschchen. Zur Kroenung holt er sich einen runter
und das kommt auch noch hinein. Dann geht er zum Supermarkt, stellt das
Flaeschchen an seinen Platz und wirft 5 DM ein.
Der Computer faengt an zu arbeiten, die Lichter
blinken, es wird immer heftiger,
die Lichter blinken immer schneller, der Computer
droht zu explodieren. Dann schmeisst
er ein Papier aus, auf dem steht:

Diagnose: Ihr Leitungswasser ist zu kalkhaltig und unsauber.
Abhilfe: Kaufen Sie sich Entkalker und einen Reinigungsapparat.

Diagnose: Ihr Hund hat Wuermer.
Abhilfe: Unterziehen Sie ihn einer Wurmkur.

Diagnose: Ihre Tochter ist kokainsuechtig.
Abhilfe: Veranlassen Sie sofort eine Entziehungskur.

Diagnose: Ihre Frau ist schwanger und kriegt Zwillinge. Sie sind nicht von Ihnen.
Abhilfe: Konsultieren Sie umgehend einen Anwalt Ihrer Wahl.

Ein dringender Rat: Hoeren Sie mit dem Wichsen auf, sonst wird
Ihre Sehnenscheidenentzuendung auch nicht besser.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-01 12:55:21 mit dem Titel Diese Originalzitate von Versicherungskunden Teil1

Diese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der
deutschen Versicherungswirtschaft gesammelt:

Ich fuhr mit meinem Wagen, gegen die Leitschiene, überschlug mich und
prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto.

Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug der
Herr auf dem Dach meines Wagens auf.

Wäre ich nicht versichert, hatte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne
Versicherung fahre ich nicht.

Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er war
gar nicht mitgefahren.

Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden.

Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes
ging das letzte Rindvieh vom Hof.

Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind. Schon
gar nicht von Ihrem Computer.

Ich habe nun so viele Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald lieber
wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.

Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich
herausstellte, als ich meinen Kopf hindurch steckte.

Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer
unvorschriftsmäßigen Frau in der Gegenrichtung.

Ich bitte um Stundung der Kaskoprämie. Seit mein Mann gestorben ist,
fällt es
mir ohnehin schwer, mein kleines Milchgeschäft hochzuhalten.

Dummerweise stieß ich mit dem Fußgänger zusammen. Er wurde ins
Krankenhaus
eingeliefert, und bedauerte dies sehr...

Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er
gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.

Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er.

Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben.

Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine
Absicht mitzuteilen.

Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen
Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am Kühler.

Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein
Vorderteil blickte...

Ein Fußgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem Wagen.

Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste immer
weggetragen werden.

Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon
einmal
passiert war.

Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin
meines Pkw aufrichtig erklärt, dass er seiner Zeugnispflicht nachkommen wird.

Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte
Mann nie
die andere Straßenseite erreichen würde.

Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite er
rennen
sollte, fuhr ich oben drüber.

Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir zusammen und
verschwand dann spurlos.

Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-01 12:55:56 mit dem Titel Diese Originalzitate von Versicherungskunden Teil2

Diese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der
deutschen Versicherungswirtschaft gesammelt:

Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung
erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte das andere
Fahrzeug nicht mehr sehen.

Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich den Telefonmast.

Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte,
stieß ich frontal damit zusammen.

Das andere Auto stieß mit meinem zusammen, ohne diese Absicht vorher
anzuzeigen.

Zunächst sagte ich der Polizei, ich sei nicht verletzt, aber als ich den
Hut abnahm bemerkte ich den Schädelbruch.

Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert. Später
entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch.

Ebenfalls aus einem Madrider Unfallbericht, von einem Mann, der wegen
eines dringenden Bedürfnisses auf der Landstraße gehalten hatte, worauf ein LKW
in sein Auto fuhr: "Während ich die Strasse normal befuhr, überkam mich das Verlangen,
mich zu erleichtern, weswegen ich das Fahrzeug am Rand anhielt und mich in ein nahes Gebüsch
begab. Nachdem ich die Hosen heruntergelassen hatte, kam der Gegner und gab's mir von hinten mit
dem Kipper."

Ich habe fünf kleine Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren und kann
wegen Rheumatismus auch nicht mehr so wie früher.

Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt.

Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen
Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.

Ich habe mir den rechten Arm gebrochen, meine Braut hat sich den Fuß
verstaucht - ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.

Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine
Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.

Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen behoben.

Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch
meinen Rechtsanwalt erledigt.

Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.

Wer mir die Geldbörse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus
meiner
Verwandtschaft niemand in der Nähe war.

Unabhängig davon, dass ich schon verheiratet bin, finde ich es
angemessen, dass Sie mich endlich zur "Frau" machen.

Man soll den kranken Blinddarm nicht auf die leichte Schulter nehmen
sonst schneit der Tod wie ein Blitzstrahl herein.

Hiermit kundige ich Ihre Haftpflichtversicherung. Ich bin zur Zeit in
Haft und brauche daher keine Haftpflichtversicherung.

Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut alles
gezeigt was sie sehen wollten.

Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiss finde ich zu hoch, aber ich
muss wohl zähneknirschend zahlen.

Durch den Auffahrunfall wurde das Hinterteil meines Vordermannes
verknittert.

Auf Ihre Lebensversicherung kann ich verzichten. Ich will meinen
Familienmitgliedern das hinterlassen, was sie verdient haben ? nämlich
nichts.

Ihr Versicherungsnehmer fuhr vorne in meinen Frisiersalon. Während der
Reparaturzeit war ich nur beschränkt tätig. Ich konnte meine Kunden nur
noch hinten rasieren und schneiden

Ich bin von Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle
gespart und bei meinem Beruf das "w" weggelassen.

Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, dass bei meinem Todesfall die
Versicherungssumme an mich bezahlt wird.

Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht
erhalten haben.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-01 13:44:38 mit dem Titel For Star Treck Fans

STARTREK

Die nächste Version

PICARD: Mr. La Forge, waren Ihre Versuche, einen Schwachpunkt bei den
Borg zu finden, erfolgreich? Und Mr. Data, konnten Sie eine Verbindung zu
deren Komandoebene aufbauen?

Geordi: Ja, Captain. Wir fanden die Lösung in den Computerarchiven des
späten zwanzigsten Jahrhunderts.

Geordi drückt eine Taste, und auf dem Monitor erscheint ein Logo

Riker:(etwas verwirrt) Was in aller Welt ist ein "Microsoft"?

Data (dreht sich herum und antwortet): Lassen sie mich Ihnen das
erklären. Wir schicken dieses Programm, das - aus welchen Grund auch immer -
"Windows" heißt-durch die Kommandoebene der Borg. Einmal in Ihrer
Haupt-Kommandoeinheit installiert, fängt es an, unaufhaltsam
Syestemressourcen zu belegen.

Picard: Aber die Borg können sich anpassen. Werden sie nicht einfach ihr
Verarbeitungssystem ändern, um den erhöhten Speicherbedarf
auszugleichen?

Data : Das ist korrekt, Captain. Doch wenn "Windows" das merkt, erstellt
es eine neue Version von sichselbst - ein sogenantes "Upgrade". Und die
Belegungsrate der Ressourcen wächst bei jeder Version exponential. Die
Borg werden nicht in der lage sein, sich schnell genug anzupassen.
Wahrscheinlich wird ihre ganze Verarbeitungskapazität zum Erliegen
kommen, so daß sie ihre normalen Aktivitäten nicht mehr fortsetzen können.

Picard : Ausgezeichnete Arbeit ! Das ist sogar noch besser als die Idee
mit der unlösbaren Rechenaufgabe.

...........Fünf Stunden später..........

Data : Captain, wir haben "Windows" erfolgreich in der Haupt-Kommando-
ebene installiert, und wie erwartet hat es sofort 85% der Ressourcen
belegt. Bisher haben wir jedoch noch keinerlei Information vom
"Upgrade".

Geordi: Unsere Scanner registrieren eine enorme Erhöhung der Speicher-
und CPU- Kapazitäten, aber keinerlei Anzeichen vom "Upgrade", um diese
auszugleichen.

Picard: Mr. Data, durchsuchen Sie noch mal die Geschichtsdatenbanken!
Vielleicht haben wir etwas übersehen.

Data : Sir, ich glaube es gibt einen Grund für das Versagen des "Upgrades"
Scheinbar haben die Borg diesen Teil des Plans umgangen. Sie haben
die "Registrierkarte" nicht eingeschickt.

Riker : Captain, wir haben keine Wahl. Bitte um Erlaubnis, die
Notfallprozedur 3F...

Geordi (aufgeregt): Warten Sie Captain! Gerade habe ich entdeckt, daß
ihre CPU-Kapazitäten auf 0% abgesackt sind.

Picard : Mr. Data, was zeigen die Scanner jetzt an?

Data : Offensichtlich haben die Borg ein internes " Windows-Modul "
namens " Solitaire" gefunden. Das hat ihre gesammte Rechenzeit auf
einen Schlag verbraucht.

Picard : Lassen sie uns warten und beobachten, wie lange das
"Solitaire" ihre Funktionalität beeinflußt.

.......... Zwei Stunden vergehen...........

Riker : Geordi, wie ist der Status der Borg?

Geordi : Wie wir erwartet haben, versuchen die Borg ihre Speicher- und
Rechenzeit-Ressourcen durch die Modifikation des Systems zu erhöhen.
Nur, jedesmal wenn sie es geschaft haben, Ressourcen freizumachen, übertrage
ich neue "Windows"-Module, aus etwas was sich "Microsoft Fun-Pack" nennt.

Picard : Wieviel Zeit bringt uns das?

Data : Ausgehend von der derzeitigen Effiziens der Borg, bleiben uns
etwa noch sechs Stunden.

Geordi : Captain, ein drittes Schiff nähert sich unserem Sektor.

Picard : Identifizierung ?

Geordi : Es weist Kennzeichnungen auf, die dem "Microsoft"-Logos sehr
ähnlich sind.

..........über die Lautsprecher der Brücke.........

Gates : Hier spricht Admiral Bill Gates vom Microsoft Flaggschiff
Monopoly. Wir haben eine positive Anzeige dafür, daß in diesem Sektor nicht
registrierte Software verwendet wird. Überschreiben Sie daher alle Ihre
Vermögenswerte, und wir regeln diese Angelegenheit friedlich. Sie haben
zehn Sekunden, um unserem Vorschlag zuzustimmen.

Data : Das fremde Schiff hat seine vorderen Torpedorohre geöffnet und
tausende humanoid geformte Objekte ausgestoßen.

Picard : Auf dem Schirm, vergrößern!

Riker : Mein Gott Captain. Diese Menschen fliegen genau auf das Borg-
Schiff zu - ohne Raumanzüge. Wie können Sie nur im Weltraum überleben.

Data : Ich glaube nicht, daß es sich hierbei um Menschen handelt, Sir.
Wenn Sie genauer hinsehen, werden Sie sehen, daß sie etwas bei sich haben,
was man im 21sten Jahrhundert als Aktenkoffer bezeichnet hat. Dazu tragen
sie "Armani"-Anzüge.

Riker und Picard (entsetzt): RECHTSANWÄLTE!!!!!!

Geordi : Das kann nicht sein. Alle Rechtsanwälte wurden 2017 während des
großen Erwachens in Castor-Behälter gepackt und direkt in die Sonne
geschossen.

Data : Das ist korrekt, nur anscheinend haben einige überlebt.

Riker : Sie haben das Borg-Schiff umzingelt und bedecken es mit weißem
Papieren.

Data : Ich glaube diese Dukomente nannte man früher "Einstweilige
Verfügungen" - eine sehr effizente Arbeitsmethode.

Riker : Sie reißen die Borg in Stücke!

Picard : Schalten sie den Bildschirm ab. Ich kann es nicht mit ansehen.
So ein Ende haben nicht einmal die Borg verdient.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-01 14:03:36 mit dem Titel Schwabenwitze

Schwabe breitet im Winter Mist aus auf dem gefrorenen Bodensee. Kommt ein Schweizer und sagt:"Ja du
Depp, im Frühjahr taut´s und dein Mist versinkt im 'See!" Darauf der Schwabe:" Halts Maul, nochher kommt en
Öschderreicher, der will den Acker kaufa."

Ein Schwabe kommt zur Autowaschanlage. Der Besitzer sagt ihm, er solle sich exakt an die Anweisungen auf
den Schildern halten, dann könne nichts schiefgehen. Kurz darauf kommt ihm der Schwabe triefnaß entgegen. Er
fragt den Schwaben: "Was ist denn mit Ihnen passiert?"
Der Schwabe antwortet: "Ha, do war a Schild "Gang raus!" Hano, do ben i halt raus ganga."

Ein Schwabe fällt in eine Gletscherspalte. Ein Rettungstrupp trifft ein und
ruft dem Schwaben zu: "Hier spricht das Rote Kreuz!".
Darauf der Schwabe: "Mir gäbad nix!"

Ein schwäbischer und ein amerikanischer Bauer unterhalten sich. Erzählt und prahlt der Amerikaner. "Wenn ich
mit meinem Traktor um mein Grundstück fahren will, dann bin ich drei Tage unterwegs." Erwidert der
Schwabe. "So a Glomb hau i au scho keht."

Das Nonnenkloster in Kellenried wird neu verputzt. Auf dem hohen Baugerüst arbeiten die Gipser und Maler
fleissig. Die Äbtissin sieht es mit Wohlgefallen und bittet eine Novizin, den Handwerkern ein gutes Vesper zu
bringen. Vorher solle sie aber die Handwerker auf ihren Glauben prüfen. Wenig später steht die junge Nonne unten
am Gerüst und ruft zum nächsten Gipser, der auf dem Gerüst steht "Griss Gott. Kennat Sie dor Pontius Pilatus?"
Von oben herunter "Noi, abor i frog mein Kolleg, der weidor oba schafft". Also "He, Berte, kennschd Du en
Pontius Pilatus?" Von oben: "Noi, worom?" Der auf dem ersten Gerüst zurück "Ha do onda schtoht sei Alde ond
will ems Mittagessa brenga".

In einem Zugabteil sitzen ein Schwabe, ein Badenser, ein junges Mädchen und ihre Mutter. Der Zug fährt in einen
Tunnel, es wird dunkel und man hört zwei Geräusche: ein lautes Schmatzen und ein noch lauteres Klatschen. Es
wird wieder hell und der Badenser hat eine stark gerötete Wange.
Die Mutter denkt: "Da wollte sich dieser Kerl doch im Dunkeln an meine Tochter ranmachen, aber die hat sich
das nicht gefallen lassen!"
Die Tochter denkt: "Wahrscheinlich wollte er mich küssen und hat Mutti erwischt. Falsche Adresse kann man da
nur sagen..."
Der Badenser denkt: "Dieser verdammte Schwabe! ER küßt das Mädchen und ICH kassiere die Ohrfeige!!!"
Der Schwabe denkt: "Hat ja wunderbar geklappt! Im nächsten Tunnel küß ich mir wieder auf die Hand ... und
batsch em Gelbfüßler noch eins an de Gosch!!!"

Der Bimserbauer liegt im Sterben. Plötzlich erwacht er vom köstlichen Duft eines Sauerbratens aus seinem
Todesschlaf. "Aaach Fraule", stöhnt er, "bitte sei so guad ond gibb mir ebbes von dem Broada, eh das I sterb!"
"Nix do!", sagt die Bimserbäuerin, "dr Broada isch für d‘ Beerdigong!"

Wie nennt man im Schwabenland ein hübsches Mädchen?
Touristin.

Wer hat den letzten schwäbischen Schönheitswettbewerb gewonnen?
Niemand.

Wie gewöhnt man einer Schwäbin den Sex ab?
Indem man sie heiratet.

Kommt ein Schwabe aufs Standesamt und will seinem Namen umändern lassen.
Der Beamte fragt ihn: "Warum?"
Darauf der Schwabe:: "Ich hon do geschdern an Karddong Visidakarda auf dr Schroß gfonda..."

Ein Schwabe, ein Schotte und ein Österreicher wetten um eine Mark, wer am längsten tauchen kann.
Alle ertrunken!

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-01 14:40:52 mit dem Titel Rotkäppchen für Programmierer

Es war einmal ein kleines, süßes Mädchen, das immer ein Käppchen aus rotem
Samt trug. Aufgrund dieses Attributes erhielt es ein Assign unter dem
symbolischen Alias "Rotkäppchen".

Eines Tages sprach die Mutter: "Rotkäppchen, die Gesundheit Deiner
Großmutter
hat einen Interrupt bekommen. Wir müssen ein Pflege-Programm entwickeln und
bei Großmutter installieren, um das Problem zu lösen. Auf Deinem Path
dorthin
verirre Dich jedoch nicht im Walde der alten Sprachen, sondern gehe nur
strukturierte Wege.
Nutze dabei immer eine Hochsprache der 4. Generation, dann kann sich
Großmutter schnell wieder recovern. Und achte darauf, daß Dein
Pflege-Programm transaktionsorientiert ist, damit es die Großmutter nicht
noch mehr belastet."

Da der Weg zum Haus der Großmutter reentrant war, traf Rotkäppchen den bösen
Wolf. Er tat sehr benutzerfreundlich, hatte im Background jedoch schon einen
Abort auf dem Stack. Während Rotkäppchen einen Goto ins nahegelegene
Blumen-Array machte, ging der Wolf im Direktzugriff zur Großmutter und
erase-te sie unverzüglich durch einen Delete. Ohne lange Waitstates, gab er
sich den Anschein kompatibel zu sein und nahm die logische Sicht der
Großmutter an. Dann legte er sich in ihren Speicherplatz.

Kurz danach lokalisierte auch Rotkäppchen die Adresse der Großmutter und
trat
in den Speicherraum. Vor Installation des Pflege-Programms machte
Rotkäppchen
sicherheitshalber einen Verify und fragte:
"Ei Großmutter, warum hast Du so große Augen ?"
"Weil ich zufriedene Endbenutzer sehe."
"Ei Großmutter, warum hast Du so große Ohren ?"
"Damit ich die Wünsche der User besser verstehen kann."
"Ei Großmutter, warum hast Du so ein großes Maul ?"
"Damit ich Dich besser canceln kann !"
Sprachs und nahm das arme Ding als Input. Nach einem Logoff machte der Wolf
einen Power-down, aktivierte seinen Sleep-mode und begann laut zu
schnarchen.

Als der Jäger auf seinem Loop durch den Wald am Directory der Großmutter
vorbeiscrollte, sah er durch ein Window den Wolf in seinem Segment liegen.
"Finde ich Dich hier, Du alter Sünder", sprach er, "ich habe Dich schon
lange
auf meiner Task-list !".
Als Kenner der Scene analysierte er sofort, dass nach den Regeln der
Boolschen Algebra die Großmutter nur im Kernel des Wolfes sein konnte. Er
nahm sein Capture-Tool, teilte den Bauch des Wolfes mit einigen Cuts in
mehrere Sektoren und machte, welch' Freude, die Grossmutter und Rotkäppchen
wieder zu selbstständigen Modulen. Als Fillpattern für den leeren Bauch
nahmen sie viele Kilobyte Dry-Stones und beendeten die Operation mit einem
Close. Als der Wolf erwachte, verursachte ihm sein dermaßen aufgeblähter
Hauptspeicher solche Protection Faults, dass er an einer Storage Violation
jämmerlich zugrunde ging.

Da waren alle vergnügt. Das Pflege-Programm aktivierte die Grossmutter.

Rotkäppchen aber dachte: 'Du willst dein Lebtag nie wieder einen Goto
machen,
sondern nur noch strukturierte Wege gehen, wie dir's die Mutter geboten
hat.'

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-01 15:50:25 mit dem Titel Programm Ehemann 1.0

Lieber Kundendienst,

letztes Jahr habe ich ein Update von Fester-Freund 5.0 auf Ehemann 1.0 gefahren.

Nun ist mir aufgefallen, daß das neue Programm einige unerwartete Änderungen in wichtigen Modulen vornahm. Dabei wurde wohl der Zugang zu Blumen- und Edelsteinanwendungen, der unter Fester-Freund 5.0 makellos funktionierte, stark eingeschränkt.

Außerdem hat ehemann 1.0 viele andere wertvolle Programme deinstalliert (darunter Romantik 9.9), wohingegen unerwünschte Programme wie Fussball-Bundesliga 4.5 oder Formel 1 einfach installiert wurden.

Konversation 8.0 läßt sich nicht mehr starten und Küchenarbeit 2.6 verursacht einen totalen Systemabsturz.

Ich habe Nörgeln 5.3 probiert, um die Probleme zu beseitigen – aber ohne Erfolg.

Mit verzweifelten Grüßen


Liebe Verzweifelte,

bitte denken Sie daran: Fester-Freund 5.0 ist ein Unterhaltungsprogramm, während Ehemann 1.0 ein Betriebssystem ist.
Versuchen Sie es bitte einmal mit deM Befehl: C:\ ICH DACHTE DU LIEBST MICH
und installieren Sie Tränen 6.2 Ehemann 1.0 sollte dann automatisch die Anwendungen Schuldig 3.0 und Blumen 7.0 ausführen.

Vorsicht: Zu häufige oder regelmäßige Anwendung resetet Ehemann 1.0 in den Default-Modus von Launige-Stille 2.5, Happyhour 7.0 und Bier 6.1

Bier 6.1 wurde eigentlich als Patch entwickelt, fügt Ehemann 1.0 allerdings einen weiteren Bug hinzu: Er ruft während der Prozessor-Idle-Time die Funktion „laut schnarchen“ in einem geschützten Hauptspeicherbereich auf.

Installieren Sie auf KEINEN Fall Schwiegermutter 1.0 oder ein anderes x-Freund-Programm. Diese Programme werden nicht unterstützt und führen zum Systemcrash.

Insgesamt ist Ehemann 1.0 ein hervorragendes Betriebssystem. Aber es hat eine begrenzte Speicherkapazität und kann neue Applikationen nur sehr langsam installieren.

Erwägen Sie den Erwerb unserer Middle-Ware, um die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Ich persönlich empfehle Ihnen die Software Heisses-Eisen 3.0 und Damenunterwäsche 5.3

Ihr Kundendienst


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-04 08:34:39 mit dem Titel eine kleine Geschichte

Hallo Euch,

anbei eine kleine Geschichte:

Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein
Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die
beiden
noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er - nach
reiflicher Überlegung - ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches,

aber doch nicht zu persönliches Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu
Marks & Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe. Die Schwester
kaufte ein Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte die
Verkäuferin aus Versehen die Sachen; so bekam die Schwester die Handschuhe
eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen,
das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an
seine Liebste verschickte:

Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da
ich festgestellt habe, dass Du keine trägst, wenn wir abends
zusammen ausgehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für
die langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die
kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus. Ich

weiß, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie
gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt,
und sie waren überhaupt nicht schmutzig.

Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse
darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal anziehen,
aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge
anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn Du sie ausziehst, vergiss
nicht, kurz hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein

bisschen feucht vom Tragen sein werden.

Denk immer daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden
Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich
tragen.

In Liebe

PS: Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so
dass der Pelz rausguckt!

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-04 09:21:25 mit dem Titel Der beste Verkäufer

Der beste Verkäufer


Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzuschauen.

Manager: "Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?"

Junger Mann: "Klar, da wo ich herkomme, war ich Verkäufer!"

Der Manager findet den jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein. Sein erster Arbeitstag war hart, aber er meisterte ihn.
Nach Ladenschluss kam der Manager zu ihm. "Wie viele Verkäufe haben Sie heute geschafft?"

Junger Mann: "Einen."

Manager: "Nur einen? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag!
Wie hoch war denn Ihre Verkaufssumme?"

Junger Mann: "101.237 Dollar und 64 Cent."

Manager: "101.237 Dollar und 64 Cent?!! Was haben Sie denn verkauft?"

Junger Mann: "Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft, dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft. Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute. Dann fragte ich ihn, wo er denn angeln gehen wollte, und er sagte 'Runter an die Küste'. Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also runter in die Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Chris Craft. Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot würde ziehen können, also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb."

Manager: "Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm ein Boot und einen Geländewagen verkauft??!"

Junger Mann: "Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm 'Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso schon gelaufen ist, könnten Sie ebensogut Angeln gehen.'"


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-04 10:37:09 mit dem Titel viele kleine Teil1

Die Kinder sollen als Hausaufgabe einen Vogel malen.
Heinz hat das recht ordentlich hingekriegt, nur ist sein
Bild nicht ganz vollständig geworden.
Fragt die Lehrerin: "Sag mal Heinz, Dein Vogel hat ja
weder Beine noch Schwanz! Warum jenes?"
Da fängt der Kleine zu heulen an:
Als ich meine Mama fragte, wo man bei Vögeln die
Beine hinmacht, hat sie mir eine geknallt. Da wollte ich
nach dem Schwanz gar nicht erst fragen..."
************************************************************************
Drei Freundinnen diskutieren, wann sie es am liebsten
tun. "Ich mache es am liebsten abends, weil man danach
zusammen> einschlafen kann."
"Ich finde es am aufregendsten, es kurz vor dem
Mittagessen auf dem Küchentisch zu tun."
"Also, ich tue es am liebsten frühmorgens, weil ich
dann nicht leerem Magen zur Arbeit muß!"
************************************************************************ Ein kleiner Junge wohnt in Südamerika. Das Haus der
Eltern liegt am Rande eines Marktplatzes. Eines
Tages tritt der Junge auf den Balkon und brüllt
auf den Marktplatz... "MENSTRUATION !!!!!"
Die Mutter hört den Kleinen und spricht zu ihm.
"Mein kleiner das heißt nicht Menstruation sondern
Revolution !!" Darauf meint der Kleine nur: "Mir doch
egal ich will nur Blut sehen."
************************************************************************
"Mann, du bist spitze", seufzt sie ermattet nach einer
heißen> Nacht.."Ich wette, du hast jede Nacht eine
andere." "Aber nein", wehrt er bescheiden
ab. "Ich bin sehr wählerisch. Ich steh nur auf Frauen,
die intelligent sind und mit denen ich mich auch
unterhalten kann .Über Politik, Kunst, Psychologie,
Ballett." "Und was hat dich an mir so beeindruckt?"
Er guckt sie kurz an und sagt: "Ganz klar, deine Titten."
************************************************************************
Was ist ein Rodeostellung ? Wenn du deine Frau von
hinten vögelst und ihr dabei erklärst, daß dies die
Lieblingsstellung eurer Nachbarin ist. Dann
mußt du dich noch 3 Minuten halten.
************************************************************************
Mann weckt Frau mitten in der Nacht: "Liebling! Hier,
Deine Kopfschmerztablette!" Frau: "Aber ich hab' doch gar
keine Kopfschmerzen!" Mann:" Na dann..."
************************************************************************
Ein junges Pärchen will so schnell wie möglich
heiraten. Sie besteht aber unbedingt auf einem AIDS-Test.
Er geht zum Arzt und bittet um einen Soforttest.
Der Arzt sagt ihm, dass es bis zum Ergebnis
mindestens vier Wochen dauert.
"Ich möchte aber nächste Woche heiraten. Gibt es da
nichts Schnelleres?" "Doch, eine Möglichkeit gibt es,
die aber nur zu 97% Klarheit verschafft."
"Welche denn?" "Sie gehen auf eine Weide mit vielen
Schafen und holen Ihren Freund raus.
Wenn die Schafe herankommen und genüsslich daran
lutschen, sind Sie nicht infiziert."
Wochen später trifft er den Arzt, der ihn fragt, wie
es denn nun in der Ehe so geht.
"Wieso Ehe? Ich bin jetzt Schäfer..."

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-04 10:50:54 mit dem Titel Viele Kleine Teil2

Vier Schiffbrüchige landen auf einer einsamen Insel.
Da es sich bei den Schiffbrüchigen um drei Männer
und eine Frau handelt, müssen sie sich natürlich
überlegen wie sie ihr Leben organisieren,
schließlich gibt es doch gewisse Bedürfnisse die man
bzw frau hat. Man kommt zu der Entscheidung, daß sich
jeden Tag ein anderer Mann zur Frau begeben darf.
Auch die Frau hat nichts gegen diese Entscheidung
einzuwenden. Diese Regelung funktioniert wirklich
wunderbar, aber leider nur zwei Jahre lang,
denn dann ist die Frau gestorben.
Die erste Woche nach dem Tod der Frau war sehr hart,
die zweite Woche war nahezu extrem, die dritte
Woche war schon unerträglich und in der vierten
Woche wurde die Frau dann begraben...
***********************************************************************
Eine Kneipe.
Eine hübsche Blondine kommt an den Tresen und deutet
dem Barkeeper an, er möge zu ihr kommen. Sie deutet
ihm weiter an, sie möchte ihm etwas ins Ohr
flüstern. Also beugt er sich zu ihr hin. Sie beginnt
ihm seinen Bart zu kraulen und fragt ihn: "Sind Sie
hier der Chef?" Er verneint. Sie streichelt sein
Gesicht mit beiden Händen und fragt erneut:
"Können Sie ihn herrufen? Ich müsste mit ihm
sprechen." Und sie beginnt ihm mit beiden Händen
durch Bart und Haare zu fahren. Er bedauert,
der Chef sei nicht im Hause. "Ich hätte da eine Nachricht
für ihn, könnten Sie sie ihm bestellen?" Und sie beginnt,
ihren Zeigefinger in seinen Mund rein und raus zu
schieben. "Ja, das kann ich schon machen. Wie
lautet sie?" sagt der Barkeeper und die Lady antwortet:
"Sagen Sie ihm, dass auf der Damentoilette kein
Klopapier mehr ist..."
************************************************************************
Verlegen sitzt die Frau beim Anwalt: "Ich will mich
scheiden lassen."
"Ja,ja", sagt der Anwalt. "Und der Scheidungsgrund?"
"Ach, mein Mann ist 200 Prozent impotent."
"Sie meinen total impotent", korrigiert der Anwalt.
"Nein, ich meine 200 Prozent impotent."
"Ja, was meinen Sie denn genau?" fragt der Anwalt.
"Ich meine, daß er schon total impotent war. Aber
gestern ist er über den Teppich gestolpert und hat
sich die Zunge abgebissen."


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-04 11:16:27 mit dem Titel Beamte und so Part 1

Beamte und so

Wie ist eigentlich die Hymne der Beamten?
Wake me up before you go go...

Morgens, 7 Uhr. Die Frau stellt dem Beamten das Frühstück vor
die Nase, inklusive Zeitung. Sie frühstücken, er liest die Zeitung,
keiner sagt etwas.Drei Stunden später sitzt er immer noch am Tisch,
liest die Zeitung, nickt ab und zu ein, schaut manchmal aus dem Fenster...
Da sagt die Frau: "Sag mal, Schatz, musst du heute gar nicht ins Büro fahren?"
Er springt total erschrocken auf: "Mist, ich dachte, da wäre ich längst..."
*
Der Beamtentest für den gehobenen Dienst:
Eine Stunde aus dem Fenster sehen und dabei nichts bemerken.
*
Der Test für den höheren Dienst?
Eine Stunde aus dem Fenster sehen und dabei nicht bemerken, dass die
Rolläden unten sind!
*
Bereits in Planung ist der erste Iron-Man-Triatholon für Beamte:
Knicken, Lochen, Abheften.
*
Im Büro kurz vor 16.00 Uhr: Die Beamtin nimmt die Personalien auf.
Da springt der grosse Zeiger auf die 12: "So, Herr Meier, und Ihren
Vornamen können Sie mir morgen sagen."
*
Was ist Beamtenjogging?
100 Meter in 25 Dienstjahren.
*
Jeder verstorbene Beamte hinterlässt im Büro eine Lücke,
die ihn voll ersetzt..
*
Und dann war da noch der Beamte, dem schwindelig wurde,
weil er das Rundschreiben zu schnell gelesen hatte.
*
Bekommt ein Beamter Besuch in seinem Büro. Meint der Besucher:
Sie haben aber viele Fliegen hier!
Der Beamte: Ja, genau 317...
*
Wie bringt man einen Beamten zum Schwitzen?
Indem man ihm den Bleistift auf's Fensterbrett legt.
*
Ein Hypnotiseur erzählt: "Am leichtesten sind Beamte zu hypnotisieren.
Man braucht sie nur an ihre Arbeit zu erinnern, schon schlafen sie ein!"
*
Grosser Umzug im Finanzamt ! Alle Beamten tragen 2 Ordner
in die neuen Amtsstuben. Nur der Müller trägt immer nur einen Ordner.
Als dies der Vorsteher des Finanzamtes sieht, stellt er Müller zur
Rede. Ohne langes Überlegen antwortet Müller: "Was kann ich dafür, wenn die
anderen zu faul sind zweimal zu laufen"?
*
Treffen sich zwei Beamte morgens um 11 Uhr auf dem Behördenflur.
Fragt der eine den anderen: "Kannst Du auch nicht schlafen?"
*
Zwei Beamte sitzen zusammen im Zimmer. Fragt der eine: "Was hältst Du
davon, wenn wir uns ein Aquarium kaufen?"
"Meinst Du nicht, das bringt zuviel Hektik in's Büro?"
*
Was ist der Unterschied zwischen einem Kamel und einem Beamten?
Das Kamel kann sieben Tage arbeiten, ohne zu saufen ...
*
Jetzt gibt es endlich Kondome für Beamte...
mit eingebautem Bewegungsmelder.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-04 11:18:18 mit dem Titel Beamte und so Part 2

Beamte und so Part2
Ein Amerikaner, ein Engländer und ein österreichischer Beamter:
Der Amerikaner ist blind, der Engländer sitzt im Rollstuhl und der
österreichische Beamte hat einen gebrochenen Arm.
Plötzlich steht Jesus vor ihnen und fragt, was er für sie tun kann.
Der Amerikaner sagt, dass er wieder sehen möchte.
Jesus streicht ihm über die Augen und der Amerikaner kann wieder
sehen. Dann streicht Jesus dem Engländer über die Beine und der Engländer
kann wieder gehen. Sagt der österreichische Beamte:
"Bevor du jetzt irgendetwas machst, denk daran,
daß ich bin noch vier Wochen krankgeschrieben bin !."
*
Drei Knaben unterhalten sich ueber die Berufe ihrer Väter:
"Mein Papa verdient 1000 DM im Monat, er arbeitet bei Stollwerk und
taucht die Weihnachtsmänner in die Schokolade, die kommen schön braun wieder
heraus."
"Meiner verdient sogar 2000 DM , er ist bei Ford und taucht die
Karrosserieteile in die Lackbäder, damit sie schön bunt werden."
"Mein Papa verdient sogar A 15", trumpft der Dritte auf, "er ist
Beamter und taucht gar nichts..."
*
Welcher für Beamte wichtige Stichtag ist am 31. März?
Ende Winterschlaf - Anfang Frühjahrsmüdigkeit.
*
Was ist ein Beamten-Expander?
Zwei Büroklammern und ein Gummiring dazwischen...
*
Kennst Du den Unterschied zwischen einem Arbeitslosen und einem
Beamten ?
Arbeitslose haben schon einmal gearbeitet...
*
Was ist der Unterschied zwischen einem Holz-Schreibtisch und einem
Beamten?
Holz arbeitet.
*
Welcher Tag ist der arbeitsintensivste für einen Beamten?
Der Montag, da muss er gleich zwei Kalenderblätter abreissen.
*
Fragt ein Beamter den anderen: "Wieso meckern eigentlich immerzu die
Leute über uns, wir tun doch gar nichts?"
*
Warum können Beamte nicht versetzt werden?
...Sie werden umgebettet!
*
Warum trinken Beamte morgens einen Unterberg?
Damit wenigstens der Magen arbeitet.
*
Warum können Beamte nicht tanzen?
Weil es keine Band gibt, die so langsam spielen könnte!
*
Eine Schnecke und eine Ziege wetten vor einem Amt, wer zuerst im
oberen Stockwerk ist. Als die Ziege atemlos oben ankommt, ist die Schnecke
schon lange da."Tja," meint diese, "mit Meckerei kommst Du hier nicht weiter.
Hier musst Du kriechen !"
*
Was tut ein Beamter zuerst, nachdem er hingefallen ist?
Er nimmt die Hände aus der Hosentasche!
*
Was ist die kostbarste Flüssigkeit der Welt?
Beamtenschweiss.
*
Wo ist der Unterschied zwischen Beamten und Terroristen?
Terroristen haben Sympathisanten.
*
Ein Politiker, ein Wissenschaftler und ein Beamter wollen zusammen
Schnecken sammeln. Sie treffen sich alle drei am vereinbarten Ort und
ziehen dann los. Nach einer halben Stunde kommt der Wissenschaftler
mit 162 Schnecken zurück. Noch eine halbe Stunde später
kommt der Politiker mit 87 Stück.
Nun warten sie noch auf den Beamten. Nach drei Stunden kommt auch
dieser endlich wieder.Er hat keine einzige Schnecke dabei.
Die beiden anderen wundern sich und fragen ihn, wieso er nichts
gesammelt hätte. Darauf der Beamte: "Das ist doch der Wahnsinn mit den Viechern!
Ich seh ne Schnecke, bücke mich danach, und husch, ist sie weg"!


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-05 10:03:17 mit dem Titel Witzsammlung 1

Der Direktor einer Grossbank kontrolliert unangemeldet die Filiale
in der Kleinstadt. Der Schalterraum ist leer, die drei Angestellten
spielen im hinteren Raum Karten. Voller Wut drueckt der Direktor auf
den Alarmknopf. Nichts geschieht. Nach ein paar Minuten schliesslich
erscheint der Kellner vom Lokal gegenueber und bringt drei Bier.

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Was lernen Eskimo Kinder als erstes?
---> Gelber Schnee ist bäääääähh!

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"Baden ist hier verboten!", erklärt der Polizist einer jungen Frau.
"Warum haben sie das nicht gesagt, bevor ich mich ausgezogen habe?"
"Ausziehen ist nicht verboten..."

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Ein katholischer Pfarrer, ein evangelischer Pfarrer und ein Rabbi
sind auf Wanderschaft.
An einem See genehmigen sie sich ein Bad.
Plötzlich werden sie von einer Frauen-Wandergruppe überrascht. Sie
packen ihre Kleider und laufen zum nächsten Gebüsch.
Der katholische und der evangelische Pfarrer bedecken dabei ihre
Geschlechtsteile, der Rabbi hingegen verdeckt sein Gesicht und rennt
den beiden hinterher.
Diese fragen den Rabbi, weshalb er denn sein Gesicht verdeckt hat.
Dieser antwortet: "Tja, ich weiß nicht, wie das bei Euch ist, doch
meine Gemeinde erkennt mich am Gesicht..."

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Hase, Fuchs und Bär werden zur Musterung einbestellt. Allen drei ist
gemeinsam, daß sie nicht im entferntesten Lust haben, zur Waldarmee
eingezogen zu werden. Daher beschließen sie, sich untauglich zu
machen. Der Hase schneidet sich ein Ohr ab und kommt schon nach 5 min
lächelnd aus dem Militärarztzimmer: Untauglich - schwerhörig.
Der Fuchs schneidet zwei Drittel seines Schwanzes ab und braucht
10 min. für die Diagnose: Untauglich - schlechtes Gleichgewicht.
Der Bär ist ziemlich nervös, da er absolut nicht weiß, was er machen
soll. Da kommt ihm der Fuchs zu Hilfe: "Paß auf, ich schlage Dir
Deine Fangzähne raus. Dann nehmen sie Dich auch nicht." Gesagt,getan.
Der Fuchs schlägt mit einem Hammer so lange zu, bis kein Zahn mehr
da ist. Der Bär geht zur Musterung und kommt nach 30 min heulend und
schreiend aus dem Zimmer.
Der Fuchs: "Um Gottes Willen, Junge. Haben sie Dich doch genommen?"
Der Bär antwortet: "Nee, die haben mich ausgemustert!"
"Und warum heulst Du dann, Du Idiot? Dann hast Du doch alles
erreicht. Warum haben sie Dich denn nicht genommen?"
Der Bär schluchzt noch einmal und antwortet: "Fu dick und fu groß..."



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-05 10:35:33 mit dem Titel Witzsammlung 2

"Papi, warum ist der Elefant so groß?"
"Keine Ahnung"
"Papi, warum hat der Löwe eine Mähne?"
"Weiß ich nicht!"
"Papi, stören dich meine Fragen?"
"Nein, ganz im Gegenteil,frag nur weiter, sonst lernst du ja nichts"

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Was ist der Unterschied zwischen Uncle Bence Reis und einem
männlichen Orgasmus?
Uncle Bence Reis klebt nicht...

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Der franzoesische General bereitet sich auf die grosse Schlacht vor,
aber er kann sich nicht entscheiden, welche Uniform er im Kampf
tragen soll. Seine Ordonanz raet ihm:
"General, wann immer Napoleon in eine Schlacht ritt, trug er eine
rote Uniform, so konnten die Soldaten bei einer Verwundung sein Blut
nicht sehen und gerieten nicht in Panik."
Der General nickt: "Prima Idee, Pierre. Reiche mir sofort die braune
Uniform!"

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Warum trainieren Männer so gern auf dem Laufband?
Sie haben die Hände frei für ein Bier und die Fernbedienung.

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Musterung in der Lüneburger Heide. Splitternackt steht der Bauernsohn
vor dem Stabsarzt und erklärt, er leide an e

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